Beiträge von hgcumbre

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Feiertag?

    Moin, 3-400km sind problemlos möglich. Ganz entspannt.
    Von Luxemburg bis zur spanischen Grenze mautfrei. Geht problemlos. Hab vor Jahren dazu mal etwas geschrieben.
    Autobahn bis Toul.
    Hinter Toul runter von der Autobahn. Weiter parallel zur Autobahn, an Dijon westlich vorbei nach Autun, schöner Stellplatz.
    Über die Loire Richtung Moulins.
    Oder am Canal Central vorbei nach Digoin, Stellplatz. Oder etwas westlich davon mit Stellplatz und V/E. Von dort nach Clermont Ferrant. In der Stadtmitte Richtung Autobahn nach Osten abbiegen und auf die A75, mautfrei bis Beziers!
    Tolle Autobahn durch das Massiv Central. Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten auch runter zu fahren. Und dann westlich parallel zur A75 auf Land-/Nationalstraßen bis an die Pyrenäen zu kommen. Schöne Tour durch das südliche Frankreich.
    Falls weiter auf der A75, in Millau einmal über die mautpflichtige phantastische Brücke. Oder mautfrei durch den Ort mit tollem Blick auf die Brücke. Wenn das Wetter entsprechend ist. Bei Schietwetter lohnt aber die Fahrt über die Brücke auch nicht sonderlich.
    Weiter auf der A75 bis Beziers. Dort über Landstraße nach Perpignon, Narbonne bis zum Grenzübergang Perthuis/Jonquera. Ruhige Fahrt. Die Stadtumfahrungen sind gut ausgeschildert.
    Man kann auf der Nebenstrecke bei Le Boulou mautfrei die Grenze überschreiten. Die Fahrt duch Perthuis ist ziemlich eng. Und fasst immer voll. Einkaufparadies an der Grenze!
    Achtung: überall in F lauern Radargeräte. Also Vorsicht. Ich habe schon 2 Mal für geringe Überschreitungen gelöhnt. (Solche Preise sollten auch mal in D eingeführt werden....). In 4 Wochen zahlen, sonst Verdoppelung! Gilt ähnlich auch in Spanien!
    Wir meiden grundsätzlich die Hauptrouten und Städte. Haben in der Zeit zahlreiche ruhige Plätze gefunden. Fast immer ohne Kosten. Entsorgung ist in Frankreich ist leichter. Auch in Spanien wird es zusehends besser. Ein paar Euro kann es im Einzelfall mal kosten, um entsorgen zu können. Oder man geht mal auf einen Stellplatz mit V/E.
    Aufpassen: Die Verkehrsregeln in F, aber auch in Spanien, sind in einigen Fällen anders als in D. Und die Bußen deutlich höher. Vorher mal informieren.
    Gute Planung. Ggf. gerne einige weitere Details.
    Heinz-Günter

    Das zuvor besagte, ist sicher richtig.
    Leider hört die Wintertauglichkeit in dem Moment auf, wo die Heizung versagt.
    Was wir mit einem nagelneuen Womo in den USA erlebt haben. Da war eine Woche weder Frisch- noch Grau- noch Schmutzwasser möglich.
    Und wir hatten mehrfach "nur" -6 bis- 8°C.
    Gsd. hatten wir heimische Wolldecken mit.
    Solange alles funktioniert, mag es vielfach gehen. Leider erlebten wir etwas anderes...
    In hiesigen Breiten mal um oder knapp unter null geht schon mal, wenn die Heizung läuft. Auf Dauer???
    Heinz-Günter

    Moin, den VAN TL500 GESC mit den Einzelbetten gab es auf Ford und eine etwas längere Version auch auf Fiat als DL500. Der Aufbau auf Fiat ist im Wesentlichen dem Ford Aufbau gleich.
    Es gab in der Serie des VAN T500, TL500 etliche Veränderungen.
    Unser Modell TL500 auf Ford war eine Weiterentwicklung der T500 Variante. Damals ausgestattet mit der Exclusiv Version des T500. Diese TL500 Variante wurde dann bis Sommer 2011 gefertigt. Aber immer mal mit einigen Änderungen bei der Ausstattung. Details zu den Limited Edition Modellen kenne ich nicht. Die Fiat Variante DL500 war m.E. in der Anzahl deutlich geringer. Sie wurden seltener gesehen.
    Insofern müsste ein Besitzer dieses speziellen Modelles DL500 Limited Edition was dazu sagen.

    Etwas ähnliches habe ich vor Jahren in unserem VAN TL500 gefunden.


