Beiträge von FRODO

Partner:
Feiertag?

    Hallo Thomas,


    das Signal kannst Du normalerweise am EBL abnehmen.

    Oder wie früher, direkt an der LM.


    Eine gute Möglichkeit, ohne irgendwelche Bohrungen setzen zu müssen, ist im Einstieg auf beiden Seiten.


    Du findest dort mehrere Gummistopfen, welche sich mit einer kleinen Bohrung versehen lassen durch die Du dann ein Kabel nach Außen bzw. unter das Fahrzeug führen kannst.


    Bin mir gerade nicht sicher, ob die Schaltung der Trittstufe über D+ erlaubt ist.


    Im Fall eines Abschleppen würde die dann nicht automatisch einfahren. Aber da weiß die Forumsgemeinde eventuell eine Antwort.


    Gruß

    Olaf

    Guten Morgen Karl,


    Ich finde es sehr befremdlich, dass Du mich als Betreiber des Forums auch noch auf meine Aufgaben hinweisen willst.


    Aber sehr gerne gebe ich Dir dazu eine Antwort.


    Ohne mich, gäbe es das Forum heutzutage gar nicht. Ohne die Mithilfe von 4 anderen Mitgliedern, welche ebenfalls ihre private Zeit für wildfremde Menschen opfern, würde das Forum nicht existieren. Die IT wird von einem guten Freund betreut, welcher noch nicht einmal Wohnmobilfahrer, dafür aber Familienvater mit 3 Kindern ist. Unser Engagement ist völlig unentgeltlich !!!


    Jedwede Information aus über 13 Jahren Existenz dieses Forums steht jedem der aktuell über 3.000 Mitgliedern zur Verfügung. Ich möchte einfach mal behaupten, dass dieses Forum einzigartig ist und unzähligen Menschen bei ihren „Problemen“ geholfen, bei Um- und Anbauten Hilfestellung und somit übrigens auch sehr vielen Mitgliedern tausende von Euro gespart hat.


    Und über dieses Forum kann man sogar bei einem großen Händler für FIAT Ersatzteile, spezielle Rabatte erhalten.





    Und heute Morgen will mir nun jemand erzählen, was meine Aufgabe ist.


    Wir haben letztendlich gar keine Aufgabe, sondern wir moderieren mit sehr viel Freizeit Engagement eine Plattform von und für Hobby Wohnmobilfahrer. Stellen somit, für uns unbekannte Menschen, Informationen rund um das Fahren eines Hobby Wohnmobils zur Verfügung.


    So wie man in den Wald ruft, so schallt es hinaus. War schon der Lieblingsspruch meiner Oma. In Deinem Fall heißt das, dass man sich ordentlich vorstellt, einem Beitrag ein kurzes Hallo oder ähnliches vorstellt und sich ebenfalls auch mit Namen wieder verabschiedet.


    Du wirst morgens auch nicht die Tür zum Bäcker aufreissen, von dort schon „3 Brötchen“ in den Raum rufen und nach dem Bezahlen ohne ein „auf Wiedersehen“ wieder gehen.


    Wenn meine Mit-Moderatoren und ich überhaupt eine Aufgabe haben, dann ist es die, den Stil und den Umgangston im Forum sicherzustellen. Dazu gehört aber auch, dass wir Humorvoll miteinander umgehen. Wem unser Stil der Moderation nicht passt….


    Zu Deinem Beitrag gab es genügend Anmerkungen. Das Thema war damit eigentlich durch und an den zwischenzeitlichen Reaktionen hättest Du merken können, dass das Thema ausdiskutiert ist. Hier ist nicht der Platz, etwas in der Tiefe juristisch aufzuarbeiten. Dafür kannst Du gerne einen Anwalt konsultieren.


    Es steht Dir auch völlig frei, ob Du hier mitmachen möchtest oder uns wieder verlässt. Weder Du noch wir sind der Nabel der Welt und schon in fünf Minuten kräht da kein Hahn mehr nach.



