Beiträge von h066yf4hrer

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Feiertag?

    Moin auch.
    Ist ok. Es war nur ein Angebot.


    Ich habe auch mehr als viel zu viel zu tun. Trotzdem bin ich jemand von denen, der lieber einmal zu viel Hilfe anbietet, als 20 Sätze darüber zu verlieren, warum ich leider NICHT helfen kann.


    Ich bin IT’ler. Ich mache die Dinge immer lieber gleich richtig, als später durch voreilig umgesetzte Schnellschüsse zu viel Nacharbeit bzw. Betreuungsarbeit zu haben. Genau dafür sollte IT schließlich da sein: Keine Arbeit damit zu haben. Ich schaffe mich also gern selbst ab.
    Aus diesem Grunde habe ich so kritisch gefragt, denn wenn ich mich privat einbringe und kein Geld dabei verdiene, dann sollte der Aufwand und die Kosten minimiert sein und die Arbeit besser in zielgerichtete Kommunikation im Forum eingesetzt werden.
    Meine Zeit ist kostbar, ich bin sonst sehr teuer, weil ich effizient bin.


    Mir ist nicht klar, wo ich geschrieben haben sollte, dass diese Infos veröffentlicht werden sollten. Und selbst wenn, wäre davon nichts, rein gar nichts kritisch.
    Das ist wie wenn ich ein Haus verkaufen will: Ob das ein Flachdach hat, aus Holz oder Steinen gebaut, und mit oder ohne Garten ist, ist nicht wirklich kritisch - sollte in eine Beschreibung rein. Alles kein Geheimnis. Da muss ich auch nicht veröffentlichen, dass ein Schlüssel irgendwo versteckt ist oder wann niemand zuhause ist. Vielleicht besteht Unklarheit darüber, was sensible/kritische Informationen sind?
    Daher empfinde ich das Posting von Olaf als zynisch. Es ist für mich aber auch nicht ungewöhnlich, dass Widerstand auftritt, wenn Veränderung ansteht. Das ist normal.


    Abschließend: Ich kenne das Forum noch nicht lange, kenne kein Adminteam oder kenn auch nicht die Gepflogenheiten (jetzt allerdings schon).
    Ich habe hier wenig Aktien drin.
    Von daher: Alles gut!


    beste Grüße

    Hallo Olaf,
    ja, habe ich. Aber das "Handbuch" zu Joomla bringt mir persönlich nichts.
    Für mich ist bedeutsam, ob das Forum bare-metal installiert oder virtualisiert ist. Oder ist es ein full-Managed Server, oder vserver oder ein eigener?
    Ob es cold-backups oder crashconsitente hot-Backups gibt und welche Größe und Vergangenheitstiefe die haben. Liegen Backups auf der gleichen Platte wie das produktive Forum? Wie sind die Daten gegen zufälligen Untergang oder Einbrüche gesichert. Gibt es ein zumindest rudimentäres Monitoring?
    Wie viel CPU / RAM benötigt das Forum.
    Besteht Zugriff auf das Betriebssystem oder/oder die Config-Files oder ist man dem Hoster ausgeliefert, der diese Dinge "regelt", was auch gerne als "Service" verkauft wird. Wenn nein, wird Apache2 oder nginx eingesetzt und welche php-Version?
    Usw.
    Wenn die Bestandteile ansonsten als Teil eines "managed"-Paketes zusammengeklickt sind, und man nur Teile der Kontrolle hat, sieht es wieder ganz anders aus. Das würde für mich z.B. auch erklären, warum ich permanent aus der Session fliege und mich neu anmelden muss.


    usw...


    Gruß
    Peter

    IT ist für mich auch kein Fremdbegriff.


