Im Promobil Heft Dezember 2015 gibt's einen Test des Optima de Luxe. Peinlich für Hobby: am Testfahrzeug war die Verschraubung der Schiene der Schiebetür im Bad ausgerissen. Schlimm bei einer Auslieferung an den Kunden. Megapeinlich bei der Übergabe zwecks Fahrzeugtests.
Beiträge von 2fast4u
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Na ja, man muß ja nicht gleich mit dem Sargdeckel klappern. Wer bei -20 Grad unterwegs ist, muß natürlich anders planen als der übliche WoMo Nutzer. Und: Die wenigsten werden bei solchen Temperaturen mehr als eine Nacht frei stehen ohne Landstrom.
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Ja, aber auch nur vom Telefon. Ich hatte mich dort gemeldet, als ich im Sept/Okt meinen Kastenwagen verkauft habe. Die boten am Telefon den höchsten Preis (von den gewerblichen Interessenten), aber natürlich vorbehaltlich Besichtigung. Was mich etwas stutzig gemacht hat: angeblich fahren ständig Aufkäufer von denen durch die Gegend, die dann auch eine Anzahlung machen. Auf sowas würde ich mich nicht einlassen. Der kann gerne vorbesichtigen, aber Kaufvertrag, Kaufpreiszahlung und Übergabe würde ich nur in einem Termin machen. Sonst heißt es nachher, dieser oder jener Kratzer wäre bei Vertragsschluss noch nicht da gewesen etc.
Danke für die vielen guten Wünsche.
Demnächst kommt jemand vom "Wohnmobilcenter am Wasserturm" und schaut das Mobil an. Kennt die jemand? Machen eigentlich einen nicht ganz so unseriösen Eindruck wie andere Aufkäufer. -
Da bin ich doch mit der originalen Ausgabe in Kleinformat gewichtsmäßig besser dran. Oder habe ich da was falsch verstanden?
Äääähm, ja...
Was man als pdf dabei hat, muß man nicht ausdrucken. Gewicht also 0,00 KG.
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http://www.hobby-caravan.de/ka…anleitungen/#download=558
Wobei ich immer wieder darauf hereinfalle: ich klicke einen Thread an, in dem mir nur der erste Post des Erstellers gezeigt wird. Dann antworte ich. Dann erst sehe ich, dass andere auch schon geantwortet haben. Irgendwie ne blöde Software.
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Die Betriebsanleitung gibt's schon einige Zeit Online, auch zum Download als PDF. Spart Zuladung und man kann sie zum Schmökern mitnehmen

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Sicher wird die Heizung auch Strom ziehen. Wer aber nicht im Winter mehrere Tage am selben Ort frei steht, kann sich Solargedöns und zweite Wohnraumbatterie mE sparen. Geld und Zuladekapazität sind anderweitig sinnvoller einzusetzen.
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Rechtlich gesehen ist hinsichtlich der gesetzlichen Gewährleistung der Händler der richtige Adressat. Aber andererseits hat der Hersteller auch ein vitales Interesse daran, dass seine Marke nicht durch unfähige oder unwillige Vertrags (!) - Händler beschädigt wird. Vo daher ist es sicher nicht falsch, den Hersteller mit ins Boot zu nehmen und ihn über den Fortgang der Sache zu informieren, damit dieser dem Vertragshändler auch, wenns ganz schräg läuft, Druck machen kann.
Ferner tritt neben die gesetzliche Gewährleistung ja in der Regel noch eine vertragliche Garantie des Herstellers. Ob und inwieweit das der Fall ist, ergibt sich ggf aus den Garantiebedingungen.
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Deine Frau kommt grundsätzlich auch als Zeuge in Betracht. Wer hat denn den Kaufvertrag auf Käuferseite geschlossen, nur Du, nur Deine Frau oder ihr beide gemeinsame?
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Puuuuh, da ist ja ohne Ende geschlampt worden. Schriftlich Frist setzen unter genauer Bezeichnung der Mängel. Wenn nicht alles erledigt wird, Kaufpreis mindern oder Kaufvertrag rückgängig machen. Wenn nachweisbar (Zeugen/Email zB) vor Kaufvertrag Beseitigung der Mängel zugesichert wurde und jetzt verweigert wird, auch über eine Strafanzeige nachdenken.
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Ich hatte ja auch mal nen Kasten und mich da schon gefragt, wozu eine zweite Aufbaubatterie und das Solargedöns notwendig ist. Wenn die Beleuchtung auf LED läuft und der Kühlschrank auf Gas, kommt man mit einer vollen Baterie locker eine Woche hin. Wer steht so lange frei auf einer Stelle? Sicher die wenigsten... Oder wird im Urlaub täglich stundenlang Fernsehen geguckt?