    Stefan

    Wenn Du Jurist bist, kannst Du das Thema ja gerne einmal von Deiner Sicht betrachten. Danke vorab



    Einen schönen Sonntag euch allen

    Bei mir bekommt der Besuch nur Wein, Bier oder falls unbedingt nötig, Sprudel aus der Flasche.


    Mein Leitungswasser muss niemand trinken.


    🤣

    Karl,

    Viel Text, aber trotzdem falsch interpretiert.


    4d schließt kein Wohnmobil ein, da Du niemanden außer Dich selbst mit Wasser versorgst.


    Du bist kein Betreiber einer Trinkwasserversorgung.


    Auch kein Eigenheimbesitzer unterliegt einer gesetzlichen Prüfpflicht, weil er niemanden mit Wasser versorgt. Vermietet er sein Objekt, gelten automatisch andere Auflagen.


    Aber es steht Dir natürlich frei, dass Du den Gesetzes-/Verordnungstext für Dich so interpretierst. Da hält Dich niemand von ab.


    Was dann aber natürlich auch alles andere nach sich zieht.

    Offizielle Probenentnahme, Legionellenprüfung, etc.

    Denn wenn Du deine Frischwasseranlage in deinem Wohnmobil so deklarierst, dann musst Du das natürlich auch in aller Konsequenz tun.


    Vermutlich bist Du dann aber der einzige Wohnmobilbesitzer (zumindest europaweit), welcher das so macht.


    Mit ein wenig logischem Ansatz, wäre das Thema bereits nach dem zweiten Kommentar erledigt gewesen. Spätestens nach Pauls Bemerkung war das Thema durch.



    Entschuldigt bitte die persönliche Anmerkung.

    Ich finde es immer herrlich, wie sich manche in den Tiefen der Gesetzgebungen verirren und sich danach womöglich über die anscheinende Regelwut der EU auslassen.


    Gruß und schönes Restwochenende


    Olaf

    Hallo Erich,


    Diskussion mit Dir sind immer interessant und solange sie zielführend sind, führe ich diese auch gerne.


    Der Verweis auf die Verordnung ist ja schon durch Karl gegeben.


    Aber:

    Unter Paragraph 1 wird die Anwendbarkeit der Verordnung geregelt.

    Unter dem Punkt 2 steht dann:


    Diese Verordnung gilt nicht für:


    Zeile 4:

    Wasser, dass sich in Fließrichtung hinter einer nach den anerkannten Regeln…..



    Eine Wasserversorgungsanlage ist ein System, aus dem pro Tag mindestens 10 Kubikmeter Trinkwasser entnommen werden.


    Ich behaupte jetzt einfach mal, dass es kein einziges Wohnmobil gibt, in dem ein entsprechend großer Tank verbaut ist, um täglich 10 Kubikmeter Trinkwasser zu entnehmen.


    Somit kommen wir wieder auf den gleichen Punkt. In den Wohnmobilen ist keine Trinkwasserversorgung verbaut. Daher gilt der Zapf-/Entnahmepunkt als letzter, welcher den Regeln der nationalen oder europäischen Richtlinien entsprechen muss.


    Gruß

    Olaf

    Moin Karl,


    solche Hinweise sind immer mal wichtig. Ich bin mir allerdings sehr sicher, dass der größte Teil der Wohnmobilisten innerhalb und ausserhalb dieses Forums, sich der notwendigen hygienischen Maßnahmen bewusst ist.


    Gruß und schönes Wochenende


    Olaf

    Guten Morgen Erich,


    einschließlich der Wasserversorgung in Wohnmobilen.“.


    Gerne lasse ich mich eines Besseren belehren, wenn du mir den Passus in der Trinkwasser Verordnung aufzeigst.


    Aber vorher eine kleine Anmerkung und vielleicht auch ein Tipp für deine Recherche:


    Wir reden grundsätzlich von Frischwasser, Frischwassertank, etc.

    In der Beschreibung eines Wohnmobils findest Du nirgendwo einen Hinweis auf „Trinkwasser“.


