Beiträge von FRODO

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Feiertag?

    Hallo Jürgen,


    generell benötigt eine Lithium Batterie kein besonderes Ladegerät. Wenn Du ein integriertes Ladegerät im EBL hast, würde es theoretisch reichen, dieses auf AGM 1 (14,4) einzustellen.

    Mit der Absorbationsphase kann die LiFePo4 nix anfangen und ignoriert diese daher.


    Ich habe längere Zeit mein altes Votronic Ladegerät mit AGM 1 Ladeprogramm an meinen LiFePo4 betrieben. Hat den Batterien nicht geschadet.


    Auf lange Sicht ist aber ein Ladegerät mit LiFePo4 Einstellung trotzdem die bessere Lösung, da die „CV“ Phase auf 14,4V länger anhält und den Zellausgleich durch das BMS besser unterstützt, bis zum Schluss der Ladestrom auf 0 absinkt.


    Gruß

    Olaf

    Hallo Marcus,


    die Nachrüstung eines Ladeboosters macht in bestimmten Fällen auch bei Fahrzeugen vor Euro 6 Sinn.


    Viele Motorbrände haben ihre Ursache in überlasteten Lichtmaschinen, welche über einen zu langen Zeitraum Leistung bringen müssen.


    In Kombination mit einer hohen Kapazität der Verbraucherbatterie und entsprechend niedrigem Ladestand dieser, kann ein Ladebooster etwas mehr Sicherheit bieten.


    Gruß

    Olaf

    Hallo Stefan,


    die Erfahrung des KFZ Meisters kann ich definitiv teilen.


    An meinen verschiedenen Wohnmobilen habe ich teilweise Fahrradträger an der Rückwand, oder auf Anhängerkupplungen gehabt. Und bin mit zunehmendem Gewicht der Räder, dann schließlich bei einem Träger mit Halterung am Rahmen gelandet.

    Diese sind sehr praktisch, da man sie sehr einfach einschieben und rausziehen kann.


    Die Belastung auf die Rückwand ist extrem. Das Gewicht zieht ja nicht nur nach unten, sondern durch die Bewegung auch mit Torsionshräften in alle Richtungen.

    Bei den Linie D Fahrzeugen konnte man das sogar gut erkennen, da die Fugen am Übergang zum Dach immer wieder eingerissen sind.


    Es ist besonders kritisch, wenn der Abstand zwischen oberer und unterer Befestigung kurz ist. Dann wirken die Torsionskräfte nochmals viel stärker, denn es fehlt entscheidende Stabilität.


    Wer lange etwas von seinem Fahrzeug haben möchte, gibt ein paar Euro mehr aus und hat eine absolut sichere Lösung.


    Diese Träger gibt es auch sehr häufig als Gebrauchtware im Netz.


    Aktuell nutze ich sogar einen Linneppe Rollertröger, welchen ich mit einem Planenaufbau ausgestattet habe. Den Träger gab es bei Kleinanzeigen für 450€ inkl. allen Befestigsmaterialien.


    Gruß

    Olaf

    Hallo Kalke,


    erinnert mich stark an unseren ersten Hobby. Ein 700er mit 230er Triebkopf.

    Da war die Ausschnittkante im Dach der Fahrerkabine unbehandelt. Es rostete von innen nach außen.


    War eine unglaublich aufwändige Arbeit, da ich den ganzen Kleber ausgeschliffen und nach entsprechender Behandlung des Metalls und Lackierarbeiten, dann neu verklebt habe.

    Im November in meiner Scheune angefangen, mehrere Wochenenden investiert und im Februar dann endlich erledigt.


    Der Fiat Lack ist bei den Nutzfahrzeugen, und dazu gehören auch die an Hobby gelieferten Chassis/Triebköpfe, nicht mit PKW Lackierungen vergleichbar. Das gilt übrigens auch für VW, Mercedes, Ford, etc.

    Auch ist ein häufiges Polieren eher kontraproduktiv.


    Ich versiegle den Lack 1x im Jahr mit Hartwachs. Das hilft um diesen vor Witterungseinflüssen zu schützen.


    In Deinem Fall ist das aber an der A-Säule und am Kotflügel bereits zu spät.


    Wird ohne Teillackierung wohl nicht gehen.