    Wobei ich bemerken darf, dass die Begrifflichkeit "IT" ziemlich unklar definiert ist. Das kann für den Einen bedeuten: "Alleskönner", der Job eines irgendwie definierten Administrators alle Ebenen beherrscht und nebenbei Kenntnisse aus den Bereichen Webdesign-, Datenschutz-, Jura-, Wirkschaft und Kommunikation mitbringt, oder für den Anderen bedeuten, dass jemand die GUI (Benutzeroberfläche) eines bestimmten Programms ganz gut bedienen kann, was bei genauer Betrachtung mehr einem Konfigurationsspezialisten gleichkäme.
    Der IT'ler von heute darf gern IP-Protokolle beherrschen, über tiefere Linux-Kenntnisse verfügen, SQL-Datenbanken bzw. deren Design halbwegs verstehen, Webserver und deren Abhängigkeiten mit darauf aufsetzenden Preprozessor-Direktiven usw. konfigurieren können, aber auch die darunterliegenden Basics wie Hypervisor-Administration, generelle Netzwerktechnik und das Domain Name System verstehen. Nebenbei braucht es auch ein wirtschaftliche Denkweise, um z.B. den zu erwartenden Traffic, den benötigten Speicherplatz usw. in Verbindung mit den zu erwartenden Kosten in Einklang zu bringen. Selbstverständlich dürfte sein, dass Backups angefertigt werden müssen und auch hierfür eine sinnvolle Strategie notwendig ist, was wieder ein Thema für sich ist.
    Es kann aber auch sein, dass jemand unter Administator "einfach nur" die Pflege der Forumseinträge versteht, damit das das Ganze Forum nicht aus den Diskussions-Fugen gerät.


    Vielleicht wird auch jemand gesucht, der juristische Verantwortung übernimmt. Denn irgendjemand muss Verträge auf seinen Namen laufen lassen. Und diese "Person in charge" ist schließlich als letzte Instanz von hobby-wohnmobilforum.de zu sehen.


    Meiner Meinung nach sollten ersteinmal die Begrifflichkeiten und Kompetenzen geklärt werden, sonst reden faktisch alle von einem Bild, das nur sie selbst im Kopf haben und es kommt schnell zu Mißverständnissen.
    Wenn ein oder mehrere Nachfolger gesucht werden, müssen die Rollen klar beschrieben werden. Dazu wäre ein Bild von der vorhandenen "Sache" notwendig, damit man den Aufwand besser abschätzen und die Kompetenz-/Bereichsgrenzen definieren kann.


    Ich hatte Juni 2023 zumindest punktuell meine Hilfe bereits hier angeboten. Da hierauf niemand reagiert hatte, bin ich beispielsweise davon ausgegangen, dass dies nicht erwünscht ist.
    Daher hier noch einmal mein Angebot: Die vorhandene Struktur kann ich mir in einem Meeting gerne mal anschauen. Thomas aus Weimar hatte das auch angeboten und so könnten wir Erkenntnisse nach Begutachtung einmal diskutieren.
    Alles andere ist eine milchige Glaskugel, und es erscheint mir nicht mehr als verständlich, dass da nicht jeder "hier" schreit. Denn niemand wird Verantwortung für etwas übernehmen wollen, dessen Umfang und Aufwand nicht bekannt ist.
    Trotzdem:
    Ich weiß nicht, wie viel IT-Power mit Grundlagenwissen hier noch im Forum ist. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es nicht möglich ist, das Forum zu stemmen.


    beste Grüße
    Peter

    Ich habe seit Juni 2023 den
    "SALIND 20 GPS Tracker 4G für Autos, Maschinen, Boote - inkl. Magnet - ca. 90 Tage Akkulaufzeit (bis zu 180 Tage im Standby) Lange Akkulaufzeit -Echtzeit-Tracking - 20.000mAh",
    das scheint ebenfalls PAJ zu sein, weil die PAJ-App dafür genutzt werden muss.


    Funktioniert einwandfrei, ich war ziemlich positiv überrascht. Die Akkulaufzeit ist ziemlich lange, 3 Monaten sind drin, meiner Erfahrung nach.
    Eigentlich war das Tracking nicht mein Ziel, aber es ist schon ziemlich gut gemacht. Und nach dem Urlaub die genaue Fahrtstrecke mit allen Halts und so zu haben ist schon toll.


