Beiträge von FRODO

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Feiertag?

    Moin zusammen,


    nach einigen Wochen mit dem neuen Kühlschrank habe ich mich nun auch daran gemacht, meinen Denkfehler zu korrigieren und damit dann den Umbau von Absorber auf Kompressor endgültig abgeschlossen.


    Warum überhaupt Denkfehler?


    Der Kompresser wird wie bei jedem Kühlschrank natürlich gekühlt. Und natürlich handelt es sich um ein Umluftsystem. Soweit so gut.

    Nur, wenn man den an die Stelle vom alten Kühlschrank setzt, gibt es hinter dem Kühlschrank natürlich noch die Lüftungsgitter. Da hatte ich einfach nicht dran gedacht.


    Hatte dann im Winterurlaub einfach die Winterabdeckung aufgesetzt. Nur reichte das bei -8 Grad im Schnee natürlich nicht aus und so hat der Lüfter fleißig eiskalte Luft ins Fahrzeug gesaugt.


    Habe mir jetzt zwei 5mm PVC Platten geschnitten und vor die Gitter geklebt. Die Rippen von hinten mit Isolierschaum ausgespritzt. Damit sind die beiden „Löcher“ nun fast genauso isoliert, wie die Außenwand selbst.



    Die Zugänglichkeit zu Rückseite des Kühlschranks ist aber trotzdem gegeben. Habe einfach ein Briefkastenschloss in die PVC Platten eingebaut.


    Gruß und einen schönen Sonntag


    Olaf

    Hallo Marcus,


    es gibt bei Redodo zwei Versionen, wobei die zweite eine Zellüberwachung über Bluetooth anbietet.


    Ich habe mich aber für die einfache Variante entschieden, da ich von Zeit zu Zeit auch die Temperatur der Batterie messe. Wenn die Temperatur steigt, wäre das ein typisches Zeichen für unterschiedlich geladene Zellen.

    Da gibt es aber keine Auffälligkeiten.


    Das BMS schaltet bereits bei 14,2V in den CV Modus und liegt dann über einen längeren Zeitraum mit geringem Ladestrom an.


    Wenn ich die Batterien einzeln lade, kann man hier allerdings tatsächlich ein paar geringe Zeitunterschiede erkennen, was darauf hindeutet, dass im eingebauten Zustand trotz verkreuztem Anschluss, nicht jede der 24 Zellen zu 100% gleich abgibt (2 Blöcke x 3 Batterien x 4 Zellen).


    Hatte das mit Redodo vor einiger Zeit diskutiert. Solange aber der Balancing Vorgang nicht direkt nach erreichen der Schlussspannung abbricht, kann man davon ausgehen, dass in Folge im CV Modus alle Zellen ausreichend balanciert werden.


    Und ganz ehrlich, selbst wenn da irgendwann tatsächlich mal eine Zelle abstürzt, dann gibt es die 5 Jahre Garantie oder man kauft für knapp 200€ ne neue.


    Gruß

    Olaf

    Hallo Linseplus,


    da kann ich Marcus nur beipflichten.

    Den MPPT da oben zu verbauen, ist äußerst kontraproduktiv.

    Je nach Kabellänge und Querschnitt, kommt unten an der Batterie nicht das an, was der MPPT leisten könnte.


    Wer „bastelt“ denn so etwas zusammen???


    Gruß

    Olaf

    Hallo Marcus,


    ich hatte 4 Redodo 100ah aus 2023 und im November 2 weitere dazu gekauft. Dann als 2x 3, also 2 Blöcke je 300ah zusammengeschaltet.


    Habe die alten ausgebaut und diese, wie auch die neuen dann einzeln mit 14,4 max geladen. Nach dem Ladevorgang zeigte jede Batterie eine Ruhespannung von 13,3V, was 3,325V pro Zelle bedeutet.


    Mich wundert etwas, das die Supervolt, auch mit dem passiven „alten“ BMS erst bei über 14,4 „nachpumpt“. Auch bei passivem BMS sollten die Zellen bei spätesten 14,4V wieder nachgeladen werden. Wobei das BMS sogar schon vorher „aktiv“ sein sollte und bei 14,2-14,4 die Zellen abgleicht.


