Beiträge von Camperfan

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    rainheinrich
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    Anmeldungsdatum: 31.08.2007
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    Verfasst am: 04 Mai 2010 20:07 Titel: Handbuch Sphinx
    Servus Sphinxkollegen,
    da ich gerade an meiner Mängelliste sitze, (Garantie in 3 Wochen zu Ende) kommt mir eine Diskussion über die Dokumentation wieder ins Gedächtniss. Welche Unterlagen habt Ihr bekommen ? Ich habe außer der lapidaren allgemeinen Beschreibung und eines ausführlichen Handbuches Iveco nichts gekriegt. Zumindest sollten doch gewisse Funktionen des Reisemobils mit den Schaltplänen (wenigstens übersichtsweise) dabei sein. Könnt Ihr mich da beraten ?


    danke


    liebe Grüsse
    Heiner
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    Bunker
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    Anmeldungsdatum: 29.06.2007
    Beiträge: 650
    Wohnort: Westerrönfeld b. Rendsburg


    Verfasst am: 04 Mai 2010 20:40 Titel: Dokumentation
    Hallo Heiner,


    ich glaube kaum, dass Du da bei HOBBY (oder anderen Herstellern) offene Türen einrennst.
    Zum Einen sehen die das als Betriebsgeheimnis, zum Anderen sind wir ja alles "Laien", die gar nicht selbst daran herumfummeln sollen.


    Ich hätte auch gern einen kompletten fahrzeugspezifischen Schaltplan, möglichst auch vom EBL, aber da mache ich mir keine Hoffnung, darum versuche ich es gar nicht erst.
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    LG
    Hartmut


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    camperfan
    Moderator



    Anmeldungsdatum: 29.11.2008
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    Wohnort: linker Niederrhein


    Verfasst am: 04 Mai 2010 20:45 Titel:
    .... ich habe auf die allgemeine Beschreibung schon 1 1/2 Jahre gewartet.


    Bei unserem Vorgänger, Hobby Ak 605 MC auch sechs Monate. Ist bei Hobby leider üblich erst das Fahrzeug bauen und viel später die Anleitung in Druck geben.


    Normaler Weise sollte ein Stromlaufplan nebst Heizluft und Wasser auch dabei sein - wie beim Häuschen.
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    Grüssle


    Camperfan


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    Zuletzt bearbeitet von camperfan am 05 Mai 2010 5:52, insgesamt einmal bearbeitet
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    rainheinrich
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    Anmeldungsdatum: 31.08.2007
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    Verfasst am: 04 Mai 2010 20:48 Titel:
    Hartmut,
    Du hast recht, Detailschaltpläne gibt keiner aus der Hand. Habe mich wohl verkehrt ausgedrückt. Ich meinte halt spezifische Aufbaudinge, welche ausschließlich den Hobbyaufbau betreffen. Im Beitrag von Udo habe ich gefunden was ich suchte : es gibt wohl ein Handbuch.
    Udooooo : wie sieht das bitte aus ? Bei Deinem Besuch hatte ich vergessen danach zu fragen. Weil Du auch wieder so schnell weg warst !
    Ich kenn das Dokugeschäft im Anlagenbau. Da läufst Du auch immer hinterher.


    viele Grüsse
    Heiner
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    Aramis




    Anmeldungsdatum: 01.12.2008
    Beiträge: 181
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    Verfasst am: 04 Mai 2010 22:05 Titel:
    Für unseren Van hatte Hobby damals die Anleitung per Mail geschickt. Die Druckversion gab es auch erst später, nach ca. 3 Monaten
    LG Gabi
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    camperfan
    Moderator



    Anmeldungsdatum: 29.11.2008
    Beiträge: 646
    Wohnort: linker Niederrhein


    Verfasst am: 05 Mai 2010 5:57 Titel:
    Hallo Heiner,


    die Bedienungsanleitung ist eigentlich recht umfangreich und geht ganz gut auf die Bedienung ein. Es ist ein ca. 1 cm dickes Büchlein, so groß wie die ungefähr die Anleitung vom IVECO.


    Da ich es immer dabei habe, kann ich es Dir beim Treffen einmal zeigen


    Ansonsten besorg es Dir bei Deinem Händler, des es vermutlich bei Hobby bestellen muß, oder eine kurze E-Mail ans Hobbywerk?
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    Camperfan


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    Thomas




    Anmeldungsdatum: 12.01.2010
    Beiträge: 29



    Verfasst am: 05 Mai 2010 13:02 Titel:
    Servus Hainer,


    bei uns lag die französische Anleitung bei. Ich habe das bei unserem Händler reklamiert, der hat das deutsche Handbuch bei Hobby nachgefordert und eine Woche später hatte ich das Handbuch im Briefkasten.


    Hallo Gaby,
    das Handbuch als F hätte ich auch gerne, wir haben ja auch einen Van. Würdest Du mir das Handbuch per Mail schicken? Ich kann Dir per PM meine Mailadresse schicken.


    Habe die Ehre
    Thomas
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    rainheinrich
    Co-Admin



    Anmeldungsdatum: 31.08.2007
    Beiträge: 447
    Wohnort: Rain, Niederbayern


    Verfasst am: 06 Mai 2010 21:48 Titel:
    Servus zusammen,
    Udo, habe es mir gestern beim Händler besorgt. Ging kurz und schmerzfrei. Es steht ein nagelneuer Toscane Exlusive da. Daraus entnommen und für den eine neue bestellt. Sofortiger Dienst am Kunden.


    Grüsse
    Heiner
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    Frank65




    Anmeldungsdatum: 04.09.2007
    Beiträge: 337
    Wohnort: Baden-Württemberg


    Verfasst am: 07 Mai 2010 20:40 Titel:
    Hallo,
    ich habe vor ca. einem Jahr ein Bedienungshandbuch für die Sphinx bei Hobby angefordert. Erhalten habe ich ein allgemeines Bedienungshandbuch für Hobby "Reisemobile Fiat". Unsere Sphinx ist darin natürlich nicht beschrieben. Ich habe dann auf weitere Nachfragen verzichtet. Mehr will ich dazu nicht sagen. Bringt bitte zum Treffen eure Handbücher mit!


    Bis bald in der Röhn
    Frank
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    ainheinrich
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    Anmeldungsdatum: 31.08.2007
    Beiträge: 447
    Wohnort: Rain, Niederbayern


    Verfasst am: 06 Apr 2010 19:29 Titel: Unterboden Übergang zu Fahrerhaus
    Hallo Sphinxkollegen,
    beunruhigt durch die Beiträge der Stauraumklappen habe ich nun den Unterboden inspiziert. Soweit sind keine Auffälligkeiten erkennbar. Nur beim Übergang zum Formteil Aufbau-Fahrerhaus habe ich jeweils rechts und links eine Öffnung entdeckt. Habt Ihr die auch ? Im Foto kann man es erkennen. Da mein Mädl am Freitag wieder in die Werkstatt geht, werde ich vom Händler klären lassen ob dies der Serienstand ist.


    viele Grüsse
    Heiner


    Das Moderatorenteam:


    Bitte zur Bildwiedergabe auf den Pfad klicken.



    http://images.foren-city.de/im…/136835/imgp1560a_262.jpg



    Finger zeigt auf die Öffnung


    http://images.foren-city.de/im…/136835/imgp1557a_106.jpg



    rainheinrich
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    Anmeldungsdatum: 31.08.2007
    Beiträge: 447
    Wohnort: Rain, Niederbayern


    Verfasst am: 04 Mai 2010 20:02 Titel:
    Liebe Kollegen,
    die beiden Öffnungen sind vorgesehen, um eventuelles Tropfwasser ableiten zu können. So habe ich mir die Antwort selber gegeben


    viele Grüsse
    Heiner
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    windwolle




    Anmeldungsdatum: 11.10.2009
    Beiträge: 27
    Wohnort: Hamburg


    Verfasst am: 05 Mai 2010 21:10 Titel:
    Hallo Sphinxkollegen,
    beunruhigt durch Heiners Beitrag habe ich auch den Unterboden inspiziert und eine Merkwürdige Entdeckung gemacht , an der gleichen Stelle wie bei Heiner ist bei mir eine rechteckige stelle ca.15 x15 cm groß und mit schwarzer Unterbodenversiegelung versehen die sich aber auflöst da es sich um ganz normale Presspappe handelt,der Nutzen ist mir nicht ganz klar.
    Aber sicherlich kann Hobby mir eine Erklärung dafür geben da ich ja nach unserem Treffen am 17.05.010 einen Termin im Werk habe um meinen Wasserschaden im Dusch/Waschraum zu Beseitigen.
    Werde mal versuchen Bilder ein zustellen…..
    Habe noch ein anderes Problem wollten am Wochenende eine Truma DuoC Fernanzeige einbauen hat aber nicht ganz so geklappt wie ich wollte ,habe als Einbauort den unteren Küchenschrank gewählt unter den beiden Lichtschaltern wollten uns von den Schaltern den Strom abzweigen aber leider zeigte unser Messgerät immer nur Strom an wenn die Schalter an waren mein Freund ist vom Fach ist Kfz-Meister konnte sich dies nicht erklären und meinte das da wohl noch irgendwo ein Regler für die LEDs oder so was in der Art sitzen muss ?
    Hat schon jemand mal eine Fernanzeige Eingebaut und hat einige Infos für mich.


    Gruß
    Wolfgang
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    camperfan
    Moderator



    Anmeldungsdatum: 29.11.2008
    Beiträge: 646
    Wohnort: linker Niederrhein


    Verfasst am: 06 Mai 2010 6:17 Titel:
    Schade, hier wird nun leider ein zweite Thema hereingebracht, somit wird das Urposting verwischt.


    Stell bitte Deine Frage noch einmal in einem neuen Thread ein, das macht unsere Themensammlung etwas übersichtlicher, da Heiner hier ursächlich zum Unterboden gepostet hat.


    Danke (Augenzwinker)
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    Grüssle


    Camperfan


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    rainheinrich
    Co-Admin



    Anmeldungsdatum: 31.08.2007
    Beiträge: 447
    Wohnort: Rain, Niederbayern


    Verfasst am: 06 Mai 2010 21:31 Titel:
    liebe Freunde,
    Wolfgang hat mich gebeten, die Fotos seines Überganges Fahrerhaus-Aufbau einzustellen. Schaut Euch das mal an. Verstehen kann ich das nicht ganz. Das schaut wie ein Wellpappkarton aus. Wolfgang wird bei seinem nächsten Besuch bei Hobby (auch die Dusche sieht grauenhaft aus) die Ausführung hinterfragen. Beim Treffen sind ja einige Sphinx vertreten, hier ist eine Begutachtung und Bewertung erforderlich. Eine Kommentierung der Fotos ist nicht mehr notwendig


    liebe Grüsse
    Heiner


    http://images.foren-city.de/im…/136835/cimg1888a_197.jpg


    http://images.foren-city.de/im…/136835/cimg1890a_350.jpg

    windwolle




    Anmeldungsdatum: 11.10.2009
    Beiträge: 27
    Wohnort: Hamburg


    Verfasst am: 06 Mai 2010 7:29 Titel: Truma DuoC Fernanzeige Elektonikproblemchen ?
    Moin Sphinxlerkollegen,
    Ich habe ein Elektronikproblem wollte am Wochenende eine Truma DuoC Fernanzeige einbauen hat aber nicht ganz so geklappt wie ich wollte ,habe als Einbauort den unteren Küchenschrank gewählt unter den beiden Lichtschaltern wollten uns von den Schaltern den Strom abzweigen aber leider zeigte unser Messgerät immer nur Strom an wenn die Schalter an waren mein Freund ist vom Fach ist Kfz-Meister konnte sich dies nicht erklären und meinte das da wohl noch irgendwo ein Regler für die LEDs oder so was in der Art sitzen muss ?
    Hat schon jemand mal eine Fernanzeige Eingebaut und hat einige Infos für mich.


    Gruß
    Wolfgang
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    Schwarzfahrer




    Anmeldungsdatum: 28.11.2008
    Beiträge: 72
    Wohnort: Am Rands des Nordschwarzwalds


    Verfasst am: 09 Apr 2010 9:08 Titel: Filtertasse von Druckwasserpumpe geplatzt !
    Hallo zusammen,


    unser Trip an Ostern sollte losgehen, wurde aber leider durch einen Defekt eingebremst.
    Wir fahren ja einen Sphinx aus dem Jahr 2007, also einen der ersten.
    Bei uns ist die Frischwasserpumpe hinten links im Doppelboden, direkt neben dem Frischwassertank, eingebaut. Leider ist das kein sehr frostsicherer Platz, wie sich herausgestellt hat.
    Ich woltte vor der Abfahrt die Leitungen entlüften und wunderte mich über ein "komisches" Geräusch. Nach einiger Zeit sollte das Wasser fließen, aber es kamen immer nur ein paar Tropfen aus dem Hahn. Bei der Kontrolle der Pumpe fand ich dann die abgebrochene Filtertasse, dadurch erklärten sich auch die Geräusche, die Pumpe hat hauptsächlich Luft angesaugt.
    Der örtliche Womo-Service hatte zum Glück Filter da, ca. 9.- EUR das Stück, 2 Filter habe ich dann gleich mitgenommen.
    Beim Ausbau der Pumpe habe ich festgestellt, das der Filter mit der Filtertasse nach unten hängend eingebaut war, d.h. beim Entleeren der Wasserleitungen kann das Wasser nie ganz herauslaufen. Ich habe jetzt den Filter mit der Filtertasse nach oben stehend eingebaut. Dadurch ist gewährleistet, das beim Entleeren der Leitungen das Wasser immer ganz aus der Filtertasse herauslaufen kann, und somit die Gefahr des Einfrierens eliminiert ist.


    Im Allgemeinen würde ich Euch empfehlen, je nach Gebrauch des Fahrzeugs, die Filtertasse alle 1-2 Jahre zu tauschen, es sammelt sich doch so einiges an Schmutzpartikeln an.


    Zusätzlich habe ich noch eine vorbeilaufende Heizungsleitung so angebohrt, dass die Pumpe mit Warmluft angeblasen wird.


    So wurde die Abfahrt zwar auf 22:30 Uhr verschoben, aber sonst war es ein sehr schöner Osterurlaub im Südseecamp in der Lüneburger Heide.


    Grüße an Alle


    Oliver
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    camperfan
    Moderator



    Anmeldungsdatum: 29.11.2008
    Beiträge: 645
    Wohnort: linker Niederrhein


    Verfasst am: 09 Apr 2010 10:18 Titel:
    Moin,


    tja, im Wohnmobil gibt es bei den winterlichen Aussentemperaturen keinen frostsicheren Platz. Entsprechend muß man die Wasseranlage vorbereiten.


    Es gibt Ganzjahresfahrer, die in der Eiseszeit ihr WoMo durchgehend schwach beheizen.
    Ich mache das aber nur gelegentlich, in der Regel einige Stunden (bis zu 24 Stunden) vor der Abfahrt.


    Ohne Beheizung schlägt der Frost sofort auf die Wasserpumpe und die Wasserhähne.


    Da hast Du Glück gehabt, dass der Schaden doch noch relativ übersichtlich war.


    Das gesamte Wasser sollte man beim Abstellen des WoMos ablassen, die Pumpe öffnen und die Leitungen ausblasen.
    Wichtig ist aber auf jeden Fall, die Wasserhähne zu öffnen ( in Mittelstellung) und geöffnet zu lassen (Pumpe abschalten).


    Somit kann sich noch im Hahn befindliches Wasser beim Gefrieren ausdehnen und zerstört somit nicht den sehr empfindlichen Wasserhahn.


    Um den Boiler braucht man eigentlich weniger Angst zu haben, das Ablassventil öffnet sich automatisch, wenn die Aussentemperatur unter +6 ° fällt.
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    Grüssle


    Camperfan


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    Schwarzfahrer




    Anmeldungsdatum: 28.11.2008
    Beiträge: 72
    Wohnort: Am Rands des Nordschwarzwalds


    Verfasst am: 09 Apr 2010 17:51 Titel:
    Hallo Udo,


    ganz klar ist, dass man das Wasser ablässt und die Wasserhähne öffnet, aber die Leitungen durchblasen habe ich bisher nicht praktiziert, dazu ist mein Druckluftschlauch zu kurz.
    Ich denke mit der nach oben eingebauten Filtertasse kann ich auch in Zukunft ohne Ausblasen zurecht kommen.


    Gruß


    Oliver
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    rainheinrich
    Co-Admin



    Anmeldungsdatum: 31.08.2007
    Beiträge: 447
    Wohnort: Rain, Niederbayern


    Verfasst am: 09 Apr 2010 18:56 Titel:
    Hallo zusammen,
    Mensch, da habe ich auch Glück gehabt. Trotz der vielen Ausflüge gab es doch hie und da ein paar Tage, wo ich die Anlage leer gemacht habe. Oliver, ist mit der Filtertasse das kleine Filterdinglein gemeint, welches direkt vor der Pumpe sitzt ? Das war bei mir kürzlich ein wenig locker, so daß der Raum da drin sehr nass wurde. Leitungen ausgeblasen habe ich allerdings die ganzen letzten Jahre (hier auch speziell im Wowa, welcher jeden Winter in Österreich stand) nicht. Gab auch keine augenscheinlichen Probleme. Nur die kleinen Leitungen hinter dem Kühlschrank dauerten immer länger, bis die Frosttropfen frei waren.


    Oliver, by the way, den 13. Mai nicht vergessen, Treffen in der Rhön !!!


    viele Grüsse
    Heiner
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    Bunker
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    Anmeldungsdatum: 29.06.2007
    Beiträge: 650
    Wohnort: Westerrönfeld b. Rendsburg


    Verfasst am: 09 Apr 2010 20:20 Titel:
    Moin Oliver,


    oha! Da hast Du ja noch einmal Glück gehabt, vor allem, dass Du es gleich gemerkt und die Ursache gefunden hast. Sonst kann das 'ne schöne Sauerei geben, im Doppelboden, vom Langzeitschadenmag ich gar nicht reden.


    Udo:
    Zitat:
    Es gibt Ganzjahresfahrer, die in der Eiseszeit ihr WoMo durchgehend schwach beheizen.



    Wir fahren im Winter nur sporadisch mal kurz los, aber ich habe die Heizung immer auf kleinster Stufe laufen. Das hat mich in diesem Winter zwar einige Flaschen Gas gekostet, aber ich möchte vermeiden, dass überhaupt irgend etwas einfriert. Auch die Akkus danken es einem, denke ich
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    Hartmut


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    camperfan
    Moderator



    Anmeldungsdatum: 29.11.2008
    Beiträge: 645
    Wohnort: linker Niederrhein


    Verfasst am: 09 Apr 2010 20:42 Titel:
    Jau, so sehe ich es auch, Gas ist günstiger als eine geplatzte Wasseranlage.


