Beiträge von maddin-1655

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Feiertag?


    7.) Ein zweiter 12V Stromkreis ist nicht notwendig.
    8.) LiFePo4 Batterien geben Dir eine höhere Kapazität, müssen aber auch geladen werden :woohoo:
    Gruß
    Olaf


    Wenn er seine bisherige teure Anlage weiterhin nutzen möchte, denke ich schon an eine Notwendigkeit, schmeißt ja nicht jeder gleich alles weg. Nicht jeder möchte Unmengen an Kilos mitschleppen um quasi nur 50% davon nutzen zu können.
    Das Lithium LiFePO4 Akkus auch geladen werden müssen, ist mir jetzt nichts neues, die sollen aber schneller vollgeladen sein.



    Das lässt sich schnell erklären.


    Deine jetzige Stromversorgung findet über CEE Landstrom oder über 12V Batteriestrom statt, über Solar 200W hältst du ja deine 12V Batterie auf ein ausreichendes Niveau und Landstrom (230V/ Steckdosen) Wenn du einen Wechselrichter hast, wandelt der deine 12V in 230V um.


    Im Grunde ist das deine jetzige Ausgangslage, die mit einem Sicherungsautomat mit FI abgesichert ist, dies ist dein Wohnmobilstromkreislauf.


    Du kannst jetzt noch mehhr/größere Gel/ AGM Batteriekapazität dazukaufen und wenn deine jetzige Batterie schon mehrfach tiefentladen war, wird diese wahrscheinlich auch nicht mehr OK sein, wenn doch und deine Batterie ist noch nicht zu alt, kannst du eine Parallelschaltung der Batterien herstellen und so bei bleibenden 12V die AH mehrerer Batterien nutzen, was aber ein sehr hohes Gewicht mit sich bringt.


    Besser sind da Lithium LiFePO4 Akkus, eine 100Ah ist zwar sehr teuer, deckt aber eine 200Ah Gel/ AGM Kapazität ab.


    Zum zweiten Stromkreis folgendes:


    sollte deine 200Ah Gel oder AGM Batterie noch OK sein und wie du schreibst noch 2 Tage halten, würde ein eigener, unabhängiger zweite Stromkreis, der aus einer passenden Lithium LiFePO4 Akkus, passenden Sicherungsautomaten, passenden Wechselrichter besteht, dein Gesamtverbrauch entlasten, deine externen Stromquellen wie Laptop, Router und wer weiß was noch, könnten jetzt getrennt vom eigentlichem Stromkreis, den neu angelegten Stromkreis belasten. So getrennt, sollte deine jetzige 200Ah Anlage mit deinen 200W Solar mehrere Tage klar kommen.


    Mit Lithium LiFePO4 Akkus kommt dein jetziger Akku im Verbund nicht klar, dass passt nicht, deshalb ein extra Stromkreis.


    Sollte deine Batterie platt sein, schmeiß diese raus, nehme ein bissel Geld in die Hand und stell deine Stromanlage auf Lithium LiFePO4 Akkus um, dann kannst du bei einem Stromkreis bleiben.


    Also hast du folgende Möglichkeiten:
    1. kompl. Umstellen auf Lithium LiFePO4 Akkus
    2. zweiter Stromkreis mit Lithium LiFePO4 Akkus und Solar
    3. deine jetzige Batterie/ Solaranlage aufstocken


    Moppel ist ein z.B. 2,2 kW Inverter Stromerzeuger, Generator benzinbetrieben,


    dein Regler ist ein PWM Regler, glaube ich zu mindestens, ein MPPT Regler wäre besser,


    Solareinspeisung fest oder portable, damit meine ich Auf dem Dach fest verbaut oder als Solarkoffer/ Tasche frei aufstellbar und optimal auszurichten (eine sehr umstrittene Variante, von mir geschätzt , von anderen verpönt)


    Mehr dazu kann ich dir auch am Telefon nicht dazu sagen.


