Beiträge von FRODO

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Feiertag?

    Hallo zusammen,


    wir nutzen die gleichen wie H-Joachim. Haben den Vorteil der Abstufungen, welche ein wenig mehr „Stabilität“ beim Ausrichten gibt. Man rollt nicht sofort vollständig zurück.


    In fast 40 Jahren habe ich nur eine Saison Luftkissen genutzt.


    Die Luftkissen sind mir viel zu umständlich. Erst drauf fahren, dann pumpen, eventuell nachpumpen und wenn es zum Ausgleich nicht reicht, wieder runter und unterlegen.


    Außerdem sind die aus meiner Erfahrung etwas schwammig.


    Keile gibt es sehr viele. Wichtig ist das, was H-Joachim geschrieben hat. KEIN offenes Profil auf der Unterseite.


    Gruß

    Olaf

    Hallo Stefan,

    hallo @all,


    Ich weiß ja nicht über welche unbekannten und versteckten Grenzübergänge ihr gefahren seid, aber die EU Außengrenzen und auch die Grenzen zwischen nicht EU Ländern, besonders auf dem Balkan, werden extrem kontrolliert. Die Serben kontrollieren die westlichen Grenzen extrem. Nord-Mazedonien ist der „abtrünnige“ Staat und man merkt die leicht angespannte Situation am Grenzübergang sofort.


    Auf der Strecke Ungarn, Serbien, Nord-Mazedonien nach Nord Griechenland (Trakien) haben wir 2022 insgesamt 6 Stunden an den jeweiligen Grenzen „verloren“.

    Jegliche Papiere wurden kontrolliert, sogar für das auf dem Anhänger stehende Motorrad wollte man in Serbien und Nord-Mazedonien die internationale Versicherungskarte sehen.


    Auf dem Rückweg haben Grenzer in Serbien und Ungarn sogar das Wohnmobil nach eventuellen illegalen Mitfahrern durchsucht.


    Gruß

    Olaf

    Hallo Matthias,

    hallo Rene,


    man sollte doch vielleicht mal über den Tellerrand hinausschauen.


    Unsere privaten jährlichen Kilometerleistungen werden definitiv nicht für solche Vorschläge herangezogen.

    Die sind nämlich, bezogen auf gewerbliche Nutzung verschwindend gering.


    Die von meinen Mitarbeitern genutzten Fahrzeuge, haben Laufleistungen von 60.000 km Jahr. Haben somit bereits nach 3 Jahren so viele Kilometer auf dem Tacho, wie andere nach 15 Jahren.


    Gleiches gilt für Fahrzeuge über 3,5t. Ein täglich im Pendel- oder Auslieferungsverkeht eingesetzter Ducato, Crafter, Sprinter, hat am Jahresende locker 60-80km auf dem Buckel.


    Somit macht das viel Sinn, die Intervalle nach 6 Jahren zu verkürzen.


    Übrigens ist Deutschland das einzige Land in Europa, was bei Fahrzeugen bis 3,49t zu Anfang einen 3 Jahres Intervall hat.


    Gruß

    Olaf

    Hallo Werner,


    bei dem Victron auf jeden Fall zwischen Minus Pol der Batterie und Masse/Minus der Verbraucher. Da darf kein Kabel vor dem Shunt abgehen.


    Bei den Hall Sensoren führst Du das Kabel durch den „Sensor“. Nach meiner Logik aber auch auf der Minusseite… oder nicht Kurt?


    Gruß

    Olaf

    Moin zusammen,


    sowohl Charly als auch Rene haben recht.


    Einbruchsschutz ist nur dafür da, dem potentiellen Dieb die Arbeit zu erschweren. Heißt, wenn es zu aufwändig ist ein Fahrzeug aufzubrechen, dann geht er zum nächsten.


    HeoSafe ist ein Beitrag zur Sicherheit, aber definitiv nicht unüberwindbar.


    Prick-Stop an der Fahrertür unter dem Schloss, zusätzliches Schloss an der Aufbautür und Klappen-Sicherung bei Fahrzeugen mit Garage.


    Der größte Schwachpunkt bleiben aber trotzdem die Fenster. Und hier wird es dann, ohne die Funktionalität einzuschränken, eher schwierig.


    Meine „Abschreckung“ ist, dem potentiellen Dieb zu zeigen, dass hier nix zu holen ist.


    Also alle Vorhänge auf, nichts rumliegen lassen und Geldbörse immer mitnehmen.


    Für den Rest gibt es Versicherungen.


    In fast 40 Jahren, sehr viel auf einsamen Plätzen, ist mein Wohnmobil ein einziges Mal aufgebrochen worden.


    Gruß

    Olaf

    Hallo Erich,


    da hast Du recht.


    Ich bezog mich auf die Ermittlung des Fahrers.


