Beiträge von DerGladbachFan

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Feiertag?

    Das Light Fahrwerk geht bis 4150kg und 2400kg HA.

    Wenn würde ich an deiner Stelle überlegen ob du nicht gleich Nägel mit Köpfen machst.

    Bist Du sicher und was muss man umbauen, um auf die 4150/2400 zu kommen?

    Falls das Light Fahrwerk der "niedrige Standard" ist, habe ich wahrscheinlich auch dieses verbaut. Allerdings habe ich an der Hinterachse eine Goldschmitt Luftfederung verbaut und dadurch sind 4000kg/2240kgHA im Fahrzeugschein eingetragen. Ich dachte bisher, dass die 4000kg/2240kgHA das absolute Maximum beim Ducato Standard Fahrwerk sind. Habe meinen Hobby Optima T70E in 2020 gebraucht gekauft und da war er schon so ausgestattet.

    Meine Fragen nun dazu:

    1. Woran erkenne ich, welches Fahrwerk ich habe?
    2. Was sind die zulässigen Maximalgewichte, die man durch bauliche Veränderungen beim "Standard Fahrwerk" erreichen kann?
    3. Welche baulichen Veränderungen muss man vornehmen um, falls überhaupt möglich, 4150/2400 zu erreichen?


    Noch ein paar Infos zu meiner derzeitigen Gewichtssituation:

    1. Da der T70E wegen des Fehlens einer großen Heckgarage weniger Stauraum bietet als der T70GE, komme ich mit den 4000kg zGG bisher prima hin. Zuletzt gewogen vollkommen aufgerötelt mit 2 eBikes auf dem VELO III hatte ich 3,9t.


    2. Der Flaschenhals ist allerdings eher die Hinterachse mit 2240kg zulässigem Gewicht, die hatte ich schon knapp erreicht, daher auch mein Interesse an der Möglichkeit auf 2400kg zu erhöhen. Über 3,5t bin ich derzeit ja eh und muss daher sowieso jedes Jahr zum TÜV.

    Vielen Dank im Voraus.


    Liebe Grüße und allen einen guten Start in die Saison 2025
    Matthias

    Info:
    Habe folgende Quelle gefunden (google ist Dein Freund !!!), die mir wohl meine Fragen zum Teil beantwortet. Muss jetzt wohl mal meine COC-Papiere checken und dann gegebenenfalls meine Felgen und Bereifung überprüfen/anpassen.


    Mögliche Auflastungen:

    • zul. Gesamtgewicht 4.000kg, zul. Vorderachslast 2.000kg, zul. Hinterachslast 2.000kg (Bei dieser Variante können die serienmäßigen Felgen/Reifen verwendet werden.)
    • zul. Gesamtgewicht 4.000kg, zul. Vorderachslast 2.000kg, zul. Hinterachslast 2.240kg (Bei dieser Variante müssen zusätzlich tragfähigere Felgen/Reifen montiert werden, da es für die originalen Fiat-Felgen keinen Nachweis der Tragfähigkeit gibt. Genutzt werden können z.B. die Leichtmetallfelgen GSM8 aus dem Hause Goldschmitt) * Für die erforderliche Tragfähigkeit ist der Kunde selbst verantwortlich.
    • zul. Gesamtgewicht 4.150kg, zul. Vorderachslast 2.000kg, zul. Hinterachslast 2.240kg (Bei dieser Variante müssen zusätzlich tragfähigere Felgen/Reifen montiert werden, da es für die originalen Fiat-Felgen keinen Nachweis der Tragfähigkeit gibt. Genutzt werden können z.B. die Leichtmetallfelgen GSM8 aus dem Hause Goldschmitt) * Für die erforderliche Tragfähigkeit ist der Kunde selbst verantwortlich. Diese Auflastung ist nicht möglich bei Fahrzeugen, die serienmäßig mit 15"-Bereifung ausgeliefert wurden bzw. in den COC-Papieren aufgeführt sind.
    • zul. Gesamtgewicht 4.150kg, zul. Vorderachslast 2.000kg, zul. Hinterachslast 2.400kg (Bei dieser Variante müssen zusätzlich tragfähigere Felgen/Reifen montiert werden, da es für die originalen Fiat-Felgen keinen Nachweis der Tragfähigkeit gibt. Genutzt werden können z.B. die Leichtmetallfelgen GSM8 aus dem Hause Goldschmitt) * Für die erforderliche Tragfähigkeit ist der Kunde selbst verantwortlich. Diese Auflastung ist nicht möglich bei Fahrzeugen, die serienmäßig mit 15"-Bereifung ausgeliefert wurden bzw. in den COC-Papieren aufgeführt sind.

      Die maximale Hinterachslast ist auch abhängig von der Einpreßtiefe der montierten Felgen:

      bis ET68: 2.400kg

      ET68-53: 2.300kg

      ET53-38: 2.240kg

    Hallo liebe Mitglieder,


    Nun abschließend nach langer Zeit noch eine Rückmeldung zu diesem Post.
    Erstmal vielen Dank an alle, die mir hier mit zahlreichen Erklärungen und Tipps versucht haben zu helfen.


