Beiträge von FRODO

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Feiertag?

    Das macht mir Angst, das sind keine guten Nachrichten.

    Was macht Dir Angst?


    Hobby gehört zu den größten und finanziell gut aufgestellten Unternehmen in der Branche. Da muss man sich keine Gedanken machen, ob die eine solche Krise meistern können oder nicht.


    Die Hobby Wohnwagenwerk Ing. Harald Striewski GmbH ist auch heute immer noch in Familienhand.


    Der Markt ist in einer Krise. Das ist nicht zum ersten Mal. Nur trifft es die Unternehmen härter, welche nicht in nachhaltige und solide Finanzen, sondern für das Shareholder Value gesorgt haben.


    Anders als in der Automobilindustrie oder dem Maschinenbau, betrifft es einen Markt, welcher zumindest bei Hobby komplett auf den privaten Sektor ausgerichtet ist.


    Und da der Drang nach mobiler Freizeit auch weiterhin anhält, gibt es überhaupt keinen Grund sich um dieses Unternehmen Sorgen zu machen.


    Und bei den großen Gruppen ist eine Bereinigung ohnehin dringend angesagt.


    Gruß

    Olaf

    Hallo Winfried,


    vielen Dank für deine Hinweise, welche ich sehr schätze.


    Allerdings sehe ich das schon differenzierter und verfüge über ausreichend Informationen, sodass ich dieses Produkt auswählen konnte.


    Die sogenannten Premiumhersteller wie Liontron sind letztendlich auch nur Premiumhändler, denn es kommt so ziemlich jede LiFePo4 Batterie auf dem Markt aus China. Manche sogar vom gleichen Hersteller, nur mit anderem Namen.


    Ich hatte bereits 4 Batterien des Herstellers seit 1,5 Jahren verbaut und bin damit mehr als zufrieden. Und bevor ich jetzt erweitert habe, jede Batterie durchgemessen. Die Ergebnisse waren einwandfrei.


    Das BMS ist eher einfach. Schützt vor Überladung, Unterladen, Überstrom bzw Kurzschluss und Überhitzen.

    In meiner „einfachen“ Version hat die Batterie kein Bluetooth und auch keine Heizung (beides gegen Aufpreis machbar).


    Wichtig ist aber grundsätzlich, dass man Batterien nicht unnötig stresst. Soll heißen, dass man sie nicht mit der maximal möglichen Stromstärke und auch nicht mit der maximalen möglichen Spannung lädt.


    Wenn man ein paar Grundregeln einhält, findet sich kein Grund, warum man die nicht kaufen sollte.


    Die ECE-R10 betrifft nur die elektromagnetische Verträglichkeit. Dabei geht es um Störempfindlichkeit und Störsendung. Die strengere ECE-R100 betrifft aber wiederum nicht die Aufbau, sondern die Traktionsbatterien in E-Fahrzeugen.

    Mittlerweile hat Redodo einen interessanten Markanteil. Das CE Certificate ist unterzeichnet und der Hersteller bzw sein Händler hat somit eine Haftung bei Rechtsfragen. Überhaupt ist es in höchstem Maße strafbar, mit gefälschten CE Zertifikaten ein solches Produkt auf den europäischen Markt zu bringen.


    Was Deine Hinweise zu den Bränden angeht, so handelt es sich meiner Kenntnis nach um Lithium Ionen Akkus. LiFePo4 Batterien, also Lithium Eisenphosphat haben den Vorteil, dass Sie nicht thermisch „hochgehen“ können. Selbst bei völliger Überbelastung, würde eine solche Batterie maximal schmoren. Hingegen ein Lithium Ionen Akku das Wohnmobil in Schutt und Asche legen würde.


    Mein Fazit nach 1,5 Jahren ist absolut positiv.


