Beiträge von Griffon

Partner:
Feiertag?

    Welchen Kabelverlegungsweg würdet ihr dann wählen,

    Hallo Erich lieber Namensvetter,

    klingt nach einem guten Plan! Die ATTB auf der GfK-Haube ist auf jeden Fall sinnvoll – die Scheibenantenne bringt im Wohnmobil oft nicht viel.

    Beim Kabel würde ich den oberen Weg hinter der Verdunklungsverkleidung nehmen. So bist du weg von möglichen Störquellen und kommst sauber zum Radio.

    Zum Abdichten würde ich eher kein Silikon nehmen, sondern lieber SikaFlex 221 oder Dekaseal. Silikon haftet auf GfK und anderen Flächen im Wohnmobil oft nicht so gut, lässt sich später nur schwer wieder entfernen und kann bei Nacharbeiten schnell mal Ärger machen.

    Das wäre für mich die stressfreiere Lösung.

    Gruß vom Odenwälder Erich

    Hallo Jürgen,

    auch ohne die fehlenden Infos zur Ausstattung würde ich das Wohnmobil nicht fünf Monate lang einfach unbeaufsichtigt am Landstrom lassen. Mir wäre das ehrlich gesagt zu heikel – schon allein wegen eines möglichen Stromausfalls, den man dann gar nicht mitbekommt.

    Bei der Wohnraumbatterie scheint es bei dir bisher ja gut gelaufen zu sein. Für die Starterbatterie würde ich aber eher auf Nummer sicher gehen und sie für die Standzeit vom Bordnetz trennen, zum Beispiel über den Minuspol. Dann gibt es auch keine heimlichen Verbraucher wie Wegfahrsperre oder Steuergeräte, die die Batterie langsam leerziehen. Da bin ich ganz bei Alexander.


    Gruß Erich

    Hallo Charly,

    ganz unten rechts auf jeder unserer Forenseiten ist die Community-Software: WoltLab Suite™ verlinkt. Wer dort nachlesen möchte, gelangt über diesen Link direkt zum offiziellen WoltLab Suite Handbuch, um alle Funktionen der Software in Ruhe kennenzulernen.

    Gruß Erich

    Fips wird als Gast geführt


    Hallo Charly, hallo allerseits,


    als kleiner Tipp für alle Interessierten: Da hier im Forum direkt die Forensoftware verlinkt ist, kann man solche speziellen Fälle, Rechtevergaben und viele andere Funktionen dort jederzeit im Handbuch ganz einfach und in Ruhe nachlesen. Ein Blick hinein lohnt sich immer!


    Gruß Erich


    Hallo Martin,


    schau mal hier :


    pauli29

    Gruß Erich

    Hallo Martin,
    die Anleitung klingt für mich eher so, als wäre sie für mehrere Ausführungen gedacht und nicht nur exakt für dein eines Modell. :/ :?:
    Mit dem Satz „Bei allen Modellvarianten mit Einzelbetten über der Heckgarage“ meinen die ziemlich wahrscheinlich einfach:

    Wenn dein Wohnmobil diese Bettlösung hat, dann gilt das hier.
    Heißt aber nicht automatisch, dass bei jedem Fahrzeug mit Einzelbetten auch wirklich genau dieses Zusatzbrett drin ist oder an der Stelle sitzt, wo man es sofort erwartet. Da gibt’s bei solchen Sachen oft kleine Unterschiede je nach Grundriss oder Ausstattung.

    Auf einen Nenner gebracht: Ja, die Anleitung kann sehr gut für mehrere Typen gelten und deshalb sucht man im eigenen Fahrzeug dann manchmal vergeblich.

    Das würde erklären"warum du nicht fündig geworden bist"


    Gruß Erich

    Hallo Frank,

    du musst nicht zwingend den teuren Original-Weg gehen. Das Teil, das du suchst, läuft im Fachhandel unter der Bezeichnung „Tür- und Staufachklappendichtung Typ H1“ (manchmal auch als „Schwallwasserdichtung S1“ oder Steckprofil mit angeformtem Moosgummi betitelt).

    Das ist im Prinzip die klassische Meterware mit dem grauen/weißen Klemmprofil für die Wandkante (meistens so um die 30 mm Dicke) und dem dicken, schwarzen Moosgummischlauch plus der langen Dichtlippe gegen das Schwallwasser.

    Am besten schaust du mal bei den bekannten Verdächtigen wie caravandichtungen.de oder Campingplus rein. Die haben diese Profile eigentlich immer als Meterware auf der Rolle.


    Gruß Erich

    Batterie mit einer Stromzange sehr gut messen kann ohne dabei den Sitz auszubauen.