    Als zweiten, unabhängigen Tracker habe ich mich noch einen dieser Copenhagen "Cobblestone-Tracker" (https://cphtrackers.com) gekauft und ziemlich gut versteckt. Der sendet ja nur ganz selten über GSM.
    ABER: Ich war aufgrund der sehr durchwachsenen Rezensionen schon gewarnt und bin auch damit auf die Nase gefallen. Meiner hat mitten im Urlaub den Geist aufgegenen.
    Kannst du hier lesen:
    https://www.nicht-trivial.de/i…trackers-meine-erfahrung/


    PAJ/SALIND: Klare Empefehlung von mir, läuft. Kostet aber monatlich/jährlich. Cobblestone gab bei mir nur Ärger und unnötig Arbeit. Habe ich wieder mein Geld zurückgefordert und bekommen.


    Ob's was hilft im Diebstahlfall? Hängt von den Dieben ab, wie viel Aufwand die betreiben.
    Ich habe noch Lenkradschloss, zusätzliche Wegfahrsperre, Getriebesperre, Alarmanlage und 4G-Kamera (Reolink, klappt bisher wirklich gut) drin.


    Die haben zumindest richtig viel zu tun, bevor sie unseren Panni mitnehmen.

    Danke für die Tipps, die 8A reichen natürlich nicht, das stimmt.
    Aber gleichzeitig frage ich mich, wie sich so ein Batteriewächter im praktischen Einsatz verhält.
    Sobald die Batterie mit einem größeren Verbraucher belastet wird, z.B. wenn ich meinem Schlepptop-Akku laden würde, sagen wir mal 5-10A rausziehe, dann sinkt in dem Moment die Spannung ab.
    Würde ich 12 Volt Abschaltspannung einstellen, würde dann sicherlich viel früher getrennt, als wenn ich Kleinverbraucher dran habe oder wieder einmal nur den Trennschalter vergesse. Bei Kleinverbrauchern würde die Batterie mit 12V doch schon mindestens vorgeschädigt, oder? Weil die Spannung bei geringer Belastung nicht einbricht.
    Oder habe ich einen Denkfehler?


    Die Batterieanzeige am Hobby-Steuerpanel wird ja auch immer schnell "rot", auch man mal was rauszieht. Und dann wieder später gelb oder grün, wenn die Spannung sich erholt hat.

    Ich habe die Duschabläufe nun bei Spann-An abdichten lassen.
    Sie bestätigten auch, dass es ein Testaufbau war und ich keine Garantie habe. Daher hat der "Spaß" nun rund 480€ gekostet, wobei davon 90€ Dichtigkeitsprüfung (!) und 32€ für eine neue Duscharmatur ("Wandanschluss chrom") war. Montagekosten lagen bei 322€. Ein Kartusche Powerbond konnte ich auch noch auf der Rechnung entdecken für 35€. Die hätte ich normal nicht durchgehen lassen, weil ich das für reine Geldschneiderei halte und die restlichen 250ml (von 290ml) dann auch bitte an den Kunden (mich) zu übergeben sind. Damit wurde nur ein kleiner Spalt abgedichtet, zwischen Dusche und Wand. Ich hätt's gebrauchen können, so landet mein Rest entweder in der Mülltonne oder ... beim nächsten Kunden? Der vielleicht auch eine Kartusche bezahlt? Ein Schelm, wer sowas denkt, oder?
    Aber es ist mir erst zuhause richtig aufgefallen.


    Gut, ich bin heute froh, wenn überhaupt noch jemand bereit ist, fachmännisch zu arbeiten, aber ich hätte mir gewünscht, dass man das ordentlich abrechnet, wie man das früher noch gemacht hat. Vielleicht war es auch nur ein Fehler.
    Heute bekommt man im Autohaus für einen Tropfen Öl zum Schmieren auch immer gleich eine ganze Spühflasche verkauft. Traurig ist das, oder? Das macht Spann-An doch bestimmt nicht, sowas.


    Beste Grüße!

    Danke für die Hinweise, hat mich weitergebracht!