    Nutze übrigens die 14,2V Einstellung seit 3 Monaten. Prüfe rein aus Interesse alle 2 Wochen jede Batterie einzeln und alle liegen grundsätzlich bei exakt gleicher Spannung. Egal ob bei 100 oder 70% Ladezustand.


    Kann die Redodo übrigens wirklich empfehlen. Gute Qualität und dabei auch recht günstig. Aktuell kostet die 100ah ohne Blauzahn gerade einmal 199€, als 4 Pack nur 773€.


    Gruß

    Olaf

    PS: Vor dem Einbau der Supervolt-LiFePO4s habe ich diese einzeln bei uns im Keller bei Raumtemperatur mit einem Labornetzteil und max. 14,7V initial ausbalanciert, so dass alle Zellen 3,64-3,65V in der App angezeigt haben. Das kann wie in der Anleitung der Supervolt beschrieben mehrere Stunden oder Tage dauern, bis sich alle Zellen angeglichen haben.

    Hallo Marcus,


    ich weiß, dass das teilweise empfohlen wird.

    Aber aus meiner Erfahrung und dem geschätzten Kommentar eines Batterie-Bauers, sollte man das mit der hohen Spannung nicht unbedingt machen.


    Eine maximaler Ladespannung von 14,4 ist völlig ausreichend und die Batterie/Batterien auszubalancieren.


    Ich habe mein Ladegerät sogar auf nur 14,2 eingestellt. Damit werden die 2 Batteriebänke von je 3x100ah super geladen und sind immer perfekt ausbalanciert (ich prüfe das von Zeit zu Zeit, indem ich die Pole löse und jede Batterie einzeln messe).

    Auch eine LiFePo4 sollte man nicht unnötig stressen.


    Gruß

    Olaf

    Hallo Roland,


    ich habe mich da bisher nicht eingeschaltet, weil es bereits einige Kommentare gab.


    Mir erscheint das alles aber ein wenig kompliziert bzw um die Ecke gedacht.


    1.

    Verfügt der Elektroblock über einen Mess-Shunt, sodass er im Display die tatsächlichen Ampere anzeigt? Also was an Strom entnommen und was zugefügt wird?


    Wenn ja, dann weiter mit 2.

    Wenn nicht, dann weiter mit 3.


    2. mit Mess-Shunt

    Das Minus/Massekabel des Ladereglers darf nicht direkt an die Batterie, sondern muss nach dem Mess-Shunt angeschlossen werden. Üblicherweise liegt dieser zwischen negativem Batteriepol und Ebl. Heißt, Du kannst Dir also irgendwo Masse „suchen“. Aber es ist natürlich sinnvoll, die Leitung an einem Masseverteiler für den Aufbau/Wohnraum anzuschließen. Denn dieser wird dann auch nach einem Mess-Shunt liegen.


    Das Pluskabel des Ladereglers kann direkt an der Batterie angeschlossen werden.


    3. ohne Mess-Shunt

    Sowohl Plus- als auch Massekabel des Ladereglers können direkt an die Batterie angeschlossen werden.


    4.

    Grundsätzlich immer einen Sicherungsblock in die Plusleitung setzen. Ich empfehle hier Sicherungsautomaten. Die Kapazität sollte 5-10 Ampere über dem maximalen Ladestrom des Solarreglers liegen. Kosten um 20€ und können gleichzeitig als Ein-/Ausschalter verwendet werden.


    5. Vorbereitung für zukünftige Verbraucher:

    Sammelschienen im klassischen Sinne sind sehr groß und leider unten nicht ganz geschlossen. Kurzschlüsse durch Kontakt mit der Sammelschiene sind vorprogrammiert.

    Wenn Du eine Vorbereitung für spätere Anschlüsse installieren möchtest, dann auf der Plusseite gleich als Verteiler mit entsprechenden Sicherungen.

    Es gibt Versionen, welche sowohl Anschlüsse für Plus-, als auch für Minusleitungen beinhalten.

    Hier die Kabelstärken für Plus/Minus beachten. Die maximale zukünftige Belastung ist ausschlaggebend.


    6.

    Grundsätzlich die Plusleitung nach dem Hauptschalter setzen, oder falls man da nicht drankommt, einen zweiten Hauptschalter für den zusätzlichen Verteiler setzen.