    Bei unserem Vorgägermodell ist bei über 20 ° Minus in Bayern sogar die Warmwasserleitung an der Pumpe eingefroren, da ich in der Nacht zum Schlafen die Heizung runtergedreht hatte. Hat einige Stunden gedauert, bis sie wieder eisfrei war.


    Aus dem Urlaub zurück hat mir mein Händler einen Heizluftstrang zur Pumpe gelegt.
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    Camperfan


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    Heddagerd




    Anmeldungsdatum: 04.04.2010
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    Verfasst am: 10 Apr 2010 8:37 Titel: Filtertasse
    Hallo zusammen
    Bei mir war das gleiche im ersten Jahr, 1 Tag bevor ich losfahren wollte.
    Mein Händler hatte mir aber recht schnell helfen können.
    Danach habe ich die Leitungen immer ausgeblasen und die Tasse abgeschraubt.
    Habe mir jetzt die Pumpe von DrainPower zugelegt. Werde sie einbauen sobald Paris Hiton vom Kuraufenthalt ( Reparatur bei Hobby ) nach 7 Wochen
    zurück ist. Wenn ich Glück habe am 19.04. Mit der Pumpe soll es ja leicht sein das Wasser aus den Leitugen zu drücken.


    L.G.


    Gerd
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    Schwarzfahrer




    Anmeldungsdatum: 28.11.2008
    Beiträge: 72
    Wohnort: Am Rands des Nordschwarzwalds


    Verfasst am: 12 Apr 2010 5:02 Titel:
    Heiner


    Ja, das durchsichtige Teil mit dem Siebfiltzer drin, das war das Problem.
    Leider wird das nichts mit dem 14.05., da hat mein Schwiegervater Geburtstag.
    Ich hoffe aber auf ein anderes Treffen.


    Unser Womo steht, wenn es nicht gebraucht wird, in einer Halle, aber die mussten wir im Winter wechseln und da stand es einige Tage im Freien und da ist es dann passiert.


    Wenn der Filter nicht leer laufen kann, dann nützt auch die beste Pumpe nichts, es bleibt immer Wasser drin stehen wenn die Filterasse sich nicht entleeren kann.
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    surfer




    Anmeldungsdatum: 07.12.2008
    Beiträge: 109
    Wohnort: Ingolstadt


    Verfasst am: 20 Apr 2010 22:07 Titel:
    Hallo
    Auch ich hatte bei meinem Hobbyvan das gleiche Problem.Nach dem langen Winter(Leitungen wurden durchgeblasen)wollte ich die Wasseranlage in Betrieb nehmen.Hatte bis jetzt keine Probleme(2Jahre),die Pumpe lief ,aber am Wasserhahn kam nur ein bißchen Wasser.Vermutet habe ich das Luft im System sei und die Pumpe zuerst unter Wasser sein müsse um Wassser anzusaugen.Mit Unterstützung meiner Frau habe ich im Frischwassertank einen Wasserschlauch vom Haus angeschlossen und den Wasserhahn geöffnet.Daraufhin kam mehr Wasser ,aber im Radhaus vom linken Hinterreifen kam auch Wasser ins Freie .Bin total erschrocken hab den Wasserhahn abgedreht und die Wasserpumpe im Womo untersucht.Vorfilter der Pumpe über Winter aufgefroren und jetzt das ganze Boiler- und Pumpenfach unter Wasser gesetzt so ein Mist.Werde jedes Jahr den Filter herausschrauben,dann kann nichts meht passieren.Mein Händler hatte auch gleich eine Pumpe auf Lager.Habe die Vermutung das diese Schwachstelle bei vielen Wohnmobilen vorhanden ist.
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    Schwarzfahrer




    Anmeldungsdatum: 28.11.2008
    Beiträge: 72
    Wohnort: Am Rands des Nordschwarzwalds


    Verfasst am: 09 Apr 2010 9:20 Titel: Umbau auf Vakuumtoilette ?
    Hallo,


    hat sich schon jemand mit dem Umbau auf eine Vakuumtoilette befasst ?
    Mich würde interessieren wie groß der Fäkalientank sein könnte und was der gesamte Umfang des Umbaus kosten würde.


    Frank, du bist doch unser Vollausstatter, kannst du mir da weiterhelfen.
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    Frank65




    Anmeldungsdatum: 04.09.2007
    Beiträge: 337
    Wohnort: Baden-Württemberg


    Verfasst am: 09 Apr 2010 21:17 Titel:
    Hallo Oliver,
    leider kann ich dir hierzu nichts sagen. Mein Budget für die Sphinx ist so ziemlich erschöpft. Im nächsten Jahr werde ich noch die Fenster vergittern lassen und dann soll Schluss sein. Meine Frau wartet immer noch auf ihren Geländewagen, das eilt!
    Welchen Vorteil bringt eine Vakuumtoilette? Ich überlege eine Anlage mal nachzurüsten, die die Fäkalien in Grauwasser umwandelt. Das tägliche Toilettenleeren und säubern ist nämlich mein Job und macht auf Dauer keinen Spaß!


    Viele Grüße
    Frank
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    Zuletzt bearbeitet von Frank65 am 10 Apr 2010 6:42, insgesamt einmal bearbeitet
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    camperfan
    Moderator



    Anmeldungsdatum: 29.11.2008
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    Wohnort: linker Niederrhein


    Verfasst am: 09 Apr 2010 21:49 Titel:
    Ja, erkläre mal die Vakuumtoilette, denn ich denke da an was gruseliges und dass ist es bestimmt gar nicht


    Wie funktioniert es und wie hoch ist die Aufnahme in Liter oder Kilogramm
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    Grüssle


    Camperfan


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    Bunker
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    Anmeldungsdatum: 29.06.2007
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    Verfasst am: 10 Apr 2010 20:09 Titel:
    Moin,


    Zitat:
    Ja, erkläre mal die Vakuumtoilette, denn ich denke da an was gruseliges und dass ist es bestimmt gar nicht



    Im Prinzip macht ein Vakuum-Klo für ein WoMo keinen Sinn, da dieses normalerweise nur eingesetzt wird wenn:


    a) der Fäkalientank oberhalb der Toiletten,bzw. auf gleicher Höhe, angebracht, ist (ist bei Yachten manchmal der Fall)


    b) auf Frachtschiffen oder manchmal auch in Hotels, um Wasser zu sparen und die Querschnitte der Abflußleitungen geringer auslegen zu können. Man spült den Kupferbolzen dann nicht mit 10 ltr. Wasser weg, sondern die Abflussleitung steht unter Vakuum, es wird ein Ventil geöffnet und er wird abgesaugt. Zum Spülen benötigt man dann vielleicht noch 1 - 2 ltr. Wasser, mehr nicht. Vakuumtoiletten sind allerdings recht laut, sehr empfindlich gegen harte Gegenstände, benötigen immer mehr Wartung und sind relativ teuer.


    Da man im WoMo ohnehin nur mit recht wenig Wasser nachspült und der Tank auch immer unterhalb des WCs sitzt, halte ich eine Vakuumtoilette hier nicht für zweckmäßig.


    Die vielfach angepriesenen Anlagen, die Fäkalien in Grauwasser umwandeln sind für ein WoMo meines Erachtens ebenfalls nicht zu gebrauchen, weil


    a) diese eine erheblich größere Wassermenge benötigen


    b) die Umwandlung biologisch stattfindet, d.h. man Bakterien regelrecht züchten und pflegen muß, damit das ganze funktioniert. Das bedeutet aber dann auch, keine chemischen Reinigungsmittel, Desinfektionsmittel etc. mehr ins Klo, denn sonst werden die Bakterienstämme abgemurkst und dann hat man ein echtes Problem


    und


    c) so eine Anlage auch gepflegt sein will, d.h. die Funktionalität muss regelmäßig überprüft werden. Dies geschiet, indem man einen Teil der Brühe in einen Messzylinder gibt und dann nach einer halben Stunde feststellt, wieviele Feststoffe noch enthalten sind.


    Beide Erklärungen sind natürlich recht einfach gehalten, das ganze ist jedenfalls relativ kompliziert und aufwändig. Wer etwas anderes verspricht, sagt nur die halbe Wahrheit
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    Hartmut


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    Schwarzfahrer




    Anmeldungsdatum: 28.11.2008
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    Wohnort: Am Rands des Nordschwarzwalds


    Verfasst am: 12 Apr 2010 5:08 Titel:
    Danke Bunker für Deine Ausführungen.


    Vielleicht habe ich auch das falsche Wort gebraucht, ich denke an eine Anlage, wie sie im Concorde oder Phönix Alkovenmodell auf IVECO-Basis eingebaut ist, also Pumpe mit Fäkalientank und mit Grauwasser zum Spülen des Tanks.


    Gibt es da schon Überlegungen, ich habe nämlich auch keine Lust mehr, alle paar Tage das Bongo zu leeren.


    Gruß


    Oliver
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    camperfan
    Moderator



    Anmeldungsdatum: 29.11.2008
    Beiträge: 645
    Wohnort: linker Niederrhein


    Verfasst am: 12 Apr 2010 6:15 Titel:
    Ich finde die Lösung mit den Bongos nicht schlecht. Ich fahre mit zweien.


    Ich denke, dass ich nicht überall die Möglichkeit zur Leerung eines großen Tanks habe - auch schon auf einigen Campingplätzen konnte ich das feststellen.


    Der einzige Vorteil des großen Tanks sehe ich in dem sehr großen Aufnahmevolumen.


    Ich finde für mich persönlich die Bongos praktischer, allerdings fahren wir meist zu zweit. Bei vier Personen muß man täglich leeren - das ist sicherlich sehr aufwendig.
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    Sphinxfan




    Anmeldungsdatum: 31.05.2009
    Beiträge: 53



    Verfasst am: 12 Apr 2010 18:51 Titel:
    Hallo miteinander,


    ich spiele auch intensiv mit dem Gedanken mir so einen Festtank einzubauen (oder einbauen zu lassen).
    Im "großen" Forum hab ich mal einen super Bericht gelesen. Da hat ein Kollege so einen Einbau gemacht. Mit Verbindung zum Grauwassertank um das Grauwasser zum spülen zu benutzen und einer Kamera mit Laserpointer um die Auslauföffnung genau über dem Ablauf positionieren zu können. Der hat um die 2.000 € verbaut. Finde den Bericht nur grad nicht.
    Ich hab nach unserem Treffen meine Dicke bei der ersten Durchsicht mit Beseitigung einiger kleiner Mängel und lasse mir bei dieser Gelegenheit mal so einen Umbau erklären und evtl. anbieten.
    Ich find so ne Lösung klasse, denn für mich persönlich ist das mehr Komfortgewinn als ne Satanlage auf dem Dach die genausoviel kostet.
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    Bunker
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    Wohnort: Westerrönfeld b. Rendsburg


    Verfasst am: 12 Apr 2010 20:34 Titel:
    Moin,


    Zitat:
    Ich find so ne Lösung klasse, denn für mich persönlich ist das mehr Komfortgewinn als ne Satanlage auf dem Dach die genausoviel kostet.



    Da gebe ich Dir recht, ich würde, wenn ich das Geld investieren wollte, auch einen größeren Tank vorziehen.
    Leider darf ich momentan nicht mehr wollen


    Nee, ganz im Ernst, mir macht es nichts aus, die Cassette täglich eben weg zu bringen. Umständlicher finde ich, dass wir, wenn wir sparsam sind, alle zwei Tage Wasser bunkern und Grauwasser entsorgen müssen. Aber wir benutzen nun mal keine öffentlichen Duschen, also lässt sich das nun mal nicht ändern...
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    Hartmut


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    windwolle




    Anmeldungsdatum: 11.10.2009
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    Wohnort: Hamburg


    Verfasst am: 13 März 2010 23:16 Titel: Das warten hat sich gelohnt.
    Hallo Sphinxler,
    Am Dienstag habe ich unsere Dicke nach 7 langen Wochen voller bangen und hoffen endlich aus Fockbek abholen können bin nun auch“ Luftkissen Wolken Schweber“ Fahrer naja....nur ein halber habe ja nur die Economy Ausführung VA
    Hatte sehr viele Beanstandungen und div. Optimierungen auf meiner Liste, was alles super erledigt wurde, wobei viele Sachen reine Kulanz waren.
    Habe im Zuge der Abholung im Service Center Herrn Adler auf das Problem von Camperfan mit den Lichtleisten angesprochen, worauf erst mal ein Gesichtverziehen kam soll eine fummel Arbeit sein,man muss in den Stauklappen an der Decke die Schrauben lösen und dann soll sich die Abdeckung abziehen lassen.
    Abschließend möchte ich mich mit einem großen Lob und Dankeschön bei Hobby bedanken ganz speziell bei Herrn Adler mit seiner Crew die für alle Probleme immer eine Zufriedend- stellende Lösung fanden, auch nicht zu vergessen die Herrn vom Kundenservice Center Herr Jerzembeck und Herr Behrmann.


    Gruß aus dem hohen Norden
    Wolfgang


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    Frank65




    Anmeldungsdatum: 04.09.2007
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    Wohnort: Baden-Württemberg


    Verfasst am: 14 März 2010 7:28 Titel:
    Hallo Wolfgang,
    gratuliere zu deiner VA-Luftfeder. Wurde im Hobby-Werk auch die Goldschmitt-Luftfeder eingebaut? Schön zu hören, dass Hobby deine Probleme so zufriedenstellend gelöst hat. Weiterhin gute Fahrt und vielleicht sieht man deine Sphinx mal bei einem Treffen.


    Viele Grüße
    Frank
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    windwolle




    Anmeldungsdatum: 11.10.2009
    Beiträge: 27
    Wohnort: Hamburg


    Verfasst am: 14 März 2010 15:13 Titel:
    Hallo Frank,
    ja es wurde auch Goldschmitt eingebaut und unser Treffen ist auch schon im Urlaubsplan eingetragen.
    Viele Grüße
    Wolfgang
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    camperfan
    Moderator



    Anmeldungsdatum: 29.11.2008
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    Wohnort: linker Niederrhein


    Verfasst am: 15 März 2010 7:45 Titel: Re: Das warten hat sich gelohnt.
    windwolle hat folgendes geschrieben:
    Hallo Sphinxler,
    Am Dienstag habe ich unsere Dicke nach 7 langen Wochen voller bangen und hoffen endlich aus Fockbek abholen können bin nun auch“ Luftkissen Wolken Schweber“ Fahrer naja....nur ein halber habe ja nur die Economy Ausführung VA
    Hatte sehr viele Beanstandungen und div. Optimierungen auf meiner Liste, was alles super erledigt wurde, wobei viele Sachen reine Kulanz waren.
    Habe im Zuge der Abholung im Service Center Herrn Adler auf das Problem von Camperfan mit den Lichtleisten angesprochen, worauf erst mal ein Gesichtverziehen kam soll eine fummel Arbeit sein,man muss in den Stauklappen an der Decke die Schrauben lösen und dann soll sich die Abdeckung abziehen lassen.
    Abschließend möchte ich mich mit einem großen Lob und Dankeschön bei Hobby bedanken ganz speziell bei Herrn Adler mit seiner Crew die für alle Probleme immer eine Zufriedend- stellende Lösung fanden, auch nicht zu vergessen die Herrn vom Kundenservice Center Herr Jerzembeck und Herr Behrmann.


    Gruß aus dem hohen Norden
    Wolfgang




    Hallo Wolfgang,


    vielen Dank für die Nachfrage bei Herrn Adler - ich hatte mit ihm sehr oft telefonischen Kontakt, da unsere Sphinx 5 Monate im Werk zur Reparatur gestanden hat. - Er machte einen sehr kompetenten Eindruck.
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    rainheinrich
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    Anmeldungsdatum: 31.08.2007
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    Wohnort: Rain, Niederbayern


    Verfasst am: 22 Feb 2010 21:21 Titel: Schmutzfänger Sphinx Vorderräder
    Hallo Sphinxkollegen,
    nach der Umrüstung Vorderachse ist der Vorderbau um einige Zentimeter höher und durch die Spurverbreiterung auch breiter. Das hat zur Folge, daß die vorderen Spritzlappen zu einem Spielzeug mutiert sind. Bei einer Fahrt im Schnee führte das soweit, daß in der Trittstufe sich der Matsch gebildet hat, teilweise geforen ist und diese schwer zu bedienen war. Auch werden die Seitenteile Übergang zum Aufbau extrem verschmutzt. Fotos kann ich noch einstellen.
    Tipp : Ich habe mir 2 billige Schmutzmatten für den Innenraum im Baumarkt um 5 € gekauft und meine Schmutzlappen damit verlängert. Erfahrung nach 500 km im Schnee :gut. Die Befestigung erfolgte jeweils mit zwei Aluleisten und 3 Schrauben an den orginalen Lappen. Eine Optimierung muß ich noch machen, da ich die Dinger mit den vorhandenen außen bündig gesetzt habe. Das ist noch zu wenig.
    Weiters haben mich die Gewindestangen der Radschraubenbefestigungen geärgert, da diese hervorstehen und so im Winter auch anrosten könnten. Dies ist mehr ein optisches als technisches Problem. Auch hier wurde ich im Baumarkt fündig, schwarze Radschraubenabdeckungen für PKW´s, Preis 10 €. Nun sind diese optisch dem schwarzen Ring gleichgestellt. Werde ich auch noch fotografieren.


    Liebe Grüße
    Heiner
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    camperfan
    Moderator



    Anmeldungsdatum: 29.11.2008
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    Wohnort: linker Niederrhein


    Verfasst am: 22 Feb 2010 22:18 Titel:
    Das mit den Spritzlappen hätte ich ähnlich gemacht.


    Die rostigen Schrauben sind wirklich häßlich, aber zum Glück nur optisch.
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    didi




    Anmeldungsdatum: 26.08.2009
    Beiträge: 62
    Wohnort: Eupen


    Verfasst am: 23 Feb 2010 11:48 Titel:
    Hallo Rainheinrich


    du solltest zuerst etwas zähes Fett auf die Radmuttern aufbringen und erst dann diese schönen schwarzen PVC Abdeckungen draufdrücken.Dann kann sich auch dort kein Rost einnisten und bei einem Radwechsel wird es viel leichter die Mutter zu lösen.


    Gruß didi
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    Viele Grüsse von Didi und Tina
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    Streamliner




    Anmeldungsdatum: 09.09.2009
    Beiträge: 47
    Wohnort: Uedem


    Verfasst am: 07 März 2010 10:13 Titel:
    Hallo Sphinxler,


    Oder diejenigen die einen IVECO mit Breiteren Reifen auf der Vorderachse fahren.''''''
    Ich bin der Meinung das sich das Fahrverhalten doch spürbar verbessert hat.
    Ich habe nach der Umrüstung zwar noch nicht den richtigen Luftdruck für die Vorderachse gefunden.Aber das kommt bestimmt noch.
    Was mich jetzt doch stört ist das die Spritzlappen und die Radläufe an der Vorderachse zu schmal sind.
    Aber die Lösung kam direkt.
    Breitere Radläufe und Selbst Angefertigte Schmutzfänger vorne.
    Zum Vergleich habe ich ein paar Fotos gemacht.


