Beiträge von FRODO
-
-
Alles anzeigen
Hallo Olaf,
Mein IVECO hat von Hause aus Sitzheizung.
Mein neuer PKW hat auch Lenkradheizung das ist im Winter auch sehr angenehm.
Jetzt warte ich noch auf die Innovation für den Sommer -Lenkradkühlung - damit man sich nicht die Finger verbrennt. (Ernst gemeint)
Gruß.
Paul
Hallo Paul,
Lenkradheizung habe ich in meinen Firmenfahrzeugen auch schon seit Jahren. Möchte ich wirklich nicht mehr missen.
Mein aktuelles hat aber für den Sommer noch eine weitere, sehr angenehme Option. Da ist nicht nur eine Sitzheizung, sondern auch eine Sitzbelüftung. Da fehlt jetzt tatsächlich nur noch die von Dir benannte Lenkrad-Kühlung… 🤣
Gruß
Olaf
-
Hallo zusammen,
im Alter gibt es ja ein paar Ausstattungen, auf die man nicht mehr verzichten möchte.
Darunter gehört definitiv eine Sitzheizung, an die ich mich bei meinen Firmenfahrzeugen über die Jahre sehr gewöhnt habe.
Hatte immer schon überlegt, ob ich die im Wohnmobil nicht auch nachrüsten könnte.
In einem Moment des Nachdenkens über „wie bekomme ich das nächste Wochenende ausgefüllt“, hab ich das dann vor 3 Wochen mal eben erledigt.
Mit gerade einmal 49,-€ für beide Sitze zusammen finanziell sehr überschaubar und durch vollständig vor-konfektionierte Verkabelung auch wirklich sehr einfach und schnell verbaut.
Alles mit Steckverbindungen ausgestattet, Sicherungsblock bereits dabei und Kabel in ausreichender Länge, um beide Sitze mit 2 dünnen Heizmatten zu erreichen.
Zum Anschluss kommen nur 4 Kabel.
Haupstromversorgung
Masse
D+
Licht
Auch hier mit klarer Beschriftung und dadurch „Idiotensicher“.
Einzig die D+ Leitung habe ich anders angeschlossen. Durch die hohe Batteriekapazität unserer Verbraucherbatterie, habe ich die Anlage so verdrahtet, dass ich sowohl den Haupstrom, als auch den Schaltstrom auf die Verbraucherbatterie gelegt habe. Bei letzterem mit einem zusätzlichen Schalter mit Leuchtdiode.
Das ermöglicht ein Ein- und Ausschalten auch ohne dass der Motor läuft.
Ist mach langen Winterspaziergängen auch ganz nett, wenn man die kalten Knochen mal aufwärmen möchte.
Man muss nur ein passendes Plätzchen im Armaturenbrett finden und dann ist das in 4-6 Stunden schon erledigt.
Die Matten habe ich unter den Hobby-Bezug, aber über den eigentlichen originalen Fiat Sitzbezug geklebt. Dadurch wird es natürlich schneller warm.
Gruß
Olaf
-
-
Hallo Olaf, es soll am Wochenende nochmal -1° werden und der Frostwächter würde doch sowieso auslösen oder tut er das wohl nicht, wenn geheizt wird?
Hallo Elmar,
der Frostwächter ist in unmittelbarer Nähe zum Boiler. Wenn Du den auf 60 Grad stellst, dann gibt der in die Umgebung genügend Wärme ab, sodass der Frostwächter nicht auslöst.
Ansonsten einfach die Heizung an und gut ist. Dafür ist die ja letztendlich auch da.
Gruß
Olaf
-
Hallo Helmut,
die Schweiz ist bei allen Anbietern gesondert geregelt.
Ich mache dort das Datenroaming immer aus. Ist eh nur ein Durchreiseland.
Norwegen war ich noch nicht und da müsste ich mal sehen, wie ich das abdecke, wenn es mal als Urlaubsland in Frage kommt. Letztendlich ist ja die Schüssel immer noch auf dem Dach.
Der Rest passt. Weltzone 1 ist alles in Europa außerhalb EU.
Gruß
Olaf
-
Hallo Elmar,
theoretisch füllt sich der Boiler nicht, wenn Du nur Kaltwasser an den Wasserhähnen entnimmst.
Theoretisch deshalb, weil immer Luft aus dem Warmwasserkreislauf angesaugt wird und daher die Pumpe Schwierigkeiten hat, vernünftig Druck aufzubauen.