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Willkommen im Forum! Schade, dass Ihr mit Mängeln zu kämpfen habt. Bitte, schreibt hier auch über Eure Mängel, also, die Eures Wohnmobils natürlich
. Damit gebt Ihr anderen Kollegen die Chance, Ihr eigenes neues Wohnmobil bei Auslieferung gezielt zu prüfen und Ihr erhöht den Druck auf den Hersteller!Übrigens, mein erstes Wohnmobil war eine Kastenwagen von Adria und der kam mängelfrei.
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Da überall Elektronik verbaut ist, würde ich es zunächst wie bei jedem anderen Elektronikbauteil machen: Zurücksetzen, indem man das Teil komplett für ca 1 Minute vom Strom trennt.
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Na, wenn man die Liste vom Rainmaker liest, fällt auf, dass man die meisten Punkte ohne Probleme vor dem Kauf hätte feststellen können. Vieles durch Lesen des Prospekts und vieles bei einer Fahrzeugbesichtigung. Sich zB über fehlende Leuchten zu ärgern, die man gar nicht gekauft und bezahlt hat, ist nicht nachvollziehbar.
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Hat denn jemand hier eigene Erfahrung mit einem WoMo (Gfk-Dach), das viele Jahre draußen stand?
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[quote='Rainmaker','https://www.hobby-wohnmobilforum.de/forum/thread/?postID=37271#post37271']
Das liegt insbesondere an den Unzulänglichkeiten und Konstruktionsfehler , die da ab Werk so eingebaut sind
. [\quote]Welche Punkte waren das denn?
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Beim Kastenwagen war es wegen seiner Blechhülle nicht so wichtig. Beim Teilintegrierten wird es zum Thema: Der überdachte Stellplatz. Zu Hause nicht möglich, mußte ich schnell feststellen, dass es schwer ist, hier im Ballungsraum etwas zu finden.
Letztlich ist das auch eine Geldfrage: wenn ich hier im Ballungsraum zB 80€ im Monat für einen überdachten Stellplatz zahle, sind das im Jahr €960, in 10 Jahren €9.600. Dafür kann man auch einiges reparieren.
Das führt zu den Fragen: Wie sehr leidet das WoMo, wenn es das ganze Jahr draußen steht? Wie kann man das WoMo bestmöglich schützen, wenn es ganzjährig draußen steht?
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Es finden sich hier viele Mitglieder, die Rissbildung in der Duschtasse beanstanden. Dies betrifft ältere und jüngere Fahrzeuge. Hat Hobby denn inzwischen die Produktion verändert und auf haltbare Ausführung umgestellt? Vielleicht können Käufer von 2015er oder 2016er Jahrgängen hierzu berichten.
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Früh anfangen mit dem Verkauf. Das kann dauern. Selbst bei WoMo händlern stehen die Dinger bisweilen ein Jahr auf dem Hof. Wohnmobile sind halt keine Massenartikel wie ein VW...
Irgendwann steht dann jemand auf, dem Dein Fz gefällt. Dann nimmst Du einen Formularvertrag vom ADAC mit Gewährleistungsausschluß. Fahrzeugübergabe bei Vertragsschluß und gleichzeitiger Kaufpreiszahlung in bar. Am besten auf dem Parkplatz Deiner Hausbank, die die Kohle im Beisein des Käufers durch den Zähler rattern läßt. Und fertig

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Zunächst ist zu unterscheiden zwischen Gewährleistung und Garantie.
Die Gewährleistung folgt aus dem Gesetz und begründet Ansprüche gegen den Händler. Bei einem Sachmangel an einem neu gekauften WoMo wendet man sich daher erstmal an den Händler.
Daneben kann eine Garantie des Herstellers bestehen. Diese wird in der Regel vom Hersteller des Basisfahrzeugs gegeben. Der Inhalt richtet sich nach dem Garantievertrag (d.h. den Garantiebedingungen). Diese Garantie bezieht sich in der Regel nur auf das Basisfahrzeug. Liegt daran ein Mangel vor, meldet man diesen am besten beim Händler und bei der Vertragswerkstatt des Herstellers.
Mängel an Einbauten meldet man auch beim Händler.
Die Inspektion dient auch dem Erhalt der Herstellergarantie und sollte daher nach deren Bedingungen durchgeführt werden. Entsprechendes gilt für die jährliche Dichtigkeitsprüfung zum Erhalt der Dichtigkeitsgarantie.