    Grüsse Michael
    Das Moderatorenteam:
    Zur Bildwiedergabe auf den Pfad klicken.



    Neue Version


    http://images.foren-city.de/im…835/neu_version50_178.jpg



    Alte Version


    http://images.foren-city.de/im…35/alte_version50_228.jpg



    Radlauf neu


    http://images.foren-city.de/im…6835/radlaufneu50_346.jpg



    Radlauf alt


    http://images.foren-city.de/im…6835/radlaufalt50_118.jpg


    Frank65




    Anmeldungsdatum: 04.09.2007
    Beiträge: 337
    Wohnort: Baden-Württemberg


    Verfasst am: 07 März 2010 12:00 Titel:
    Hallo Michael,
    ich bin am selben Problem gerade dran. Auf deinen Bildern kann ich jedoch keine verbreiterten Spritzlappen erkennen? Welche Reifengröße hast du drauf? Meine 225er vibrieren manchmal am Lenkrad leicht, ob das normal ist, weiß ich nicht.
    Ich habe letzte Woche meine Sphinx von meiner Werkstatt (nicht Iveco!) zum ersten TÜV-Termin vorführen lassen, natürlich ohne Probleme. Dabei habe ich meinen Meister beauftragt, sich zu überlegen, wie er die Spritzlappen verbreitern und verlängern kann. Ein Vorschlag folgt demnächst!


    Viele Grüße
    Frank
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    Zuletzt bearbeitet von Frank65 am 05 Mai 2010 16:17, insgesamt einmal bearbeitet
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    camperfan
    Moderator



    Anmeldungsdatum: 29.11.2008
    Beiträge: 645
    Wohnort: linker Niederrhein


    Verfasst am: 07 März 2010 15:37 Titel:
    Hi Michael,


    erzähl mal mehr über die Verbreiterung, woher, wie lackiert, wie teuer?


    Sieht klasse aus, wer hat das gemacht?
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    rainheinrich
    Co-Admin



    Anmeldungsdatum: 31.08.2007
    Beiträge: 447
    Wohnort: Rain, Niederbayern


    Verfasst am: 07 März 2010 18:46 Titel:
    Servus Michael,
    gleiche Frage wie Udo : wer und wie.
    Zur Schmutzfängerverlängerung. : habe ein Foto angefügt. Dies ist der erste Wurf. Ich mache im Sommer diese Dinger nochmal neu, da sie noch weiter nach außen gehen müsen. Jetzt ist es mir zu kalt. Wie vermerkt, sind dies nur Fußmatten aus dem Baumarkt, die ich in der Mitte geteilt habe. Das Ergebniss ist gut, die Trittstufe wird nicht mehr wie vorher "vollgesabert"
    An der Felge sind die Kunststoffkappen zu sehen. Diese sitzen nicht auf der Radmutter, sondern decken die überstehenden Gewindebolzen ab.
    Luftdruck habe ich jetzt mit 3 bar eingestellt.


    Liebe Grüße
    Heiner


    http://images.foren-city.de/im…/136835/imgp1540a_209.jpg



    Streamliner




    Anmeldungsdatum: 09.09.2009
    Beiträge: 47
    Wohnort: Uedem


    Verfasst am: 08 März 2010 19:33 Titel:
    Hallo Zusammen,


    Zu Euren Fragen,
    Alle Arbeiten führe ich selber an unserem Faherzeug durch.
    Wir haben uns für 205/75R16 Bereifung auf der Vorderachse entschieden.
    Die Radläufte sind nur mit Selbstschneidenden Schrauben befestigt.
    Es müssen die Spritzlappen entfernt werden und dann kann man die Radläufe einfach abschrauben.
    Die breiteren Radläuft sind Orginal Iveco Ersatzteile und zwar sind die vom 65C18.
    Der hat schon ab Werk 225/75R16 Rundum montiert.
    Da die Fahrerhäuser beim Daily alle gleich sind passen die Teile ohne Probleme.
    Die Orginal TN lauten 3802040 und 3802041
    Zusammen kosten beide 45€ + Mwst
    Lackierung habe ich durch ein Bekannten machen lassen da diese Radläufe Orginal ja Grau sind.
    Die Spritzlappen bin ich noch am ändern.
    Diese sind jetzt natürlich auch an der Kunststoffhalterung zu schmal und müssen angepasst werden.
    Wenn ich die fertig habe setze ich noch mal ein Bild rein.


    Grüsse Michael
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    Frank65




    Anmeldungsdatum: 04.09.2007
    Beiträge: 337
    Wohnort: Baden-Württemberg


    Verfasst am: 08 März 2010 19:50 Titel:
    Hallo Michael,
    vielen Dank für den genialen Tipp. Ich werde natürlich auch diesen kleinen Umbau vornehmen. Bei mir stehen die 225er Reifen nämlich noch weiter raus!


    Viele Grüße
    Frank
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    rainheinrich
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    Anmeldungsdatum: 31.08.2007
    Beiträge: 447
    Wohnort: Rain, Niederbayern


    Verfasst am: 08 März 2010 20:51 Titel:
    Michael,
    danke, so werde ich das auch machen ! Auf die Spritzlappen bin ich noch gespannt, meine Lösung gefällt mir optisch nicht 100%, auch wenn´s günstig ist.


    Heiner
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    camperfan
    Moderator



    Anmeldungsdatum: 29.11.2008
    Beiträge: 645
    Wohnort: linker Niederrhein


    Verfasst am: 09 März 2010 8:22 Titel:
    ... und ich war so stolz, auf die heraustretenden Räder ....



    Aber die Idee und der Tipp ist klasse, danke.


    Was kostet denn die Lackierung ungefähr?
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    Kreidi




    Anmeldungsdatum: 11.01.2010
    Beiträge: 3



    Verfasst am: 12 März 2010 18:10 Titel: Spritzlappen
    Die Verbreiterung der Spritzlappen hinter den Reifen habe ich auch vollzogen. Dazu habe ich mir im Teppichhandel Riffelgummi gekauft.
    (das ist ein starkes Material für Industie-Böden. Oberseite geriffelt)
    Das bekommt man meterweise, und manchmel sogar als Rest. Aber Achtung!!! Es ist nicht ganz leicht zuzuschneiden. Tepp.messer Brett unterlegen und mit einem Lineal zuschneiden. Tolle Sache.
    Gruß Volki - Toskana-Excls.
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    Streamliner




    Anmeldungsdatum: 09.09.2009
    Beiträge: 47
    Wohnort: Uedem


    Verfasst am: 14 März 2010 20:58 Titel:
    Hallo Zusammen,


    Ich habe es mehrfach versucht die Bilder direkt einzustellen.
    Langsam Verzweifel ich daran''''''
    Bildgröße ändern, Bilddaten ändern aber nichts hat geklappt.
    Jetzt habe ich es über 666kb.com probiert.
    Ich hoffe es Funktioniert so.


    Also das sind jetzt die Bilder zu den verbreiterten Radläufen an der Vorderachse.
    Bilder von der Hinterachse habe ich auch mal zugefügt.


    http://666kb.com/i/bhhnqd3xt12tizmt7.jpg


    http://666kb.com/i/bhhnr16tl6m7d9zcr.jpg


    http://666kb.com/i/bhhnrml8bqzn90saj.jpg


    http://666kb.com/i/bhhnnqir7ckd88h17.jpg


    http://666kb.com/i/bhhnp6vdpqfijnhob.jpg


    http://666kb.com/i/bhhnpxnx036f7hkcb.jpg


    Sollte noch einer Fragen habe, bitte keine Hemmung.


    Grüsse Michael

    camperfan
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    Anmeldungsdatum: 29.11.2008
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    Verfasst am: 12 März 2010 7:33 Titel: Heizung unzuverlässig
    Moin Sphinxlerkollegen,


    unsere Heizung fing letzten Frühling an zu spinnen. Natürlich auf Fahrt vor Feiertagen - somit konnte ich telefonisch nur den AB bei Truma erreichen.


    Einfach gesagt, sie wollte nicht zünden.
    Das Gebläse lief zwar langsam an, aber am Kamin aussen konnte man hören dass nach einigen Zündversuchen die Anlage immer auf Störung ging. Draussen hatte es damals in der Eifel Minustemperaturen. Nach ca. 20 - 25 Versuchen begann sie dann doch zu zünden.


    Jetzt über die letzten Frosttage wollte ich (Fahrzeug steht in der Einfahrt am Haus) schon einmal vorheizen, aber auch hier lief sie unzuverlässig und ging dann mehrmals auf Störung.


    Somit habe ich mich entschlossen zu einem Händler im Ort zu fahren, der Trumageschult ist. Natürlich funktionierte die Heizung beim Vorzeigen, als wnn nichts gewesen wäre. Wir einigten uns darauf, die Anlage zu prüfen, denn eine Heizung muß zuverlässig arbeiten.
    Allerdings soll sie wohl später wieder ausgefallen sein.


    Er machte mich als erste schon mal darauf aufmerksam, dass die wenigsten Mobilhersteller servicefreundliche Einbauten durchführen, so auch Hobby. Die wichtigsten Elektronikteile sind beim Einbau seitlich angeordnet! Somit geht schon viel Zeit beim Demontieren drauf, die Arme müßten drei Gelenke haben.


    Nun, er mußte zum Glück nicht an die Zündung heran, die unter dem Gerät sitzt. Er tauschte die Platine aus und erneuerte auch die Zündelektonik. Die Platine ist ein Tauschteil, als Neuteil kostet dieses ca. 280 €.
    Die Zündeinrichtung soll in der Serie schon mehrmals verbessert worden sein.


    Resultat: Heizung läuft wieder, Kosten 298 €uronen.


    Mal darauf angesprochen, ob die Anlage ggf. regelmässig gewartet werden müßte, meinte er, dass die Heizung grundsätzlich keine Wartung benötigt. Einzig allein sollte ab und zu mal der Ventilator des Gebläses am Gerät abgesaugt werden, da durch Staubansätze ggf. Unwucht auftreten könnte und die Lager leiden würden. Natürlich ist da auch nicht herankommen, ohne größere Ausbauten vorzunehmen ...


    Einziges Verschleißteil ist der Elektromotor des Gebläses, hier werden irgendwann mal die Kohlen verschleissen.
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    Camperfan


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    Werbina




    Anmeldungsdatum: 05.03.2010
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    Verfasst am: 06 März 2010 17:45 Titel: Wir wollen uns eine Sphinx kaufen
    Hallo


    wir wollen uns ein neues Womo kaufen und zwar eine Hobby Sphinx GEMC 3,0 mit 176 Ps, ein Teil was als Lagerware beim Händler steht mit dem Baujahr 2008/2009.


    Jetzt die Frage an euch Besitzer einer Sphinx die schon von Hobby eine Luftfederung für Die VA ohne Berechnung bei der Firma Goldschmitt erhalten haben. Die Frage lautet genau welche Sphinx Baujahre fallen unter diese Rubrik.


    Es wäre schön wenn wir hierfür mehr Info bekommen würden!


    Werbina


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    Streamliner




    Anmeldungsdatum: 09.09.2009
    Beiträge: 47
    Wohnort: Uedem


    Verfasst am: 06 März 2010 18:26 Titel:
    Hallo Werbina,


    Es werden alle Fahrzeuge darunter Fallen.
    Es geht ja darum das die Vorderachse schon im Leerzustand überlastet ist.
    Ich kann trotzdem zu einer Sphinx raten, den ich finde das Gesamtkonzept
    Überragend. Zudem bietet Hobby meiner Meinung nach das beste Preis-Leistungsverhältnis.
    Zudem hatt Dethleffs mit dem Globetrotter das gleiche Problem.
    Wichtig ist das mann das Thema mit der Vorderachse vorher mit dem Verkäufer abstimmt.


    Grüsse Michael
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    Bunker
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    Anmeldungsdatum: 29.06.2007
    Beiträge: 650
    Wohnort: Westerrönfeld b. Rendsburg


    Verfasst am: 06 März 2010 19:14 Titel:
    Moin Werbina,


    herzlich willkommen hier bei uns. Ich hoffe, Du bekommst hier die Info, die Du suchst. Ich gehe einmal davon aus, dass Du die Rubrik "Sohinx" schon durchforstet hast, da findest Du schon eine ganze Menge zu der Dicken.
    Zu Deiner Frage:
    Du kannst davon ausgehen, dass alle Baujahre betroffen sind, die vor dem Achslast-Thema hier im Forum von HOBBY ausgeliefert wurden, denn vorher war das ja offensichtlich nicht bekannt, bzw. im Bewusstsein der Verantwortlichen.
    Das ist aber sicher kein Thema, wenn Du Deinen Händler vorher darauf ansprichst.
    Ich halte diese Variante am Ende sogar für vorteilhaft, denn wenn HOBBY sich jetzt für das stärkere Fahrgestell entscheidet, fällt die Luftfeder weg
    So bräuchtest Du dann nur noch die hintere hinzubestellen, bzw. nachzurüsten und Du hättest ein Top-Reisemobil, mit unschlagbarem Preis-Leistungsverhältnis.
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    Frank65




    Anmeldungsdatum: 04.09.2007
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    Wohnort: Baden-Württemberg


    Verfasst am: 06 März 2010 23:08 Titel:
    Hallo Werbina,
    ich bin auch der Meinung das alle Sphinx-Fahrzeuge zumindest bis Baujahr 2009 noch das Problem mit der Vorderachse haben. Nachdem wir hier im letzten Herbst massiv Druck gemacht haben (Fristsetzung in meinem Fall), kam dann das Angebot mit der Zusatzluftfeder, was uns dann alle sehr zufriedenstellte. Nach meinen Infos wusste Hobby allerdings schon lange davon und wurde nicht erst durch uns darauf aufmerksam, wäre ja auch ein Armutszeugnis der Ingenieure. Ob Hobby inzwischen etwas an der VA verändert hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Ebenso, ob alle Sphinx-Eigner die Luftfeder automatisch nachgerüstet bekommen oder nur die, die sich darum bemühen. Da Hobby hier mitliest, wie mir vom Werk schon schriftlich mitgeteilt wurde, wäre es hilfreich, wenn sich jemand des Unternehmens hier dazu äußern würde!
    Die Sphinx kann auch ich uneingeschränkt empfehlen - ein tolles Fahrzeug und wie Hartmut schon sagte, stimmt das Preis/Leistungsverhältnis. Wichtig ist allerdings einen guten Hobbyhändler zu haben. Hier hatte ich ausgesprochenes Pech. Nach der Unterschrift unter dem Kaufvertrag, war ich für den Juniorchef nur noch Luft!!
    Ich hoffe, dich hier bald als Sphinxkollegen begrüßen zu dürfen!


    Viele Grüße
    Frank
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    camperfan
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    Verfasst am: 07 März 2010 15:43 Titel: Re: Wir wollen uns eine Sphinx kaufen
    Werbina hat folgendes geschrieben:
    Hallo


    wir wollen uns ein neues Womo kaufen und zwar eine Hobby Sphinx GEMC 3,0 mit 176 Ps, ein Teil was als Lagerware beim Händler steht mit dem Baujahr 2008/2009.


    Jetzt die Frage an euch Besitzer einer Sphinx die schon von Hobby eine Luftfederung für Die VA ohne Berechnung bei der Firma Goldschmitt erhalten haben. Die Frage lautet genau welche Sphinx Baujahre fallen unter diese Rubrik.


    Es wäre schön wenn wir hierfür mehr Info bekommen würden!


    Werbina




    Ich denke alle Sphinxen, die den IVECO 50 drunter haben, andere gibt es ja nicht.
    Es gab einige wenige Modelle auf Frontantrieb Ducato und Tandemachse. Bei dem Antriebskonzept konnte es nichts werden.
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    rainheinrich
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    Verfasst am: 07 März 2010 18:50 Titel:
    Hallo Werbina,
    auch ich kann mich nur meinen Kollegen anschließen und verweise auf die Kommentare für Snowman bzw. weitere Beiträge in den einzelnen Rubriken


    viele Grüße aus Bayern
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    snowman




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    Verfasst am: 04 März 2010 15:44 Titel: Umstieg vom Toscana 670 AK KMC auf Sphinx 725
    Hallo Gemeinde,


    wir planen den Umstieg auf die Sphinx, da wir mit dem Stockbetten-Grundriss des Toscana nicht zufrieden sind und haben trotz 4 T-Zulassung ein Mordsgewichtsproblem (haben hier einen heldenhaften Kampf gegen das Universum geführt - und zumindest nicht verloren...).


    Im Hinblick auf die von mir verfolgte Diskussion um die mangelhaften Zuladungsreserven der VA habe ich mir eine Sphinx u.a. mit folgenden Komponenten anbieten lassen:


    Hobby Sphinx 725 GFLC, 176PS, Agile Getriebe, Dif,-Sperre... Original Iveco Luftfederung mit heben und senken vorne und hinten, ..., 2 X 110 AH Batterien, ... Aldewarmwasserheizung, AHK Verbereitung


    Meint Ihr, dass wir mit diesem Paket auf der "sicheren" Seite sind? Nochmal möchten wir uns so eine Thema mit mangelnden Zuladungsreserven nicht antun.


    Taussssend Dank
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    camperfan
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    Verfasst am: 04 März 2010 19:57 Titel: Re: Umstieg vom Toscana 670 AK KMC auf Sphinx 725
    snowman hat folgendes geschrieben:
    Hallo Gemeinde,


    wir planen den Umstieg auf die Sphinx, da wir mit dem Stockbetten-Grundriss des Toscana nicht zufrieden sind und haben trotz 4 T-Zulassung ein Mordsgewichtsproblem (haben hier einen heldenhaften Kampf gegen das Universum geführt - und zumindest nicht verloren...).


    Im Hinblick auf die von mir verfolgte Diskussion um die mangelhaften Zuladungsreserven der VA habe ich mir eine Sphinx u.a. mit folgenden Komponenten anbieten lassen:


    Hobby Sphinx 725 GFLC, 176PS, Agile Getriebe, Dif,-Sperre... Original Iveco Luftfederung mit heben und senken vorne und hinten, ..., 2 X 110 AH Batterien, ... Aldewarmwasserheizung, AHK Verbereitung


    Meint Ihr, dass wir mit diesem Paket auf der "sicheren" Seite sind? Nochmal möchten wir uns so eine Thema mit mangelnden Zuladungsreserven nicht antun.


    Taussssend Dank
    Snowman




    Hi Snowman,


    gute Wahl


    Ich weiß nicht, was die Luftfederung von IVECO auf der VA zusätzlich bringt.


    Wir haben hier unsere VA der Sphinxen von Goldschmitt auf 2.100 KG gebracht, das ist schon mal ausreichend.


    Warmwasserheizung ist klasse! Differenzialsperre sowieso. Agile im Besonderen.