    Tatsächlich lag die Aufbaubatterie nur noch bei 6V. D.h. die Elektronik ist glücklicherweise ok, denn nach Überbrückung funktionierte "hinten" wieder alles.
    Ich habe die AGM heute mal ausgebaut und mit nach Hause zum Laden genommen. Ist wahrscheinlich hinüber. Der Vorgänger hat sie auch schon tiefentladen. Er hatte nach einem Verkaufsgespräch die Batterie nicht getrennt. Da hat die Wasserpumpe (Amaturen offen, wegen Winter) die Batterie statt den Wassertank leergesaugt. Die Tauchpumpe ist mir dann kurze Zeit später in Kopenhagen ausgefallen, weil die natürlich heißgelaufen war. Aber gut, dafür hatte ich 500€ runterhandeln können.


    Nun muss ich mir überlegen, ob ich wieder eine AGM einsetze, oder gleich Lithium nehme. Aber beim LiFePo4 dann muss ich wohl auch den Lader und den Booster ersetzen.


    Mir würde es ja schon reichen, wenn es irgendwie möglich wäre, die AGM zu überwachen und bei unter 50% einfach "radikal" zu trennen. Dann würde sie ja sehr lange halten.

    Ich bin eben zum unseren Panni gefahren, der steht stand nun etwa 6 Wochen auf dem Mietplatz, um die Batterie nachzuladen. Dabei fiel mir auf, dass ich die Aufbaubatterie per Trennschalter nicht ganz ausgeschaltet hatte. Am Steuerpanel war die kleine LED am Eintaster orange, also alles aus, sozusagen.


    Ich habe daraufhin einmal die Batterie getrennt, den Motor gestartet, kurz geladen und dann die Aufbaubatterie zugeschaltet. Aber es tut sich nichts mehr. Das Klicken des Relais, das vorher immer zu hören war, kann ich nicht wahrnehmen und das Panel bleibt tot. Etliche Male probiert.


    Ich hatte es auch vorher schon (wir haben das Modell erst seit 12 Monaten), dass sich das Panel nicht richtig einschalten ließ, und einfach "orange" bliebt, solange, bis ich den Strom einmal ganz getrennt hatte. Unzuverlässiges Verhalten.


    Vorne unterm Beifahresitz ist eine Platine, die die Lasten schaltet. Ich nehme an, dass dort etwas schief läuft. Mehr konnte ich mangels Werkzeug bisher nicht in Erfahrung bringen.


    Hat jemand Tipps, oder auch mal einen Defekt an der Steuerung gehabt?


    Daanke!

    Ich habe gesehen, es gibt schon ein paar Hinweise hier im Forum zum Flexaport-Trenneinsatz.


    Ich wollte euch mal noch zwei Fotos liefern, die die Sache besser veranschaulichen.
    So sieht der Trenneinsatz unter der Klobrille aus:


    und so im "betriebsbereiten" Zustand:


    Ich bin ein großer Freund von Dingen, die einfach nur funktionieren.
    Wenn dann der Preis auch noch mehr als fair ist, dann kann ich es guten Gewissens weiterempfehlen. Das Ding ist wirklich SUPER.

    Update:
    Ich habe wegen der Mängel im November einen Termin bei Spann-an.
    Bisher bin ich ziemlich begeistert von Spann-an, auch wenn ich bisher nur vier Berührungspunkte hatte. Jedes Mal hat ein Mitarbeiter am nächsten Tag angerufen und oder meine Frage per E-Mail beantwortet. Und vor Allem: Es wurde nie versucht, meine Fragen oder Klagen zurückzuweisen und sich der Verantwortung zu entledigen. Ganz im Gegenteil, der anrufende Mitarbeiter betonte sogar, dass sie gerade in einer Woche 80 Fahrzeuge wegen Mängeln und Rückrufen aufgenommen hätte und nun priorisieren, welche zuerst (z.B. Nässe/Wasser) aufgrund von Dringlichkeit behandeln.


    Phänomenal. Ich bin es nicht gewohnt, dass es heute noch eine Firma gibt, die nicht nur dann funktioniert, wenn es was zu verkaufen gibt, sondern auch Verantwortung übernimmt.