    Noch eins zum Sicherungsautomaten, keinen aus dem Baumarkt, lieber da einen mit Qualität für WoMo, die bei einem Fehlerstrom von nur 10 mA die Stromzufuhr unterbrechen.


    So, dass mal kurz auf die Schnelle, unsere Stromieß können dazu bestimmt mehr erzählen, sofern sie über eine zweiten Stromkreis überhaupt diskutieren möchten. :laugh:


    Martin

    Hi Sven,


    ich bin kein IT-Berater/ Fachmann, aber Ende der 90ger Jahre kam bei mir der erste Kontakt zum PC. Die Materie Hardware und Software hatte mich gepackt und begeistert, dass ich viel Zeit damit verbracht hatte. Später ging es im Freundes und Verwandtenkreis umher, die PC zu reparieren und wieder ans laufen zu bringen. An die sehr filigrane Laptoptechnik habe ich mich auch getraut, nachdem mir eine Tasse Kaffee auf die Tastatur gefallen ist, ich habe den dann komplett auseinander genommen, letztendlich die Tastatur gewechselt und nutze ihn noch heute. Im Jahr 1999/ 2000 hatte ich mir dann die erste eigene Webseite aufgebaut.
    Mit den Jahren hat die Faszination PC spürbar nachgelassen, aber nicht das Grundwissen und ein bissel mehr, so das ich sagen kann: für meine Bedürfnisse und mit meinem Verständnis was Hardware und Software angeht, reicht mir das Linux System völlig aus und ist mit den Cinnamon Betriebssystem schon stakt an Microsoft angelehnt, sodass auch User damit klar kommen, die von Windows gewohnt sind, dass aller automatisch im Hintergrund erledigt wird, dass war auch der Grund des Erfolges von Windows/ Microsoft.


    Wie ich schon erwähnt hatte, nutze ich Linux schon sehr lange, allerdings immer als zweite Partition (jetzt nicht mehr), da es mit der vorhandenen Hardware meiner Meinung nach besser zurechtkommt. Auch konnte ich die zweite Linux Partition dazu nutzen, wenn Windows Probleme hatte und ich die Daten retten wollte, dass geht selbst von und mit einer bootfähigen Linux ISO.


    Dein Tipp, …….Das vereinfacht die Administration und hält Deine Software schlank und schnell


    Du magst recht haben, aber der tägliche Datenmüll, den es bei Windows gibt, fällt bei Linux sehr viel geringer aus. Mit der jetzigen Version, ist mein Lapi wieder genauso schnell wie damals..


    Definitiv kann ich dir auch versichern, dass ich nicht zu den 95% der von dir angesprochenen Gruppe gehöre.


    Fazit: es bleibt beim Linux, mit dem ich alles machen kann, ohne beim nächsten Update befürchten zu müssen, das irgend etwas wieder nicht funktioniert. Das eine SSD-Platte klare Geschwindigkeitsvorteile hat, na das ist doch jedem klar.


    Martin

    Hallo Cornelia ,


    mit Winter Ban ist es wohl die sicherste und einfachste Variante, sein Wasserkreislauf über Winter zu schützen.


    Habe erst kürzlich wieder eine Gallone dazugekauft hier ist es zur Zeit am günstigsten, da immer etwas verloren geht, Toilette/ Restverbleib im System. Im Gegensatz zu Olaf nutze ich es unverdünnt, spüle das System aber genauso und lasse es auch nach der gründlichen Spülung wieder ab, in dem ich es gleich wieder auffange und in den original Galonnenbehälter fülle.
    So weiß ich immer, dass der reine Frostschutz immer sein Originalzustand behält und nie Wasserversetzt ist. Ich brauch auch dann nicht mehr nachprüfen, in wieweit der Frostschutz noch wirksam ist.