    Laß ggf. mal checken, ob das Update für das Getriebe aktuell ist, soweit ich mich erinnere, hat unser 2007er Getreibe schon das dritte Update (kostenlos) erfahren. Es wurde ständig - zu meiner vollsten Zufreidenheit - verbessert.
    Die Batterein haben wir auch auf 2 x 110 AH pimpen lassen.


    Zur Zeit arbeitet Goldschmitt daran, auf Grund unserer Umbauten eine Zulassung auf 5,4 t zu bekommen.


    Da Fahrzeug ist wohnlich und recht gut zugeschnitten.


    Wir haben usere Wahl auf die 770er noch nicht bereut, nach 2 1/2 Betreib zu jeder Jahreszeit.



    Ach ja, wenn es ein Neufahrzeug sein sollte, wird die Auflastung der VA sicherlich kostenlos sein, da die Serienvorderachse überfordert war.
    Vielleicht schaust Du mal in die Papiere bzgl. des VA Gewichts. Sollte dort 1.900 Kg ausgewiesen sein, ist das Fahrzeug nicht offiziell zulassungsfähig ...


    Wann könnt Ihr Eure Sphinx bekommen?
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    snowman




    Anmeldungsdatum: 04.03.2010
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    Verfasst am: 05 März 2010 9:59 Titel:
    HAI Camperfan,


    es handelt sich um ein Neufahrzeug und daher sollte das VA Thema auch keines sein, aber danke für den Tipp, werde ich überprüfen.


    Sollten wir uns für die Sphinx entscheiden könnten wir sie im Prinzip gleich mitnehmen. In unserer Ecke liegt aber lange und meist viel Schnee und daher sind WR unerlässlich und die wollte ich mir erst später holen.


    Daher müsste sie noch ein wenig beim Händler stehen bleiben.


    Allerdings kämpft die Sphinx derzeit noch gegen den neuen LMC I 730 (das sog. "echte 3,5-Tonnenschiff"). Ist natürlich konzeptionell genau das Gegenteil, aber das vorliegende Angebot ist echt super (Frühjahrssondermodelle von LMC sind per se immer ein Hammer....)


    Salve
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    camperfan
    Moderator



    Anmeldungsdatum: 29.11.2008
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    Wohnort: linker Niederrhein


    Verfasst am: 05 März 2010 10:53 Titel:
    Moin,


    ich denke, wenn Du schon mit der dicken Sphinx geliebäugelt hast, solltest Du getrost einen 3,5 Tonner vergessen. Hierbei rede ich ausschließlich aus eigener Erfahrung und vielen Postings über 3,5 t-Kollegen, die immer wieder auf Grenzen stoßen.


    Wirkliche Vorteile, im Alltag, bringt aus meiner Sicht der 3,5 Tonner nicht wirklich.


    Vorteile werden immer aufgezählt, mann könnte schneller fahren (ich fahre selber nie schneller als 100 - ist am angenehmsten), günstigere 6 Meter Grenze bzgl. Fähre - wie oft setzt man mit der Fähre im Jahr über?, TÜV bis zu 3 Jahren (neu) und ab sechs Jahre nur zwei-jährig, sind für mich persönlich nicht so wichtig.


    Beim Umstieg von unsrem 3,5 Tonner, Hobby AK 605 MC, Bj. 2004, also letzter Ducato vor dem jetzigen Modell, hatte ich ca. 360 Kilo Zuladung.


    Beim Umstieg auf die Sphinx habe ich alles was an Bord gehört gewogen, von der Gabel bis zum Campingstuhl. Uns hat diese Aktion die Augen geöffnet, das Material hat tatsächlich schon 350 Kilo gewogen, das meiste bestand sogar aus leichten Materialien (Campingstühle, Geschirr, Gläser). Antenne und Markise waren noch nicht einberechnet. Auch haben die 3,5 Tonner in der Regel nur die kleinste Aufbaubatterie - im Winter absolut negativ. Dann lieber 2 x 110 AH.


    Grundsätzlich sind die Chassis zu denen der 80er /90er Jahre wesentlich schwerer geworden, das geht vom Gesamtgewicht (heutzutage) flöten.



    Bei einigen Herstellern (N+ muß man sogar noch den Frischwassertank ablassen, um fahren zu dürfen. Für Freisteher ein riesiges Manko.


    Dies soll nur ein Denkanstoß sein, nicht das Du Dich nach dem Kauf eines 3,5 Tonners für Jahre ärgerst, denn es wir Euch sicherlich sehr stark einschränken.


    .... und bedenke, bei Anbau einer Hängerkupplung wird die Stützlast vom möglichen Zuladungsgewicht auch noch abgezogen ....


    vermutlich wirst Du dann das Geraffel noch im Hänger mitnehmen müssen, welches bei dem 5,2 t im Fahrzeug wäre.



    Am Rande bemerkt, die Sphinx geht sogar sehr gut im Schnee (vermutlich wegen des Heckantriebs und der hervorragenden Gewichtsverteilung ... ) mit Sommerreifen.
    Wir fahren schon seit 2 1/2 Jahren so rum (auch durch Schnee), obwohl ich ein Winterreifenverfechter bin - aber bisher ging es noch nicht, ich wollte eigentlich auf Winterreifen zum Ganzjahresgebrauch umsteigen, aber jetzt hat mir ein TÜV-Prüfer davon abgeraten. Da wir gerne durch Spanien fahren, ist es sicherlich nicht so gut, mit Winterreifen bei 40° zu fahren ...., die Flanken sind zu weich, Gummi zu weich und dafür habe ich jetzt nicht auf Luftfahrwerk umgerüstet, es wäre alles für die Katz.
    Ich scheute den Radwechsel, habe aber jetzt DAS geniale Werkzeug zum Radwechseln gekauft



    ... außerdem bin ich froh, KEINEN Frontantrieb mehr unter dem WoMo zu haben.
    Im Vergleich habe ich erkannt, dass Frontantrieb unter einem Wohnmobil eigentlich nicht hingehört - ausser bei den Campern, dem normalen Chassis, da könnte ich noch mit leben.


    Einen Tipp möchte ich Dir noch auf den Weg geben (auch aus Erfahrung) egal für welches Modell Du Dich entscheidest:


    Bestehe darauf, dass der Händler vom Fahrzeug ein Wiegeprotokoll erstellt (vor Zulassung).
    Wiegen des Gesamtgewichtes und zusätzlich jede Achse einzeln.
    Dann vergleiche das Wiegeprotokoll mit den Angaben in der Zulassungsbescheinigung, stimmen sie nicht, verzichte, oder lass den Händler entsprechend umbauen und überlege dann noch mal.


    Wie gesagt, dass Fahrzeug sollte dann aber noch nicht zugelassen sein, da Du dann aus dem etwaigen Kaufvertrag mit großem Wertverlust aussteigen mußt.
    Ohne Zulassung ist es einfacher, Du kannst dann einfach "NEIN" sagen ...


    Bitte halte uns auf dem Laufenden, wofür Du Dich entschieden hast, bevor Du ggf. das Hobbyforum wieder verläßt
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    snowman




    Anmeldungsdatum: 04.03.2010
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    Verfasst am: 05 März 2010 11:50 Titel:
    Ahoi!


    erst einmal vielen Dank für die vielen interessanten Tipps


    Wir selbst sind derzeit Fahrer eines Hobby Toscan D 670 der auf 4 Tonnen aufgelastet ist und genau das ist sein Problem, er hält die 4 T nicht einmal annähernd ein...


    Zwar könnten wir ihn auf 4,5 T auflasten, aber da der Grundriss (Stockbetten und daher eine Minigarage) eh nicht passt, sollte er ersetzt werden.


    Ist schon klar, dass der LMC bei Lichte besehen die 3,5 Tonnen-Hürde reißen wird. Wir sind zu dritt (2 Erwachsene ein Kleinkind) und mit Radl und Anhänger, Kinderwagen blabla... Essen, Trinken, Wasser, Gepäck wird das nix mit 3,5 T.


    Die Frage der Geschwindigkeit ist m.E. auch eher zu vernachlässigen. Erstens reist man mit einem Wohnmobil und rast nicht und zweitens habe ich in meiner Verwandtschaft noch keinen Ölscheich gefunden.


    Dennoch: Bei den angegebenen 3,1 T aktuelles Gewicht ist schon die üppige Zusatzausstattung des Sondermodells eingerechnet. Die erlaubte Gewichts-Toleranz liegt i.d.R. bei 3 Prozent ( = ca. 100 Kg).


    Wenn wir den LMC nehmen, kommt er sowieso nur als 4-Tonner in Frage, aber ich erhoffe mir vom Leichtbaumodell, dass ich um die Auflastung auf 4,5-Tonnen herumkomme.


    Der LMC ist wirklich beeindruckend niedrig (270 cm), das bietet schon Vorteile und vielleicht müsste man die Säge (insbes. in Griechenland) nicht mehr so oft auspacken, um halbe Olivenhaine niederzumachen.


    Wir kennen zwar die Sphinx schon ganz gut, da wir schon ein paar Mal rumgeschlichen sind, aber den LMC müssen wir erst ein mal genauer unter die Lupe nehmen.


    Schaun wir mal...


    Grüsslis
    Snowman
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    Bunker
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    Anmeldungsdatum: 29.06.2007
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    Verfasst am: 05 März 2010 16:31 Titel:
    Moin Snowman,


    zuerst einmal ein herzliches Willkommen hier bei den Freunden des HOBBY-Reisemobils.
    Du wirst doch wohl als Wiederholungstäter der Marke nicht untreu werden wollen???


    Nein, ganz im Ernst, ich glaube wenn Du die Sphinx mit dem I 730 von LMC vergleichst, dann vergleichst Du nicht zwei gleichwertige Fahrzeuge.


    Allein schon die von Dir aufgeführten Sonderausstattungen der Sphinx werden beim LMC auf ewig fehlen.


    Ich habe mir, als ich kürzlich bei einem LMC-Händler dieses Modell anschauen konnte, während der eine Dometic-Rückrufaktion an meinem HOBBY erledigte, war ich, offen gestanden, ein wenig enttäuscht. Die Verarbeitung war mit der bei meinem HOBBY nicht zu vergleichen. Die Möbel sind Leichtbau, das stimmt, aber muss man das auch gleich merken, wenn man eine Klappe öffnet? Ich meine, nein!


    Das Gewicht (fahrbereit) war mit 3.095 kg angegeben, von Sondermodell stand da nichts dabei, gefragt habe ich natürlich nicht, weil ich ja kein wirkliches Interesse hatte.
    Ich habe aber ernsthaft Zweifel, dass Ihr mit 3 Personen wirklich glücklich werden würdet, mit der 4 t-Ausführung könnte es zwar gehen, aber auch die wirst Du wohl spielend erreichen.


    Hat der Explorer eigentlich einen Doppelboden? Ich weiß es wirklich nicht


    Wenn Du Dich wirklich entscheiden solltest, lass Dir die mögliche Zuladung des ausgestatteten Sondermodells im genormten fahrbereiten Zustand im Kaufvertrag garantieren. Ich möchte wetten, dass der Händler sich winden wird...


    Aber, es wird ja doch die Dicke...
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    camperfan
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    Anmeldungsdatum: 29.11.2008
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    Verfasst am: 05 März 2010 20:17 Titel:


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    rainheinrich
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    Anmeldungsdatum: 31.08.2007
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    Wohnort: Rain, Niederbayern


    Verfasst am: 05 März 2010 22:55 Titel:
    Hallo Snowman,
    dem Name entnehme ich, dass Du ein Winterfan bist. Ich kann mich nur Hartmut und Udo anschließen. Im Winter möchte ich keinen Fronttriebler mehr. Seit 2 Winter lagern die Schneeketten in der Heckgarage. Der Iveco zieht seine Spur. Das habe ich vorletzte Woche wieder gesehen. Alle Frontler mussten am Campingplatz die Ketten auflegen.
    Zum Gewicht : Wenn man ein wenig an Comfort haben möchte UND die 3,5 to nicht überschritten werden sollen, ist das die Quadratur des Kreises. Wenn dann noch „Edelhersteller“ vorgeben, dass Frischwasser bis auf ein paar Liter abgelassen werden muß, verstehe ich die Welt nicht mehr. Es heißt doch „Reisemobil“. Außer man fährt direkt von CP zu CP. Wollen wir das ? Wir waren in der Faschingswoche von Samstag bis Donnerstag frei. Ein Hoch auf den 200l-Tank. Zweite WC-Cassette an Bord, das passte. Dazu der Doppelboden und die große Heckgarage für die Vorräte. Und wenn ich die 3,5 to überschreite, dann ist es egal ob 3,85, 4,5 oder 5,2 to.
    In Ergänzung der Vorderachslast solltest Du auf die Modellüberarbeitung der Alkovenheizung achten. Nicht immer ist ein neues (noch nicht zugelassenes) Fahrzeug auch das neueste Modell. Das sehe ich immer wieder in diversen Anzeigen. Gleiches gilt für die Beheizung des Fahrerhauses. Sonst wirst Du im kalten Winter nicht die richtige Freude finden.
    Wenn ich auch einen langen schwierigen Weg mit meiner Sphinx gegangen bin, so freue ich mich (wir) jetzt immer wieder auf eine neue Ausfahrt und möchte unser „Mädl“ nicht mehr missen. Sie steht schon wieder gepackt für einen kurzen Wochenendtrip in den Bayerischen Wald (da liegt noch jede Menge Schnee) bereit.



    Viele Grüße aus Bayern
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    Anmeldungsdatum: 04.09.2007
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    Verfasst am: 06 März 2010 23:14 Titel:
    Hallo Snowman,
    auch von mir als Sphinxeigner den Ratschlag eine Sphinx zu kaufen. Mit der Beschränkung auf 3,5 t wirst du nie glücklich werden und hier geht es schließlich um viel Geld. Die Argumente wurden von meinen Kollegen alle schon bestens genannt. Ich würde mich freuen, dich in unserem Kreise bald begrüßen zu dürfen.


    Viele Grüße
    Frank
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    Verfasst am: 18 März 2009 12:00 Titel: Kundendienst Iveco
    Hallo Sphinx-Fahrer,
    am 20.03.09 habe ich meinen ersten Kundendienst mit der Sphinx. Eindeutig wurde mir gesagt, dass der erste Kundendienst nach einem Jahr oder 40 Tkm erfolgen muss. Hier wurde schon darüber diskutiert, ob der Kundendienst erst nach zwei Jahren gemacht werden muss. Wieviel Euro habt ihr für den ersten Kundendienst bezahlt?
    Die größeren Reifen des 6-Tonnenfahrgestells des Daily können nicht einfach auf unseren 5-Tonner montiert werden, da unser Fahrgestell schmaler ist. So die Auskunft meiner Iveco-Werkstatt. Aber es wird eine Anfrage bei Iveco-Deutschland gestellt, ob es eine Möglichkeit gibt, größere Reifen zu montieren.


    Viele Grüße
    Frank
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    rainheinrich
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    Verfasst am: 18 März 2009 22:38 Titel:
    Hallo Frank,
    noch kein Kundendienst gemacht. KM-Stand 18 Tkm, EZ Mai 2008. Da ich aber demnächst beim Iveco aufschlagen werde (Bordcomputer motzt, Dieselpartikelbescheingung, Software-Update) frage ich nach


    Grüße
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    Frank65




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    Verfasst am: 19 März 2009 15:14 Titel:
    Hallo Heiner,
    wenn du Probleme mit der Eintragung des Dieselpartikelfilters des Iveco hast, frage mich. Das hat mich vor einem Jahr Zeit und viele Nerven gekostet, aber ich habe es geschafft.


    Viele Grüße
    Frank
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    Frank65




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    Verfasst am: 20 März 2009 18:09 Titel:
    Hallo,
    heute habe ich die Sphinx von der Iveco-Werkstatt wieder geholt. Der erste Kundendienst hat 373 € gekostet. Die verwendeten Teile/Öl haben 199 € gekostet und die Arbeit 114 € (jeweils ohne MWS). Ich denke, das ist ein durchschnittlicher Preis?
    Jetzt fehlt mir nur noch die Befestigung der Tiefkühltruhe und das Funktionieren des Reifendrucküberwachungssystems. Das sollte es dann für dieses Jahr sein!! Die Sache mit den größeren Reifen wird zur Zeit von Iveco geklärt.


    Viele Grüße
    Frank
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    rainheinrich
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    Verfasst am: 20 März 2009 18:32 Titel:
    Hallo Frank,
    welche Tiefkühltruhe hast Du nun ? Würde mich interessieren


    lg
    Heiner
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    Frank65




    Anmeldungsdatum: 04.09.2007
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    Verfasst am: 21 März 2009 21:25 Titel:
    Hallo Hobby-Fahrer,
    ihr werdet es mir kaum glauben! Gestern habe ich die Sphinx vom Kundendienst abgeholt. Heute morgen war ich mit ihr beruflich unterwegs und stellte plötzlich eine große Öllache unter dem Motor fest. Ich habe sofort die Iveco-Werkstatt angerufen, die dann 90 Minuten später einen Werkstattwagen schickte und feststellte, dass die Ölablassschraube undicht sei. Sie versuchten mit Dichtmasse das Problem zu beheben, damit ich noch heimfahren kann. Nächste Woche muss eine neue Ölwanne rein.
    Außerdem zieht es seit dem Kundendienst abnormal im Fahrerhaus im Fußbereich.
    Jetzt muss ich nächste Woche irgendwie Zeit freischaufeln, um die Sphinx wieder in die Werkstatt zu bringen. Eine Iveco-Vertretung in meiner Stadt gibt es nämlich nicht! Echt ärgerlich! Ich hoffe, euch geht es besser!
    Heiner, ich habe die Waeco CollFreeze Cf-110 mit 106 Liter als Tiefkühltruhe gekauft. So riesengroß ist sie nicht, aber ich habe nichts bessers und größeres gefunden. Meine Kinder und Frau essen Unmengen von Eis, das ich dann von hier aus dem Supermarkt mitnehmen möchte und natürlich vor allem Fleisch zum Grillen. Qualitativ hochwertiges und gutschmeckendes Fleich in südlichen Ländern zu bekommen, ist aus meiner Erfahrung nicht einfach.


    Viele Grüße
    Frank
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    Bunker
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    Verfasst am: 21 März 2009 21:33 Titel:
    Moin Frank,


    ja, so'n Tiefkühli hätte ich gern, aber ich wüsste beim besten willen nicht, wo ich so ein Teil noch unterbringen könnte. Ein 600 ist eben keine Sphinx , obwohl der ja auch schon 7,25m lang ist.
    Das Problem ist, dass die Garage fast ausschließlich den Hunden zur Verfügung steht, also für weitere Einbauten tabu ist.


    Aber wir werden auch ohne überleben...