    Wenn Du mit Profi-Sprühdosen arbeiten kannst, dann empfehle ich einen Dose 2K Lack in FIAT BIANCO 210 von 123-Lack.


    Damit bekommst Du die A-Säule nach entsprechender Vorarbeit ganz gut selbst lackiert.

    Auch die Kanten des Kotflügels kann man damit ein wenig kaschieren.


    Zu dem Rost zwischen oberem Querholm und GfK Dach, kann ich aus der Ferne nichts sagen.


    Da bedarf es mehr Details. Besonders darüber, woher das für den Rost verantwortliche Wasser/die Feuchtigkeit kommt.


    Gruß

    Olaf

    Hallo Erich,


    es betrifft nach meiner Kenntnis nur die Fahrzeuge mit Panoramadach aus den Jahren 2006-2012.

    Die Skyroof haben dafür andere Probleme und auch darüber ist hier schon einiges geschrieben worden.


    @H.Joachim

    Ja und nein.

    Die Panoramascheiben sind auf einer nach unten abgesetzten Flächen aufgeklebt. In der originalen Version entstand dadurch eine Rinne neben Scheibe und Dach, in der sich Wasser staute. Eisbildung im Winter drückte die Scheibe ab und löste den Kleber.


    In der ersten Rückrufaktion wurden alle Fahrzeuge so „umgerüstet“, dass lediglich die Rinne/Fuge mit einem Kleber ausgefüllt wurde.


    Bereits teilweise abgelöste Scheiben flogen dann trotzdem raus und es gab eine zweite Aktion, welche aber nur auf vehementes Drängen von Hobby übernommen wurde.


    Ich habe durch Zentrale Autoglas die Scheibe komplett rausnehmen und neu aufkleben lassen. Die Fuge dann füllen lassen und nach dem Austrocknen, nochmals mit dem Kleber in meinem vorherigen Post zusätzlich gesichert.


    Da kommt definitiv kein Wasser mehr dran.


    Die Vorgehensweise empfehle ich jedem dringend. Sonst wird das eine never-ending-Story.


    Gruß

    Olaf

    Hallo Eva,


    dann ist es nach meiner Erinnerung an dem Fahrzeug zumindest das 2. Mal passiert.


    Ich weiß, dass Heinz Günther das während der damaligen Rückrufaktion schon hat machen lassen.


    Die Scheibe gibt es nicht als Aufstelldach.


    Zumachen würde ich das nicht. Da geht zu viel Lichteinfall verloren.


    Zentrale Autoglas ist definitiv der beste Partner für das Einsetzen bzw neu Verkleben.


    Allerdings ist der Termin schon etwas arg weit in der Zukunft.


    Es gibt auch eine Niederlassung in Essen, Krablerstraße 127.


    Etwas weiter weg, aber vielleicht haben die einen früheren Termin frei.


    Wenn die dann neu eingeklebt wurde, empfehle ich trotzdem ein 3M Klebeband in schwarz zusätzlich drüber zu setzen. Das habe ich auch gemacht und habe seit 5 Jahren Ruhe.


    3M Hochleistungs-Dichtband 4411B... https://www.amazon.de/dp/B07798GNFH?ref=ppx_pop_mob_ap_share


    Viel Glück


    Gruß

    Olaf

    Hallo Steuermann,


    Dein AK 725 steht auf einem Ducato 244 mit Al-Ko Chassis und 16“ Bereifung.


    Dann sind die abgebildeten Felgen vermutlich die Goldschmitt GSM4 6,5*16 mit LK 5x130 und ET 68.


    Schicke Teile aber auch Sau-teuer.


    Neupreis irgendwo bei 220-250€ pro Stück.


    Entscheidend ist die Traglast und die GSM 4 war damals die einzige Felge, welche für den 244er die erforderlichen 1.350kg brachten.


    Sind übrigens nicht leichter als die originalen Stahlfelgen


    Ganz ehrlich, ich finde die Chromkappen auf eurem AK auch sehr schön und die machen nicht weniger her als die Alufelgen


    Gruß

    Olaf

    Hallo Lars,


    ich vermute mal, dass Du das gar nicht merken würdest, ob das Fahrzeug auf 16 oder 18 Zoll steht.

    Die Wankbewegung entsteht hauptsächlich durch die Stoßdämpfer.

    Die 16 Zoll Räder auf den Wohnmobilen haben eine verstärkte Decke und Flanke. Heißt, der Traglastindex liegt im Vergleich zu PKWs sehr hoch.