    Ich weiß, die Erstanschaffung ist teuer und je nachdem, wie viel dein Boiler fasst, sind 5 bis 6 Gallonen fällig, das sind dann ca. 120,- € und jedes Jahr eine neue Gallone für knapp 20,- €, mir war und ist es das wert.
    Jährliche Folgekosten ca. 20,- € und immer die Gewissheit über den Frostschutz Zustand.


    Im Verdünnten Zustand wird das im System verbleibende Winterban wie Grießbrei (bei Frost), was aber nicht weiter schlimm ist, dass wieder aufgefangene Winter Ban würde ich aber an einer Frostfreien Stelle lagern. Anfänglich habe ich auch verdünnt, um Kosten zu sparen, habe dann erst einmal eine Probe ins Gefrierfach gelegt und bin erschrocken, als ich die Grießbrei- Masse sah, es ist nicht schlimm, aber ich wollte da auf Nummero sicher gehen und nutze Winter Ban seitdem unverdünnt.


    Wenn du weniger ängstlich bist als ich und den Mischungszustand immer im Auge behältst, ist Wasser/ Winterban mischen kein Problem und ausreichend.


    In diesem Sinne noch ein schönes wochenende


    Martin

    Hallo Gerd,


    du schreibst:
    1. ich habe einen Hobby 690 und lebe seit 3 Monaten in jenem.
    2. das zweite, das nur für Außenstrom ist hat nun 30 A.
    3. das mit 12 A ist für Solar und Lichtmaschine nach wie vor im Einsatz
    4. nach spätestens 2 Tagen an einem Standort ist meine Batterie komplett leer



    Bist du Stromseitig Selbstversorger, oder nutzt du auch Landstrom?
    Das 30 A Ladegerät für Außenstrom, meinst du damit Landstromanschluss 230V ?


    das mit 12 A ist für Solar und Lichtmaschine verstehe ich jetzt auch nicht, wenn ich das jetzt richtig einordne, wird deine Batterie , wenn du an Landstrom angeschlossen bist, mit beiden Ladegeräten versorgt, richtig?


    Wie Hartmut schon schreibt, solltest du deinen täglichen Energiebedarf kennen und wissen, was an Energie eingespeist wir.


    Wenn du in deinem WoMo jetzt lebst, gehe ich davon aus, dass dieser Zustand ganzjährig ist und du in den Herbst/ Winter und Frühjahrsmonaten an 230V angeschlossen bist,richtig?


    200W Solar ist für einen Normalo- Camper mit einer 280 Ah Batterie völlig ausreichend und sollte wohl auch keine Energieprobleme geben/ haben.


    Du hast ja schon eine Menge Geld für dein Vorhaben investiert, dennoch wirst du dir überlegen müssen, wie du deinen Tagesbedarf an Strom am besten abdeckst, da du mit deiner jetzigen Konfiguration ja nicht auskommst.


    Mag sein, dass jetzt einige meinen Vorschlag wieder beiseite schieben, da ich dir einen zweiten Stromkreis vorschlagen würde, um deine vorhandene Konfiguration beibehalten und weiterhin nutzen zu können.


    Mit einem WoMo ist es fast genauso wie mit dem eigenem Haus, man ist ewig am werkeln und investieren, was Zeit und Geld kostet.


    Wie Hartmut schon geschrieben hat, liegt deine Batterieausbeute bei ca. 150-160 Ah, für ein Leben im WoMo und für ausreichenden Strom, würde ich mir Gedanken über Lithium LiFePO4 Akkus machen in Kombination mit größerer Solareinspeisung, fest oder portable, so kannst du deine alte Anlage weiter nutzen und deine Verbraucher auf zwei Stromkreise aufteilen.


    Was für einen Regler hast du denn an deiner jetzigen Solaranlage verbaut?



    So ein „ Leben im WoMo“ Vorhaben sollte man genau planen und wissen, was man dazu braucht, um hinterher nicht doppelt zu kaufen, um klar zu kommen.
    Als Freisteher würde ich auch über einen Moppel (Generator) nachdenken, gerade im Winter.