    So, ich melde mich mal für die nächsten 14 Tage ab, bin beruflich in Asien unterwegs (Schiffahrtskrise bewältigen . Wenn ich Zeit und Gelegenheit habe, schaue ich mal kurz rein, sonst, bis Anfang April.
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    Hartmut


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    rainheinrich
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    Anmeldungsdatum: 31.08.2007
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    Verfasst am: 22 März 2009 18:32 Titel:
    Hallo Frank,
    ärgerlich, nach dem Kundendienst schon wieder hin.
    Deine Box, na klein ist sie aber nicht !
    ok, wir sind auch nur 2 Personen, außer die Enkel sind dabei. Da genügt die unsere vollkommen.


    Hartmut,
    man kann nicht alles haben, tiefgefrorene Hunde ist auch nix, gibt´s halt nicht so viel Eis unterwegs.
    Viel Erfolg und "Spaß" in Asien,


    Mein Fahrzeug ist auch noch in der Werkstatt. Zum einem noch ein paar Unzulänglichkeiten beheben und zu anderen lasse ich eine Seitenklappe und einen Dachlüfter (Fiamma) einbauen.


    lg
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    Frank65




    Anmeldungsdatum: 04.09.2007
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    Verfasst am: 20 Feb 2010 9:59 Titel:
    Hallo Iveco-Fahrer,
    ich war gestern mit meiner Sphinx zum 2. Kundendienst bei 40 Tkm bei meiner Iveco Vertretung. Die Kosten dafür waren erstaunlich hoch: 501,50 €. Dabei war das Nachfüllen von 150 g Kältemittel, das in der Klima fehlte. Insgesamt sind 750 g drin. Der erste Kundendienst lag bei 373 €.
    Allein bei den verbauten Materialien könnte ich die Hälfte einsparen, wenn ich sie im Zubehörhandel einkaufen würde. Beispiel Kraftstoffilterpatrone: 116,85 € (oh. MWS) zu 58,00 € (oh. MWS) im Zubehör! Oft sind die Produkte sogar vom gleichen Hersteller identisch.
    Also in Zukunft werde ich zu meiner freien Werkstatt gehen und die Teile selbst im Zubehör einkaufen. Die Garantie läuft im März 10 aus, so dass es hier dann auch keine Probleme gibt.


    Viele Grüße
    Frank
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    Schwarzfahrer




    Anmeldungsdatum: 28.11.2008
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    Verfasst am: 26 Feb 2010 17:23 Titel:
    Hallo Frank,


    wo gibts denn die Filterpatrone für 58.- EUR ?


    Gruß


    Oli
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    Frank65




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    Verfasst am: 26 Feb 2010 19:40 Titel:
    Hallo Oliver,
    Freunde von uns haben einen Zubehörshop für Autoteile. Ich habe ihnen die Rechnung gegeben und sie haben mir ihre Preise für das Material herausgesucht. Die Filterpatrone kostet dort definitiv 58 € ohne Mehrwertsteuer!


    Viele Grüße
    Frank
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    camperfan
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    Anmeldungsdatum: 29.11.2008
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    Verfasst am: 27 Feb 2010 15:33 Titel:
    Frank65 hat folgendes geschrieben:


    Also in Zukunft werde ich zu meiner freien Werkstatt gehen und die Teile selbst im Zubehör einkaufen. Die Garantie läuft im März 10 aus, so dass es hier dann auch keine Probleme gibt.


    Viele Grüße
    Frank



    Moin zusammen,



    würde ich auch so machen


    Allerdings werde ich weiterhin mein Fahrzeug alle zwei Jahre inspizieren lassen - und zukünfig sowieso alle zwei Jahre die Klimaanlge cheken lassen.


    Ich denke, das der jährliche Motorölwechesel bei IVECO übertrieben ist, bei uns werden nicht so hohe Fahrleistungen erreicht, wie im Trasportgewerbe. Auch meine Werkstatt liest die Inspektionsanweisung eher zweijährig, als jährlich.
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    Grüssle


    Camperfan


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    Schwarzfahrer




    Anmeldungsdatum: 28.11.2008
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    Verfasst am: 28 Feb 2010 17:57 Titel:
    Hallo zusammen,


    unsere Sphinx hat jetzt ca. 17000 km runter und ich werde jetzt den 1. KD anpeilen.
    Nach euren Erfahrungen werde ich aber den Ölwechsel und Kraftstofffilterwechsel vorab selbst übernehmen.
    Ich wollte aber in der IVECO Werkstatt das neueste Softwareupdate draufspielen lassen und auch die Klimaanlage checken lassen und was sonst noch übrig ist.


    gruß


    Oli
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    rainheinrich
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    Anmeldungsdatum: 31.08.2007
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    Verfasst am: 28 Feb 2010 19:06 Titel:
    Hallo zusammen,
    mein erster Kundendienst (hauptsächlich Ölwechsel) belief sich auf 130 € incl. Filter und Öl. Klimagas ging auf Garantie, da keines vorhanden war (Leckage). Das ganze bei km-Stand 20067. Softwaraupdate ging auch mit.
    Kraftstoffilter war anscheinend nicht Thema, sonst wäre es sicher gemacht worden


    viele Grüße.
    Heiner
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    camperfan
    Moderator



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    Verfasst am: 01 Feb 2010 9:44 Titel: Lichtkränze im Wohnaufbau der Sphinx
    Hallo Sphinxler,


    bei uns fallen nun so langsam die Lichtschläuche in den Lichtkränzen unter der Decke aus.


    Zur Zeit funktioniert nur noch ein Drittel des Lichtkranzes über der Seitensitzbank am Einstieg.


    Ich habe mir mal angesehen, wie ich daran komme.


    Soweit ich es nahcvollziehen konnte, müssen erst die kleinen Spots ausgebaut werden, dann kommt man durch die Öffnungen an die Verschraubung in der Decke heran, man wird dann wohl den Lichtkranz abnehmen können.


    Ich möchte dann, wenn ich die Lichtschläuche austausche, auf Energiesparer umsteigen.


    Habt Ihr da schon etwas neues verbaut?


    Bin ich auf dem richtigen Weg, wie man den Kranz abbaut?


    Hat jemand Tipps?
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    camperfan
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    Anmeldungsdatum: 29.11.2008
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    Wohnort: linker Niederrhein


    Verfasst am: 22 Feb 2010 19:53 Titel:
    Hmmmm, keiner eine Idee?


    Bei uns fallen Teile der Lichtkränze immer weiter aus.


    Hier ist der komplette Lichtkranz tot!
    Das Moderatorenteam:


    Bitte auf den Pfad klicken um das Bild zu öffnen.




    http://666kb.com/i/bh0h0emxva4x8yyyo.jpg



    amperfan
    Moderator



    Anmeldungsdatum: 29.11.2008
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    Verfasst am: 22 Feb 2010 19:57 Titel:
    Über der Bar beginnt es auch links und rechts


    http://666kb.com/i/bh0h22a87044ojji8.jpg



    Erste Lücken über der Dinette


    http://666kb.com/i/bh0h4of02ouvyuhds.jpg


    rainheinrich
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    Verfasst am: 22 Feb 2010 21:11 Titel:
    Hallo Udo,
    die Fotos kann ich nicht sehen, bin ich der einzige ?
    Bei mir ist bis jetzt noch nichts ausgefallen. Tipp kann ich Dir leider keinen geben, wie an die Lichter zu kommen ist. Ggf. ein Mail an den Kundendienst Hobby mit der Bitte um Bekanntgabe der Auswechslung, wäre das ein Vorschlag ?


    liebe Grüße
    Heiner
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    camperfan
    Moderator



    Anmeldungsdatum: 29.11.2008
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    Wohnort: linker Niederrhein


    Verfasst am: 22 Feb 2010 22:15 Titel:
    Au weia, die Bilder wollen nicht, muß ich mal basteln ....
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    Aramis




    Anmeldungsdatum: 01.12.2008
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    Wohnort: Berlin


    Verfasst am: 23 Feb 2010 17:28 Titel:
    Hallo Udo,


    ich kann die Fotos auch nicht sehen. Wir hatten mal vorsichtig bei unserem Händler angefragt wie man denn da was austauschen kann, aber er wusste damals auch noch nicht Bescheid. Bei uns leuchtet nch 3 Jahren aber immer noch alles einwandfrei. Wenigstens Licht ohne Mängel.
    Kannst du nicht mit LED nachrüsten?
    LG Gabi
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    Bunker
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    Wohnort: Westerrönfeld b. Rendsburg


    Verfasst am: 23 Feb 2010 20:01 Titel:
    Moin,


    ich kann in der Verwaltung zwar sehen, dass die Bilder eingestellt sein müssten, aufrufen kann ich sie aber nicht, auch dort ist nur das kleine Kreuz zu sehen.


    Udo, schicke sie mir mal, am besten per Email (Hartmut@OurBobtails.de) ich stelle sie dann ein.
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    LG
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    Bunker
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    Anmeldungsdatum: 29.06.2007
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    Wohnort: Westerrönfeld b. Rendsburg


    Verfasst am: 23 Feb 2010 20:01 Titel:
    Moin,


    ich kann in der Verwaltung zwar sehen, dass die Bilder eingestellt sein müssten, aufrufen kann ich sie aber nicht, auch dort ist nur das kleine Kreuz zu sehen.


    Udo, schicke sie mir mal, am besten per Email (Hartmut@OurBobtails.de) ich stelle sie dann ein.
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    camperfan
    Moderator



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    Verfasst am: 25 Feb 2010 16:15 Titel:
    Bunker hat folgendes geschrieben:
    Moin,


    ich kann in der Verwaltung zwar sehen, dass die Bilder eingestellt sein müssten, aufrufen kann ich sie aber nicht, auch dort ist nur das kleine Kreuz zu sehen.


    Udo, schicke sie mir mal, am besten per Email (Hartmut@OurBobtails.de) ich stelle sie dann ein.



    Mache ich, dauert noch was.


    Verkleinert hatte ich sie schon - vielleicht sind sie zu klein geworden
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    camperfan
    Moderator



    Anmeldungsdatum: 29.11.2008
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    Wohnort: linker Niederrhein


    Verfasst am: 25 Feb 2010 16:18 Titel:
    Aramis hat folgendes geschrieben:
    Hallo Udo,


    ich kann die Fotos auch nicht sehen. Wir hatten mal vorsichtig bei unserem Händler angefragt wie man denn da was austauschen kann, aber er wusste damals auch noch nicht Bescheid. Bei uns leuchtet nch 3 Jahren aber immer noch alles einwandfrei. Wenigstens Licht ohne Mängel.
    Kannst du nicht mit LED nachrüsten?
    LG Gabi



    Ich werde, diese Lichtschläuche, auf jeden fall auf LED umrüsten, gibt es sogar als Meterware.
    Ich weiß halt nur noch nicht, wie ich die Verkleidung abbekomme.


    Bei uns fällt alles langsam aus.


    Über der Küche und im Schlazimmer ist alles noch okay.



    Über der Seitensitzbank ist nun alles ausgefallen, über der Bar glimmt es noch ein bisschen und über der Dinette beginnt es langsam mit einzelnen Birnchen.


    Da kommt kein Original mehr rein, gleich schwache stromsparende LED - Schläuche.
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    Aramis




    Anmeldungsdatum: 01.12.2008
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    Verfasst am: 25 Feb 2010 18:40 Titel:
    Hallo Udo,


    her mit den Fotos.
    Ich kann jetzt leider nicht in unserem Auto nachsehen, es steht ja wieder in der Werkstatt. Die unteren Lampen haben wir mit LED bereits umgerüstet. Bei den Lichschläuchen und den oberen LED in dieser weissen Verkleidung muss man glaube ich diese Nippel die die Schrauben abdecken erst herausbrechen. Ich denke darunter sind die SChrauben zum Abschrauben versteckt.


    LG Gabi
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    Bunker
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    Anmeldungsdatum: 29.06.2007
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    Wohnort: Westerrönfeld b. Rendsburg


    Verfasst am: 25 Feb 2010 22:03 Titel:
    Moin,


    jetzt sollten Udos Bilder zu sehen sein


    Ich habe sie extern bei 666kB.com (http://www.666KB.com) gehostet.
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    camperfan
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    Anmeldungsdatum: 29.11.2008
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    Verfasst am: 27 Feb 2010 16:02 Titel:
    Lieben Dank Hartmut - schulde Dir ein Bierchen.
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    Sphinxfan




    Anmeldungsdatum: 31.05.2009
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    Verfasst am: 22 Jan 2010 22:04 Titel: Tec Tower von Dometic
    Hallo Sphinx-Gemeinde (und der Rest der Hobbyaner mit Kühl/Gefrierkombi von Dometic)
    habt ihr diese Rückrufaktion schon erledigt?


    http://www.dometic.com/de/Euro…cherungsmaBnahmen-Update/


    Ich muss Montag gleich mal anrufen da meine Typnummer drunterfällt und ich nicht weiß ob da seitens Hobby oder des Händlers schon was gemacht wurde.
    Scheint aber schon sehr dringend zu sein.
    Gruß an alle
    Ralf
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    volkervombirkenfeld




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    Verfasst am: 23 Jan 2010 0:12 Titel: Re: Tec Tower von Dometic
    Hallo. Mich hatte der Sevicemonteur von Dometic im Zuge eines Heizpatronenwechsels ( vor einem Jahr)darauf aufmerksam gemacht.Es entstehen keine Kosten bei der Maßnahme.Adresse vom Servicemonteur bei Elektrolux/Dometic erfragen .Er kommt sogar vorbei.
    Gruß,Volker
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    Bunker
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    Anmeldungsdatum: 29.06.2007
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    Wohnort: Westerrönfeld b. Rendsburg


    Verfasst am: 24 Jan 2010 9:20 Titel:
    Moin,


    komisch, ich wurde wegen einer zusätzlichen Befestigungsschelle eines Rohres angeschrieben, nicht aber wegen einer möglicherweise defekten Schraube


    Bin ja zur Zeit in Japan, aber wenn ich wieder zuhause bin, werde ich mich mal kümmern.


    Danke für den Hinweis, Ralf!
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    Streamliner




    Anmeldungsdatum: 09.09.2009
    Beiträge: 47
    Wohnort: Uedem


    Verfasst am: 27 Jan 2010 20:45 Titel:
    Hallo zusammen,


    Ich habe Dometic Gestern Abend eine Mail geschrieben.
    Mit Angaben des Typ / Produkt-Nr. und Serien-Nr.
    Sie haben mir heute Morgen direkt zurückgeschrieben das
    meine Kühl-Gefrierkombination nicht von dieser Aktion betroffen ist.


    Also alles im Lot


    Grüsse Michael
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    camperfan
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    Anmeldungsdatum: 29.11.2008
    Beiträge: 645
    Wohnort: linker Niederrhein


    Verfasst am: 28 Jan 2010 8:34 Titel:
    Zu dem Zeitpunkt dieser "Rückrufaktion" stand unsere Dicke gerade im Hobbywerk.
    Man war dort so clever, unser Fahrzeug gleich mit zu prüfen und entsprechende Änderungen vorzunehmen.


    Das nenne ich Service
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    Camperfan


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    Sphinxfan




    Anmeldungsdatum: 31.05.2009
    Beiträge: 53



    Verfasst am: 29 Jan 2010 11:08 Titel:
    Hallo zusammen,
    hab auch gerade Dometic kontaktiert. Nach wenigen Minuten bereits die Rückmeldung dass auch meine Dicke bereits im Werk "umgebaut" wurde. Somit alles klar. Man kann den Umbau an den 2 zusätzlichen Befestigungsschellen an dem schwarzen Teil (Kompressor?) erkennen. Dazu muss man lediglich das Gitter wegnehmen.
    Grüßle
    Ralf
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    Schwarzfahrer




    Anmeldungsdatum: 28.11.2008
    Beiträge: 72
    Wohnort: Am Rands des Nordschwarzwalds


    Verfasst am: 14 Jan 2010 21:12 Titel: Hobby Sphinx zu verkaufen !
    Leider müssen wir uns von unserem Sphinx trennen, da durch meine geschäftliche Insolvenz auch unser Privatleben in Mitleidenschaft gezogen wurde.


    Zum Verkauf angeboten wird ein sehr gut ausgestatteter Sphinx, EZ 05.2007 Typ GEMC mit derzeit ca. 17.000 km.


    Bei Interesse werden per PN genauere Daten und Bilder übermittelt.


    Kontakt an: oliver.ayasse@web.de
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    Frank65




    Anmeldungsdatum: 04.09.2007
    Beiträge: 337
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    Verfasst am: 16 Jan 2010 22:42 Titel:
    Hallo Oliver,
    tut mir leid, dass Du deine Sphinx verkaufen musst. Ich habe sie im letzten Jahr gesehen und kann nur sagen, ein tolles Fahrzeug. Ich würde sie sofort kaufen, wenn ich noch keine Sphinx hätte. Sie hat einige einmalige Sonderausstattungen.
    Es kommt sicher die Zeit, wieder über den Kauf einer Sphinx nachzudenken!
    Viel Erfolg bei Deinem Verkauf und viele Grüße an Deine Familie.


    Gruß
    Frank
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    camperfan
    Moderator



    Anmeldungsdatum: 29.11.2008
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    Wohnort: linker Niederrhein


    Verfasst am: 17 Jan 2010 11:44 Titel:
    Alle Gute Oliver!
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    Camperfan


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    camperjoe




    Anmeldungsdatum: 29.12.2009
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    Wohnort: Luxemburg


    Verfasst am: 01 Jan 2010 15:52 Titel: Wünsche und Fragen.
    Hallo. Zuerst wünsche ich euch mal alles Gute im neuen Jahr. Da wir ja an einem Sphinx interressiert sind hätte ich mal zwei Fragen.
    1. Was besteht an dem Aufbau eigentlich aus GFK und was aus Alu ?
    2. Welche Reifen sind vom Werk aus montiert ? Sommer oder Ganzjahresreifen ?


    Im Voraus schon herzlichen Dank für die Antworten !


    camperjo
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    Frank65




    Anmeldungsdatum: 04.09.2007
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    Verfasst am: 01 Jan 2010 17:38 Titel:
    Hallo camperjo,
    das Heck und der Alkoven sind aus GFK. Das Dach dazwischen ist aus Alu, was ein erheblicher Nachteil bei Hagel ist und damit bei den Versicherungen nicht den 10%-Nachlass für ein GFK-Dach ermöglicht. Der Aufbau besteht ansonsten aus Styropor und Holz. Ein sicher nicht sehr moderner Aufbau. Sollte ein Loch im Aufbau entstehen, ohne dass man es merkt, wäre das fatal!
    Die Reifendimension vom Werk ist Michelin Agilis 81 (M+S) 195/75R16. Was M+S bedeutet weiß ich nicht so genau, sind aber glaube ich Sommerreifen.