    Ich habe mich Anfang des letzten Jahres dazu entschieden, die beiden verbauten 80Ah Akkus durch einen 160Ah LiFeYPO4 (Winston) Akku zu ersetzen, da beide 80Ah Akkus wohl defekt waren und mich nur noch geärgert haben.


    Den 160Ah LiFeYPO4 (Winston) Akku inklusive eines Ladebooster VOTRONIC VCC 1212-30 habe ich mir von Hartmut K. hier aus dem Forum im Frühjahr 2021 einbauen lassen und seitdem bin ich glücklich.


    Vielen Dank lieber Hartmut.


    Ciao und allzeit Gute Fahrt für alle und Happy Camping
    Matthias

    Guten Abend Allerseits,


    möchte mal kurz Erfolg vermelden.


    Die Lösung mit dem Loch bohren und der Gewindeschraube hat bei mir auch Erfolg gebracht.
    Zuvor konnte ich aufgrund der sehr hilfreichen Hinweise hier auch die Kunstoffverkleidung der Aufbautür erfolgreich demontieren.


    Ihr seid SUPER! Vielen Dank.


    LG
    Matthias

    Hallo Michael, Rainer und alle anderen,


    vielen Dank für die hilfreichen Antworten.


    Ich werde mich diese Tage noch mal an die Reparatur wagen, da ich in zwei Wochen die nächste Saison eröffnen möchte.


    Habe heute schon mal kurz den inneren Türöffner demontiert habe mich aber immer noch nicht getraut die Grau Blende abzuklipsen. Meine Blende sieht auch etwas anderes aus als die von Rainer.


    Kann ich diese trotzdem einfach abklipsen?


    Vielen Dank im Voraus.


    LG
    Matthias

    Guten Abend,


    Uns hat es nun auch erwischt.


    Dank der guten Beschreibungen und Bebilderungen hier, glaube ich die vermeintliche Ursache erkannt und verstanden zu haben.


    Nun aber meine Frage dazu, bevor ich mich an die Reparatur mache.


    Wie bekommt man den Türgriff am Besten ausgebaut, um den Stift durch eine Schraube zu ersetzen. Ich möchte nichts beschädigen.


    Vielen Dank im Voraus und liebe Güsse
    Matthias

    Hallo liebe Forums Mitglieder,


    zunächst wünsche ich Euch allen ein frohes Osterfest.


    Nun zu meinen Fragen:


    1. Hat jemand Erfahrungen mit dem Kampa Motor Rally Air Pro 330 Vorzelt an einem Hobby Optima mit Thule Markise?


    2. Meine Markise ist 4 m lang und auf dem Dach aufgesetzt.
    Ich sehe immer nur Abbildungen von dem Vorzelt, bei denen es an einer Markise befestigt wurde, die an der Seitenwand des Wohnmobils verbaut sind.
    Kann es bei einer auf dem Dach aufgesetzten Markise zu Problemen kommen?


    3. Die Anbauhöhe ist gemessene 2.60 m.
    Somit müsste doch die Variante L des Vorzeltes ausreichen, denn die Größe L ist laut Beschreibung für Anbauhöhen von 2.50 m bis 2,65 m geeignet.
    Oder muss ich noch auf etwas anderes achten?


    4. Gibt es gleichwertige oder bessere Vorzelt Alternativen?


    5. Wie sind Eure generellen Erfahrungen mit dem Vorzelt?


    Vielen Dank im Voraus?


    Ciao
    Matthias

    Hallo,


    kurz noch ein paar Zusatzinfos.


    Letztes Wochenende hab ich zwei Nächte autark gestanden.
    Ich habe vor Antritt des Kurztrips die Batterien per Landstrom voll geladen und nach ca. 300 km Fahrt 2 Nächte an einem Ort verbracht (Ankunft an Tag 1 nach Anbruch der Dunkelheit, Abfahrt an Tag 3 gegen 15:30 nachmittags). Alle drei Batterien waren beim Abstellen des Wohnmobils voll geladen.
    Ich habe lediglich abends von ca. 20:00 bis 24:00 ein wenig Licht und den Fernseher angehabt, die Klospülung 1-2 mal betrieben und ein wenig Wasser im Bad laufen lassen. Außerdem lief die Truma 6 zur Heizung des Wohnraums ab ca. 20:00 Uhr bis 08:00 Uhr morgens. Tagsüber waren immer alle erkennbaren Verbraucher ausgeschaltet und es war strahlender Sonnenschein, so dass ich erwartet hatte, dass die Batterien zumindest ein bisschen durch die Solaranlage geladen werden.


    Ergebnis:
    1. Nach der ersten Nacht zeigte die Batteriegrafik nur noch rote und orange Striche an.
    2. Während des zweiten Abends ging schon der Fernseher aus (Aufbau Batterien waren bei 11,4V). Und am Morgen ging auch die Truma 6 nicht mehr und die Batteriegrafik zeigte gar keinen Strich mehr an. Zum Glück musste ich in der Nacht nicht frieren ;)
    3. Auf der Rückfahrt (ca. 250 km) wurden die Batterien ein bisschen geladen, so dass die beim Abstellen an meinen Heimatort die letzten beiden roten Striche der Batteriegrafik angezeigt wurden.