    Gehe doch einfach in Deinem Wohnmobil hin und her, während draußen jemand auf die Reifen schaut. Dann wirst Du erkennen, dass sich da an der Flanke nix bewegt.


    Gruß

    Olaf

    Hallo Steuermann,


    Du hattest doch vor ein paar Tagen mal geschrieben, dass Du den DS300 neu verkabelt hast.


    Wie sieht es mit den Kabelanschlüssen aus? Hattest Du „vernünftige“ Kabelverbindungen, bzw. falls Kabel getauscht wurden, die richtigen Querschnitte verwendet?


    Du schreibst, dass die Batterieanzeige gar nichts anzeigt. Hast Du die Batterie selbst mal gemessen?


    Gruß

    Olaf

    Vielleicht einfach mal auf den Fernseher verzichten und die Natur genießen?


    Ok. Meine völlig subjektive Meinung.


    P.S.:

    Kleiner Tipp:

    Mit nem kleinen Hallo am Anfang und einem Vornamen an Ende, ist die Kommunikation immer einfacher. Besonders gibt man dann auch viel lieber eine Antwort.



    Gruß

    Olaf

    Moin Sebi,


    in meinem Wohnmobil sind eher selten Minusgrade und dann entnehme ich definitiv keinen Strom aus den Batterien, weil der Hauptschalter auf „off“ steht ;)


    Spaß beiseite.

    Das kann natürlich sein, aber wie oben geschrieben, ist das ja ein äußerst seltener Fall.

    Im Wohnmobil sollte man es gar nicht dazu kommen lassen, dass es im Fahrzeug so kalt ist.

    Im Winter heize ich entweder mit der Truma durch, oder habe einen Keramik-Lüfter an kalten Tagen im Fahrzeug stehen.

    Die niedrigste Temperatur im Fahrzeug war in diesem Winter 4 Grad.


    Gruß

    Olaf

    Hallo Tom,


    willkommen im besten Forum von und für Hobby Wohnmobilfahrer.


    Und besonders freut es mich, einmal wieder einen 3 Achser in unserem Kreis begrüßen zu können.


    Kann es sein, dass wir das Fahrzeug schon einmal in unserem Forum hatten?


    Wenn es durch einen Vorbesitzer im Raum Stuttgart/Ludwigsburg zugelassen war, dann könnte das glatt zutreffen.



    Gruß

    Olaf

    Hallo Sebi,


    habe das hauptsächlich beobachtet, weil ich 4 alte und 2 neue zusammengeschaltet habe und rausfinden wollte, ob die alle gleich laden/entladen.


    Weiß jetzt nicht genau, was Du mit Probleme meinst.

    „Normale“ LiFePO 4 können nicht unter 0 Grad laden, bzw werden durch das BMS daran gehindert, dass Ladespannung an den Zellen anliegt .

    Seit einiger Zeit gibt es diese Batterien mit einer Heizung. Einfache Modelle mit Heizmatten außen, Spitzenmodelle mit präzise gesteuerten „Zellen-Heizungen“.


    Ich habe das „Problem“ dahingehend gelöst, dass ich einfach einen Heizungsschlauch um die Batterien gelegt habe. Somit haben die es auch bei -20 Grad immer schön muckelig warm.


    Gruß

    Olaf

    Hallo H.Joachim,


    nix für ungut, aber ich würde da tatsächlich nur zu jemandem gehen, der das bei den betroffenen Hobby Modellen schon mal gemacht hat.


    Die ganze Aktion war die reinste Katastrophe und viele Fahrzeuge mussten ein zweites Mal in die Werkstatt, weil der Kleber nach kurzer Zeit wieder gerissen war.


    Auch unser Toskana Exclusive war 2x in der Werkstatt. Der größte Hobby Händler im Badischen hatte es trotz klarer Instruktionen von Hobby nicht ordentlich hinbekommen. Im Baltikum Urlaub 2019 ist uns das Dach dann fast weggeflogen.


    Erst nach dem zweiten „Besuch“, dann bei Zentrale Autoglas hat es dann bis heute funktioniert.


    In Altenessen gibt es eine Niederlassung und soweit ich weiß, waren da auch ein paar Mitglieder mit ihren Fahrzeugen.


