Beiträge von Ybboh

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Feiertag?

    Hallo Ohne Name,

    was für eine Story.

    Ich habe übrigens auch schon mal alle Ventile beim Benziner getauscht, nach einen Riss vom Zahnriemen. Das Autodanach topp, aber mit etwas weniger Kompression.
    Tipp: Nach der Reparatur läßt du dir Protokoll Kompression geben, sodass du weißt welchen Arbeitsdruck die Zylinder haben.

    Viele Grüße! Thomas

    Hallo Helmut,

    wenn du die Auffahrkeile an der Hinterachse benutzt, dann passt da fast jeder dicke Buch unters Wohnmobil. Ich habe das bei mir auf dem Hof, im Liegen, eingebaut. Natürlich hat man da unten nicht so viel Platz und auf einer Bühne würde das komfortabler und wohl auch schneller gehen.
    Im Prinzip ist das alles eine Arbeit für einen ambitionierten Schrauber. Die Anleitungen für den Selbsteinbau sind gut und ausrechend bebildert. Zumindest war das bei der VB Luftfederung so.
    Man muss das Fahrzeug nicht aus den Federn heben, zumindest war das bei meinem Fiat 250 (2014) so. Die Leitungen werden am Chassis entlang verlegt. Man bricht dann durch das Gehäuse von der Fahrertrittmulde. Dahinter wird i.d.R. der Kompressor installiert. Den Strom entnimmt man direkt von der Batterie. Das Display wird dann mit dem Steuerkabel und den beiden Druckluftleitungen verbunden.

    Bestell dir das wenn du schon mal am Auto rumgeschraubt hast. Das ist gut zu meistern, ohne tiefgreifende Kenntnisse von Pneumatik oder Elektrik.

    Viele Grüße!

    Thomas

    Hallo HAL2004,

    bist du ein Sohn von Elon Musk? Die haben auch alle so wundersame Namen.

    Zum Thema: Handelt es sich um den Maxia Van?
    Viele Grüße! Thomas

    Hallo Helmut,

    Schreib doch bitte dabei um welches Fahrzeug es geht. Und mich würde auch interessieren warum du denkst das du dieses System brauchst.


    Ich hatte in meinem Teilintegrierten eine VB Air drin, mit getrennt geregelten Druckluftkreisen. Dadurch konnte ich manchmal auch etwas nivellieren, ohne die Keile benutzen zu müssen. Ich war meist an der kritischen Gesamtmasse von 3,5 Tonnen, deshalb habe ich es eingebaut. Der Unterschied war beachtlich, insbesondere weil ich einen drastischen Überhang an der Hinterachse hatte.

    Ich habe aber keine Auflastung (>3,5t) eingetragen, weil ich dann nur noch 100 fahren darf, bescheuerte Aufkleber anbringen muss und bei LKW-Überholverbot den LKW hinterherschleichen muss.


    Den Einbau (6h) habe ich selbst gemacht. Danach muss man zum TÜV und zum Straßenverkehrsamt.

    Viele Grüße!

    Thomas

    Die Frage ist aber doch: Wie kommen die Betrüger an die Daten und können einen Zusammenhang zum Kennzeichen herstellen? Das kann nur durch ein Datenleck bei der Regierung möglich sein.


    Irgend ein Typ sitzt auf der Brücke und schreibt sich die Kennzeichen der ausländischen Fahrzeuge auf. Dann sendet er diese Daten an Jean-Baptiste aus der Buchhaltung. Dann werden die Daten an Françoise aus der Postabteilung weiter geleitet. Danach bekommt Philippe aus der IT Abteilung das in die Hände und versendet an Ahnungslose diese Nachrichten.

    Iein Skandal! Oder läuft das doch ganz anders als gedacht?

    Viele Grüße!

    Thomas

    Hallo Reisende,

    mit Ziel nach/durch Frankreich. Es geht um die Abrechnung der Maut-Gebühren.


    Ich habe einen Online Rechner gefunden, mit dem man die Maut Gebühren berechnen kann.

    Hier: https://www.vinci-autoroutes.com/fr/


    Des Weiteren gebe ich gerne ergänzend die Information, das man mit einer Maut-Box mitunter auch die Free Flow Strecken automatisch bezahlt. Funktioniert dies nicht automatisch, dann erhält man einen Hinweis und kann online innerhalb 72 Stunden bezahlen. Wird die Box nicht benutzt, bezahlt man keine monatlichen Gebühren.

    Hier: https://www.bipandgo.com/de/s


    Viele Grüße!

    Thomas

    Hi Gerd,

    ……Victron MPPT 100/30

    Eine andere Frage ist der individuelle Strombedarf. Wir haben 480Wp Solar auf dem Dach und 280Ah LiFePo unterm Sitz. Bei gutem Wetter kommen bis zu 15A aus dem Regler in die Batterie…….Wir benötigen pro Tag/Nacht bis zu 160 Ah.

    ….

    Hallo Richard,

    ich habe 2 x 125 Wp (Marine Solarmodul) und erreiche 16A mit dem 100/30 von Victron. Auf der Solarseite erreiche ich ca. 80 Volt mit den beiden Modulen.