    Denn wenn dem so wäre, hätte die gesamte Branche der Wohnmobil-/Caravan Verleiher ein riesiges Problem.



    Ganz am Anfang dieser Diskussion haben wir bereits das Wort Brauchwasser gelesen. Damit ist die Definition und auch die Anwendbarkeit der Trinkwasser Verordnung eigentlich schon geklärt.


    Gruß

    Olaf

    Moin Karl,


    die Trinkwasserversordnung findet im Wohnmobil keine Anwendung.

    Die ist nur bis zur Zapfstelle gültig. Obliegt nur Deiner Verantwortung. Du bist nicht Besitzer oder Betreiber einer Wasserversorgungsanlage.


    Silberionen sind seit einigen Jahren von der Liste der zugelassenen Aufbereitungsmöglichkeiten gestrichen. Sie dürfen zwar noch gekauft und im privaten Bereich genutzt, jedoch darf das Wasser nicht mehr in Umlauf gebracht werden.


    Hier auch ist der Unterschied der Anwendbarkeit der Trinkwasser Verordnung auf das Wohnmobil und Hausanschluss etc zu erkennen.


    Gruß

    Olaf

    Jetzt haben wir doch die ellenlange Diskussion.


    @ Hobbybastler (ein Name wäre übrigens seh hilfreich!)

    Ich bin kein Betreiber, sondern ein privater Nutzer. Juristisch ist der Betreiber jemand, der anderen kostenfrei oder Gebührenpflichtig etwas zur Verfügung stellt.


    Deine Auflistung ist gar nicht so falsch. Fast identisch gehe ich auch vor. Nutze allerdings seit Jahrzehnten den gleichen Schlauch (2x Gardena 15m „Feuerwehrschlauch“, welcher 1x im Jahr von innen mit Chlorix desinfiziert wird.


    Peter

    Absolut richtig. Die 40 Grad Einstellung ist Unsinn. Ich nutze immer die 60 Grad Einstellung .


    Silberionen oder andere Mittel wie Chlor, kommen bei mir in der Saison nicht vor. Chlor nur in der jährlichen Reinigung der Gesamtanlage.

    Silberverbindungen sind in der Wassergefährdungsklasse 3 eingeordnet.

    Um solche Zusätze zu vermeiden und trotzdem keimfrei zu bleiben, habe ich die Filter. Welche 1x i Jahr oder nach 5.000l getauscht werden müssen.


    Gruß

    Olaf

    Hallo Erich,


    es gibt letztendlich keine Vorschrift zur Behandlung des Wassers im Wohnmobil. Von daher kann da auch nichts falsch eingehalten, oder falsch interpretiert werden.


    Um das einfacher und verständlicher darzustellen, vielleicht folgendes Beispiel:


    Als Eigentümer eines Hauses, welches ich selbst nutze, habe ich keine Vorschrift zur Überprüfung der Wasserqualität oder zB der Legionellen Prüfung. Bis zum Hausanschluss ist der Versorger für die Qualität des Trinkwassers verantwortlich, ab dem Hausanschluss wird es zu Brauchwasser und unterliegt meiner persönlichen Verantwortung.


    Sobald ich Eigentum vermiete, miss ich die gesetzlichen Regeln und Normen einhalten und entsprechende Nachweise erbringen. Dann werde ich nämlich auch nach dem Hausanschluss zum „Versorger bzw. Bereitsteller“ des Trinkwassers.

    Zapft der Mieter hieraus in sein Wohnmobil, wird es ab dieser Stelle zum Brauchwasser des Mieters.


    Gruß

    Olaf

    Will hier keine ellenlange Diskussion anfangen, aber mit dem Abzapfen des Trinkwassers von einer Zapfstelle in ein Wohnmobil, wird das Trinkwasser zu Brauchwasser.


    Jegliche zuvor genannten Bestimmungen auf nationaler oder europäischer Ebene, sind damit Schall und Rauch.