Es spritzt und spratzelt dann aus dem Wasserhahn.
Aber warum sollte der Boiler nicht gefüllt werden? Sehe da wenig Sinn drin, zumal die kleinen Mengen im System dann gerne Kalkablagerungen generieren.
Vielleicht kannst Du uns mitteilen, warum Du das so handhaben möchtest.
Gruß
Olaf
-
Hallo zusammen,
hallo Helmut,
Wir nutzen einen 4G/LTE Huwai Internet-Router. All-net - unlimited Datentarif von O2 in allen EU Ländern.
Streaming, Nachrichten,…. und da ich noch im Berufsleben stehe, auch sehr viel Email, Up- und Download,….
Egal ob in Schottland, Baltikum, im Nordöstlichen Griechenland, Sardinien,…… Damit haben wir überhaupt keine Probleme und als „Partnervertrag“ zu unseren O2 Tarifen mit 30€ sogar überraschend günstig.
Gruß
Olaf
-
-
Moin zusammen,
nach einigen Wochen mit dem neuen Kühlschrank habe ich mich nun auch daran gemacht, meinen Denkfehler zu korrigieren und damit dann den Umbau von Absorber auf Kompressor endgültig abgeschlossen.
Warum überhaupt Denkfehler?
Der Kompresser wird wie bei jedem Kühlschrank natürlich gekühlt. Und natürlich handelt es sich um ein Umluftsystem. Soweit so gut.
Nur, wenn man den an die Stelle vom alten Kühlschrank setzt, gibt es hinter dem Kühlschrank natürlich noch die Lüftungsgitter. Da hatte ich einfach nicht dran gedacht.
Hatte dann im Winterurlaub einfach die Winterabdeckung aufgesetzt. Nur reichte das bei -8 Grad im Schnee natürlich nicht aus und so hat der Lüfter fleißig eiskalte Luft ins Fahrzeug gesaugt.
Habe mir jetzt zwei 5mm PVC Platten geschnitten und vor die Gitter geklebt. Die Rippen von hinten mit Isolierschaum ausgespritzt. Damit sind die beiden „Löcher“ nun fast genauso isoliert, wie die Außenwand selbst.
Die Zugänglichkeit zu Rückseite des Kühlschranks ist aber trotzdem gegeben. Habe einfach ein Briefkastenschloss in die PVC Platten eingebaut.
Gruß und einen schönen Sonntag
Olaf
-
Hallo Oliver,
das war Manfreds Aussage auch im letzten Jahr.
Als ich dann aber später sagte, dass es bis zu 40 Fahrzeuge werden könnten, hat er gleich abgewunken.
Dann wäre für seine Christi Himmelfahrt Stammgäste kein Platz mehr.
Gruß
Olaf
-
Hallo Marcus,
es gibt bei Redodo zwei Versionen, wobei die zweite eine Zellüberwachung über Bluetooth anbietet.
Ich habe mich aber für die einfache Variante entschieden, da ich von Zeit zu Zeit auch die Temperatur der Batterie messe. Wenn die Temperatur steigt, wäre das ein typisches Zeichen für unterschiedlich geladene Zellen.
Da gibt es aber keine Auffälligkeiten.
Das BMS schaltet bereits bei 14,2V in den CV Modus und liegt dann über einen längeren Zeitraum mit geringem Ladestrom an.
Wenn ich die Batterien einzeln lade, kann man hier allerdings tatsächlich ein paar geringe Zeitunterschiede erkennen, was darauf hindeutet, dass im eingebauten Zustand trotz verkreuztem Anschluss, nicht jede der 24 Zellen zu 100% gleich abgibt (2 Blöcke x 3 Batterien x 4 Zellen).
Hatte das mit Redodo vor einiger Zeit diskutiert. Solange aber der Balancing Vorgang nicht direkt nach erreichen der Schlussspannung abbricht, kann man davon ausgehen, dass in Folge im CV Modus alle Zellen ausreichend balanciert werden.
Und ganz ehrlich, selbst wenn da irgendwann tatsächlich mal eine Zelle abstürzt, dann gibt es die 5 Jahre Garantie oder man kauft für knapp 200€ ne neue.
Gruß
Olaf
-
Hallo Linseplus,
da kann ich Marcus nur beipflichten.
Den MPPT da oben zu verbauen, ist äußerst kontraproduktiv.
Je nach Kabellänge und Querschnitt, kommt unten an der Batterie nicht das an, was der MPPT leisten könnte.