    7.

    Du hast geschrieben, dass Du vor den Hauptschalter gehen möchtest. Wenn alles aber zukünftig ausgeschaltet sein soll, dann musst Du den Verteiler nach dem Hauptschalter setzen. Und bitte keine „Brücken“ bauen. Strom fließt von jedem Punkt und wenn Du den Strom am Hauptschalter abnehmen oder zuführen möchtest, dann kannst du an der Verschraubung ein Kabel mit entsprechender Ringhülse aufsetzen.


    An den originalen Hauptschalter sollte man aber nicht unbedingt gehen.


    Ich empfehle bei nachträglichen Versorgungsleitungen immer einen Anschluss direkt an der Batterie. Mit entsprechender zusätzlichen Hauptsicherung (Sicherungsautomat mind. 40A), vernünftigem Kabelquerschnitt (hierfür gibt es Berechnungsbeispiele im Netz) und dem in 5 geschilderten Verteiler.

    Auch hier gilt, dass das Massekabel erst nach dem Mess-Shunt angeschlossen wird, wenn ein solcher verbaut ist. Ansonsten kann das Massekabel direkt an die Verbraucherbatterie.


    8.

    Du solltest Dir im Vorfeld Deines Umbaus darüber im Klaren sein, was Du zukünftig noch alles versorgen möchtest.

    Wenn zB noch ein Wechselrichter dazukommen sollte, dann müssen die Leitungen definitiv von Batterie und Masse über einen weiteren Verteiler laufen und bereits bis dort, mindestens 32mm2 Stärke aufweisen. Die Zuleitung zum originalen Hauptschalter ist dafür nicht ausgelegt.

    Von dort dann an den in 5 beschriebenen Verteiler mit dem 40A Sicherungsautomaten dazwischen.


    9.

    Und ja, ich weiß. Deine Frage wird lauten, wohin mit den ganzen Kabeln.

    Aber mit elektrischen Anschlüssen und Geräten im Wohnmobil „spielt man nicht“.

    Zu viele rollende Träume sind durch Bastelarbeiten in Schutt und Asche gelegt worden. Eine schlechte Verbindung, zu dünne oder falsch gecrimpte Kabel sind eine potentielle Quelle für Kabelbrände. Was man leider immer wieder sieht, sind einfach Ringösen ohne Schutz. Und auch die mit Schutz sind häufig durch das Crimpen aufgebrochen. Daher bitte immer mit Schrumpfschläuchen bis zum eigentlichen Ring arbeiten. Kostet fast nix aber vermeidet Kurzschlüsse.


    Die Stromstärken werden sehr häufig völlig unterschätzt, weil es sich ja „nur um 12V handelt“. Aber das ist ein sehr gefährlicher Trugschluss.


    Wenn man so etwas machen möchte, dann lieber an einer Ecke im Staukasten ein wenig Platz schaffen, als unter dem Fahrer- oder Beifahrersitz ein unübersichtliches und schwer zugängliches Kabel-Wirrwarr zu generieren.


    Bei Fragen bitte einfach den Post weiterführen.


    Gruß

    Olaf

    Guten Morgen Stephan,


    leider wird Dir hier kaum jemand eine Antwort geben können.

    Du bist hier im Hobby-Wohnmobilforum und die Mitglieder sind Fahrerinnen und Fahrer von Wohnmobilen.


    Für Eigner von Hobby Wohnwagen gibt es aber ebenfalls ein interessantes Forum.


    Schau mal unter https://hobby-wohnwagenforum.de/


    Da wirst Du bestimmt mit Deinem Anliegen fündig.


    Gruß

    Olaf

    Hallo Peter,


    nein, Dein Gehalt ist nicht um 50% gestiegen


    Aber der Aufwand eine solche Werkstatt zu betreiben schon.

    Und tatsächlich kalkulieren freie Werkstätten ganz anders. Bei Vertragswerkstätten kommen automatisch vertragliche Verpflichtungen mit dem Hersteller in Bezug auf Ausstattung und Weiterbildung der Mitarbeiter hinzu.


    Die Kosten sind, unabhängig der allgemeinen Kostensteigerungen, im Bereich des immer größer werdenden bürokratischen Aufwands entstanden. Und das ist leider auch abhängig von der Betriebsgröße.