    Viele Grüße
    Frank
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    volkervombirkenfeld




    Anmeldungsdatum: 28.12.2009
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    Verfasst am: 01 Jan 2010 19:55 Titel: M+S
    Ich würde mal sagen Matsch und Schnee
    Gruß ,Volker
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    camperjoe




    Anmeldungsdatum: 29.12.2009
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    Verfasst am: 07 Jan 2010 12:44 Titel:
    Hallo


    Hat jemand von euch Erfahrungen im Schnee gemacht mit den original Reifen? Oder benutzt Ihr richtige Winterreifen ?


    Gruss


    Camperjoe
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    camperfan
    Moderator



    Anmeldungsdatum: 29.11.2008
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    Verfasst am: 07 Jan 2010 21:43 Titel:
    Original aufgezogen sind 100 % Sommerreifen, ich wollte unbedingt ab Werk Winterreifen haben, war aber nicht zu bekommen.


    Die Wintertauglichkeit ist trotz der Sommerreifen, meiner Ansicht nach, hervorragend!!! Wir sind immer wieder erstaunt, wie gut die Sphinx durch den Schne geht, auch wenn der seine 10 cm Höhe hat. Vermutlich spielt hier das ausgewogene Gewicht und der Heckantrieb eine große Rolle?


    Zuletzt auf der Autobahn mit ca. 10 cm Neuschnee fuhr ich überwiegend auf der linken Spur, da die PKWs geschlichen sind, war mir zu langsam.


    Mit 60 km/h ging es hervorragend voran.


    Demnächst erfolgt die Fahrwerksumrüstung, vorne lassen wir dann Wnterreifen aufziehen, hinten lassen wir das später machen.
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    Camperfan


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    rainheinrich
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    Anmeldungsdatum: 31.08.2007
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    Verfasst am: 10 Jan 2010 13:03 Titel:
    Servus,
    meines Wissens sind als Grundbereifung die Agilis aufgezogen. Bei mir waren diese dran. Diese haben die Zulassung als Winterreifen. Die einzige Erfahrung mit dieser Bereifung waren einmal im Oktober leichter Schnee am Oberjoch im Allgäu. Ansonsten fahre ich reine Winterreifen. Ich würde aber Udo recht geben, die Fuhre lässt sich im Schnee super fahren. Wobei, das behaupte ich einfach ohne es zu wissen, bei einem Unfall die Versicherung aber Zicken machen könnte, wenn keine Reifen mit M+S-Kennung dran sind.


    Viele Grüße
    Heiner
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    camperfan
    Moderator



    Anmeldungsdatum: 29.11.2008
    Beiträge: 645
    Wohnort: linker Niederrhein


    Verfasst am: 10 Jan 2010 20:03 Titel:
    camperfan hat folgendes geschrieben:
    Original aufgezogen sind 100 % Sommerreifen, ich wollte unbedingt ab Werk Winterreifen haben, war aber nicht zu bekommen.


    Die Wintertauglichkeit ist trotz der Sommerreifen, meiner Ansicht nach, hervorragend!!! Wir sind immer wieder erstaunt, wie gut die Sphinx durch den Schne geht, auch wenn der seine 10 cm Höhe hat. Vermutlich spielt hier das ausgewogene Gewicht und der Heckantrieb eine große Rolle?


    Zuletzt auf der Autobahn mit ca. 10 cm Neuschnee fuhr ich überwiegend auf der linken Spur, da die PKWs geschlichen sind, war mir zu langsam.


    Mit 60 km/h ging es hervorragend voran.


    Demnächst erfolgt die Fahrwerksumrüstung, vorne lassen wir dann Wnterreifen aufziehen, hinten lassen wir das später machen.




    Bei uns sind die "Pirelli Citynet" aufgezogen.
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    Camperfan


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    rainheinrich
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    Anmeldungsdatum: 31.08.2007
    Beiträge: 447
    Wohnort: Rain, Niederbayern


    Verfasst am: 04 Jan 2009 18:04 Titel: Wntertauglichkeit Sphinx
    Servus Sphinx-Eigner,
    wir sind gestern aus dem Winterurlaub Schweiz, St. Moritz zurückgekommen. War eine traumhafte Woche. Etwa 1 m Schnee, trocken und pulvrig, dazu jeden Tag Sonnenschein. Aber kalt : tagsüber ca. -5 bis -10°, nachts -15 bis -25°. Kein Witz. Und ich habe die Wintertauglichkeit unserer Sphinx kennengelernt. Wenn Interesse besteht, stelle ich die Punkte gerne zusammen. Ist etwas umfangreich. Wer von Euch war im Winter schon unterwegs damit ? Kann jemand mit Erfahrungen dienen ? (natürlich auch Nicht-Sphinxer) Das würde mich interessieren.
    Ansonsten nochmals allen Campern ein glückliches neues Jahr


    Heiner
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    Frank65




    Anmeldungsdatum: 04.09.2007
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    Verfasst am: 04 Jan 2009 21:07 Titel:
    Hallo Heiner,


    ich bin zwar kein Wintercamper, interessiere mich aber trotzdem für Deine Erfahrungen mit der Sphinx. Ich bin früher öfters in St. Moritz Ski gefahren, aber seitdem ich verheiratet bin, war damit Ende. Es ist ein traumhaft schönes Gebiet.
    Auch von meiner Seite ein gutes Neues Jahr und viele interessante Reisen mit der Sphinx im Jahr 2009. Ich habe heute meine Fähre im August für Griechenland gebucht. Die Preise haben im Vergleich zum Jahr 2008 nachgegeben.


    Viele Grüße


    Frank
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    Schwarzfahrer




    Anmeldungsdatum: 28.11.2008
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    Verfasst am: 05 Jan 2009 11:43 Titel: Winterimpressionen
    Hallo liebe Sphinxer,


    Euch alle zuerst einmal die besten Wuensche fuer das neue Jahr.


    Wir sind gerade aus dem Winterurlaub zurueck und koennen auch etwas berichten.


    Was uns als erstes negativ augefallen ist, war die Heizung Truma6. Durch das andauernde blasen der Heizung wird die Luft im Womo extrem trocken, so dass wir alle darunter gelitten haben.
    Schlecht war auch, dasss es so gut wie keine Kleiderablagen gibt und man immer improvisieren muss.
    Das beste war aber, dass beim Ablassen des Schmutzwassers der Schieber incl. des Schlauchstueckes unter dem Womo eingefroren war und wir dann 200 Liter Balast mit nach Hause gekarrt haben.
    Ich finde das ist ein Unding, dass der Schlauch und der Schieber nicht isoliert oder beheizt sind, werde das jetzt mit einer Bandheizung selber erledigen.
    Als Verbesserung der Heizungssituation waere der Einbau einer Alde Heizung sinnvoll, aber wahrscheinlich suendhaft teuer.
    Jetz haette ich fast noch wasvergessen. Bevor wir richtig losgefahren sind, habe ich den Frischwassertank gefuellt und wollte die Leitungen noch durchspuelen, was leider nicht ging. Bin dann schnell zu einer Womo Werkstatt gefahren, sehr kompetent, freundlich und guenstig, um den Fehler zu ermitteln. War wie vermutet die Pumpe, die war naemlich eingefroren. Die Pumpe ist neben dem Ablasshahn des Frischwassers voellig unisoliert eingebaut. Pumpe wurde ausgebaut und dann konnte ich das Teil erstmal ne halbe Stunde foehnen. Beim Einbau ist dem Mechaniker dann einen folgenschwerer Fehler passiert. Er muss den Vorfilter der Pumpe gelockert haben, denn als wir am Urlaubsort eintrafen, war der gesamte Doppelboden geflutet. Ich habe dann erst mal wieder die Pumpe ausgebaut bis ich den Fehler gefunden habe. Dann den Doppelboden so gut es eben ging trocken gelegt. Ich hoffe das der Boden keinen Schaden genommen hat.
    Jetzt werde ich auch die Pumpe irgendwie beheizen muessen.
    Das waren unsere ersten Erfahrungen und die haben mir eigentlich schon gereicht, das gibt wieder eine Menge Arbeit.


    Die Isolation des Fahrzeugs wuerde ich als gut empfinden, wir brauchten alle 3 Tage einen neue 11kg Gasflasche.
    Das Fahren auf Schnee war unproblematisch und die Traktion im Vergleich zu Fronttrieblern erheblich besser.


    So Heiner, jetzt bist Du dran. Erzaehl mal was Euch widerfahren ist.


    Gruss


    Oliver
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    camperfan
    Moderator



    Anmeldungsdatum: 29.11.2008
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    Wohnort: linker Niederrhein


    Verfasst am: 06 Jan 2009 12:34 Titel:
    Hi Sphinxler,


    wir haben in unserer I 770er auch den ersten Urlaub bei Frost verbracht. Ich habe fogende Erfahrungen gemacht:
    - schon vor Abfahrt (WoMo stand zu Hause eine Woche mit leeren Tanks und leeren Leitungen) war die Wasserpumpe eingefroren, da noch Restwasser in der Pumpe stand.


    Da ich mir für den Fall der Fälle eine 230Volt Steckdose in die Heckgarage legen lies, habe ich vor Abfahrt Mamas laufenden Fön für ca. 30 Minuten vor die Frischwasserpumpe gelegt. Danach nahm die Pumpe zögerlich ihren Dienst auf.


    Den geöffneten Abwasserschieber versah ich vor Abfahrt nur mit dem Deckel, da der Schieber in geöffneter Stellung angefroren war.
    Auf dem Stellplatz Pulvermaar in der Hocheifel setzte sich dann Abwasser in den Deckel, welches bei - 7 ° gefror. Somit bekam ich den Deckel nicht vom Schieber ab. Wieder einmal mußte von meiner netten Begleitung der Fön hinhalten. Dieser mußte bei frostiger Kälte den "Außendienst" aufnehmen und den Deckel und anschließend den Schieber, der ja nun auch in geöffneter Position zugefroren war, erst einmal enteisen. Etwas mit einem Schraubendreher nachgeholfen und das Eis fiel heraus.


    Die folgenden 7 Tage Urlaub wurde der Schieber nicht mehr geschlossen und nach "alter Väter Sitte" ein Eimer untergestellt.


    Keine weiteren Probleme. Dei Laufzeit einer 11 Kilo Gasflasche mit regelmässigem Kochen kann ich auch mit rund drei Tagen bestätigen.


    Mit der recht trockenen Heizungsluft müssen wir halt im Winter leben.


    Ich kenne nur einen Anbieter (Hobby Sulzemoos) der die Sphinx auch mit Zentralheizung anbietet. Schaut mal auf die Internetseite, der hat immer mal wieder eine Sphinx mit Aldeheizung
    http://www.wohnwagencenter-hof…-0-aktuelle-angebote.html
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    Schwarzfahrer




    Anmeldungsdatum: 28.11.2008
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    Verfasst am: 06 Jan 2009 17:05 Titel:
    Leider gab es die Sphinx erst ab Modelljahrgang 2008 mit Alde Heizung ab Werk und natuerlich gegen Aufpreis.
    Ich werde mich an Hobby wenden und mal nachfragen was die sich zum Thema Wintertauglichkeit gedacht haben, leider nicht viel, aus meiner Sicht.
    Ich habe heute bei -5 Grad mit einem Heissluftfoen ueber mehrere Stunden die Abwasserleitung aufgetaut, leider hat sich dabei ein Stueck vom Schlauch beleidigt zurueckgezogen, jetzt kann ich den auch noch flicken.
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    rainheinrich
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    Anmeldungsdatum: 31.08.2007
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    Verfasst am: 06 Jan 2009 21:25 Titel: Erfahrungsbericht 1 Woche Kälte
    Hallo Leidensgenossen,


    ich kann Euch schon sagen, was sich Hobby hinsichtlich der Wintertauglichkeit gedacht haben : NICHTS !!!!!!!
    Der Konstrukteur und die entsprechenden Führungspersonen sollten im Winter mal auf die Reise geschickt werden.


    So, dann versuche im mal in kurzen Stichpunkten die Erfahrungen kund zu tun.


    Der erste Schwachpunkt ist im Alkoven die vordere Abtrennung. Die Alkovennase ist meiner Meinung nach nicht isoliert. Bei Temperaturen im den Gefrierpunkt legte sich Feuchtigkeit ab, die Abtrennung fühlt sich auch sehr kalt an.


    Alle nachfolgenden Punkte beziehen sich nun auf die richtige Kälte, nachts bis – 25°:


    Dann kommen wir zur Trennwand Fahrerhaus als erstes :
    • Durch die Maßungenauigkeiten zieht die Kaltluft ungehindert in den Wohnraum.
    • Die Öffnung für die Schiebetürbetätigung ist der beste Eiskamin. Da kannst Du nur noch die Sitzgruppe verlängern und den Polster davor stellen.
    • Die Trennwand selber ist bedingt durch das dünne Holz der beste Wärmedurchgang. Die Polsterrückwand der Dinette ist (wird) naß, (kalt-warm).
    • Der nächste große Schwachpunkt sind die Befestigungsschrauben bzw. die Nahtstelle Aufbau-Verbindung Fahrerhaus. Wenn Ihr mal das Rückenpolster wegnehmt, dann seht ihr die übereinander gelegten Papierfolien. Nun streicht mal mit dem Finger leicht darüber. Dann sind die Schraubenlöcher zu ertasten. Hier blühten die Eisblumen, Feuchte ist sowieso gegeben. Da zieht es gewaltig.


    Nun zur Heizung und der Rohrverlegung :
    • Prinzipiell reicht die Truma 6 aus. Wir hatten diese bei besagten Temperaturen von -20° und darunter zwischen 3 und 4 betrieben. Dies ergab eine Anzeigetemperatur von 18- bis 20°. Würde theoretisch reichen, wenn die Rohrverlegung optimal wäre.
    • Aber : Die Beheizung reicht nur für 2 Auslässe an der küchenseitigen Dinette. Dieser Staukasten ist überbeheizt. Für die Lagerung der Lebensmittel ungeeignet. Aus Ausgleich dafür ist die gegenüberliegende Truhe (bei Trennwand) nicht beheizt.
    Und da beginnt der Teufelkreis : Wenn das Gebläse läuft, hast du warme Füße. Wird die eingestellte Temperatur erreicht, fährt das Gebläse zurück. Damit zieht diem Kaltluft sakrisch unter die Füße bzw. in das Genick. Die Düse im Doppelboden und der Seitensitzbank bringt dann ja auch keine Wärme mehr. Du stellst die Heizung höher und das Spiel beginnt von vorn.


    Der Mittelteil um den Küchenblock ist gut versorgt. Die lose verlegten Rohre im Doppelboden erzeugen eine angenehme Fußbodenheizung. Auch das Raumbad ist ausreichend beheizt, Voraussetzung ist allerdings, dass die Schiebewand zum Bad offen bleibt. Das ist zwar nicht das, was ich will. Ich will eben die Türe zuhaben, geht aber im Winter nicht.


    Nun zum Heckbett :
    • Ich hab selten einen so schlecht beheizten Raum gesehen, es ist nichts verlegt. Bei den Nahtstellen Seitenwand zu Heckteil (Befestigung wie vorstehend beschrieben) blühen bei den Schraubenlöchern die schönsten Eisblumen. Doch nicht genug davon : beim Kopfteil (atmen muß man ja wohl, da entsteht halt Feuchtigkeit) entlang der Bodenplatte zur Heckgarage jede Menge Eiskristalle.
    • Du hast immer das Gefühl, es pfeift der kalte Winterwind durch den Schlafraum.


    Die Technik an sich hat funktioniert. Mit dem Abwasser hatten wir nichts, der Schieber ist frostfrei geblieben. Auch die Wasserpumpe machte keine Schwierigkeiten. Auch die Heckgarage war durch den Heizungsausströmer temperiert.


    Ich habe jetzt mal Prospekte gestöbert. Bei Hobby findet sich keinerlei Hinweis auf Winterurlaub, Isolierung, Frostfreiheit usw. Andere Hersteller (Dethleffs, Frankia) werben mit Fotos und Text für den Wintergebrauch. Jetzt kann sich jeder seinen Reim darauf machen.


    Was ist nun mein Resumee : Ich mache seit 1980 regelmäßig Wintercamping und maße mir an, zu wissen von was ich rede. Bis 2003 in diversen Wohnwägen, bis Mai 2008 im Dethleffs, Bj. 93. Der wurde nicht winterfest gebaut. Denn habe ich mir innerhalb 3 Winterhalbjahre selber auf Vordermann gebracht. Dieser ist besser gerüstet als die Sphinx. Nun sollte man meinen, nach dem jetzigen Stand der Technik sollten solche Unzulänglichkeiten nicht mehr vorkommen. Also habe ich eine zu hohe Erwartungshaltung.


    Wie mache ich nun weiter :
    Es wartet jede Menge Arbeit auf mich. Ideen und Lösungsansätze sind vorhanden. Ich bin mir sicher, dass ich die oben beschriebenen und erkannten Schwachpunkte bis zur nächsten Wintersaison beseitigt (besser gesagt die Auswirkung, nicht die Ursache) habe. Nur ärgert mich, dass dies der Kunde machen muß. Auch wenn der Hobby um einiges günstiger ist, muß eine alte Oma lange für den Kaufpreis stricken. Wir reden ja hier auch von 80 T€.


    Oliver, ich habe auch vor, mal die Strategen bei Hobby zu befragen. Sollten wir dies zeitgleich machen ?


    Melde mich nun bis Sonntag wieder ab, ich muß zum nächsten Wohnmobil-Winterleistungstest in das Lechtal zum Skilanglauf. Meine weiteren Erfahrungen werde ich berichten.


    Beste Grüße aus dem tiefsten Bayern


    Heiner
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    camperfan
    Moderator



    Anmeldungsdatum: 29.11.2008
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    Wohnort: linker Niederrhein


    Verfasst am: 07 Jan 2009 8:46 Titel:
    Moin Frostgebeutelte,


    nun, ich sage mal, unser Traum war immer ein WoMo mit der Isolierung von Carthago, Concorde oder NB - zum Preis eines Hobbys - reine Utopie!


    In der Liga spielt die Sphinx nicht mit - kann sie auch nicht, es ist immer noch der alte Holzlattenbau mit Styropor verbaut, bis auf die Serviceklappen, die bei einem anderen Zulieferer gefertigt werden (siehe Gaskastenklappe) hier ist das drinne (aufgeschäumt) was eigentlich in der restlichen Isolierung sein sollte - aber dann würde das WoMo gleich 20.000 - 30.000 € mehr kosten.


    Ich würde ggf. versuchen, die entsprechenden Mängel im Kulanzzeitraum dem Händler anzukreiden, vielleicht wird auf Kosten des Werkes etwas unternommen oder ggf. bezuschusst.


    Bei unserem Hobby AK 605, Bj 2004 mit dem klasse Doppelboden, den man von der linken bis zur rechten Seite beladen konnte, hatten wir das Problem, dass die im Heck (Doppelboden) liegende Wasserpumpe bei -25° einfror - und zwar die Wasserleitung, die das Warmwasser führt! Lag wohl etwas ungünstig. Wir hatten in der Nacht die Heizung zum Schlafen heruntergedreht was der Fehler war. Es hat mehrere Stunden gedauert, durch anheben der Heizleistung, bis die Warmwasserleitung wieder abgetaut war.


