Beiträge von TomDH
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Zitat von "Rajaham post=99884 userid=5317"
Moin Thomas,
Gut gesägt, sieht professionell aus!!!
Denk aber dran, das Fach ist eigentlich für Bettzeug etc gedacht und sollte nicht zu schwer beladen werden.
Ich hatte da, mal 4 weinkartons drin und promt ist das untere Brett nach unten ausgebrochen.....
Sind halt nur dünne Schräubsken in dünnes pappelsperrholz geschraubt.....LG Rainer
Moin Rainer,
danke für den Hinweis - also tuen wir nur 3 Weinkartons reinNee im ernst, ich glaube, den Kram, den wir da reingetan haben, wiegt vermutlich keine 10 kg (selbst der Cadac-Grill hat nur ca 4kg) und viel mehr solls auch nicht werden.
Aber das von der Garage erreichbare Fach ist extrem praktisch, warum hat Hobby das nicht von vorneherein so gemacht? -
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Ich habe am Wochenende ein wenig an Schneckchen rumgesägt.
Das Staufach unter dem Bett auf der Fahrerseite haben wir kaum genutzt, da schlecht und unpraktisch zu erreichen.
Rudi auf dem Forumstreff hat mir dann eine praktische Lösung gezeigt, die er auch schon so umgesetzt hat: die Hinterwand des Faches zur Garage ausgesägt und schon kann man das Fach von der Garage beladen.
Jetzt stehen da unser Grill, Putzmittel und sonstiger Kleinkram drin, der sonst immer in der Garage rumflog.
Schöner Nebeneffekt: man muss das Bett nicht mehr hochklappen und kann daher die Gasdruckfeder des Bettes abmontieren, so dass die Hebelwirkung auf die Wand nicht mehr vorhanden ist. -
Hallo Steuermann,
ich habe eben noch ein paar weitere Bilder gemacht, damit man sieht, wie die Matratzen durch die Platten hoch gehalten werden.
Das CUBEcamp ist mit 3,2 cm etwas niedriger als das Froli-System und pro Bett auch etwa 1kg leichter (alle Angaben lt jeweiliger Homepage).
Die Teller werden durch die Matratze nicht (oder nur wenig) zusammengedrückt, wie man auch auf den Bildern sieht.
Dadurch, dass wir die Lattenroste unter dem CUBEcamp gelassen haben, addieren sich Federwirkung des Lattenrostes und von CUBEcamp.
Für uns jedenfalls ist es ist es um einiges bequemer als nur mit Lattenrost. -
Angelika und ich waren der Meinung, dass trotz des Lattenrostes die Betten etwas bequemer sein könnten.
Wir haben daher auf Empfehlung von Michael das System von CubeCamp eingebaut.
Ich habe die Teller-Elemente einfach auf den Lattenrost gelegt.
Der Einbau ist unproblematisch (wenn auch Daumen-strapazierend), mit ein bisschen Rumprobieren passen (beim V65GE) die Elemente so perfekt, dass diese nicht gesondert per Verschraubung oder mit Kabelbindern gesichert werden müssen.
Auch muss nichts abgeschnitten werden oder so.Das mag aber von Hobby-Modell zu Hobby-Modell unterschiedlich sein.
Was wir nicht erwartet hatten: Obwohl von CubeCamp eine Aufbauhöhe von ca. 3,5 cm angegeben werden, hat sich die tatsächliche Aufbauhöhe der Matratzen nicht großartig geändert.Das kann man gut an dem Mittelstück sehen, unter dem das Cubesystem nicht installiert ist und das nicht wirklich viel tiefer liegt.
Die Matratzen sind übrigens noch die serienmäßigen.Nach zwei verlängerten Wochenenden zum Testen können wir sagen: der Schlafkomfort hat sich wirklich verbessert, wir schlafen jetzt fast so gut wie zuhause.
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ich habe mal diese Nutensteine bestellt
https://www.amazon.de/dp/B09XK…01_487024491_TE_item?th=1
Sie werden am Donnerstag geliefert, mal schauen, ob die passen - ich werde berichten . -
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die Leiste ist keine typische Airlineschiene.
ich habe mal ein paar Fotos angehängt.
Die Öse ist 08/15, gibt es bei uns im Baumark (Bauhaus)
das Problem (für mich) ist die quadratische Platte (3x3cm und ca 3mm dick)
Eigentlich nur etwas Metallplatte mit einem Loch und Gewinde drin, aber nicht zu bekommen. -
Hallo Erich,
hinter dem "hier" ist anscheinend kein Link vorhanden -
Hobby ist ja etwas knausrig mit den Endbeschlägen / Ringen an den Airlineschiene.
Ich möchte jetzt noch ein paar nachrüsten.Im Baumarkt gibt es zwar die Ringe, aber keine Mutter bzw Platte, die passt.