    Martin ;)

    GfK: Glasfaser-verstärkter Kunststoff - Deckschicht (Gelcoat) gegen UV-Strahlung - etwas schwerer und weniger stabil als Alu - Verfärbung und Rissbildung möglich.



    Sorry Olaf, aber da kann ich nicht ganz zustimmen!


    Da ich jahrelang ein eigenes GFK Segelboot hatte, kenne ich dieses Material ganz gut. Ein reines GFK WoMo würde ich nicht wollen, geht man von dem Dach aus, ist dies zwischen 30 und 40 mm dick, wobei die GFK Deckflächen meisten eine Stärke von 1,5mm beträgt, auf so einem GFK Dach würde ich niemals gehen. Besser ist da der Kombinationsaufbau aus Alu/ Isomaterial/ GFK, bei dieser Kombi hätte ich mehr Vertrauen, wenn ich auf das Dach müsste.


    Ich hab da lieber ne Beule im Dach als Haarrisse, die dem GFK gar nicht so gut bekommt. Zieht Feuchtigkeit in das GFK, wird dieser weich, gleiches gilt für den Boden, der durch Steinschlag das GFK Material beschädigen kann. Zumal sind die WoMo Flächen (Dach/ Wände/ Boden) ohne Spannungswölbung, was dem Material Festigkeit verleihen würde. Ich könnte jetzt noch einiges über GFK bei Booten erzählen, die oft Wandstärken von 20mm und mehr haben und die Spannungswölbung (Bootsform) bringt Stabilität, dass die sogar Stöße gegen einen Poller vertragen, aber auch hier wird das GFK Material weich, wenn in den Haarrissen Wasser eindringt.


    Wie schon geschrieben, Beulen kann ich verschmerzen, GFK Haarrisse sollte man sofort behandeln.


    Mein Rat, auf einem reinem GFK Dach, dass unter 40mm liegt, würde ich niemals gehen.


    Martin ;)

    Hallo ;)


    Hier geht es doch um alternative Vorschläge zur Satanlage auf dem Dach, nicht um erzieherische Maßnahmen, wie „wir brauchen kein TV“, oder wollt ihr Wolfgang umerziehen


    Dennoch:
    @ Julia: …….aber im Womo keinen Fernseher und die Handys der Kinder fahren nicht mit in den Urlaub. Wobei, reden mit Männern...…
    Frage: Mama & Papa auch ohne Handy?


    Ich finde es immer gut, das man Kinder ein Gefühl vermittelt, nichts zu vermissen und viel erlebt zu haben, dass erreicht man allerdings nur ganz selten mit „Vorabverboten“.


    Wir sind auch keine TV Junkies und schauen eigentlich selten Fernsehen, dennoch gehört der Fernseher im WoMo bei uns dazu, z.B. wenn ein spannendes Fußballspiel gezeigt wird und der Nachbar überglücklich ist mitschauen zu dürfen, dass funktioniert dann selbst, wenn Bayern gegen den BVB spielt, auch mit zweiter Reihe (siehe Bild), wobei Fußball und Frauen ……..:laugh:


    Diese selbst ausrichtenden Satschüsseln im Koffer, finde ich ne klasse Alternative zu all dem schon genannten Sachen, dazu noch eine Außensteckdose, perfekt.


    Martin ;)

    Hallo Olaf,


    Die Duo für 398,- € bei meinem Händler empfand ich auch als sehr hoch, weshalb ich dann auch erst einmal nur den einfachen Regler für 24,- € genommen habe.


    Ist für uns nicht weiter schlimm, da wir während der Fahrt ja auch nichts mit Gas betreiben und sowieso von der Gasflasche getrennt sind (und sein müssen). Bei meinem Baujahr ist das Betreiben mit Gas während der Fahrt in vielen Ländern verboten.