Wer „bastelt“ denn so etwas zusammen???
Gruß
Olaf
-
Hallo Marcus,
ich hatte 4 Redodo 100ah aus 2023 und im November 2 weitere dazu gekauft. Dann als 2x 3, also 2 Blöcke je 300ah zusammengeschaltet.
Habe die alten ausgebaut und diese, wie auch die neuen dann einzeln mit 14,4 max geladen. Nach dem Ladevorgang zeigte jede Batterie eine Ruhespannung von 13,3V, was 3,325V pro Zelle bedeutet.
Mich wundert etwas, das die Supervolt, auch mit dem passiven „alten“ BMS erst bei über 14,4 „nachpumpt“. Auch bei passivem BMS sollten die Zellen bei spätesten 14,4V wieder nachgeladen werden. Wobei das BMS sogar schon vorher „aktiv“ sein sollte und bei 14,2-14,4 die Zellen abgleicht.
Nutze übrigens die 14,2V Einstellung seit 3 Monaten. Prüfe rein aus Interesse alle 2 Wochen jede Batterie einzeln und alle liegen grundsätzlich bei exakt gleicher Spannung. Egal ob bei 100 oder 70% Ladezustand.
Kann die Redodo übrigens wirklich empfehlen. Gute Qualität und dabei auch recht günstig. Aktuell kostet die 100ah ohne Blauzahn gerade einmal 199€, als 4 Pack nur 773€.
Gruß
Olaf
-
PS: Vor dem Einbau der Supervolt-LiFePO4s habe ich diese einzeln bei uns im Keller bei Raumtemperatur mit einem Labornetzteil und max. 14,7V initial ausbalanciert, so dass alle Zellen 3,64-3,65V in der App angezeigt haben. Das kann wie in der Anleitung der Supervolt beschrieben mehrere Stunden oder Tage dauern, bis sich alle Zellen angeglichen haben.
Hallo Marcus,
ich weiß, dass das teilweise empfohlen wird.
Aber aus meiner Erfahrung und dem geschätzten Kommentar eines Batterie-Bauers, sollte man das mit der hohen Spannung nicht unbedingt machen.
Eine maximaler Ladespannung von 14,4 ist völlig ausreichend und die Batterie/Batterien auszubalancieren.
Ich habe mein Ladegerät sogar auf nur 14,2 eingestellt. Damit werden die 2 Batteriebänke von je 3x100ah super geladen und sind immer perfekt ausbalanciert (ich prüfe das von Zeit zu Zeit, indem ich die Pole löse und jede Batterie einzeln messe).
Auch eine LiFePo4 sollte man nicht unnötig stressen.
Gruß
Olaf
-
Hallo Roland,
ja das geht.
Aber bitte die Sicherung dazwischen nicht vergessen.
Gruß
Olaf
-
Hallo Roland,
ich habe mich da bisher nicht eingeschaltet, weil es bereits einige Kommentare gab.
Mir erscheint das alles aber ein wenig kompliziert bzw um die Ecke gedacht.
1.
Verfügt der Elektroblock über einen Mess-Shunt, sodass er im Display die tatsächlichen Ampere anzeigt? Also was an Strom entnommen und was zugefügt wird?
Wenn ja, dann weiter mit 2.
Wenn nicht, dann weiter mit 3.
2. mit Mess-Shunt
Das Minus/Massekabel des Ladereglers darf nicht direkt an die Batterie, sondern muss nach dem Mess-Shunt angeschlossen werden. Üblicherweise liegt dieser zwischen negativem Batteriepol und Ebl. Heißt, Du kannst Dir also irgendwo Masse „suchen“. Aber es ist natürlich sinnvoll, die Leitung an einem Masseverteiler für den Aufbau/Wohnraum anzuschließen. Denn dieser wird dann auch nach einem Mess-Shunt liegen.
Das Pluskabel des Ladereglers kann direkt an der Batterie angeschlossen werden.
3. ohne Mess-Shunt
Sowohl Plus- als auch Massekabel des Ladereglers können direkt an die Batterie angeschlossen werden.
4.
Grundsätzlich immer einen Sicherungsblock in die Plusleitung setzen. Ich empfehle hier Sicherungsautomaten. Die Kapazität sollte 5-10 Ampere über dem maximalen Ladestrom des Solarreglers liegen. Kosten um 20€ und können gleichzeitig als Ein-/Ausschalter verwendet werden.