    Nach näherer Untersuchung war der Zweck klar:
    Das Radio wird von 2 Seiten mit Spannung versorgt.
    So kann es im Stand aus dem Bordakku betrieben werden. In Fahrt über die fahrzeugseitige Versorgung.
    Die Diode verhindert einen Rückstrom.
    Ich hatte mir damals eine Skizze angefertigt. Anlage
    Vielleicht ist das die Erklärung.

    Moin, mein Senf dazu:
    April 2018 mit "Minnie Winnie" 4600km durch Mittlel West nach San Francisco:
    Bei sanfter Fahrweise 24ltr. Benzin auf 100km. Andere haben deutlich über 25ltr. verbraucht.
    In Kalifornien lag der Preis damals bei $ 4 pro Gallon, ca. $ 1,05/ltr.
    In Middle West war es deutlich günstiger.
    Das "Schlachtschiff" war fabrikneu, dafür funktionierte die Heizung nicht.
    Ford 6 Zyl. Motor, 9t Masse. Krückstock Automatikschaltung.
    Big is beautiful. Es gab viele größere, mit dem SUV auf einem Hänger.
    Schön, das wir nur Kleinwagen haben...

    Immer wieder das Thema Toi...
    Wir sind und bleiben ganz konventionell. Mit 2 Boxen kommt man selten in die Bredouille.
    Manchmal verzichten wir auf Chemie, wenn es irgendwie schwierig wird. Manche Länder sind sehr weitläufig und nicht überall gibt es eine gute Infrastruktur für dieses Thema.
    Wir haben im Vojahr zufällig Bekannte aus Nürnberg mit T6 hoch im Norden auf der E45 getroffen. (Die Welt ist klein...).
    Sie erzählten, dass sie das WC ihrer Top ausgestatten T6 Version auf Trockenklo/ Trennklo umgebaut hatten.
    Große Enttäuschung, endlose Diskussion mit dem Lieferanten/Hersteller.
    Letztlich ging das Teil zurück. Aber erst unter mittleren Drohungen.
    Nun fahren sie wieder wie gehabt mit der Porta Box.
    Da ich mich mit dem Thema noch nie beschäftigt habe, kann ich mich zu den funktionalen Problemen nicht äußern. Es ging wohl um den schwierigen Einbau. Und die Entsorgung der getrennten Reste war wohl nicht so, wie erhofft.
    Da sollte man sich wohl sehr gut informieren.

    Zum Nordkapp in drei Wochen ist (sehr) sportlich. Je nach Route sind es ca. 5500km.
    Die drchschnittlichen Geschwindigkeiten in Norwegen sind gering, in Schweden etwas besser.
    Fähren im Sinne der typischen Ostseefähren kenne ich nicht. Nur mit Hurtigruten oder der neuen Reederei Havila kann man ab Bergen bis Honningsvag fahren. Ob die Schiffe Womo mitnehmen können, wage ich zu bezweifeln. Vermutlich nehmen die keine Fahrzeuge größer VW-Bus mit.
    Es sind vorwiegend Passagier und Frachtschiffe. Und: Die Fährfahrten sind nicht geschenkt...


    Wenn ihr das dennoch wagen wollt:
    Mit Fähren ab Lübeck bis Malmö(Finnlines), Trelleborg ab Lübeck/ Rostock(TT-Lines) oder Kiel nach Göteborg mit Stena.
    Ggf. mit Nachtfähre mit Kabinenpflicht.
    Und dann über Autobahn nach Norden. Örebro, Sundsvall als Orientierungspunkte.
    Die E4 an der Ostseeseite ist gut ausgebaut. Übernachtungsmöglichkeiten sind recht gut finden, auch frei.
    Im Norden Schwedens angekommen, gibt es zwei, drei Wege Richtung Nordkapp. Je nach Geschmack.
    Über Finnland, ab Haparanda/Tornio, Ivalo, nach Lakselv. Oder auf der schwedischen Seite bis Karesuando und dann Richtung Lakselv.
    Der Weg ab Lulea über Kiruna ist etwas weiter.
    Ab Nordende des Bottnischen Meerbusen sind es ca. 500-600 km zum Nordkapp. In einem Tag kaum zu machen.
    Ich würde den Hinweg in rund einer Woche durchziehen. Und die Rückfahrt dann in Ruhe entweder durch Norwegen oder Zentralschweden angehen.
    So herum habt ihr die Möglichkeit, die Strecke dem Zeitplan entsprechend auszudehnen oder abzuzukürzen.
    Wir haben die Rückfähre immer erst in den letzten Tagen in Schweden gebucht. Dann ist man frei in der Wahl des Rückweges.
    Wenn zeitlich eng wird, kann man notfalls auch den Landweg über Fünen oder über Puttgarden (Fähre) nehmen. Um nicht der gebuchten Fähre hinterher zu hecheln.
    Falls noch Fragen, gerne.
    Heinz-Günter
    Nachtrag: Finnlines bietet ab Travemünde nach Malmö günstige Fahrpreise an. Strom an Bord für Kühlschrank ist möglich, 5€.Gut bei voller Bordverpflegung.
    Nach Norwegen sind sehr geringe Mengen Alkohol erlaubt, Kontrollen gibt es! Keine Kartoffeln einführen. Strikt untersagt.
    Wir haben inzwischen ca. 25-30000km in Schweden hinter uns...Und immer wieder.