    Dennoch hätte ich mir den Mono (hatte ich ja eingebaut) auch wieder einbauen lassen, aber der Unterschied zum einfachen Regler betrug 144,- € und ich habe da keinen zwingenden Grund gesehen den teuren Mono einbauen zu lassen. Worin liegt denn der Unterschied zwischen einem einfachen Regler und dem Mono Regler?
    Welche günstigere Marke hast du denn genommen?


    Martin ;)

    Hallo zusammen,


    nun war es einmal wieder soweit, TÜV & Gasprüfung musste gemacht werden. Neue Plaketten sind jetzt dran und erst 2021 ist es dann wieder mal soweit.


    Bei der Gasprüfung musste das Truma MonoControl Gasdruckregelsystem (Hobby Original) plus Anschlussschlauch gewechselt werden, da es nun älter als 10 Jahre war. Jetzt stand ich vor der Frage: wieder MonoControl oder doch Duo Control. Alternativ gäbe es da noch ein einfachen Gasdruckreger.
    Ich habe mich dann über die Preise informiert, Duo 398,- € - Mono 168,- € - einfacher Regler 24,- €


    Da wir während der Fahrt immer Gas abdrehen und den Schlauch lösen und im Winter nicht fahren, stand schnell fest, was neu eingebaut werden sollte, einfacher Regler.


    Das Duo/ Mono System ist für unser Baujahr (2006) sowieso nicht wichtig, da es in vielen Ländern nur von neueren WoMo wärend der Fahrt genutzt werden darf.


    Jetzt habe ich bei Obelink die Truma Mono/ Duo Systeme deutlich günstiger gesehen Mono 109,- € / Duo 149,- €, wobei es im Netz unterschiedliche Mono und Duo Systeme von Truma gibt, dass eine System sieht auch anders aus und liegt vom Preis bei den Kosten meines WoMo Händler.


    Jetzt meine Frage, wo liegt der Unterschied der beiden Truma Systeme, wenn ich die Duo für 149,- angeboten bekommen hätte, wäre die wahrscheinlich jetzt drin.


    Worin liegt der Unterschied der 149,- € Duo und der 398,- € Duo von Truma?


    Martin ;)

    Hallo Wolfgang,


    wenn dir TV so wichtig ist, bleiben ja nur die beiden Möglichkeiten um TV zu schauen, alternativ kannst du (wenn vorhanden ) auf einem Laptop TV schauen, oder mit deinem Handy auf dem Fernseher spiegeln, falls du genug Datenvolumen hast.


    Ich habe mir einen DVB T 2 angeschafft, außerhalb von Deutschland wegen der Sprache nicht zu gebrauchen, weshalb er so gut wie gar nicht im Gebrauch ist.


    Meine Feststellung bis jetzt war so, ist starker Baumbewuchs vorhanden, ist zu 90% auch TV Anschluss am Platz, die anderen 10 % meide ich :laugh:


    Martin

    Hallo Doreen,


    ..........ist da eine Leiste aufgeschraubt. Die würde ich entsprechend mit einem breiteren Alublech (25mm breit ersetzen. .........


    Gruß
    Olaf


    Das so ein Aufbau bei unseren Straßenverhältnissen schon ordentlich knarrt, was mir dann wieder sagt, da arbeitet und bewegt sich etwas, lässt Olaf`s Vorschlag schon als gut und notwendig erscheinen, Verwindungen sind für ein "nur" 3M Band nicht zu stemmen.

    Hallo ihr Zwei,


    so richtig verstehe ich euer Vorgehen nicht, es wäre nachvollziehbar, wenn ihr weit unter dem Zeitwert gekauft hättet und teilweise auf bestehende Schäden hingewiesen wurdet, dann könnte ich eure jetzige Vorgehensweise verstehen.


    Wünsche euch viel Erfolg mit der Sanierung und dem Elektrik- Problem.


    Martin ;)

    Hallo,


    da stimme ich dir in allen Punkten zu Olaf, der Aufbau einer extra Anlage müsste schon einen größeren Teil abdecken, als nur für E Scooter.