    Das ist in Spanien anders, denn dort wird gegen den Halter ermittelt und da hat man für die Zustellung eines Bußgeldbescheids 5 Jahre Zeit


    Gruß

    Olaf

    Hallo Erich,

    hallo zusammen,


    Zum letzten Punkt:


    Auch mit Spanien gibt es seit letztem Jahr bereits ein Abkommen zur Vollstreckung von Bußgeldern.


    Und anders wie bei uns, gilt eine viel längere „Verjährungsfrist“.


    Ein Mitarbeiter von mir hat heute eine Zahlungsaufforderung für einen Geschwindigkeitsverstoß vom 09.08.2024 erhalten.


    Gruß

    Olaf

    Hallo Erich,


    nein, ich wollte damit keine Diskussion anstoßen. Eher sogar verhindern, damit man Deinen Beitrag nicht zum Anlass nimmt, den Stundensatz in Bezug auf das Gehalt einer Fachkraft in Relation zu setzen.


    Eine Diskussion darüber wäre endlos, denn dann müsste man tief in betriebswirtschaftliche Kalkulationen eines Servicebetriebes eintauchen und dafür ist das Forum der falsche Ort.


    Rabatte sind auch in „Krisenzeiten“ übrigens nicht endlos. Es gibt grundsätzlich eine EK/VK Kalkulation und etwas unter EK zu verkaufen bedeutet, an anderer Stelle Ertrag abzuziehen. Das ist aber in schwierigen Zeiten auch kaum möglich.


    Servicestunden an sich sind nicht mit einem Nachlass zu belegen, denn hier ist der Allgemeinkosten Anteil am höchsten.


    Gruß und einen schönen Tag euch allen


    Olaf

    Hallo Erich,


    der Stundensatz eines Servicebetriebes setzt sich aus vielen verschiedenen betrieblichen Kosten und natürlich auch einer Gewinnmarge zusammen. Das Gehalt eines Mitarbeiters spielt da eher eine untergeordnete Rolle. Zumal das aufgezeigte Gehalt ja auch noch keine Lohnnebenkosten und sonstige, unentgeltliche Leistungen des Arbeitgebers an den Arbeitnehmer beinhaltet. Ebenso nicht vergessen, dass ein Mitarbeiter durch 30 Tage Urlaubsanspruch auch rein rechnerisch „nur“ 154 von 174 Stunden im Monat zur Verfügung steht.


    Ein Stundensatz von 115-130€ ist völlig normal. In meiner Branche, besonders im Bereich Steuerungstechnik, liegen die Stundensätze mittlerweile bei 160€ aufwärts. Zzgl Mehrwertsteuer !!


    Gruß

    Olaf

    Bis zur Rente noch genügend Zeit???


    Na dann sollte ich aber mal ganz dringend anfangen 🤣


    Gruß

    Olaf

    Hallo Erich,


    interessante Sache.


    Ich stelle mir gerade vor, wie ich die gesamte Elektrik auf das System übertragen könnte.

    Das käme höchstwahrscheinlich einem kompletten Neuaufbau gleich und meine bisherigen Erweiterungen wären alle obsolet.


    Ob ich mir das nochmal antuen soll…..


    Meine bessere Hälfte würde mich wahrscheinlich einweisen lassen. Die hätte es nämlich gerne, dass unser Frodo nun endlich mal fertig wird.


    GsD weiß sie gar nicht, was ich bis zur Rente noch alles vor habe 🤣


    Gruß

    Olaf

    Hallo Roland,


    ich kenne die Kabelquerschnitte zur Truma nicht. Von daher kann ich das schlecht beurteilen, ob der oder auch die Absicherung reicht.


    Wenn Du eine 12V Steckdose in der Heckgarage hast, sollte Hobby hier normalerweise 2,5mm2 verlegt haben. Bitte hier mal die Sicherung für die Steckdose prüfen. Wenn die mit 10Ampere abgesichert ist, sollte das mit dem Querschnitt passen.


    Das würde dann bei 22W auch mit einer 4m Verlängerung funktionieren.


    Bei 9m (5+4) und 22W an 12V, wäre der notwendige Kabelquerschnitt knapp unter 2,5mm2. Spannungsabfall von 2% berücksichtigt.


    Deine Verlängerung bitte aber auch nicht unter 1,5mm2.


    Wenn Du an die Truma gehen solltest, zur Sicherheit auch 1,5mm2 legen.


    Und in beiden Fällen eine „belastbare“ Steckverbindung schaffen.

    Persönlich halte ich von den 12V „Zigarettenanzünder Buchsen“ nichts. Auch diese kleinen Adapter dafür sind nicht auf Dauerbetrieb ausgelegt.


    Es gibt zB bei Amazon sogenannte verpolsichere Hochstromstecker. Die halten definitiv und können nicht auseinander rutschen. Was in Deinem Anwendungsfall ja auch enorm wichtig ist.