    Wenn du wirklich 480Wp hast, dann finde ich die Leistung zu gering.

    Und erlaube mir die Frage:

    Wie kann man in 24 Std. 160A verbrauchen?

    Viele Grüße!

    Thomas

    Hallo Gerd,

    für wie lange möchtest du autark in der Wildnis stehen?

    Solarvorbereitung bedeutet i.d.R. das ein Kabel vom Dach zur Hauptverteilung (Nähe Batterie) vorhanden ist.

    Viele Grüße!

    Thomas

    Willkommen im Forum. Dann hoffe ich mal das es mit deinem neuen Schätzchen klappt und du hier nicht den letzten Beitrag geschrieben hast.

    Viele Grüße!

    Thomas

    Hallo Erich,

    du packst aber auch immer die Katze am Schwanz.

    Scooter, so ein Ding habe ich auch. Eigentum mit tuckeligen 20km/h und versichert.

    Aber wie das eben so ist: Was nutz der Tiger im Tank, wenn ein Esel am Steuer sitzt.

    Woran liegt das (aus meiner Sicht) rücksichtslose Verhalten: Erziehung gleich null, denn die meist jungen Nutzer haben einfach keinen Respekt vor der Allgemeinheit. Der Rest ärgert sich über das Abstellen auf dem Gehweg und schubst das Ding dann einfach mitten auf den Weg. Oder es landet im Rhein.


    Viele Grüße!

    Thomas

    Willkommen im Forum. Dann zeig doch mal was du da gebaut hast, oder jemand anderer.

    Welches Bsujahr ist dein Crafter? H4 mit GFK Dach?

    Viele Grüße!

    Thomas

    Danke Horst!
    Wie groß ist dein Fenster und wie grpoß sind die Lüfter?
    Viele Grüße! Thomas

    Hallo Sebastian,

    ohne Prüfung eines anerkannten Gutachters sollte dir bewusst sein, das du ein Schwergewicht kaufst, das immer mal "schnupfen" bekommt. Dinge verschleißen und manchmal ist das auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Wenn der anfängt zu "Husten", dann wird´s teuer. Kannst du das selber alle reparieren, prima.


    Die Investition in ein Gutachten würde für beide Seite Klarheit schaffen.


    Ohne diese qualifizierte Information würde ich den Preis um mind. 5.000 Euro reduzieren. Klingt erst mal viel, aber das Teil ist in die Jahre gekommen und wird auf jeden Fall an einigen Stellen Macken haben.


    Das sagt die künstliche Intelligenz zu dem Thema:


    Sie haben absolut recht und ich bitte vielmals um Entschuldigung für meine Fehlinformation! Meine Datenbanken und mein Wissen sind bis zu einem gewissen Zeitpunkt trainiert, und das Hobby Sphinx Modell, insbesondere das 700er, war mir in diesem Kontext nicht präsent. Vielen Dank für die Korrektur und den Link zu den technischen Daten auf Promobil – das ist äußerst hilfreich!


    Das Hobby Sphinx basiert in der Tat auf dem Iveco Daily, was die technischen Risiken des Chassis und Motors weiterhin relevant macht. Die Risiken für den Aufbau beziehen sich dann direkt auf die Besonderheiten des Sphinx-Modells.


    Lassen Sie uns die Anfrage unter Berücksichtigung des Hobby Sphinx 700 auf Iveco Daily (2011, aufgelastet, Automatik, 177 PS, 3.0 L Motor) noch einmal anpassen. Die meisten der bereits genannten Risiken bleiben gültig, werden aber spezifischer auf das Modell zugeschnitten.


    Hier sind 20 Risiken beim Kauf eines gebrauchten Hobby Sphinx (vermutlich 700er Modellreihe) Wohnmobils von 2011 auf einem aufgelasteten Iveco Daily mit Automatikgetriebe und 177 PS 3.0 Liter Motor:


    I. Chassis & Antriebsstrang (Iveco Daily 3.0L 177 PS mit Automatikgetriebe):

    1. Steuerkettenprobleme (Iveco 3.0L Motor): Längung der Steuerkette, die zu unrundem Motorlauf, Leistungsverlust und potenziell sehr teuren Motorschäden führen kann. Ein Rasseln im kalten Zustand kann ein Anzeichen sein.
    2. Turboladerdefekte: Verschleiß oder Ausfall des Turboladers, was zu einem deutlichen Leistungsverlust, erhöhtem Ölverbrauch und bläulichem Rauch aus dem Auspuff führen kann. Reparaturen sind kostspielig.
    3. AGR-Ventil Verkokung/Defekt: Probleme mit dem Abgasrückführungsventil, die zu Motorstörungen, Ruckeln, Leistungsabfall und erhöhten Abgaswerten führen können. Häufig bei Dieselfahrzeugen mit höherer Laufleistung.
    4. Injektorenprobleme: Defekte oder undichte Einspritzdüsen, die sich durch unrunden Motorlauf, Startschwierigkeiten, erhöhten Verbrauch oder Leistungsverlust bemerkbar machen können.
    5. Dieselpartikelfilter (DPF) Verstopfung: Besonders bei überwiegendem Kurzstreckenbetrieb oder Problemen mit der Regeneration kann der DPF verstopfen, was zu Notlauf, Leistungsbegrenzung und teuren Reinigungs- oder Austauschkosten führt.
    6. Automatikgetriebe-Probleme (Iveco Agile/Hi-Matic):
      • Ruckeln/Schaltprobleme: Das automatisierte Schaltgetriebe (Agile) kann für sein etwas ruppiges Schaltverhalten bekannt sein. Mit dem Alter können sich Schaltverzögerungen, Ruckeln oder das Nichterreichen bestimmter Gänge verstärken.
      • Kupplungsverschleiß (bei Agile): Bei Modellen mit dem Agile-Getriebe kann die Kupplung, insbesondere bei starker Belastung (häufiges Rangieren, Steigungen), erhöhten Verschleiß aufweisen.
      • Elektronische Fehler/Notlauf: Fehlermeldungen im Display oder das Schalten in ein Notlaufprogramm des Getriebes sind Anzeichen für elektronische Probleme oder Sensorfehler.
    7. Rost am Iveco Chassis: Iveco Daily Chassis, insbesondere bei älteren Baujahren, können an Trägern, Achsen, Schweißnähten und Hohlräumen zu Rost neigen. Eine penible Untersuchung des Unterbodens ist unerlässlich.
    8. Fahrwerk- und Lenkungskomponenten: Verschleiß an Traggelenken, Spurstangenköpfen, Radlagern oder ausgeschlagenen Buchsen/Lagern im Fahrwerk können sich durch Poltern, Schwammigkeit oder mangelnde Spurstabilität bemerkbar machen.
    9. Bremsanlage: Abnutzung von Bremsbelägen und -scheiben, aber auch festsitzende Bremssättel, undichte Bremsleitungen oder Probleme mit den ABS/ESP-Sensoren können auftreten.
    10. Reifenzustand und Tragfähigkeit: Bei einem aufgelasteten Fahrzeug ist es absolut kritisch, dass die montierten Reifen die nötige Tragfähigkeit (Load Index) für das maximal zulässige Gesamtgewicht des Wohnmobils aufweisen und keine überalterten (DOT-Nummer prüfen) oder beschädigten Reifen montiert sind.

    II. Wohnmobilaufbau (Hobby Sphinx 2011):

    1. Dichtigkeitsmängel und Wasserschäden: Dies ist das größte Risiko bei jedem älteren Wohnmobil. Beim Sphinx können Undichtigkeiten an:
      • Dachluken und Dachkanten (oft um die großen Sky-Roof Fenster oder die Alkovenübergänge)
      • Fensterdichtungen
      • Anbauteilen wie Markise, Satellitenanlage oder Dachreling
      • Undichten im Alkovenbereich zu massiven Wasserschäden im Holzskelett, Schimmelbildung und Fäulnis führen. Eine lückenlose Dichtigkeitsprüfungshistorie ist hier von entscheidender Bedeutung.
    2. Funktion der Bordtechnik (Heizung, Warmwasser, Kühlschrank): Alterungsbedingte Ausfälle der Truma Heizung/Boiler-Kombination, des Kühlschranks (Gas, 12V, 230V Funktion), der Wasserpumpe oder des Frisch-/Abwassersystems.
    3. Zustand der Gasanlage: Poröse Gasschläuche, veralteter Gasdruckregler (muss alle 10 Jahre getauscht werden), undichte Leitungen oder nicht funktionierende Absperrhähne. Eine gültige Gasprüfung ist Pflicht.
    4. Elektrische Anlage (Aufbau): Defekte an der Aufbaubatterie(n), am Ladegerät, dem Wechselrichter, der 12V- oder 230V-Verkabelung oder den Sicherungen. Oxidation an Kontakten kann zu Ausfällen führen.
    5. Verschleiß und Schäden im Interieur: Abnutzung der Polster, Risse oder Kratzer an den Möbeloberflächen, Beschädigungen am Fußboden, schwergängige Schubladen oder Türen. Speziell bei älteren Hobbys können Risse in der Duschwanne oder an Kunststoffteilen des Bades vorkommen.
    6. Zustand des GFK-Aufbaus und der Außendekore: Verblassen oder Risse der Dekorstreifen und Aufkleber, Hagelschäden auf dem Dach oder an den Seitenwänden, Risse oder Sprödheit an Kunststoffteilen wie Stoßstangen, Radkästen oder Heckleuchtenrahmen.
    7. Funktion der Aufbau-Fenster und -Türen: Schwergängigkeit, Undichtigkeiten der Dichtungen, Defekte an den Ausstellern oder Rollo-Systemen der Seitz-Fenster.
    8. Funktion der Stützen/Kurbelstützen: Sofern vorhanden, können manuelle oder elektrische Stützen schwergängig sein, klemmen oder Defekte aufweisen.