    In einem Punkt gebe ich Dir aber vollkommen recht. Wer nicht über die notwendigen Kenntnisse in dieser Technik verfügt, niemanden kennt der in Fragen vollste kompetente Hilfestellung gibt, der sollte tunlichst die Finger von solchen Umbauten lassen.


    Gruß

    Olaf

    Hallo Paul,


    auf Kabelverteiler habe ich, soweit es ging, verzichtet.


    Plus Leitungen:

    Die Kabel gehen direkt von den beiden Blöcken auf die jeweiligen 150A Automaten. Von da jeweils direkt auf den Pol Anschluss des Hauptschalters.

    An der anderen Pol-Verschraubung des Hauptschalter ist eine Kupferschiene (14x4mm) und der Abgang zum Wohnraumverteiler angeschraubt. Die Kupferschiene wiederum direkt mit dem 200A Automaten für den Wechselrichter verbunden. Am Automaten dann beide 35mm2 als Plus Leitung zum Wechselrichter.


    Sicherungsautomaten:





    Minus Leitung:

    Von den beiden Minuspolen mit je 35mm2 auf den Schunt und von dort mit 2x35mm2 auf einen Kabelverbinder und weiter mit 2x35mm2 zum Minuspol des Wechselrichters.

    Der Verteiler könnte theoretisch „nur“ 150A, wird aber nicht als Verteiler genutzt. Die Kabel, welche verlängert werden, liegen an der gleichen Verschraubung an, der Mittelsteg könnte damit sogar raus.

    An einer der Verschraubung auch der Abgang zum Masseverteiler Wohnraum.



    Hauptschalter:


    Der kann 275A, Pol Anschluss ist M10.



    Sieht dann so aus:




    Als Verteiler für den Wohnraum habe ich bereits vor Jahren zwei Potential-Ausgleichsschienen verbaut. Eine zur Plus, die andere zur Masse Verteilung.





    Alle Bauteile gibt es im bekannten Online Kaufhaus von Jeff Bezos.


    Gruß

    Olaf

    Hallo Charly,


    es ist mitunter nicht nur ein Problem mit dem CanBus, sondern auch mit der Dimension Strom führender Kabel.

    Leider ist das heutzutage alles exakt für die Größe ausgelegt, die an möglichen Stromverbrauch benötigt wird.

    Das heißt, dass deine Lampen schon zu hohen Übergangswiderständen führen können und die Verbindungen überlastet werden.


    Wenn ich irgendwo Strom benötige, nehme ich den nach dem Hauptschalter der Aufbaubatterie ab und setze eine entsprechende Sicherung dazwischen.


    Hatte selbst an unserem 2013er Toskana ein solches Problem und bin seitdem sehr vorsichtig.


    Kabel lassen überall ziehen. Die Verkleidungen an der B-Säule sind relativ einfach zu lösen.


    Über den Sitzen sieht das bei uns wie folgt aus:




    Gruß

    Olaf

    Hallo zusammen,


    das Wochenende genutzt, um den Batterieblock neu aufzubauen.


    Bisher hatten wir 4x 100ah Lithium. Erweitert wurde nun auf 600ah.

    Da Redodo empfiehlt, nicht mehr als 4 Batterien zusammenzuschalten, habe ich mit den 2 weiteren nun auf 2x 300ah umgebaut.


    Dem Rat des Gründers des Forums folgend, dabei penibelst auf folgende Punkte geachtet:

    Kabel immer so kurz wie möglich,

    Kabel immer „gleich lang“,

    Kabel immer eher über-, als unterdimensioniert,

    Alles vernünftig absichern,

    ….


    Beide Blöcke nun mit je 150A Sicherungsautomaten noch vot dem Hauptschalter abgesichert.

    Nach dem Hauptschalter dann eine 200A an der Leitung zum Wechselrichter.


    Kabelquerschnitt:

    25mm2 generell für alle Verbindungen.

    2+2 x 25mm2 zum Wechselrichter.