    Zu den Siphons selbst:
    Am Wochenende habe ich mich den Abläufen in der Küche und im Waschbecken angenommen. Bei beiden war die Schelle um den Ablaufschauch derart zugeknallt, dass es durch die Verformung schon wieder zu Undichtigkeit kam. Bei der Ablaufgarnitur im Bad ist sogar die Schlauchaufnahme eingedrückt. Geht aber noch gerade so. Ich habe die vorerst eine "Wurst" Decaseal auf den Ablauf aufgebracht, bevor ich den Schlauch erneut übergestülpt habe. Nun ist das erstmal dicht. Es ist stark davon auszugehen, dass es unter der Dusche ähnlich aussieht.
    Hoffentlich hat der "Kollege", der das gebaut hat nicht auch die Gasanlage gemacht.


    Auch die Abdichtung des Gasflaschen-Fachs ist ziemlich unsauber gemacht. Wie das Fahrzeug einen Gasabnahme bekommen hat, ist mir unklar.


    Soweit, nur das Beste!

    Zitat von "wolferl post=100518 userid=4718"

    Hallo Peter,
    Ich habe zwar einen V65GE, aber bei mir ist auch Wasser von der Dusche in den Flur. Fahrzeug leicht schief gestellt und beide Abläufe gespült, nichts. Wenn ich aber mit dem Wasserstrahl auf die 45Grad-Verbindung in der Duschecke gehe, läuft Wasser in Flur.
    Bist du sicher, daß es bei Dir der Siphon ist??


    Danke, Deinen anderen Beitrag habe ich wahrgenommen. Danke für die Hilfe!


    Ich hatte im Urlaub zum Testen das WoMo extra links aufgebockt (damit es in Richtung Flur läuft) und mit einem Kanister 10 Liter nur in den Ablauf gekippt. Als beruflicher Troubleshooter gehe ich gerne systematisch vor. Daher kann ich die Wandverbinder (leider) ausschließen. Das wäre leicht zu beheben gewesen.


    Grundlegend bin ich persönlich auch so gestrickt, dass ich Vertrauen in Dinge erst dann gewinne, wenn ich hinreichende Hinweise finde, dass Arbeiten qualitativ sorgfältig und ordentlich durchgeführt wurden. Dass die Duschwandverbindungen (bei mir) nicht abgedichtete sind, ist mir auch ebenfalls aufgefallen. Und auch andere Abdichtungen im Band sind schnell und "schluderig" gemacht, teilweise mit keinen Sickerlöchern.
    Beim besten Willen fällt es mir dann sehr schwer, positiv davon auszugehen, dass der Rest sorgfältig und gewissenhaft hergestellt/bearbeitet wurde.


    Bisher deutet also alles auf das Siphon hin. Die Dinger sind ja aus Kunststoff und machen für sich gesehen durchaus einen sehr wertigen Eindruck. Hilft aber alles nichts, wenn der Schlauch dahinter mutmaßlich (wie unter der Küchenspüle bei mir) zu locker angebracht ist und daher wahrscheinlich ebenfalls leckt. Ich denke auch, dass die verbaute Art von Siphons frostresistent ist, da Kunststoff elastisch ist.


    Von der Toilettenklappe außen kann ich mich wahrscheinlich mit einer Kamera vorarbeiten, um die Lage zu überprüfen. Ich werde berichten.


    Liebe Grüße und Danke
    Peter

    Danke für die Anregung. Ich werde wohl auch irgendwo einen Klappe machen müssen. Alleine schon, um weiteren Verzweigungen zu überprüfen und auch später mal ranzukommen.
    Ein Frostschaden kommt bei uns nicht in Frage, da der Vorbesitzer die Dusche und auch die Kochstelle nie benutzt hat, das sah farbrikneu aus. Der war nur einmal damit unterwegs.