    LG
    Matthias

    Hallo Kurt,


    Vielen Dank für die ausführliche Antwort.


    Ich werde mich mal zum Thema Stromzange schlau machen.
    Ich hoffe nur, dass das mein bescheidenes Wissen nicht zu sehr strapaziert.


    Vorsorglich habe ich mir schon mal für April 2021 einen Werkstatttermin bei einem Hobbyhändler hier in der Nähe besorgt. Dort würde ich das Wohnmobil dann gegebenenfalls vorführen, falls sich nicht vorher noch eine Lösung auftut.


    Bleib gesund.


    LG
    Matthias

    Hallo liebe Forumsgemeinschaft,


    Ich weiss, dass ähnliche Probleme hier bereits behandelt wurden, möchte aber für unser Problem trotzdem gerne dieses neue Thema aufmachen, da ich mir aus den anderen Themen noch keine zufriedenstellende Antwort erschliessen konnte.


    Seit 03.10.2020 sind wir (meine Frau Karin und Ich) nun nun stolze Eigentümer unseres Hobby Optima Premium T70E mit Erstzulassung 03/2018.


    Leider ärgert uns derzeit das aus meiner Sicht viel zu schnelle Entladen der Aufbaubatterien beim Stehen und Landstromanschluß. Im folgenden versuche ich mal, das Problem zu schildern.


    Infos zur verbauten Elektrik im Wohnmobil.
    1. 1 Starterbatterie
    2. 2 Aufbaubatterien (2x 80Ah)
    3. Spannungwandler Dometic P1002 oder P2002 (weiss ich noch nicht genau)
    4. Dometic Kühlschrank RML 8230
    5. Dometic Herd PI8423
    6. SAT-Anlage Kathrein CAP 650GPS mit Carabest Fernseher
    7. Gaswarner WiPro III
    8. Truma Combi 6
    9. Truma DuoControl CS
    10. Truma CP Plus im Schlafbereich
    11. 1x 100W Solarpanel


    A. Ich habe zunächst die Aufbaubatterien über Landstrom voll aufgeladen. Im Steuerungsdisplay werden diese auch als voll geladen angezeigt.


    B. Ich habe dann das Wohnmobil (am 24.10.2020) vom Landstrom getrennt und beim Verlassen alle für mich ersichtlichen Verbraucher ausgeschaltet und auf die AUS-Taste des Displays länger gedrückt bis das Auschaltsymbol Orange dargestellt wurde (Ich gehe davon aus, dass dadurch alles ausgeschaltet sein sollte). Ich habe den Batterietrennschalter am Beifahrersitz in der senkrechten Stellung belassen. Den Schalter am Wechselrichter/Spannungswandler habe ich auf Schalterstellung 0 geschaltet (es gibt I, 0 und II).


    C. An den Folgetagen (25.10. und 31.10.) habe ich den Ladestand der Batterien über das Steuerungsdisplay geprüft, ohne das Wohnmobil wieder an Landstrom anzuschliessen. Das Ergebnis war Folgendes:


    Nach einem Tag am 25.10.2020:
    Starterbatterie:
    komplett voll (alle Balken werden angezeigt)
    U: 12,8 V
    I: 0,0 A
    t: 0,0 h
    T: 15,0 Grad Celsius
    R: 1


    Aufbaubatterien:
    nur noch 5 Balken (2 rote, 1 oranger, 1 gelber und 1 hellgrüner) werden angezeigt
    Bat 1:
    U: 12,5 V
    I: 0,0 A
    t: 0,0 h
    T: 16,0 Grad Celsius
    R: 1


    Bat 2:
    U: 12,5 V
    I: -0,4 A
    t: 0,0 h
    T: 15,0 Grad Celsius
    R: 1


    Am 31.10.2020:
    Starterbatterie:
    fast alle Balken waren voll lediglich der letzte dunkegrüne wurde nicht angezeigt
    U: 13,0 V
    I: 0,0 A
    t: 0,0 h
    T: 15,0 Grad Celsius
    R: 1


    Aufbaubatterien:
    komplett leer, keine Balken werden angezeigt
    Bat 1:
    U: 11,0 V
    I: 0,4 A
    t: 200,0 h
    T: 14,0 Grad Celsius
    R: 1


    Bat 2:
    U: 11,0 V
    I: -0,7 A
    t: 0,0 h
    T: 14,0 Grad Celsius
    R: 1


    Worin kann das Problem bestehen?


    Vielen Dank im Voraus.


    LG
    Matthias

    Moin,


    aus dem hohen Norden der Republik.


    Wir (meine Frau und ich) sind seit 12 Tagen stolze Besitzer eines Hobby Optima Premium T70E.


    Ich freue mich auf unsere ersten Touren und auf einen interessanten Austausch hier im Forum.


    Bleibt alle gesund und COVID-19 NEGATIV.


    LG
    Matthias