    Hallo Stefan,

    du, ich kann das total nachfühlen – den Sitz auszubauen ist einfach ein riesiger Akt, auf den man verständlicherweise so gar keine Lust hat, nur um mal eben den Ruhestrom zu messen! Gerade bei einer so feinen Bulltron-Lithiumbatterie will man ja genau wissen, ob da heimlich irgendein "Vampir-Verbraucher" Strom zieht.

    Aber es gibt eineeinfache Lösung für dich, wie du dir den fetten Akt mit dem Sitz-Ausbauen komplett sparen kannst, um den Ruhestrom deiner Bulltron zu messen! Schnapp dir einfach deine Stromzange (denk dran: muss Gleichstrom/DC abkönnen) und mach das über die Sockelblende. Das geht ruckzuck:

    1. Sitz in Position bringen: Schiebe den Beifahrersitz erst mal ganz nach vorne und drehe ihn dann um 180 Grad um – also so, dass er in den Wohnraum zeigt.
    2. Die Verkleidung abnehmen: Schau dir den Sitzsockel von der Rückseite an (also die Seite, die jetzt zum Fahrerhaus guckt). Da nimmst du einfach die Kunststoffblende ab. Je nachdem, wie Hobby das gelöst hat, ist die entweder nur geclippt oder mit zwei kleinen Schrauben fixiert.
    3. Nach dem dicken Massekabel Ausschau halten: Schnapp dir eine Taschenlampe und leuchte mal rein. Du siehst dann schon deine Bulltron stehen. Das Gute ist: Du musst überhaupt nicht an die Pole rankommen! Such einfach nach dem dicken, meist schwarzen Kabel – das ist die Minusleitung, die von der Batterie zum Massepunkt am Chassis oder direkt zum Mess-Shunt führt.
    4. Zange drum und messen: Dieses dicke Massekabel hat im Sockel eigentlich immer ein paar Zentimeter, wo es frei in der Luft hängt. Genau da clippst du deine Stromzange drum. Weil der komplette Strom der Aufbaubatterie durch diese eine Leitung zurückfließen muss, kriegst du da einen absolut exakten Wert für deinen Ruhestrom.

    Gutes gelingen!


    Gruß Erich

    Eine Lösung, wie ich dann das abgeschaltete BMS bei einer niedriger Zellspg. wieder aktivieren kann, wurde mir angekündigt, aber immer noch nicht genannt.

    Hallo Stefan,

    wenn das Bulltron-BMS wegen Unterspannung abschaltet, schalten viele moderne Laderegler oder das originale Hobby-Ladegerät nicht mehr ein, weil sie keine Spannung mehr an den Klemmen messen. Bulltron-Batterien lassen sich oft reaktivieren, indem man kurz ein herkömmliches "dummes" 12V-Ladegerät oder eine andere 12V-Batterie (z.B. per Starthilfekabel vom Auto) parallel anlegt, um das BMS aufzuwecken.

    Gruß Erich

    Hallo Hobbycamper,

    das klingt im ersten Moment absolut logisch, was du sagst, aber das Ganze ist ein klassisches Missverständnis, wie so eine Dichtheitsprüfung eigentlich abläuft. Die spritzen das Wohnmobil da nämlich nicht mit Wasser ab und schauen, ob es aktuell reintropft.

    Der Prüfer wandert stattdessen mit einem elektronischen Feuchtigkeitsmessgerät durch deinen Camper und drückt das von innen an die Wände. Das Ding misst die Feuchtigkeit im Material (also in der Isolierung und dem Holz hinter der Verkleidung).

    Und das Geniale (oder Erschreckende) ist: Wenn eine Dichtung – zum Beispiel am Fenster oder Dach – schon länger eine Macke hat, saugt sich das Material in der Wand über Monate wie ein Schwamm voll. Diese Feuchtigkeit sitzt tief im Kern und geht so schnell nicht wieder weg. Selbst nach wochenlanger Sommerhitze und Dauersonne trocknet so eine Wand im Inneren kaum von alleine aus.

    Das Messgerät sieht quasi in die Vergangenheit. Es schlägt sofort an, wenn im Wandaufbau was faul ist – und zwar lange bevor man von außen hässliche Flecken sieht oder es muffig riecht.

    Du kannst also ganz beruhigt sein: Die Hitzeperiode schadet dem Testergebnis überhaupt nicht, im Gegenteil, das klappt trotzdem absolut zuverlässig!