    Hallo liebe Hobbyenthusiasten,
    nach fünf Wochen sind wir aus dem Frankreichurlaub zurück. Es war unser erster längerer Urlaub mit der neuen Hobby-Anschaffung. Und dieser brachte neben schönen (externen) Erlebnissen leider auch weitere Mängel hervor, die mich doch sehr nachdenklich zurücklassen.
    Dieses Mal haben sich die Wasserabläufe als neue Herausforderung aufgetan. Nachdem ich schon im Frühjahr bemerkt hatte, dass das Waschbecken in der "Küche" unten tropft, hat meine Frau nun festgestellt, dass das selbe Problem auch beim Waschbecken im Bad der Fall ist. Es tropft, wenn man es benutzt. Für den Urlaub konnte ich das noch mit einem Lappen oder Topf auffangen und die Behebung auf "nach dem Urlaub" verschieben.


    Was mir allerdings nun richtig die Laune verdirbt, ist, dass mindestens ein Ablauf der Dusche dazu "neigt", den Flur mitzubewässern. Freundlich ausgedrückt. D.h. wenn man duscht, dann tritt aus der Ecke im Flur langsam Wasser in den Wohnraum ein. Möglicherweise war das auch der Grund für die unerklärliche Nässe im Frühjahr, als wir noch nicht für „kleinere Mängel beim mobilen Neubauwohnungen“ sensibilisiert waren.


    Lange Schreibe, kurzer Sinn: Ich habe eben das Siphon im Küchenwaschbecken abgebaut, um dort die Ursache ausfindig zu machen und konnte feststellen, dass die Schelle zur Schlauchbefestigung dahinter nicht fest genug ist, oder generell dort noch ein Dichtmaterial fehlt. Ich bin was das angeht kein Fachmann, kann allerdings eindeutig den Mangel feststellen. Das kann man bestimmt besser machen, zumal die gesamte „Angelegenheit Wohnmobil“ ja Vibrationen ausgesetzt ist und daher ein „zu viel abdichten“ eher schwer möglich ist. Ich gehe nun davon aus, dass auch mindestens ein Wasserablauf unter der Duschwanne ähnlich mangelhaft angebracht wurde. Das bedeutet, dass man dort vermutlich nicht, oder nicht einfach, rankommt.


    Mir fehlen nun ziemlich die Worte. Eine Qualitätssicherung scheint es bei Hobby vermutlich nicht zu geben. Oder diese Abteilung hat bei mindestens unserem Modell total versagt. Es ist mir rätselhaft, wie man sich so viel Mühe machen kann, ein Wohnmobil zusammenzubauen, und dann mit so eklatanten Mängeln an den Kunden weiterzugeben. Die hätten sich die Dusche komplett sparen können - das käme aufs Gleiche raus.


    Da ich als Zweitbesitzer keine Rechnung habe und bisher auch nicht davon ausging, dass man derart fahrlässig mit Kunden umgeht, muss ich nun andere Wege finden, den Mangel zu beheben. Ich werde zwar versuchen, den Erstbesitzer zu kontaktieren, und auch spann-an und auch Hobby-Wohnwagenwerke kontaktieren. Aber ich gehe von nur sehr „gedämpften Interesse“ an der Angelegenheit aus. Ich hoffe am ehesten noch auf Spann-an, dass die da irgendwas machen können.


    Am liebsten wäre mir, ich hätte Pläne und könnte den Aufwand selbst abschätzen, damit ich die Mängel selbst beheben kann oder Ersatzteile besorgen kann. Wenn ich wüsste, was sich hinter welcher Wand verbirgt, könnte ich an einer Stelle die Wand aufmachen und danach auch eine Revisionsklappe einbauen. Zumal auch Andere davon profitieren könnten.


    Wenn jemand irgendwelche Hinweise hat, wie man von der Seite unter die Duschwanne kommt, oder wo Hobby seine Teile bezieht, bitte her damit. Ich habe bisher dazu nichts gefunden im Netz.


    Ansonsten bin ich gerade derart angefressen, ob der Dreistigkeit, dass ich wohl in den nächsten Wochen dazu mal ein Video drehe und online stelle. Eine objektive Darstellung aller Mängel, die sich bei uns so vorgefunden hat. Und dann kann der potentielle Interessent selbst entscheiden, ob er Hobby-Lotto spielt und so ein Modell kauft. Und ja, ich weiß, dass auch bei anderen Herstellern nur mit Wasser gekocht wird. Aber das ist niemals eine Rechtfertigung dafür, es dem gleich (oder noch schlimmer) zu machen.