Hat von Euch schon mal passende Endbeschläge gesehen oder gekauft?
Und wenn ja wo?
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Das sieht schick aus, nur die Adresse lautet
hobby-wohnmobilforum.de
Ob das da rein passt? -
Hallo Peter,
ich würde eher eine 12V Steckdose einbauen.
Die USB-Steckdosen von Berker (und von anderen Herstellern) sind, soweit ich das sehe, nicht PD bzw. QC fähig, d.h. sie laden recht langsam
Bei einer 12V Steckdose kannst Du einen Adapter mit PD nehmen, die gibt es mit Ladeleistungen bis über 60 W.
Wir haben in einer 12V Steckdose einen Adapter von Aniope ( kostet ca 20 € bei A...), der lädt mit 54W. Tablets etc sind damit flott voll und selbst ein Laptop wird in vernünftiger Zeit geladen -
da wir unser Dach nicht perforieren wollten, haben wir neben den Fernseher einen Netgear Nighthawk M1 mit 4 Neodym-Magneten an die Wand geheftet.
Drr Empfang ist gut, so gut, dass wir bislang noch nicht einmal die externen Antennen für den M1 brauchten.
Das WLan reicht um unser Wohnmobli ca 10m -
Hi Kalle,
googel mal nach "Krankenversicherung Weltumseglung" , da finden sich einige recht informative Seiten und auch Angebote
zB:
https://www.viactiv.de/leistungen/ausland
oderhttps://www.reiseversicherung.…isende_weltentdecker.html
was das dann allerdings kostet? -
Zitat von "J.Picard post=97693 userid=5991"Alles anzeigen
Hallo,
ich habe da so einen Post in Erinnerung, bei dem es um den Wechsel des Abwasserdeckels von Valterra ging. Getauscht wurde der Deckel gegen die Version mit kleinem Ablassstutzen.https://amzn.to/43mG6nK
Dazu gab es als Hinweis einen möglichen Gardena Adapter oder so, der auf den kleinen Stutzen passt, damit man einen Schlauch anschließen kann.
Könnte mir jemand den Post einmal nennen, da ich mit der Suchfunktion diesen nicht finde. Oder aber mir den Link zu dem passenden Artikel?Vielen Dank im Voraus.
das Teil habe ich auch gekauft, es passt aber nur bedingt für 3/4 Zoll- Gardena-Anschlüsse..Für den Durchmesser gibt es zwar Anschlussstücke von Gardena etc.- das Problem ist die Steigung des Gewindes, die ist eine andere als bei Gardena, es ist wohl ein amerikanisches / englisches Maß.
Mit etwas Gewalt kriegt man aber einen Gardena-Adapter drauf .Das bedeutet andererseits, man schraubt den nicht mal eben drauf und wieder ab, das macht das Gewinde auf Dauer nicht mit.
Also habe ich die Kappe mit dem Ablauf nur dann drauf gemacht, wenn wir mal einen Platz mit Grauwasserabfluss hattenDann aber ist das Teil wirklich praktisch, den Deckel drauf zu machen und einfach das Abwasser über einen Schlauch ständig abfließen zu lassen.
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Hallo Peter,
der Klang ist um einiges besser, kein Vergleich zu den Serienlautsprechern.
Während der Fahrt haben wir sie allerdings noch nicht gehört / getestet, aber ich gehe davon aus, dass es da auch einen signifikanten Unterschied geben wird.Die Türlautsprecher habe ich nicht deaktiviert, vermutlich lassen wir die auch drin als "Bassbox"
Ein Subwoofer muss nicht unbedingt sein. -
PS:
zum Einbau der Lautsprecher ist es nicht notwendig, das Wohnmobil auf die Seite zu drehen oder gar auf den Kopf zu stellen.Warum die Bilder falsch gedreht hier erscheinen, ist mir nicht klar, im Explorer und in der Bildbearbeitung stehen sie richtig rum
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Ich hab´s heute getan und die Lautsprecher eingebaut
Der Einbau ist wirklich einfach und gemütlich in 1,5 Stunden erledigt.
Im Internet gibt es mehrere Videos zum Einbau, die wirklich hilfreich sind.
Ein wenig Überwindung bedarf es, die seitlichen Verblendungen herauszuhebeln, aber die sind mit recht stabilen Clipsen befestigt.Die Halterungen habe ich mit Spax-Schrauben befestigt.
Hilfreich ist es, für die Schraubarbeiten eine Bosch-Ixo mit Winkelgetriebe zu benutzen.
Dieses kleine Teil passt fast überall rein und man muss nicht mit langen Schraubendrehern rumwerken.Das Ergebnis sieht recht ordentlich aus
Nur mal zum Vergleich: die Alpine-Lautsprecher und die serienmäßig eingebauten.