    Hat vor 15 Jahren meine Frau diese Arbeiten übernehmen können, habe ich heutzutage 2 weitere Angestellte, welche sich nur mit unzähligen Dokumenten und/oder Meldung an verschiedene Behörden befassen.


    Auch ich muss im Service mittlerweile 155€ pro Stunde aufrufen. Denn diese „verkaufte“ Stunde bezahlt neben den Umlagekosten, auch das Gehalt der zusätzlich notwendigen Mitarbeiten im Back-Office.


    Und bitte nicht vergessen, dass der Servicemitarbeiter von 174 bezahlen Stunden, nur 155 im Monat zur Verfügung steht. Die 3-5% Ausfall durch Krankheitstage noch gar nicht mit eingerechnet.


    Und ganz zum Schluss möchte ich auch etwas verdienen. Denn bei einem Nullsummen-Spiel lohnt sich der Aufwand und die Akzeptanz der vor dem Gesetzgeber klaren Strafbarkeit von eventuellen Fehlern meines Handelns nicht


    Gruß

    Olaf

    Hallo Paul,


    die benötigten Teile sind überschaubar. Was wurde denn an Arbeitsstunden und zu welchem Stundensatz berechnet?


    Habe diese Woche ähnliches hinter mir. Allerdings fast ohne Teile (bis auf einen Kühlschlauch).


    Bremsflüssigkeit gewechselt, Handbremse an der Doppelachse eingestellt, Gasprüfung TÜV und AU.


    Gesamt 988,-€, wobei das Material bei gerade einmal 105,-€ lag.


    Gruß

    Olaf

    Hallo Erich,

    hallo zusammen,


    das ist keine erfreuliche Nachricht.

    Besonders auch, weil es bei beiden Anbietern dann auch nicht mehr möglich ist, einen Stromanschluss an Deck zu nutzen.


    Die Begründungen sind vielfältig. Zum einen werden die Linien mit neuen, hochmodernen und größeren Fähren gefahren, zum anderen benötigt man Kapazität für E-Fahrzeuge, welche dann auf den Decks stehen, welche früher für Camping on Board verwendet wurden.

    Letztendlich wird es aber eine hauptsächlich kommerzielle Entscheidung sein. Denn damit sind die Reisenden mit Wohnmobil oder Wohnwagen auf eine Schlafmöglichkeit angewiesen. Und die lassen sich die Reedereien „fürstlich“ bezahlen.


    Die neuen größeren Schiffe rechnen sich halt nur dann, wenn alles ausgebucht ist.


    Es gibt aber aus meiner Erfahrung ohnehin genügend Alternativen. Wenn man erst nach Venedig oder sogar südlicher von Ancona, Brindisi oder Bari gefahren ist, hat man gerade bei den südlichen Fährhäfen die Hälfte der Landstrecke ja schon gefahren. Dazu dann noch 18 bis 22 Stunden Überfahrt.


    Wer also in Richtung Peloponnes möchte, kann über Kroatien und Albanien die Küste runter. Ist zeitlich kein großer Unterschied.


    Für Reisende Richtung Mazedonien oder Trakien empfehle ich ohnehin die Strecke über Land.


    Wir haben das 2022 mit 2 Übernachtungen gemacht (Tschechische Republik und Serbien). Insgesamt waren wir bis Kavala bzw Xanthi trotz Anhänger „nur“ 48 Stunden unterwegs.

    Das geht jetzt aber 2-3 Stunden schneller, weil die Umgehung Belgrad fertig ist.


    Und wenn man nicht, so wie wir zur Hauptreisezeit fährt, dann geht es auch an den EU Außengrenzen schneller.


    Gruß

    Olaf

    Hallo Steuermann,


    das sieht wirklich sehr gut aus.

    Ich hatte vor 40 Jahren in meinen 220/8 das Armaturenbrett und die Türen mit Kunstleder in 2 Farben beklebt (schwarz und weiß). Arbeit ohne Ende aber es sah einfach nur klasse aus.


    Bin gespannt auf Deinen Langzeit-Bericht. Was passiert bei hoher Hitzeeinstrahlung im Sommer? Was, wenn die Weichmacher ausdünsten und das Material etwas aushärtet (eventuelle Risse)?