    Die 700wp auf dem Dach werden ab Februar/März genügend Leistung bringen, die Batterien vollzupumpen. Ob es im Winter ohne Strom, also nur mit Lichtmaschine bei den Fahrten von A nach B reicht, werden wir diesen Winter sehen.


    Der Kompressorkühlschrank kommt nächste Woche. Vor Weihnachten sollte alles erledigt sein.





    Ja, es ist ein Heizungsschlauch.

    Da die Lithiumbatterien im Winter nicht frieren wollen, habe ich einfach die Heizungsrohre verlängert.


    Und ja, ihr habt recht. Es sieht sehr voll aus. Aber der alte 750er Toskana hat die lange Sitzbank hinter dem Beifahrersitz. Den Staukasten habe in der Höhe zweigeteilt. Über dem herausnehmbaren Zwischenbrett passen jetzt immer noch zwei Kisten mit 60x40cm und neben den Kisten ist noch Platz für Sonnenschirm, Spiele etc..


    Das komplette Gewicht inkl Kabel etc., beträgt 70kg.

    Die bis März 2023 verbauten 4x120ah Blei/Calcium/Silber brachten ohne Verkabelung satte 90kg auf die Waage.


    Preis pro 100ah Lithium bei Redodo aktuell knapp unter 200€.


    Gruß

    Olaf

    Hallo Erich,


    in Bezug auf die Motorradreifen muss ich Dich korrigieren.

    Wenn der neue Reifen die gleichen Dimensionen wie denen in den Papieren aufgeführten Reifen entsprechen, reicht weiterhin die Herstellerfreigabe.

    Das heißt zum Beispiel bei mir, dass ich einen Michelin Reifen fahren kann, solange diese in der Größe exakt denen in meinen Papieren eingetragenen Dunlop Reifen entsprechen.


    Anders sieht das aus, wenn ein Reifen eine abweichende Größe aufweist. Das ging bisher, in bestimmten Grenzen, ebenfalls mit einer Freigabe durch den Reifenhersteller.


    Diese Regelung entfällt in Zukunft und jeder anders dimensionierte Reifen, muss in einer Abnahme „eingetragen“ werden.


    Gruß

    Olaf

    Hallo Peter,


    wenn die 250ah aus einer Lithium Batterie kommen, kannst du je nach Kühlschrank Größe schon ein paar Tage auskommen.


    250ah aus Blei, Gel, AGM bedeutet allerdings nur knapp über die Hälfte effektiv nutzbare Energie.


    Bis März 2023 hatte ich 4x 120ah Heavy Duty Blei/Calcium/Silber. Da konnte ich bei 90kg Gewicht „nur“ 250-260ah effektiv nutzen.


    Jetzt habe ich bei 66 Kilo volle 600ah zur Verfügung.


    Gruß

    Olaf

    Hallo Erich,


    na dann ist aber von einer Welle für einige nicht die Rede sein (Welle und einige widerspricht sich ja auch irgendwie).


    2,8% bei Fahrzeugen unter 20.000km.


    Und selbst wenn die Garantie abgelaufen ist, so kann ich mir gut vorstellen, dass es da bei Fahrzeugen mit noch geringerer Laufleistung auch bestimmt eine Kulanzregelung gibt.


    Gruß

    Olaf

    Hallo Oskar,

    wo hast Du das denn gehört?


    Der Ducato ist eines der meistverbreiteten Fahrzeuge im Dienstleistungssektor. Wenn ein solches Problem bestehen würde, dann hätte man davon doch bestimmt mal gehört. Oder meinst du nicht.


    Im Regelfall hält ein DPF ca 120-150k Kilometer.


    Einen DPF kann man, wenn das Problem tatsächlich auftritt, für knapp 250€ auch reinigen lassen.


    Gruß

    Olaf

    Moin zusammen,


    die nächsten Bastelstunden sind eingeläutet.