    Kannst dann an das Netzteil ja ebenfalls eine entsprechende Buchse setzen.



    https://amzn.eu/d/iI7JNXn


    Gruß

    Olaf

    Hallo Roland,


    ich weiß nicht, in wie weit Du Kenntnisse über Elektroinstallationen hast. Will jetzt nicht bei Adam und Eva anfangen, aber die grundlegenden Anforderungen sind, gerade durch die vielen Holzkonstruktionen im Wohnmobil oder Wohnwagen, zwingend notwendig.


    Viele Bastelarbeiten im Elektrobereich haben das mobile Eigenheim in ein Häufchen Asche verwandelt.


    Die häufigste Ursache ist, dass man aus Unkenntnis davon ausgeht, es handele sich ja „nur“ um 12V.


    Bei den modernen Wohnmobilen ist es ähnlich wie im PKW. Die Kabel und Kabelstränge sind exakt der späteren Belastung ausgelegt. Reserven gibt es da so gut wie keine.


    Da Du den Kabelstrang, an dem Du eventuell „abzwacken“ möchtest nicht kennst, wirst Du auch nicht die Belastbarkeit der Leitung wissen können.


    Eine Leitung an eine andere einfach anzuklemmen, kann schnell dazu führen, dass diese überlastet ist und hohe Hitze entsteht.


    Auch werden die Steckverbindungen über den Einsatzzweck belastet und schmoren so lange vor sich hin, bis es entweder fackelt oder doch die Sicherung anspricht.


    Von daher ist definitiv davon abzuraten, an irgendein Strom führendes Kabel einfach einen weiteren Verbraucher anzuschließen.


    Der Kabelquerschnitt ist, je länger die Leitung vom Versorgungspunkt wird, extrem entscheidend.


    Wenn wir davon ausgehen, dass Deine gewünschte „Steckdose“ mit allen Ecken und Höhen 5m von der Batterie entfernt ist, dann benötigst Du bei 60 Watt einen Zuleitungsquerschnitt von 4mm2. Die kannst Du dann mit 5Ampere absichern.


    Willst Du mit 10 Ampere absichern, muss der Kabelquerschnitt bei der Länge bereits 10mm2 sein. Das wird wiederum mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht vorhanden sein.


    Es gibt im Netz Genügend Hilfestellung und Rechenbeispiele/Tabellen, aus denen man diese Informationen erhalten kann.


    Sehr hilfreich ist zB CamperStyle.de


    Kabelquerschnitt 12V Wohnmobil, Kfz. Rechner, Tabelle, Kabelquerschnitt berechnen
    ★ Infos zum richtigen Kabelquerschnitt für 12 V Anlagen in Wohnmobil und KFZ. Grundlagen, Informationen, Rechner, Tabellen ★
    camperstyle.de


    Ich kann Dir nur dringend raten, diese anzunehmen und dein neues Hobby nicht gleich durch leichtsinnige Basteleien wieder zunichte zu machen.


    Gruß

    Olaf

    Hallo Roland,


    bitte stelle Dich vor einer Frage erst in der Rubrik „Vorstellung neuer Mitglieder“ kurz vor.


    10A irgendwo abgreifen geht nicht.

    Weiteres dazu nach Deiner Vorstellung.


    Gruß

    Olaf

    Hallo Peter,


    Kurt hat es sehr gut auf den Punkt gebracht.

    Wenn Du ohnehin fast immer an Landstrom stehst, Du weder Fernseher, noch einen Wechselrichter für Kaffeemaschine etc. verbaut hast, dann benötigst Du definitiv keine LiFePo4 Batterie. Eine Gel Batterie erscheint mir da die beste Lösung.


    Ich bin 36 Jahre ohne ausgekommen und es hat immer gut funktioniert.


    Unser Umbau auf 600ah LiFePo4 und allen möglichen Schnickschnack im Fahrzeug, ist eine klare Investitionen in unsere kommende Renten-/Reisezeit, in der wir möglichst autark in ganz Europa unterwegs sein wollen.


    Bei einem ähnlichen Campingverhalten wie eures, wären immer noch meine Blei/Calcium/Silber Batterien drin.


    Gruß

    Olaf

    Moin Thomas,


    leider sind die Hersteller in Bezug auf die Offenlegung der Stromlaufpläne nicht besonders „aktiv“.


    Das was man im Netz findet, wird sehr häufig über Nutzer, welche irgendwie daran gekommen sind, in entsprechenden Gruppen veröffentlicht.


    Der Maxia Van ist ja noch ein recht junges Fahrzeug und ich vermute, dass es da eher schwierig sein wird, einen vollständigen Schalt-/ Stromlaufplan zu erhalten.


    Vielleicht hast Du einen guten Draht zu deinem Hobby Händler und er kann Dir dabei helfen.


    Was die Belegungen angeht, so sind meist nur 50-60% der tatsächlichen Möglichkeiten ausgeschöpft. So haben auch die CBE Steuerungen eine Vielzahl von Anschluss- und Schaltmöglichkeiten, welche zB in meinem Hobby völlig ungenutzt bleiben.


    Gruß

    Olaf