    Nach Rückkehr aus dem Urlaub habe ich das sofort beim Händler moniert. Es wurde ein Abzweig von der Warmluftleitung zur Pumpe gelegt, mit kleinerem Durchmesser. Direkt auf die Pumpe ausgerichtet. Frost war dann kein Thema mehr. Ich brauchte lediglich die Materialkosten zahlen, Arbeitslohn übernahm Hobby.


    Bzgl. zugig kalter Luft im Wohnraum:
    Sobald unser WoMo auf dem Stellplatz steht, wird die Lümmelbank aufgebaut. Somit wird auch die Sitztruhe zur Unterstützung des "Durchgangpolsters" geöffnet. Da liegt, wie von Heiner angemerkt, der erste Fehler, da der Stauraum nicht beheizt ist, zieht kalte Luft durch den breiten Schlitz der Sitzstütze. Den hängen wir seit Neuestem mit einem Laken zu.


    Mit der Schiebetürisolierung zum Fahrerraum bin ich eigentlich zufrieden, diese Tür erfüllt Ihren Zweck. Ein Heizungsausströmer ist ja noch in der Stufe zum Fahrerraum, der kann entsprechend ausgerichtet werden.


    Ich würde vorschlagen, ich werde es beim nächsten Service mal machen, den Händler auf den Einbau eines Ausströmers in der vorderen Truhe anzusprechen.


    Wir fahren in der Regel nur zu zweit in der Dicken und nehmen uns dann immer den Luxus heraus, über der Heckgarage "quer" zu schlafen, da die Betten in der Längsversion eher zu kurz scheinen.
    Somit haben wir ein Riesenbett mit Traummaßen und doch sehr bequem - wir schlafen da besser als zu Hause!


    Im Alkoven bildet sich auch bei Frost Feuchtigkeit auf dem Dekor, welches, wenn es nicht abtrocknet, nach einiger Zeit durchweicht. Das Dekor wird dann irgendwie matschig, wenn man es zu stark abwischt, löst es sich ab. das stellten wir im Herbst 2007 fest.


    Durch unseren Heckcrash wurde die komplette Heckwand und die komplette linke Seitenwand erneuert - dazu mal später, wir hatten schon einen derben selbst verurschten Schaden am Fz. Somit sind die Spuren des abgewischten Dekors nicht mehr vorhanden


    Das Problem mit dem (wenn er geschlossen ist) vereisenden Abwasserschieber, muß ich mir mal durch den Kopf gehen lassen, evtl wäre es angebracht, dort einen 12 Volt "Heizschal" anzubrigen, den man bei Bedarf einschalten kann, um die Vereisung aufzulösen (vom Schieber bis zum Durchgang des Abwasserschlauches in den Unterboden).
    Besser wäre sicherlich, wenn der Schieber im Doppelboden untergebracht wäre! Aber Der Doppelboden dient ja nur noch als Serviceraum und hat keine "Durchlade- und Beladefunktion mehr". Schade, das haben andere Hersteller (Carthago oder Dethleffs) auf dem IVECO besser gelöst - leider auch sehr viel teurer.


    Ein weiterer Mangel, der aber nichts mit der Wintereigenschaft zu teuen hat, ist die miserable Befestigung der Seitenklappen an den Sitztruhen.
    Die Stützklappe im Durchgang zum Fahrerraum ist uns schon zwei mal zusammengebrochen. Im Spätsommerurlaub 2008 in Spanien hatte ich dann die Faxen dicke und mir das Problem angesehen. Die Stütze (aufklappbare Sitzfläche im Durchgang) ist mit vier kleinen Schräubchen an der Truhe verschraubt, in Preßholz. Da die Schrauben nur ca. 6 Milimeter lang sind, kann das nicht lange halten. Ab zum nächsten spanischen Baumarkt einen Handbohrer geholt und einen Schraubensatz mit Muttern.
    Ich habe jetzt die Scharniere mit ca. 1,5 cm langen Schrauben und einem Gegenblech mit Muttern befestigt, ist eine interessante "Hobby-Urlaubslösung" aber sie hält und ist sehr stabil. Ggf. werde ich mal ein Foto einstellen.


    Aber insgesamt will ich über die Isolierung und der Wintertauglichkeit nicht meckern, denn ich wußte ja vorher, dass ich keinen Carthago, Phönix oder Concorde gekauf habe. Dieses Thema werden wir, so Gott und Dienstherr will, vor der Rente angehen. Unsere Dicke soll jetzt erst mal in unseren Händen mindestens 10 Jahre alt werden.


    Ich habe für unsere Winterjacken in der Garage eine Kleiderschiene aus dem Baumarkt unter die mittlere Garagenabdeckung (die etwas stärker ist) angebracht. Hier hänge ich Jacken zum Trocknen oder Aufbewahren auf, die im Kleiderschrank zu viel Platz wegnehmen - gut, den Platz haben wir, da wir meist nur zu Zweit fahren


    Viel Glück bei den Umbauarbeiten.
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    Schwarzfahrer




    Anmeldungsdatum: 28.11.2008
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    Wohnort: Am Rands des Nordschwarzwalds


    Verfasst am: 07 Jan 2009 13:57 Titel:
    Hallo,


    ich habe heute eine ausfuehrliche Mail ueber unsere Erfahrungen an Hobby geschrieben, bin mal gespannt wie die reagieren, habe den Haendler CC gesetzt.


    Das mit dem Heizband habe ich auch schon in der Planung, fuer Wasserpumpe und Abwasser.
    Die Sitzunterlage am Durchgang wird durch ein duennes Brett verstaerkt und die Polsterung in der Sitzecke komplett neu gepolstert, damit man endlich bequem sitzen kann.
    Dann muss auf jeden Fall noch eine Alkovenheizung her, die Kinder frieren sich den A... ab.
    Die Tuer zur Fahrerkabine muss auch abgedichtet werden.


    Bin mal gespannt was die Murkser von Hobby sagen.
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    camperfan
    Moderator



    Anmeldungsdatum: 29.11.2008
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    Verfasst am: 07 Jan 2009 15:18 Titel:
    ... im Alkoven der Sphinx liegt aber ein Heizschlauch!


    Zumindest in unserer GEMC, vielleicht ist bei Deinem Modell keine Verbindung zur Anlage gegeben?
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    Schwarzfahrer




    Anmeldungsdatum: 28.11.2008
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    Wohnort: Am Rands des Nordschwarzwalds


    Verfasst am: 07 Jan 2009 18:37 Titel:
    Wir fahren doch das gleiche Modell, wo liegt denn der Heizschlauch.


    uebrigens, ich habe ja unseren Verkaufer bei der Mail an Hobby CC gesetzt und der hat sich sofort gemeldet. Er schickt uns Karten fuer die CMT und will das mit uns dann nochmal besprechen, find ich gut.


    Kommt jemand von Euch zur CMT ?
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    Bunker
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    Verfasst am: 07 Jan 2009 19:53 Titel:
    Moin,


    in Sachen wintertauglichkeit kann ich eigentlich nicht wirklich mitreden, aber dass bei laufender (auch runtergedrehter) Heizung die Wasserpumpe bei mir einfriert, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Die Garage ist natürlich beheizt, die Wasserpumpe befindet sich im Doppelboden, direkt vor der Garage und hat eine Serviceöffnung (die zwar etwas klein ausgefallen ist), durch die von der Garage Wärme zur Pumpe gelangen müsste. Außerdem verläuft ein Heizschlach unmittelbar neben der Pumpe, so dass Strahlungswärme auch ein Einfrieren verhindern müsste.
    Der Abwasser (und auch Frischwasser)-ablasshahn sind ebenfalls im Doppelboden untergebracht und über eine Öffnung von innen (Frischwasser von der Garage aus, Abwasser direkt neben der Einganstür) zu bedienen. Das ist wirklich durchdacht, finde ich.
    Überhaupt finde ich den 600er (Bj. 2006-die letzte Auflage) wirklich genial konzipiert und total solide, aber das habe ich ja schon mehrfach erwähnt


    Umso weniger verständlich ist da für mich, dass schon einmal praktizierte gute Lösungen einfach wieder fallengelassen werden. Auch wenn der Sparzwang sicher auch an Hobby nicht vorbeigegangen ist, so sollten doch gerade die teureren Modelle ein wenig mehr Spielraum zur Anwendung praktikabler Lösung bieten..., wobei "billig" ist der 600er auch nicht mehr gewesen, stand auch mit ca. 60.000 in der Liste, was für einen teilintegrierten schon ganz schön happig ist, finde ich.
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    camperfan
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    Verfasst am: 07 Jan 2009 21:52 Titel:
    Mööönsch Oliver,


    Du mußt im Alkoven mal die Matratzen anheben, unter der Holzlattung ist von links nach vorn nach rechts , also komplett an der Aussenwand des Alkovens, ein Heizschlauch verlegt.


    Laß mich jetzt bloß nicht in den Alkoven für ein Foto kraxeln, ist scheisse kalt und ich sitze schon im Schlafanzug
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    rainheinrich
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    Verfasst am: 19 Jan 2009 21:06 Titel: Winter im Hobby Sphinx
    Hallo Freunde,
    heute ist für mich Forumtag, da schreibe ich mir wieder alles von der Seele.
    Udo, Du hast schon recht mit Deinem Schlauch, allein es kommt nichts rum, vor allem wenn das Gebläse zurückregelt. Glaubt mir, ich habe auch bei laufenden Gebläse die Matrazen entfernt, dies ist nur ein Lüftchen, nicht mal richtig warm. Meiner Meinung nach liegt der Fehler in der Abdichtung der Alkovennase und einigen Kältebrücken. Habe heute alle erkannten Punkte der Wintertauglichkeit an Hobby geschrieben, bin gespannt welche Reaktionen kommen. Sicherlich ist das kein Carthago oder was weiß ich. Hobby bezeichnet im Katalog die Sphinx als "Alkovenmobil der Oberklasse". Da darf ich wohl schon einige grundlegende Dinge erwarten. Meine Meinung jedenfalls. Und eine Nächtigung mit Wolldecken kann auch nicht der Kompromiss sein. Habe mir jetzt viele Modelle angesehen, auch preisgünstigere Modelle. Diese sind hinsichtlich der Heizungsführung und Schlauchverlegung durchdachter ausgeführt. Weiter will aber ich jetzt nicht mehr jammern, das genügt. Nächsten Winter sind diese Punkte abgestellt und dann werde ich ganz zufrieden vom Wintercamping mit dem Hobby berichten (Hoffe ich). Super ist das Basisfahrzeug. Da möchte ich mit einem Fronttriebler nicht mehr tauschen. Der erste Winter seit langem ohne Schneekettengebrauch. Wie ich Euren Aussagen entnehme, ist bei Euch der Abwasserschieber außerhalb des Fahrzeuges angebracht. Das ist bei mir nun besser gelöst, der befindet sich im Doppelboden mit anschließendem ca. 20 cm langen Schlauch, bevor der Bogen nach unten geht. Da hatte ich bei tiefsten Temperaturen keine Probleme. Genauso mit der Frischwasserpumpe und deren Leitung. Die Leitung liegt an einem Heizungsschlauch, also auch ok. Die Beheizung der Heckgarage ist mittels eines Ausströmer auch gut. Der Mittelteil des Fahrzeuges (Bereich Abwasser- und Frischwassertank, Küche, Raumbad ist ebenfalls kuschelig warm. Na also, es geht doch, es gibt auch gute Dinge zu berichten,


    in diesem Sinne,
    der "Motzki" aus Bayern,


    es grüßt Euch
    Heiner
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    camperfan
    Moderator



    Anmeldungsdatum: 29.11.2008
    Beiträge: 645
    Wohnort: linker Niederrhein


    Verfasst am: 20 Jan 2009 7:33 Titel:
    Hi Heiner,


    dann hat Hobby bei Deinem Modell, in Bezug auf den innenliegenden Abwasserschieber ja schon Modellpflege betrieben.
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    Camperfan


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    rainheinrich
    Co-Admin



    Anmeldungsdatum: 31.08.2007
    Beiträge: 447
    Wohnort: Rain, Niederbayern


    Verfasst am: 20 Jan 2009 19:16 Titel: Abwasserhahn
    Genau Udo,
    das ist hier schon besser. Am Foto kann man erkennen, wo er sitzt. Könnt Ihr bei Euch das nicht auch noch so umbauen ?


    Heiner
    Das Moderatorenteam:


    Zur Bildwiedergabe auf den Pfad klicken.



    Abwasser Doppelboden
    http://images.foren-city.de/im…/136835/imgp0071a_159.jpg



    Frischwasser Heckgarage
    http://images.foren-city.de/im…/136835/imgp9531a_182.jpg


    camperjoe




    Anmeldungsdatum: 29.12.2009
    Beiträge: 5
    Wohnort: Luxemburg


    Verfasst am: 07 Jan 2010 13:18 Titel:
    Hallo rainreinrich


    Ich wollte mal wissen wie es nach deinen Umbauten mit der Wintertauglichkeit des Sphinx steht.
    In diesem Winter muss man ja nicht in Berge fahren um das zu testen.


    Gruss,


    Camperjoe, der , wenn er sich denn einen Sphinx zugelegt hat, auch in den Wintersport damit fahren will.
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    rainheinrich
    Co-Admin



    Anmeldungsdatum: 31.08.2007
    Beiträge: 447
    Wohnort: Rain, Niederbayern


    Verfasst am: 10 Jan 2010 14:30 Titel:
    Servus Joe,
    der Joe kann wenn er sich denn eine Sphinx zugelegt hat, auch in den Wintersport damit fahren, wenn er gewisse Dinge beachtet. Einen Teil habe ich bereits unter der Rubrik „neue Teilnehmer“ aufgeführt.
    Meiner Sphinx haben meine Frau und ich (und bei ihr sollte es warm sein) gestern den 3. Winterstern verliehen. Der 2. Winterstern wurde vor Weihnachten von meinem Enkel verliehen, der nun den Alkoven als tolle Kuschelecke bezeichnet.
    Wobei aber, ich hoffe jetzt hier im Forum nicht als angeberischer Großkotz und Besserwisser da zu stehen, viele Dinge von mir selber gemacht wurden. Das fängt bei der Teppichbodenverkleidung im Alkoven und Heckbett an, führt über zusätzliche Isolationen mit Styrodurplatten unter den Lattenrosten, Spaltisolierung an den Fenstern, Verlegung von zusätzlichen Heizschläuchen, Abänderung von vorhandenen Strängen, Lüftungsgitter weiter und wird nun beim „Abzapfen“ der Wärme des Heizungskasten enden. Beim Abluftrohr der Heizung werde ich ein Alu-Auslaßgitter anbringen. Zusätzlich wird ein kleiner PC-Lüfter mit einem Auslass das Raumbad mit der Stauwärme des Heizungsschrankes erfreuen.
    Der Gasverbrauch in den letzen Tagen mit Nachtemperaturen so um die -12°, tagsüber -5° hielt sich m.E. mit gut 3 Tagen im Rahmen. Anmerkung dazu, wir sind nur frei gestanden, der Kühlschrank also auf Gas, aus dem Backofen täglich frische Brötchen, am Abend wurden zum Teil die Gerichte im Backofen gemacht, täglich am Gasherd gekocht.
    Wie gesagt, das sind persönliche Empfindungen und Ergänzungen für unser Modell GWMC. Jemand anders mag das wieder nicht so empfinden.
    Für weitere Auskünfte stehe ich gerne noch zur Verfügung, event. per pn


    Einstweilen liebe Grüße aus Niederbayern


    Heiner
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    volkervombirkenfeld




    Anmeldungsdatum: 28.12.2009
    Beiträge: 54
    Wohnort: Birkenfeld


    Verfasst am: 06 Jan 2010 20:24 Titel: Luftfederung
    Hallo ihr Womo-Fahrer
    macht mal vorschläge
    Gruß,Volker
    Das Moderatorenteam:


    Zur Bildwiedergabe bitte auf den Pfad klicken.




    http://images.foren-city.de/im…/136835/mein_held_214.jpg


    unker
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    Anmeldungsdatum: 29.06.2007
    Beiträge: 650
    Wohnort: Westerrönfeld b. Rendsburg


    Verfasst am: 09 Jan 2010 9:49 Titel:
    Moin,


    so, jetzt habe ich endlich einmal Zeit, mich hiermit zu beschäftigen


    http://666kb.com/i/bfob70xeiu5dge7sf.gif



    Das sagt eigentlich schon alles, aber da es ja darum geht, ob ein Federblatt weniger die Luftfeder mehr belastet oder entlastet, bedarf es noch einiger Erklärungen.


    Die Feder wird durch das Fahrzeuggewicht gespannt, ich habe einfach mal 2.000 kg Gewicht auf der Hinterachse angenommen.


    Damit werden 19,61 kN in die Feder eingeleitet, an jedem Widerlager die Hälfte davon (9,806 kN-gerundet), die Feder hält, je nach Stärke mit der gleichen Kraft dagegen, so dass ein Gleichgewicht entsteht.
    An dem Punkt wo jetzt die Hinterachse an der Feder befestigt ist, summiert sich das wieder auf 19,61 kN.


    Ich gehe nun davon aus, dass zu diesem Zeitpunkt der Luftfederbalg noch keine Kraft aufnimmt, also nur dazwischen sitzt.
    Wenn ich jetzt eine Feder entferne, wird sich das Fahrzeug weiter absenken, darüber sind wir uns wohl einig. Das bedeutet, der Luftbalg nimmt einen Teil der Kräfte auf, die sonst von dem Federpaket aufgenommen würden.
    Wieviel das ist, ließe sich nur bestimmen, wenn ich einen bestimmten Luftdruck im Balg, sowie seine Arbeitsfläche kennen würde.
    Fakt ist aber, dass einerseits die Luftfeder mehr Kraft (sprich Gewicht)aufnimmt, je schwächer die Blattfeder ist, also natürlich auch -sofern sie dafür ausgelegt ist- mehr Federwirkung übernimmt, sprich wirkungsvoller wäre.
    Das bedeutet aber auch, dass ein Ausfall der Luftfeder die Kräfteverhältnisse dahingehend verschieben könnte, dass das reduzierte Federpaket diesen nicht mehr standhalten kann und bricht.