    Ab der Zapfstelle ist der Nutzer des Brauchwasser ganz persönlich für die Wasserqualität verantwortlich. Keine Gesetzgebung greift hier ein oder zwingt den Nutzer zu einer bestimmten Behandlung oder Aufbereitung des Wassers in seinem Tank.


    Und für dieses Basiswissen braucht es übrigens auch keine 40 Jahre Erfahrung.


    Gruß

    Olaf

    Man kann auch dieses Thema bis zum Erbrechen zerreden. Oder nen Aluhut aufsetzen, weil einem dann nicht der Himmel auf den Kopf fallen kann… 😏


    Meine Erfahrung:

    Ich fahre bereits im 40. Jahr Wohnmobil. Die Hygiene fängt an der Zapfstelle an. Wenn man sich an die Grundregeln hält, könnte man theoretisch aus nem Wasserschlauch trinken.


    Meine Filteranlage ist für den Fall gedacht, wo ich nicht an übliches Trinkwasser gelangen kann. Und ja, ich halte mich an die Vorgaben der Wechselintervalle.


    Gruß

    Olaf

    Hallo zusammen,


    ein spannendes Thema und kaum eines spaltet die Wohnmobilgemeinde mehr.


    Wir gehen gleiche Wege wie oben geschrieben, nur eigene Schläuche, Anschlüsse, etc. Reinigen 1x pro Jahr Tank und Leitungen. Verzichten ebenso auf jegliche Zusätze.


    Aber wir dazu auch eine Filteranlage verbaut. Einen Aktivkohle-Kokosfaser Vorfilter mit 1ym Feinheit und einen Keramik Hauptfilter mit 0,1ym Filterung.

    Das ist so klein, dass jegliche Viren oder Bakterien rausgefiltert werden.

    Die Leitungen sind dadurch absolut keimfrei.


    Theoretisch können wir aus jedem Bach oder See zapfen, haben das aber bisher nur in Schottland und dem Baltikum gemacht.


    Der jährliche Wechsel ist aber dann doch immer eine „Überraschung“. Man glaubt wirklich nicht was sich da alles ansammelt.


    Gruß

    Olaf

    Hallo Alois,


    wenn Du im Winter unterwegs sein möchtest, dann ist die absolut empfehlenswert.


    Aber der Fußraum allein reicht bei Temperaturen unter Null nicht, um eine angenehme Temperatur im Fahrerhaus zu erzeugen.


    Eine Schutzhülle von außen vor den Scheiben, welche über die Lüftung geht, ist dringend notwendig.


    Und wer es schön muckelig ohne Kältebrücken möchte, der isoliert auch die Türen und die B-Säule.


    Wir fahren auch bei sehr tiefen Temperaturen und haben es auch im Fahrerhaus immer schön warm.


    Gruß

    Olaf

    Hallo H.Joachim,


    prinzipiell würde ich auch so fahren. Sollte kein Schnee in der Eifel liegen, dann die A1 bis zum Ende und über Blankenheim, Stadtkyll, Bitburg und kurz vor Trier auf die A64 Richtung Luxemburg. Ist definitiv schöner als die Autobahn.

    Autobahn dann von Luxemburg über Metz und Nancy nach Dijon.

    Es gibt parallel zur A6 die D908, welche ich aber für nicht besonders attraktiv halte.


    Durch Lyon über den zweiten Ring (nicht am Flughafen Saint-Exupéry vorbei).


    Die A6 geht dann noch an Vienne vorbei und kreuzt dann die Rhône auf die westliche Seite des Flusses. Vor der Brücke zurück auf die Ostseite, fahren wir an der letzten Ausfahrt runter und ab dort dann immer auf der westlichen Seite der Rhône über die alte N86.



    Heutzutage hat die verschiedene Kennzeichnungen.

    Zuerst D386, dann D1086, D86 und ab Pont Saint Esprit wieder N86.

    Man kommt hier durch viele schöne Städtchen und Dörfer, immer zwischen Rhône und verschiedenen Mittelgebirgen entlang.

    In Bagnols-sur-Cèze dann über die N580 Richtung Avignon.


    Gruß

    Olaf