    An eine vernünftige Batteriekapazität kommt er meiner Meinung nach aber nicht vorbei, wenn zwei E Scooter- Akkus geladen werden sollen. Mit einer 90 Ah Batterie wird das sehr, sehr eng, wenn noch andere Stromabnehmer eingeschaltet sind, bei AGM und Gel geht die Spannung dann schon einmal ganz schön in den Keller und ich weiß jetzt nicht wie viel Spannung die E Scooter mindestens brauchen. Bordspannung zu niedrig, die Anzeige im TV hatte ich damals des öfteren und nix mehr mit TV schauen.


    Leider schreibt Hans ja auch nichts über seine vorhandene Batteriekapazität und ob er schon Solar hat, oder das dann mit in seine finanzielle Anschaffungsplanung nimmt.


    Damit es bei Hochströmern mit längerer Abnahme zu keinem drastischen Spannungsabfall kommt, sehe ich die Lithium LiFePO4 als beste Lösung. Wenn ich dann noch überwiegend Freisteher und Vielfahrer bin, zusätzlich noch andere Stromfresser betreibe, frage ich mich, was ist besser, zwei große schwere AGM / Gel Batterien oder eine AGM/ Gel Batterie plus eine Lithium LiFePO4, die jeweils für sich werkeln. Dabei muss man immer bedenken, dass nicht jeder ein stilles Kämmerchen unter einer Sitzbank hat als Batterieplatz, sehr oft sitzen die Verbraucherbatterien unter dem Beifahrersitz, was eine gewisse Batteriegröße vorgibt.


    Zudem müsste man erst einmal wissen, wie es bei Hans mit dem Vorhandenem bestellt ist, nicht nur was er vor hat.


    Wie sagt man heute so schön: Faktencheck


    ;) Martin

    Hallo Hartmut,


    Vorab, du weißt doch bestimmt, dass ich in manchen Sachen ein Querdenker bin ………… (1)......


    Da ich vor habe, mir einen 100 Ah Lithium LiFePO4 Akku zu kaufen, habe ich natürlich einiges darüber gelesen, auch von sogenannten Fachleuten. Nun ist das nicht meine Welt und ich muss das gelesene für mich bündeln, damit es zur Anwendung kommen kann.


    Kurz auf den Punkt gebracht, was sich für mich daraus ergibt : es gibt dazu keinerlei klare Aussagen, dass geht hin bis zum Handy Akku, der Eine sagt so, der Andere so.


    Wird die Lithium Batterie geladen, wird bei steigender Spannung auch der Zellendruck steigen. Eine schnelle Alterung durch hohe Ladezustände/ Spannung wird da oft genannt. Es wird ja auch oft geschrieben, dass eine Lithium Batterie nicht zwingend immer voll sein muss und diese sich bei 50 bis 80 % am wohlsten fühlt. Das es kein Problem ist, die Batterie auch voll zu laden, um dann einige Tage davon zu zehren, ist klar. Nur Dauervollladung 100% verstehe ich dann auch so, dass auf den Zellen immer Druck im Kessel ist, wo dann viele sagen, dass sorgt für Leistungsverlust. Fakto: eine Woche Campingplatz mit angeschlossenem Landstrom und eingeschaltetem Ladegerät sind da weniger optimal.


    Das zur kurzen Erklärung „ Stehen am Landstrom“, ob das dann wirklich so ist, ich weiß es nicht.


    Das ist aber auch nebensächlich, was das Vorhaben eines zweiten Stromkreises auf sich hat. Da ich keine Gewichtsprobleme habe und eine 100 Ah Lithium Batterie nur ca. 15 kg wiegt, aber in vielen Fällen größere Höhen haben, bekomme ich die nicht unter dem Beifahrersitz und da werkelt ja auch noch eine nicht zu alte Gelbatterie. Da ich nicht zu der Wegschmeiß Generation gehöre, eher zu der brauch ich noch Generation, drängt sich doch förmlich der zweite Stromkreis auf. Warten bis die Gelbatterie platt ist, dauert mir zu lange und will ich nicht, zusammen in einem Stromkreis passen die nicht.