    Die Feder "zieht" das Fahrzeug ja nicht nach unten, sondern "drückt" es nach oben, und das umso stärker, je mehr Federn eingesetzt sind.
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    Hartmut


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    didi




    Anmeldungsdatum: 26.08.2009
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    Verfasst am: 09 Jan 2010 12:22 Titel:
    Hallo Hartmut ich habe deinen Beitrag gelesen und finde es schon sehr gut das du es mal errechnet hast. Aber ich sehe auch, das es da offensichtlich noch seitens des Luftdrucks noch erhebliche Lücken in der Berechnung bestehen. Ich denke nach wie vor ,Federblätter ausbauen ist ein Fehler ,denn bei Luftverlust oder auch falscher Bedienung der Anlage, oder schaden am Luftbalge ist so ein Fahrzeug , natürlich nur meiner Meinung nach , nur noch mit erheblichen Risiken zu fahren .Es liegen genug teile auf den Straßen, die sehr schnell zu solchen Situationen führen können .Und aus diesem Grund verstehe ich es nicht warum ein Fahrzeug dieser Art durch den Ausbau von Federblättern in seiner Stabilität geschwächt wird ,aber wie gesagt nur meine Meinung.
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    Bunker
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    Anmeldungsdatum: 29.06.2007
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    Verfasst am: 09 Jan 2010 16:02 Titel:
    didi hat folgendes geschrieben:
    Hallo Hartmut ich habe deinen Beitrag gelesen und finde es schon sehr gut das du es mal errechnet hast. Aber ich sehe auch, das es da offensichtlich noch seitens des Luftdrucks noch erhebliche Lücken in der Berechnung bestehen. Ich denke nach wie vor ,Federblätter ausbauen ist ein Fehler ,denn bei Luftverlust oder auch falscher Bedienung der Anlage, oder schaden am Luftbalge ist so ein Fahrzeug , natürlich nur meiner Meinung nach , nur noch mit erheblichen Risiken zu fahren .Es liegen genug teile auf den Straßen, die sehr schnell zu solchen Situationen führen können .Und aus diesem Grund verstehe ich es nicht warum ein Fahrzeug dieser Art durch den Ausbau von Federblättern in seiner Stabilität geschwächt wird ,aber wie gesagt nur meine Meinung.



    Ich sehe das genauso und das wollte ich auch nur deitlich gemacht haben.
    Die exakte Berechnung, wieviel nun die Luftfeder übernimmt, ist unerheblich, denn wenn sie -aus welchem Grund auch immer- defekt ist, übernimmt sie nichts mehr. Dann wird das intakte Federpaket benötigt. Daher würde ich auch niemals eine Feder ausbauen und ich bin mir auch nicht sicher, ob das in Deutschland zulässig wäre.
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    Frank65




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    Verfasst am: 09 Jan 2010 17:13 Titel:
    Hallo,
    wenn ich auf Vollluftfederung umstelle, was möglich ist, dann hätte ich kein einziges Federblatt mehr. Alle Krankenwagen fahren so durch die Gegend. Ich verstehe diese Diskussion nicht ganz. Wenn die Luftfeder ausfällt, kann ich eben nicht mehr weiterfahren und muss in die Werkstatt. Das muss ich auch, wenn das Fahrzeug einen Motorschaden hat. Der Ausbau eines Federblattes stellt für mich einen Komfortgewinn beim Austarieren meines Fahrwerkes dar und darauf möchte ich und würde ich auch in Zukunft nicht verzichten. Außerdem wurde der Umbau von einer Spezialfirma vorgenommen und ist vom TÜV abgenommen.


    Viele Grüße
    Frank
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    didi




    Anmeldungsdatum: 26.08.2009
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    Wohnort: Eupen


    Verfasst am: 09 Jan 2010 17:47 Titel:
    Hallo Frank 65 Ich habe mal eine Frage hast du auf vollluftfederung wie von dir selbst dargestellt umgebaut ,oder ist es eben so ,das einfach nur 1 Federblatt ausgebaut wurde um das fahrzeug ausnivilieren zu können. Die luftfederung die nachtäglich eingebaut wurde ist dann also mit der dargestellten zb.krankenwagen identisch. Ist nur mal so als frage..............wenn wir hier nicht über diese Dinge diskutieren dürfen wo dann ,dann hat so ein Forum nicht viel Sinn Wir wollen doch auch noch was lernen .Ich schreibe doch nur über meine Erfahrung bez.Überlegung wenn das nicht möglich ist ,hat das hier nicht viel ...
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    Bunker
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    Anmeldungsdatum: 29.06.2007
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    Verfasst am: 09 Jan 2010 18:27 Titel:
    Moin,


    Wenn das ganze TÜV-abgenommen ist, wird das wohl erlaubt sein .
    Krankenwagen haben Vollluftfeder, ich weiß, aber wie sieht es da mit der Auslegung der Luftfeder aus? Eine Vollluftfeder (furchtbar, mit 3 l geschrieben ) ist ja nicht grundsätzlich baugleich mit einer Zusatzluftfeder, d.h. entsprechend stärker ausgelegt. Ich weiß nun nicht, inwieweit der Balg auch drucklos noch eine dämpfende Wirkung (auf niedrigerem Niveau) hat, aber er bildet ja sicher so etwas, wie einen weichen Anschlag zwischen Achse und Rahmen.


    Die dargestellte von Volker ist eine Zusatzluftfeder, im Krankenwagen ist die Blattfeder nicht mehr drinnen, da wird die Achse anders geführt, häufig Einzelradaufhängung.


    Frank hat auch eine Zusatzluftfeder, nur eben ein Federblatt entfernt, um mehr Komfort zu haben, was auch ganz sicher eintritt.
    Man kann natürlich der Ansicht sein, dass, wenn man dann bei Ausfall der Zusatzluftfeder nicht mehr fahren kann, dieses in Kauf genommen wird. Warum nicht?


    Man kann aber auch der Meinung sein, dass man dies eben nicht akzeptiert und daher an der Blattfeder nichts ändern möchte.


    Das eine ist eben komfortabler, das andere (betriebs)sicherer.


    Und da man zwei verschiedene Meinungen haben kann, ist die Diskussion schon OK so, oder?
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    Frank65




    Anmeldungsdatum: 04.09.2007
    Beiträge: 337
    Wohnort: Baden-Württemberg


    Verfasst am: 09 Jan 2010 19:23 Titel:
    Hallo Hartmut und Didi,
    zunächst ist natürlich jede Diskussion sinnvoll und wichtig. Es kam bei mir nur so rüber, dass durch den Ausbau eines Federblattes die Betriebssicherheit deutlich abnehmen würde und eventuell dies gar nicht erlaubt sei. Diese Meinung teile ich nicht, wollte damit aber niemanden kritisieren und akzeptiere natürlich unterschiedliche Meinungen.
    Den Einbau der Zusatzluftfeder an der Hinterachse habe ich vornehmen lassen, um eine weichere Federung des Aufbaus zu bekommen. Der Iveco ist original sehr hart gefedert. Ohne Ausbau des einen Federblattes hätte ich wesentlich weniger Möglichkeiten den Federkomfort nach meinen Wünschen einzustellen. Lieber hätte ich die Vollluftfeder an der Hinterachse gehabt, aber das wäre dopplet so teuer gekommen (> 5000 €) und dazu war ich nicht bereit. Die Luftfederbälge von Goldschmitt haben eine lebenslange Garantie!.
    Den Vorschlag des Ausbaus je eines Federblattes an der Hinterachse kam von der Firma Goldschmitt, das war nicht meine Idee. Goldschmitt ist europaweit führend auf dem Gebiet Fahrwerkoptimierung. Ich habe zu dieser Firma uneingeschränktes Vertauen.
    Nochmal, ich schätze die Beiträge von Hartmut und Didi und wünsche mir eine weitere freundschaftliche Diskussion in diesem wertvollen Forum.


    Viele Grüße
    Frank
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    volkervombirkenfeld




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    Beiträge: 54
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    Verfasst am: 09 Jan 2010 21:25 Titel: Luftfeder
    Ich erlaube mir mal folgendes klarzustellen.Eine nachträglich angebaute Luftfederung hat meist den hintergrund
    einen besseren Fahrkomfort zu erziehlen
    eine Auflastung durch den TÜV zu erwirken
    ein anheben des Fahrzeughecks zu erreichen.
    Fest steht dass die schwächung des Federnpaketes ein weicheres aufsetzen des Fahrzeuges mit sich bringt,
    Aber!
    Bei Totalausfall der Luftfederung wird das Fahrzeug sich im ungünstigsten Fall (bei zu hoher schwächung der Blattfeder ) langsam auf die Werkseitig montierten Gummipuffer aufsetzen.Das heist Null Federung und ab in die Werkstatt.Also macht mal den Test und lasst die luft aus der Luftfederung (bei Urlaubsklarem Fahrzeug!) und schaut mal nach.
    Das soll jetzt keine Panikmache sein aber das kann Realität werden.Ich hatte selbst eine L.federung vor einigen Jahren unter meinen Wilk Aventura gebaut und konnte das Heck (da das Fahrzeug durch Mot-Bühne)stärker belastet würde )um 8cm anheben .Der Luftbalg hält jedenfalls Ewig .Der schwachpunkt sind die Schläuche und das Füllventil.Ich selbst war jedenfalls begeistert und hatte all die Jahre null Problem.
    Gruß Volker
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    rainheinrich
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    Anmeldungsdatum: 31.08.2007
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    Wohnort: Rain, Niederbayern


    Verfasst am: 10 Jan 2010 12:56 Titel:
    Hallo zusammen,
    nun möchte ich auch noch mal meinen kleinen Kommentar zu der Geschichte geben. Ich komme gerade von den ersten 1300 km Fahrt mit der Kombination zurück. Und es ist ein wunderbares „weiches“ Fahren. Das ganze Zusammenspiel der 4 Luftfedern trägt meines Erachtens zu einem angenehmen Fahren bei.
    Ich teile die Ansicht von Frank und wiederhole meine Meinung, dass Goldschmitt keine dubiose Hinterhoffirma ist, sondern mit der Fahrwerksspezialist für Reisemobile. In den nächsten Tagen werde ich aber eh den Geschäftsführer hinsichtlich der Gewichtserhöhung auf 5,4 to kontaktieren. Da spreche ich zur Sicherheit nochmals das Ausfallrisiko eines Balges und dessen Konsequenzen an. Der TÜV gab seinen Segen zu der Umrüstung, also gesetzlich soweit in Ordnung und Goldschmitt steht als „in den Verkehr bringer“ in der Produkthaftung. Allein aus diesem Grund bin ich überzeugt, kein Risiko zu haben.
    Lasst mich das Beispiel meines alten Ducatos sagen. Der hatte 3,1 to zulässiges G-Gewicht. Durch die Einbau der Luftfeder wurden 3,5 to erreicht. Also mehr auf die HA. Wenn nun die Bälge geplatzt wären hätten die Blattfedern alleine die gesetzliche Lasterhöhung tragen müssen.
    Es ist auch schon vorgekommen, dass Blattfedern (speziell Kleintransporter mit Überladung) brechen, sicherlich. Ich bin viele Jahre zig-tausend km mit der Zusatzluftfeder und Roller am Heckträger ohne Ausfälle gefahren. Heißt aber nicht, dass ein Ausfall nicht passieren kann. Das Ausfallrisiko ist aber als eher gering einzuordnen. Nun noch zur Praxis unserer Fahrzeuge. Zulässige Achslast 3,7 to. Diese werden meines Erachtens nie erreicht, wir bewegen uns bis max. 3,3 bis 3,5 to (ermittelte HA-Last voll beladen mit Roller, Vorräte usw. 3260 kg). Somit sind hier von Haus aus 10% Sicherheit enthalten. Aus all diesen Gründen habe ich keine Bedenken, so durch die Gegend zu kutschieren. Aber ich gehe mit Goldschmitt nochmals ins Gespräch, denn Ihr habt recht, sollte wirklich ein „Hund“ drin sein, wäre das nicht gut.


    Anmerkung zur Diskussion : das finde ich ehrlich gut. Die Themen sollen behandelt werden, nur so können wir gemeinsam Lösungen finden. Bis jetzt sind alle Diskussionen sehr sachlich und fachlich geführt worden. Das gefällt mir. Ich wünsche mir, dass es so bleibt, auch wenn unterschiedliche Meinungen da sind. Gemäß dem bayerischen Spruch : „midn Ren kemman d`Leit zamm“ (für Nicht-Bayer : mit dem Reden finden sich die Leute zusammen)


    Liebe Grüße aus Bayern


    Heiner
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    Bunker
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    Anmeldungsdatum: 29.06.2007
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    Wohnort: Westerrönfeld b. Rendsburg


    Verfasst am: 10 Jan 2010 13:42 Titel:
    Moin,


    Volker, Du hast vollkommen recht mit Deinen Gedanken, aber eben genau das nimmt Fank (und Heiner auch?) ja bewusst in Kauf. Das muss wirklich jeder für sich selbst entscheiden, wenn man sich über die möglichen Konsequenzen im Klaren ist. Und das sind die beiden ja


    Ich halte auch die Fa. Goldschmitt für eine der kompetentesten Fahrwerksprofis, zumindest im Transporter- und WoMo-Bereich. Wo die sonst noch aktiv sind, kann ich nicht beurteilen. Goldschmitt hat auch beim TÜV und DEKRA einen guten Ruf, da gibt's nix dran zu rütteln.


    In diesem Sinne...
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    rank65




    Anmeldungsdatum: 04.09.2007
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    Wohnort: Baden-Württemberg


    Verfasst am: 31 Dez 2009 12:38 Titel: Sphinx mit schwarzer Stoßstange
    Hallo Sphinxkollegen,
    seit Oktober 09 habe ich jetzt die schwarze Stoßstange an der Sphinx, da sich die silberne Farbe am Original mehrfach gelöst hatte. Mit der schwarzen Stoßstange hat die Sphinx, meiner Ansicht nach, ein markanteres Gesicht. Mir gefällt es gut. Passend dazu hat sie am Heck oben die schwarze Sonderlackierung. Die 225er-Reifen sind auf dem Bild zu sehen und die Luftfeder ist maximal ausgefahren.


    Viele Grüße
    Frank


    Das Moderatorenteam:


    Bitte zur Bildwiedergabe auf den Pfad klicken.



    http://images.foren-city.de/im…s/136835/bild0804_439.jpg


    http://images.foren-city.de/im…s/136835/bild0803_837.jpg

    Streamliner




    Anmeldungsdatum: 09.09.2009
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    Verfasst am: 19 Dez 2009 19:46 Titel: Umbereifung der Vorderachse
    Hallo Sphinxler,


    An die, die schon die Umgereifung durch die Zusatzluftfeder durchgeführt haben.
    In den Gesprächen redet man immer nur über 205er oder 225er Bereifung.
    Jetzt aber mal genau gefragt? Bei den 225er welche genaue Bezeichnug haben die Reifen, sind das 225/75R16 oder 225/65R16 ?


    Grüsse Michael
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    Frank65




    Anmeldungsdatum: 04.09.2007
    Beiträge: 337
    Wohnort: Baden-Württemberg


    Verfasst am: 19 Dez 2009 20:33 Titel:
    Hallo Michael,
    ich glaube, ich habe als einziger die 225er-Reifen an der Vorderachse montieren lassen. Die genaue Bezeichnung lautet: Michelin Camping 225/65R16 C 112/110. Die Traglast pro Reifen beträgt 1140 kg. Der Aufpreis im Vergleich zu den 205er Reifen, die Hobby übernimmt liegt bei 84,04 € für Reifen/Felgen und 239,08 € für die Distanzscheibe (um das Originalreserverad verwenden zu können). Beide Preise sind ohne MW!
    Die 225/75R16 wären mir lieber gewesen, haben scheinbar einen größeren Durchmesser und wären damit höher als die Reifen an der Hinterachse. Die Info habe ich nicht von Goldschmitt, denke aber, dass es die Erklärung ist, warum sie mir nicht diese verbaut haben. Ich habe nur 225er geordert, ohne genau nachzufragen.
    Ich habe die 225er Reifen gewählt, um größere Lastreserven zu haben. An der Hinterachse werde ich, wenn die jetzigen abgefahren sind, die Größe 205 wählen. Größer ist laut Goldschmitt nur mit erheblichem finanziellen Aufwand möglich.


    Viele Grüße
    Frank
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    rainheinrich
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    Anmeldungsdatum: 31.08.2007
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    Verfasst am: 17 Dez 2009 17:25 Titel: Gewichte Sphinx, Zubehör
    Hallo Sphinx- und Hobbykollegen,


    angestoßen durch die gestrige Diskussion der Zusatzgewichte habe ich für mein Fahrzeug mal die vorhandenen Gewichte aufgelistet.


    Als Grundausstattung welches immer im Regelfall an Bord ist habe ich ermittelt :


    Klimaanlage Fahrerhaus, Agile Getriebe + 176 PS, Iveco Luxussitze, Dieselpartikelfilter, Omnistor Markise 5,0 m, Klimaanlage Aufbau, Wechselricher Klima, Wechselricher normal, 2. Batterie, Brennstoffzelle, Teppich Alkoven, Kühlbox Waeco, Radioanlage, 2. Gasflasche, Gasanzeigen Zubehör, Fernseher, Aussenklappe seitlich, Kaffeemaschine, Geschirr, Dachlüfter, Solarpaneel, Satanlage, Dachfenster Alkoven, Rollerträger, Regalsystem, Campingmöbel, Werkzeug / Grundausst., Teppichbelag Heckbett, Anhängekupplung, Luftfederung ………


    Das alles zusammen schlägt mit ca. 500 kg zu Buche.
    Nehmen wir nun die lt. Hersteller angegebenen 4165 kg als fahrfertiges Gewicht, so landen wir bereits bei ca. 4665 kg.
    Für das Urlaubsgepäck, Getränke und Lebensmittel veranschlage ich nochmals 150 kg. Beifahrerin mit 60 kg. Dann sind wir bei ca. 4875 kg. So sind noch ca. 300 kg Reserve.
    Bei unserer Urlaubsfahrt nach Norwegen 5 Wochen, voll aufgeladen mit allem, angefangen von den Lebensmittel, Getränke , Roller usw., wir brauchten außer frischem Brot nichts nachkaufen, hatte ich ca. 5,2 to, also am Limit aber es reichte. Dabei wurde sogar durch die Hebelwirkung nach der HA die VA mit knapp 1900 kg auch nicht überbelastet.
    Das zeigt schon wieder daß alle fahrfertigen Angaben der Hersteller, egal welcher, mit der entsprechenden Realität zu betrachten sind. Will heißen, ein gewisser Ausstattungsluxus kostet Gewicht. Da ist schnell das zulässige Gesamtgewicht erreicht. Das hat mich dann auch zum Iveco und 5,2 to geführt, mit allen Nachteilen wie Maut, LKW Überholverbot und so an. Man sieht, daß auch die vermeintlich tolle Zuladung von 1000 kg sehr schnell erreicht wird.
    In allen Test´s der Zeitschriften sind in den seltensten Fällen Zubehörausstattungen an Bord, somit sind die Zuladungsangaben immer sehr positiv. Aber wir als Kunden wollen halt immer mehr an Bord haben.


    Liebe Grüße
    Heiner
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