    Gruß

    Olaf

    Hallo Marcus,


    und dann wäre es auch kein eigenes Büttner Produkt, sondern ein Votronic VBCS


    Büttner hatte schon immer sehr wenige Eigenprodukte. Die MPPT Regler sind 1:1 Votronic, nur in andere Farbe.


    Der BCB ist der VBCS in einem etwas anderen bzw erweiterten Gehäuse. Kann man sehr gut an der Seite der Anschlüsse erkennen. Die Winkelprofile sind aufgeschraubt und der Hauptschalter mit einem kleinen aufgeschraubten Blech von hinten nach oben gelegt. Vermutlich baut da aber Büttner gar nichts um, sondern die werden von Votronic in der Form einfach geliefert.

    Und da Büttner jetzt zu Dometic gehört, liefert Votronic halt mit Dometic Label direkt an Dometic.


    Man ist manchmal wirklich erstaunt, wie gleiche Produkte unter verschiedenen Label vermarktet werden. Teilweise haben die Vertriebsorganisationen gar keine Lager mehr und alles kommt über Verteilerzentren direkt vom eigentlichen Hersteller.


    Gruß

    Olaf

    Hallo H.Joachim,


    gebaut werden die schon lange nicht und ob da jemand noch welche auf Lager hat, kann ich mir kaum vorstellen.


    Jedoch hat Hobby bei der Rückrufaktion damals sehr viele Fahrzeuge durch „Zentrale Autglas GmbH“ machen lassen.


    Wenn da jemand dran kommt, dann definitiv die Leute dort.


    Und wenn Dein Fenster selbst nicht kaputt ist, dann schneiden die Firmen das raus und kleben es neu ein.


    Gruß

    Olaf

    Hallo Paul,

    Lenkradheizung habe ich in meinen Firmenfahrzeugen auch schon seit Jahren. Möchte ich wirklich nicht mehr missen.


    Mein aktuelles hat aber für den Sommer noch eine weitere, sehr angenehme Option. Da ist nicht nur eine Sitzheizung, sondern auch eine Sitzbelüftung. Da fehlt jetzt tatsächlich nur noch die von Dir benannte Lenkrad-Kühlung… 🤣


    Gruß

    Olaf

    Hallo zusammen,


    im Alter gibt es ja ein paar Ausstattungen, auf die man nicht mehr verzichten möchte.

    Darunter gehört definitiv eine Sitzheizung, an die ich mich bei meinen Firmenfahrzeugen über die Jahre sehr gewöhnt habe.


    Hatte immer schon überlegt, ob ich die im Wohnmobil nicht auch nachrüsten könnte.


    In einem Moment des Nachdenkens über „wie bekomme ich das nächste Wochenende ausgefüllt“, hab ich das dann vor 3 Wochen mal eben erledigt.


    Mit gerade einmal 49,-€ für beide Sitze zusammen finanziell sehr überschaubar und durch vollständig vor-konfektionierte Verkabelung auch wirklich sehr einfach und schnell verbaut.


    Alles mit Steckverbindungen ausgestattet, Sicherungsblock bereits dabei und Kabel in ausreichender Länge, um beide Sitze mit 2 dünnen Heizmatten zu erreichen.


    Zum Anschluss kommen nur 4 Kabel.

    Haupstromversorgung

    Masse

    D+

    Licht


    Auch hier mit klarer Beschriftung und dadurch „Idiotensicher“.


    Einzig die D+ Leitung habe ich anders angeschlossen. Durch die hohe Batteriekapazität unserer Verbraucherbatterie, habe ich die Anlage so verdrahtet, dass ich sowohl den Haupstrom, als auch den Schaltstrom auf die Verbraucherbatterie gelegt habe. Bei letzterem mit einem zusätzlichen Schalter mit Leuchtdiode.


    Das ermöglicht ein Ein- und Ausschalten auch ohne dass der Motor läuft.

    Ist mach langen Winterspaziergängen auch ganz nett, wenn man die kalten Knochen mal aufwärmen möchte.


    Man muss nur ein passendes Plätzchen im Armaturenbrett finden und dann ist das in 4-6 Stunden schon erledigt.





    Die Matten habe ich unter den Hobby-Bezug, aber über den eigentlichen originalen Fiat Sitzbezug geklebt. Dadurch wird es natürlich schneller warm.


    Gruß

    Olaf