    Somit ist es eigentlich egal für die Lithium Batterie in ihrem Stromkreis, wenn sie von Vollladung langsam an Kapazität abnimmt, aber immer zur Versorgung bereitsteht. Ob ein oder zwei Stromkreise, es stehen somit 100 Ah Lithium und 90 Ah Gel zur Verfügung, dass sind theoretisch ca. 270 Ah AGM/ Gel Kapazitäten und sollte für einige Vorhaben reichen. Die 2 x 120W Solartaschen tun ihr übriges zur Erhaltungsladung.


    Es ist mir natürlich klar, dass ein Stromkreis mit der Ah Kapazität optimal wäre, aber den Platz für diese Batterie Kapazitäten habe ich nicht.


    …………… (2)....... und meine Argumente für einen zweiten Stromkreis OK finde, auch wenn du dass jetzt beim besten Willen nicht nachvollziehen kannst. :)


    Martin ;)

    Hallo zusammen,


    der PowerButler ist für viele bestimmt ein tolles Ding, weshalb ich den ja auch hier verlinkt hatte, nun ist dieser nicht gerade billig und „nur“ zum laden der E-Bike Akkus verwendbar. Meistens sind ja 2 Akkus zu laden, im schlechtesten Fall dann noch zwei unterschiedliche wie bei uns, einmal AEG und einmal Samsung. Hier muss dann noch der etwas teurere Powerbutler Multi gekauft werden, der die Ausgangsleistung allerdings dann noch aufteilt,was die Ladedauer etwa verdoppeln würde. Zwei Singel PowerButler wären da schon besser.
    Alternativ gäbe es da noch das SUNLOAD mVELO 37V Pedelec/eBike Ladegerät Hier ober günstiger, wenn man einen Bosch Akku hat das Ladegerät 12V DC-DC Travel Charger Hier


    Der Verlust, der bei Wechselrichtern auftritt, gegenüber dem Mehrpreis des PowerButler der zu zahlen ist, stellt sich für mich bei einer entsprechend passenden Batterie als ein 0:0 Unentschieden da, wobei ein Wechselrichter den Vorteil hat, auch andere Nutzungsbedürfnisse abzudecken.



    Ob jetzt Wechselrichterbetrieb oder spezielles 12V-Ladegerät, Voraussetzung für die Ladung der E Bike Accus unterwegs ohne Netzstrom ist eine leistungsfähige Versorgungsbatterie im Wohnmobil, 100 Ah Lithium sehe ich da schon als gute Wahl gegenüber herkömmlichen AGM/ Gel Batterien, ja eigentlich zwingend nötig, um bei weiteren Vorhaben und Nutzungen, dann nicht wieder vor der Frage stehe: reicht mein Saft


    @ Michael: ……….. Abhängig von Nutzungsverhalten, Batteriekapazität und Solarleistung lässt sich die Zeit sicher entsprechend verlängern oder auch 2 E-Bike Akkus laden.


    Ich gehe einmal davon aus, das es hier bei Hans um das Laden zweier E-Bike Akkus geht und als Freisteher und Vielfahrer müsste man wissen, welche Voraussetzungen vorhanden sind, welche Kapazität hat die 12V Batterie, ist Solar vorhanden, welche Stromabnehmer sind noch im Gebrauch.


    Ich denke für uns über einen zweiten Stromkreis nach, der dann mit einem Lithium LiFePO4 Akku 100Ah versorgt wird und unabhängig von der 12V Bordbatterie (90Ah Gel) genutzt werden kann.


    Für Hans würde ich in seinem Fall als „Erstes“ eine passende Batterie empfehlen, eine Lithium Batterie. Als Freisteher und Vielfahrer könnte das die jetzt verbaute Versorgungsbatterie ersetzen. Die Vorteile einer Lithium Batterie kennt ja jeder und 90 Ah AGM/ Gel Batterie sind sehr knapp, wenn nicht zu knapp bemessen für derartige Vorhaben.