    Hallo Wolferl,
    gibt es neuere Erkenntnisse zur Ursache und/oder der Behebung? Ich habe auch ein Problem mit auslaufendem Wasser unter von der Dusche her in einen A65 KM und bin mir über die genaue Ursache noch nicht im Klaren.

    DANKE!
    Es funktioniert wieder. Vermutlich war durch den Flaschenwechsel Luft im System und nach etlichen Versuchen hat es dann wieder funktioniert.


    Früher war es einfach. Zündfunke, Gas und thermische Sicherung - fertig. Heute ist es zwar komfortabel, aber schwieriger zu durchblicken.

    Moin liebe Mitglieder!
    Wir wollten uns eben in den Urlaub aufmachen. Kühlschrank über Nacht mit Gas vorgekühlt. Nun habe ich die Gasflasche gegen eine neue getaucht, zur LKW-Waage gefahren und der Kühlschrank piept, sobald ich den Motor ausmache.
    Gas funktioniert, der Herd läuft.


    Wir sind hier etwas ratlos, da auch kaum nennenswerte Informationen über die Dometic-Geräte zu finden sind. 12V und 230V Kühlung funktioniert.


    Ob die Düse verrußt ist, muss ich versuchen zu checken. Aber das Modell ist gerade mal von Anfang 2022.


    Hat jemand Hinweise, was wir tun können? Kann man irgendwo die Spannung messen am Zünder? Wie wird ans Frontpanel zurückgemeldet, dass die Flamme brennt? Wann oder wie schnell wird der ein Fehler, z.B. dass nicht gekühlt wird, angezeigt?


    Liebe Grüße aus Hamburg

    Moin ihr Lieben,


    gibt es denn hier Erfahrungen mit dieser Reich Waage für die Reifen? Ich bin am überlegen, diese überteuerte Teil zu kaufen, aber die Rezensionen sind nicht wirklich dolle. Und ja, ich habe auch schon gesehen, dass jemand sich so eine Rampe gebaut hat, sogar für beide Reifen, aber ich habe keine Werkstatt zum basteln.


    Wie ist da so die Erfahrung? Vor allem auch mit den Toleranzen?
    Macht das Teil Sinn oder ist Däumchendrücken etwa genauso präzise wie die Messungen?


    Oder gibt es irgendwo noch einen anderen Hersteller, der nicht das Monopol an Achswaagen besitzt? Ich habe nix gefunden.

    Zitat von "Hartmut post=99066 userid=63"

    Hallo Stefan,


    das liegt mit 99,9%iger Sicherheit an den Einstellungen Deines Browsers. Wenn der den Keks nicht richtig abspeichert, findet das System ihn beim nächsten Aufruf der Seite natürlich nicht.


    Sorry, aber mir fällt beim besten Willen nichts anderes ein. Etwas anderes wäre es, wenn man bei einer Abfrage, ob man Cookies speichern will, diese nicht mit ja beantwortet, sondern das einfach weggeklickt hat. Dann werden natürlich auch keine Cookies zum Speichern versendet.


    Hallo lieber Hartmut,


    ersteinmal vielen Dank für den Betrieb des Forums, das ist nicht selbstverständlich und auch nicht einfach.
    Es ist klar, dass Du dies freiwillig und auf eigene Verantwortung und Mühen machst. Ich weiß das sehr zu schätzen!