    Wenn das alles zu deiner Zufriedenheit läuft, dann hab ich schon wieder eine neue Aufgabe ;)


    Gruß

    Olaf

    Hallo H.Joachim,


    kannst Du die Dichtung mal messen?

    AD/ID und Dicke?


    Wir brauchen im Service zig verschiedene solcher Dichtungen.

    Habe mit dem „Sammelsurium“ schon mal meinen Kaffee-Vollautomaten und meine Zapfanlage repariert.


    Vielleicht ist ja auch eine für dich dabei.


    Gruß

    Olaf

    Nachtrag:


    In meinem Beitrag habe ich die Kritiker angesprochen.

    In diesem Zusammenhang nehme ich auch einfach mal alle anderen Kritiker in die Verantwortung, welche sich immer negativ über den Termin an Christi Himmelfahrt geäußert hatten.

    Sie würden ja kommen, wenn es nicht gerade am C-H Wochenende wäre. Da gäbe es so viele andere Treffen und Fronleichnam wäre doch der bessere Termin.


    Nun haben wir den Termin an dem gewünschten Wochenende und niemand dieser Mitglieder stand auf der vorläufigen Anmeldeliste…….


    Gruß

    Olaf

    Hallo Michael,


    wie kommst Du darauf, dass es keine Infrastruktur gibt?


    Ver- und Entsorgung am Platz. Bäcker jeden Morgen, Metzger-Wagen 2x die Woche. Getränke beim Platzwart.


    Und den Rest hat man Bord.


    Wunderschön in Anführungszeichen zu setzen bedeutet für mich, dass Du dich nicht mit dem Platz befasst bzw. über den Platz informiert hast.


    Halte ich auch gegenüber denjenigen, welche die Plätze aussuchen, für sehr herablassend.


    Gerne können wir konstruktiv darüber diskutieren, ob ein Stellplatz für ein Treffen ausreicht.


    Aber wir machen das nicht erst seit gestern, sondern haben seit 2012 viele tolle Treffen mit bis zu 55 Fahrzeugen organisiert. Davon mehrere auf recht einfachen Stellplätzen.


    Meinst Du wirklich, dass die Teilnehmerzahl höher wäre, wenn jeder erst einmal 150€ für 3 Nächte auf den Tisch legen müsste? Dafür dann ein Mamor gefliestes Sanitärhaus, Supermarkt und Nähe zu einem touristischen Hotspot hat?


    Wir haben in unserem Forum Mitglieder aus allen sozialen Gruppen. Manche haben sich so ein Treffen aus der Rippe geschnitten, für andere ist die Teilnahmegebühr ein unbedeutender Griff in die volle Brieftasche.


    Wir haben immer versucht, jedem gerecht zu werden. Wenn man die Bildergalerie durchschaut, dann kann das so schlecht auch nicht gewesen sein.


    Aber wir haben überhaupt kein Problem damit, dass die Kritiker ihren Worten dann auch Taten folgen lassen und sich mit Ihrem „Besserwissen“ einfach mal für die Gemeinschaft des Forums einbringen.


    Vielleicht machst Du einfach mal den Anfang und schließt dich dem Orga Team für 2026 an.


    Gruß und schönen Sonntag euch allen.


    Olaf

    Hallo Erich,

    das ist ein 10 Jahre alter Fall, der in einem Forum und ohne jegliche Belege dargestellt wird.


    Die Hersteller-Garantie beginnt grundsätzlich mit dem Tag der Erstzulassung oder, falls im Kaufvertrag anders geregelt, mit dem Tag der Übergabe an den Endverbraucher.


    Hobby bzw. die Hobby Vertragshändler sind in diesem Fall übrigens der ausliefernde „Händler“. Ob das Fahrzeug 2 Monate oder 2 Jahre auf dem Hof stand, ist völlig unerheblich.

    Wenn es zwischen VW und Hobby eine gesonderte Regelung gibt, welche die Herstellergarantie befristet, dann muss Hobby für die Restlaufzeit in die Garantie eintreten.


    Wie zuvor schon mehrfach erwähnt, übernimmt der ausliefernde Händler die Garantieanmeldung.


    Gruß

    Olaf