    Gruß Erich

    Hallo Steuermann,

    nachdem klar ist, welche Thule Omnistor bei dir verbaut ist – und zwar die 5002 V05 (das ist die eckigere Version ab Baujahr 2006), hier eine kleine Anleitung zum Ersatz bzw. Austausch der Kunststoffkappe:

    Am besten fährst du die Markise für die Montage ein kleines Stückchen aus, damit etwas Zug vom Getriebe genommen wird. Die neue Kunststoffkappe hat eine runde Aussparung, die du einfach genau über die Kurbelöse setzt. Danach schiebst du das Teil gerade von vorne drauf, bis es spürbar einrastet. Von außen sucht man hier vergeblich nach vorgezeichneten Löchern – Thule hat das wegen der Optik clean gelöst. Die eigentliche Sicherungsschraube sitzt nämlich versteckt an der Unter- bzw. Rückseite der Kappe (also in Richtung Fahrzeugwand/Boden). Dort ist eine kleine Lasche, durch die eine einzelne Blechschraube von unten direkt ins Aluprofil gedreht wird. Das ist extrem wichtig, damit dir das Teil nicht noch einmal auf der Straße durch den Fahrtwind flöten geht!

    Besorg dir unbedingt Edelstahl-Schrauben (A2 oder A4) nach DIN 7981 mit Linsenkopf. Normale Stahlschrauben rosten dir da unten wegen Regenwasser und Fahrtwind im Nu fest und hinterlassen hässliche braune Spuren auf dem weißen Kunststoff. Für die untere Kappen-Sicherung reicht eine kurze Schraube mit 3,9 mm oder 4,2 mm Durchmesser und 13 bis 16 mm Länge (damit sie innen nirgends anstößt). Da du kein Originalteil, sondern eine gedruckte Kappe aus dem 3D-Drucker (z.B. von 3Dfactory?) nutzt, schau vorher mal auf die Innenseite – die haben manchmal noch zusätzliche, verstärkte Schrauböffnungen zur Arretierung integriert.

    Gruß Erich

    Hallo Steuermann,

    dein Bob ist ja von 2006, und Omnistar hat genau um 2005/2006 herum den Übergang zur 5003 bzw. zur seltenen Zwischenserie 5002 V05 gemacht. Da gibt es also wohl tatsächlich noch eine Untervariante der 5002-Markise.

    Wenn die Montage der 3D-Nachbildung schon etwas holprig war, könnte ich mir gut vorstellen, dass sie deshalb nicht ganz passend war und sich später wieder verabschiedet hat.

    Ich würde an deiner Stelle auf jeden Fall nochmal das Typenschild bzw. die genaue Variante der Markise prüfen, damit man sicher ist, was da verbaut ist.


    Gruß Erich

    Hallo Steuermann,

    erinnerlich musst du die Markise ein Stück ausfahren(30-40cm), damit man überhaupt an die Schrauben bzw. die Befestigung drankommt. Im eingefahrenen Zustand liegt das Ganze wohl so verdeckt, dass man die Abdeckung sonst gar nicht sauber lösen bzw. befestigen kann.


    Gruß Erich

    Hallo Steuermann,

    mach dir keine Sorgen, das ist kein Pfusch ab Werk, sondern echter Camper-Leichtbau mit System! ;)
    Die Hersteller sparen hier nicht an Schrauben, sondern nutzen einen einfachen Trick: Diese Plastikwinkel sind Universalteile, die sowohl links als auch rechts passen. Je nachdem, auf welcher Seite die Kappe sitzt, wird eben nur das eine oder das andere Loch gebraucht. So muss in der Fabrik nicht für jede Seite ein eigenes Teil gepresst werden.
    Gleichzeitig ist das freie Loch die perfekte Lebensversicherung für den Rahmen. Das Plastik da oben kriegt durch Sonne und Hitze ja ordentlich was ab und altert schnell. Da kann man am Ende wirklich froh sein, wenn man zwei Löcher hat! Wenn dann nämlich durch das ständige Gerüttel während der Fahrt mal ein Schraubloch ausgenudelt ist und die Schraube hohldreht, hat man sofort eine frische Ausweichposition parat.
    Also alles im grünen Bereich! Dreht die Schraube einfach wieder da rein, wo sie vorher saß. Und falls das Loch schon ausgeliert ist, nimmst du einfach direkt das zweite.

    Gruß Erich

    Hallo Martin,

    wenn beim Benutzen des Spülbeckens viel Wasser austritt, spricht das eigentlich ziemlich deutlich dafür, dass die Ursache an den Anschlüssen oder am Ablauf liegt und nicht am Kühlschrank selbst. Dann würde ich mir die Schläuche, Verschraubungen und den Siphon genau anschauen und gezielt Wasser ins Becken einschütten, damit man sieht, wo es zuerst feucht wird. Am besten legt man auch Küchenpapier um die verdächtigen Stellen, weil man damit feuchte Stellen viel schneller erkennt als nur mit dem Auge. Irritierend dazu ist nur das du ja sagt: „Unter der Spüle ist es trocken.“ :/                                                          
    Gruß Erich