    Habe vor ein paar Tagen beschlossen, den TecTower rauszuschmeißen und dafür einen Thetford T2175 Kompressor Kühlschrank einzubauen.


    Da das alles Normmaße sind, passt das auf den Millimeter genau.


    Den Backofen benötigen wir eh nicht und dadurch wird der Stauraum auch noch erweitert.


    Um aber unser autarkes Reiseverhalten nicht durch den Kühlschrank einzuschränken, habe ich kurzerhand die Batteriebank von 400 auf 600ah LiFePo4 erweitert.


    Die Preise sind im freien Fall. Vor 1,5 Jahren habe ich noch 399,-€ pro Batterie gezahlt. Jetzt exakt die Hälfte.


    Wer Interesse am TecTower hat, melde sich einfach hier oder über die PN Funktion.


    Wenn es an den Umbau geht, kommen die üblichen Fotos.


    Gruß

    Olaf

    PS: bei uns ist diese Lampe tatsächlich die ganze Nacht an. Die beste Ehefrau von allen fühlt sich damit irgendwie sicherer und ich komme auf meinem rotweininduzierten Hindernislauf zum Toilettenhäuschen sturzfrei aus der Miefbude. ;)


    Wenn ich es in dem Zustand einmal bis ins Bett geschafft habe, dann komm ich da maximal nochmal zum eigenen Klo raus. 😉

    Hallo zusammen,


    ein wenig erstaunt bin ich schon, dass sich aktuell bis auf Börni noch niemand auf die vorläufige Anmeldeliste gesetzt hat.



    Ich möchte daran erinnern, das die Organisation immer aufwändig ist und wir deshalb diese Art der Anmeldung frühzeitig beginnen. Das hat auch mit der Planungssicherheit für den Platzbetreiber zu tun.


    Sollte also in den nächsten 2 Monaten niemand dazukommen, dann empfehle ich den Organisatoren das Treffen abzusagen. Es macht keinen Sinn und wirft auch kein gutes Licht auf das Hobby-Wohnmobilforum, wenn wir zu der „begehrten“ Zeit einen Stellplatz blockieren, welchen wir dann gar nicht benötigen.



    Gruß

    Olaf

    Hallo Frank,


    so einen Kupferverteiler baut Dir jeder Klempner/Gas-/Wasser Installateur zusammen. Wenn Du eine Lötlampe hast, kannst Du dir das mit Baumarkt Teilen selbst bauen.


    Aber das ist ebenso wenig Frostsicher wie Kunststoff oder Messing.


    Es gibt dafür auch passende Isolierungen. Aber das macht das dann wieder „klobig“.


    Wenn das Wohnmobil im Winter frostfrei steht, kannst Du in den Leitungen Restwasser belassen.


    Wenn nicht, muss das Wasser raus. Egal welche Lösung Du verbaust.


    Gruß

    Olaf

    Moin Stefan,


    dann stehe ich gerade auf dem Schlauch.

    Ich weiß, dass es auch am Limni Volvi ab und an Krausskopf-Pelikane gibt. Ebenso an der Grenze zu Albanien bzw am Prespa- und Ohrid See.


    Aber das würde nicht zu Deiner Beschreibung passen.


    Gruß

    Olaf

    Sorry, aber ich glaube die Lösung ohne weitere Tippe bereits zu haben.

    Wenn ich mich nicht ganz täusche, dann ist das am Kerkini Stausee in Griechenland.

    Da habe ich vor zwei Jahren ebenfalls Pelikane gesehen.


    Wir waren in Trakien und Makedonien. Der Tipp, auf dem Rückweg den See zu besuchen, kam von einem Freund aus Xanthi.


    Gruß

    Olaf

    Hallo Winfried,


    das als Brunnen zu erkennen, fällt recht schwer.

    Und die griechische Schrift soll und nicht auf die Lösung bringen…


    Du machst es spannend.


    Gibt es da eventuell noch einen Tipp?


    Gruß

    Olaf