    Eine kurze Rückmeldung von mir zu dieser Keks-Sache:
    Tatsächlich werden die Cookies einwandfrei gespeichert, mein letzter hat eine Haltbarkeit bis Mitte August. D.h. die Dauer ist vermutlich auf 3 Monate eingestellt.
    Ich habe das auf mehreren Rechnern, unter mehreren Betriebssystemen (Windows 10, MacOs, Linux) und dort auch noch mit mehreren Browsern ausprobiert (Firefox, Edge, Safari, Chrome). Das auch an mehreren Standorten. Die Cookies werden einwandfrei gespeichert und auch sonst funktionieren alle Sessions aller meiner locker 100 Browsertabs einwandfrei, selbst nach Schließen und Wiederöffnen des jeweiligen Browsers.
    Sprich: Die jeweiligen Server erkennen den Zielbrowser immer wieder am gesetzten Cookie und ein Wiederanmelden an bereits geöffneten Sessions ist nicht notwendig.
    D.h. die Vermutung liegt sehr nahe, dass hier auf dem Joomla/Kuena-Server die Cookies ignoriert werden. Möglicherweise ist hier ein Serverdirective eingestellt, die Cookiehaltbarkeit zu ignorieren und durch eigene Sessionlängen zu ersetzen. Das würde erklären, warum man nach ein oder zwei Stunden ausgeloggt wird - unabhängig vom Cookie.


    Ich kenne das Setup deines Servers nicht, d.h. ob du ein managed Hosting bemietet hast, bare metal oder wasauchimmer. Solltest Du Apache2 oder nginx als Webserver samt PHP selbst betreiben, kann ich dir anbieten, die Config-Files einmal auf Plausibilität zu überprüfen. Wenn das gesamte System allerdings schon auf den Diensten eines Hosters betrieben wird, dann liegt dort die Zuständigkeit. Von Außen kann ich leider nicht viel sehen.


    Soweit, ich hoffe ich kann dir etwas behilflich sein.


    Warum ich das Schreibe: Beruflich betreibe ich einige Rechenzentren samt virtualisierer Maschinen und darauf aufsetzender Webserver für Webdienste. Ich kenne mich ein kleines bisschen aus in der Materie.

    Zitat von "Kasimir60 post=99039 userid=5212"

    den Y-Verteiler mit 10mm Anschlüssen gibt es hier :


    https://www.amazon.de/QWORK-3...



    Danke für den Tipp!
    Beobachte das Teil lieber mal. Den Rezensionen nach haben einige schon Undichtigkeiten und Materialfehler gehabt. Da scheint keine vernünftige Dichtmasse verwendet worden zu sein, sondern einfach stumpf geklebt, eventuell mit "schraubenfest".
    Wäre ja unschön, wenn das irgendwann man unbemerkt leckt.
    Die Leute mit den positiven Rezensionen sind oft die, die das Teil noch nicht eingebaut oder länger in Gebrauch hatten. Ich habe deshalb erstmal davon abgesehen, das zu bestellen.

    Zitat von "Rajaham post=99014 userid=5317"

    Welche Antenne hast du und bist du mit der Leistung zufrieden?
    Kannst du wechseln zwischen Empfang via Smartcard und WiFi z.B.vom stellplatz?
    Und last but not least: was kostet der Spass?
    LG Rainer


    Ich hab's hier noch ausführlicher verbloggt:
    https://www.nicht-trivial.de/i…05/internet-im-wohnmobil/


    Die Antenne ist von https://www.fts-hennig.de/ante…/fts-complete-car-5g.html


    Eine andere Werkstatt verbaut die auch schon, da hatte ich mir ein Angebot geholt. Aber das Loch habe ich aus Kostengründen dann doch lieber selbst gebohrt.
    Ich habe noch nicht so viel Erfahrung sammeln können, aber denke, das ist schon gut bzw. wesentlich empfangsstärker, als ein Smartphone. Das Schöne ist, dass ich notfalls auch die Antenne gut auswechseln könnte, sollte eine neue Technologie auf dem Markt kommen.


    Die Antenne liegt um die 250€ und der Router (RUT50X) geht richtig ins Geld mit 560€, ist aber TOP. Ich habe damit praktisch immer eine Standleitung (VPN) zur Firma und kann neben 2 SIM-Slots auch das WLAN eines Campingplatzes "abgreifen" und per Netzübersetzung (NAT) weitergeben. Ich strahle mehrere SSID's aus und kann damit auch Freunden/Bekannten ein extra Netz aufmachen.
    Ansonsten tut es auch ein RUT950 oder RUT955, wenn einem LTE ausreicht, was in der Regel der Fall ist. Die Geräte sind erheblich günstiger.


    Gruß
    Peter