    Moin, ich befürchte, das ist erst der Anfang. Wenn auch die Beweggründe derzeit noch in der vermeintlichen
    Überlastung bestimmter Gegenden liegt, ist das ein Signal.


    Wir sollen nicht mehr tausende Kilometer CO2 in die Luft pusten. Diese politische Agenda wird aus Brüssel kolportiert. Und in den jeweiligen Staaten opportunistisch umgesetzt.


    Eine wenn auch derzeit noch regional unterschiedliche Vorgehensweise ist in manchen Gegenden Spaniens zu beobachten.


    Das portugiesische Gesetzt öffnet sogar den regionalen Autoritäten beliebig Restriktionen zu erlassen.


    Freiheit??


    Heinz-Günter

    Hallo Christian,
    Gruß aus Spanien auf diesem Weg.


    Schon interessant zu lesen, wie das Projekt so läuft.
    Als du von der Länge schreibst, war mir klar, sowas wird nichts für uns.
    Die Länge geht nicht aufs Gelände, zumal der wohl auch noch breiter ist.
    So bleiben wir beim VAN.
    Vielleicht taucht der neue Besitzer ja mal im Forum auf.
    Irgendwann gibt es den VAN hier gar nicht mehr.
    Unser muss zum Schrauber. Startet schlecht, qualmt.
    Vermutlich ein Injektor defekt.
    Das AGR-Ventil war jetzt nach nur 25tsd km schon wieder im Ar...
    In Schweden hat uns das etwas Nerven gekostet, sind aber heil nach Haus gekommen.


    Euch viel Freude am neuen Womo.
    Von den frühen Hobby Protagonisten bleibt bald nicht mehr viel nach.
    Mal sehen, wie sich das Forum entwickelt.


    Saludos, hier ist der Herbst eingezogen.
    Ende Oktober geht es mit dem kleinen PKW zurück.


    Heinz-Günter

    Moin, eine mäßig dicke Raupe reicht. Die Matsche sollte beim Andrücken bis zum oberen und unteren Rand des umlaufenden Randes gequetscht werden. Der Rand des Gitters sollte knapp aufliegen. Die Matscjhe verhindert nach dem Anziehen der Schrauben das Scheuern auf der Aluhaut.
    Den schwarzen Rest kannst du dann ggf. abwischen.
    Servus aus HH.

    Moin,
    ich frage mich, was heute anders ist.
    In den 11 Jahren Hobby Van mit ca. 140tsd.km Piste haben wir dieses Problem nicht einmal gehabt.
    Wenn ich mal in den "Topf" schaue, greife, ist der fast immer leer und trocken.
    Selten war mal etwas Restfeuchte zu bemerken.
    Die Verdunstung scheint doch zu funktionieren. Noch nie gab es Überlauf oder Wasserspuren außerhalb.
    Evtl. spielen auch die Gewohnheiten eine Rolle.


    So recht fällt mir keine Erklärung für den hohen Wasserpegel ein.


    Heinz-Günter

    Moin, oder hej,hej.
    Ich hab mir das nach der Rückkehr aus Schweden mal durchgelesen.
    Bin ja nun schon ein paar Tage im Forum dabei. Es kommen immer wieder die gleichen oder ähnliche Erfahrungen hoch. Beim ersten Wagen, ein Van 500 war ich blauäugig und naiv.
    Mit fundierter technischer Ausbildung war es mir möglich, in 1-2 Jahren in die Eingeweide des Wagens einzudringen, es ist inzwischen ein baugleicher Van TL 500, sowie die Nicklichkeiten einer fahrbaren Wohung zu ergründen.
    Die Anzahl der Werkstattaufenthalte in Fockbek, alles Garantiesachen, habe ich nicht gezählt. Vermutlich um 6-8, teilweise mehrtägige, sogar längere Besuche. Die eigenen Basteleien bekomme ich nicht mehr zusammen. E-Technik, ok, mein Beruf. Gas, Wasser usw. hat man als Eigenheimbesitzer irgendwann drauf. Oder sich tot gezahlt.