    Wie Michael schreibt und ich sehe das auch so, ist der Powerbutler Multi (lädt zwei Akkus unterschiedlicher Hersteller) eine gute Option als Pedelec Akku Ladegerät, aber auch ein Wechselrichter würde ich nicht gleich verwerfen.


    Warum ein zweiter Stromkreis? Weil wir zu ¾ auf SP/ CP stehen mit Landstrom, eine „Nur“ Lithium- Verbraucherbatterie würde somit ständig im Lademodus sein, dass macht erstens keinen Sinn (für uns) und wäre für eine Lithiumbatterie wohl auch nicht so gut, da reicht unsere 90 Ah Gelbatterie voll und ganz aus.
    Zusätzlich nutzbare Ah Kapazität für diverse Geräte wäre somit in beiden Fällen abgedeckt, im Freistehen und mit Landstrom, ohne eine der Beiden Stromkreise zu überfordern.


    Je mehr man vor hat, je größer der Stromverbrauch ist, desto mehr muss man umdenken.


    Ist jetzt ein bissel viel geschrieben, aber ich denke, neben dem „Powerbutler oder Wechselrichter“ stellt sich für mich erst einmal die Frage: was für eine Batterie!


    Martin ;)

    ........ könnte ich ja einen Wandler in die 12 V Steckdose der Heckgarage plazieren.
    Hans


    Hallo Hans,


    da gibt es extra Lagegeräte für die 12V Steckdose, Ladezeit ist dann aber erheblich länger. Hier


    Aber wir sind ja nicht auf der Flucht :laugh: . Wenn du meinst, das belastet die Batterie zu sehr durch Verluste, dafür gibt es Solar und Ladebooster.


    Ich weiß jetzt nicht, was aus einer vollen Batterie entnommen wird, wenn zwei E Akkus geladen werden, vielleicht wäre ja auch eine zweite kleine 12V Batterie in deiner Garage speziell für eure E Akkus ein Weg. Wie die dann in den Ladekreislauf eingebunden werden, dazu gibt es hier bestimmt näheres von unseren Elektrospezialisten.



    Hab da jetzt noch etwas zu deinem Thema gefunden, überrascht war ich über die gebrauchte Kapazität der 12v Batterie, aber schau mal selber hier rein.


    Martin

    Hallo Doreen,


    wenn ihr das WoMo unbedingt behalten wollt, weil es euch vom Grundriss sowie von der Ausstattung gut gefällt, wäre mein nächster Schritt, wenn ich an eurer Stelle wäre, von einem Fachmann eine komplette Feuchtigkeitsprüfung machen zu lassen, da du ja schon von „Scheint so als wären wir nun stolze Humusproduzenten“. Wenn der Vorbesitzer den Wasserschaden schon versucht hat zu beheben, und ihr schon ein Torfvorkommen habt, wird das bestimmt schon länger mit der Feuchtigkeit so sein. Ihr wisst also nicht wie das mit der Feuchtigkeit in eurem WoMo bestellt ist, das würde eine Prüfung ans Licht bringen.


    Ich möchte mich nicht als Schwarzmaler hier outen, aber für mich gäbe es da eine klare Vorgehensweise: Verkäufer ansprechen, Anwalt einschalten, Gutachten erstellen lassen, Kaufpreis drastisch mindern und vorab nichts der Schäden selber reparieren.
    Diese Punkte würde ich schnellst möglich erledigen, bevor die andere Seite mit den Achsel zuckt.


    Wie ihr euch auch entscheidet werdet, ich hoffe, dass das für euch kein Fass ohne Boden wird, so ein WoMo soll Spaß und Freude machen, was ihr ja zur Zeit nun wirklich nicht habt.


    Toi toi toi


    Martin ;)