    Fazit: Wer ein Wohnmobil kauft und nur Schreibtischerfahrung und /oder 2 linke Hände hat, hat wenig Grund zur Freude.
    Das ist keineswegs abwertend gemeint. Wir würden heute mit den Erfahrungen ohne meine entsprechende Vorbildung, mit Sicherheit kein Wohnmobil mehr fahren.
    Was ein Womo an Zeit, Aufwand und auch Kosten verursacht, ist weit von der surrealistischen Werbung entfernt.


    Wir fahren seit 8 Jahren nach Skandinavien. Inzwischen ist es so voll geworden, dass wir froh sind, die beste Zeit erlebt zu haben. Jede Menge neue Fahrzeuge. Gsd. gehen die meissten auf Plätze. Ansonsten ist es inzwischen so, dass man oft rechtzeitig am Ziel sein sollte, wenn noch eine Chance für die Nacht bestehen soll.


    Wir haben als Rentner die Zeit. Wer Urlaub mit Zeitbegrenzung macht wird und 1-2 Tage schon den Urlaubswert mindern, sollte seine Entscheidung noch mal überdenken. Als Arbeitnehmer hätte ich die Zeit, das Womo fit zu halten, niemals aufbringen können.


    Und auf Plätzen in 1-2 Meter Abstand den Urlaub zu verbringen, ne danke. In Schweden sind 4 Meter Pflicht! Ohne Campingverhalten außerhalb von Campingplätzen oder ähnlichen Stellen. Keine Stühle, Tische, Markise usw.


    Habe selbst erlebt, wie ein Schwede seinen unerfahrenen deutschen Nachbarn entsprechend zurecht gewiesen hat.
    6 Fahrzeuge am Platz, und keiner mehr!


    Von wegen, die große Freiheit!


    Schöne Regenwoche.
    Heinz-Günter

    Flamme aus, Gasventil zu.


    Warum: die Flammwärme erzeugt eine winzig kleine Spannung, die die Gasventile offen hält.


    So macht man den Gastest selbst.
    Herd, Kühli, Heizung an, die Absperrarmatur im Küchenblock schließen.
    Die Gasventile machen nach kurzer Zeit mit einem hörbaren Klack zu. Die Heizung geht in Störstellung.
    Das mache ich regelmäßig.
    Und alle 2 Jahre der TÜV-Prüfer.
    Heinz-Günter


    PS: bei uns ist die Kühlleistung mit 12V, nach ein paar Stunden Fahrt, deutlich besser als mit Gas. Warum:
    Bei 12V Betrieb wird die Temperatur nicht geregelt. Also immer volle Kühlleistung.

    Moin, gerade zurück nach 5 Wochen Schweden.
    Bei Abfahrt 2 volle 11kg Flaschen, eine 5 kg als Notreserve,
    Tägliche Fahrzeit 3-4 Stunden. Bei der Fährüberfahrt Travemünde- Malmö v.v. Strom vom Schiff. Ansonsten Gasbetrieb, nie Landstrom.
    Normaler Kühli ohne Gerfrierfach, aber immer rammelvoll. Außentemperaturen tagsüber zwischen 26° und 16°C, nachts zwischen 21° und 6°C.
    Regelmäßig kochen, Kaffee mit Gas. Heizen, ja, wir mussten einige Male kurz heizen, bzw. Warmwasser zum Duschen.
    Verbrauch: 17kg.
    Deckt sich exakt mit dem Wert im Vorjahr.
    HG

    Hallo Paul, zu dem Desaster keine Anmerkung, schlimm genug.
    Aber wieso sind die Panele, bzw. Halter, geschraubt?
    Ich habe sie mit Sika 552 geklebt. Bloß nichts gebohrt.
    Das hält ewig.
    Die einzige Bohrung ist die Durchführung für Sat-Anlage und das Solarkabel.
    Mit sehr viel Kleber. Das ist dicht.


    Hoffentlich hält deine Radikalkur jetzt.
    Ich habe bei der Dachreinigung festgestellt, dass die Dichtnähte rauh werden.
    Nächstes Jahr ist da eine Sanierung erforderlich. Mit dem 3M Band will ich nocht nicht anfangen. Zu viel Arbeit...
    Gruß
    Heinz-Günter


    P.s. was ist eigentlich aus dem Problem mit dem Turbo geworden?