5. Vorbereitung für zukünftige Verbraucher:
Sammelschienen im klassischen Sinne sind sehr groß und leider unten nicht ganz geschlossen. Kurzschlüsse durch Kontakt mit der Sammelschiene sind vorprogrammiert.
Wenn Du eine Vorbereitung für spätere Anschlüsse installieren möchtest, dann auf der Plusseite gleich als Verteiler mit entsprechenden Sicherungen.
Es gibt Versionen, welche sowohl Anschlüsse für Plus-, als auch für Minusleitungen beinhalten.
Hier die Kabelstärken für Plus/Minus beachten. Die maximale zukünftige Belastung ist ausschlaggebend.
6.
Grundsätzlich die Plusleitung nach dem Hauptschalter setzen, oder falls man da nicht drankommt, einen zweiten Hauptschalter für den zusätzlichen Verteiler setzen.
7.
Du hast geschrieben, dass Du vor den Hauptschalter gehen möchtest. Wenn alles aber zukünftig ausgeschaltet sein soll, dann musst Du den Verteiler nach dem Hauptschalter setzen. Und bitte keine „Brücken“ bauen. Strom fließt von jedem Punkt und wenn Du den Strom am Hauptschalter abnehmen oder zuführen möchtest, dann kannst du an der Verschraubung ein Kabel mit entsprechender Ringhülse aufsetzen.
An den originalen Hauptschalter sollte man aber nicht unbedingt gehen.
Ich empfehle bei nachträglichen Versorgungsleitungen immer einen Anschluss direkt an der Batterie. Mit entsprechender zusätzlichen Hauptsicherung (Sicherungsautomat mind. 40A), vernünftigem Kabelquerschnitt (hierfür gibt es Berechnungsbeispiele im Netz) und dem in 5 geschilderten Verteiler.
Auch hier gilt, dass das Massekabel erst nach dem Mess-Shunt angeschlossen wird, wenn ein solcher verbaut ist. Ansonsten kann das Massekabel direkt an die Verbraucherbatterie.
8.
Du solltest Dir im Vorfeld Deines Umbaus darüber im Klaren sein, was Du zukünftig noch alles versorgen möchtest.
Wenn zB noch ein Wechselrichter dazukommen sollte, dann müssen die Leitungen definitiv von Batterie und Masse über einen weiteren Verteiler laufen und bereits bis dort, mindestens 32mm2 Stärke aufweisen. Die Zuleitung zum originalen Hauptschalter ist dafür nicht ausgelegt.
Von dort dann an den in 5 beschriebenen Verteiler mit dem 40A Sicherungsautomaten dazwischen.
9.
Und ja, ich weiß. Deine Frage wird lauten, wohin mit den ganzen Kabeln.
Aber mit elektrischen Anschlüssen und Geräten im Wohnmobil „spielt man nicht“.
Zu viele rollende Träume sind durch Bastelarbeiten in Schutt und Asche gelegt worden. Eine schlechte Verbindung, zu dünne oder falsch gecrimpte Kabel sind eine potentielle Quelle für Kabelbrände. Was man leider immer wieder sieht, sind einfach Ringösen ohne Schutz. Und auch die mit Schutz sind häufig durch das Crimpen aufgebrochen. Daher bitte immer mit Schrumpfschläuchen bis zum eigentlichen Ring arbeiten. Kostet fast nix aber vermeidet Kurzschlüsse.
Die Stromstärken werden sehr häufig völlig unterschätzt, weil es sich ja „nur um 12V handelt“. Aber das ist ein sehr gefährlicher Trugschluss.
Wenn man so etwas machen möchte, dann lieber an einer Ecke im Staukasten ein wenig Platz schaffen, als unter dem Fahrer- oder Beifahrersitz ein unübersichtliches und schwer zugängliches Kabel-Wirrwarr zu generieren.
Bei Fragen bitte einfach den Post weiterführen.
Gruß
Olaf
-
Hallo zusammen,
hallo Oliver,
der Stellplatz in Kesten steht für Treffen an Christi Himmelfahrt nicht zur Verfügung.
Es gibt um diesen Termin erste Weinfeste im Ort und der Platz hat dann sehr viele Stammgäste.
Gruß
Olaf
-
Aber mein Duc hat auch ne Steuerkette…
🤣
Aber es ist ja auch der gleiche Motor wie beim Iveco
Gruß
Olaf
-
Guten Morgen Stephan,
leider wird Dir hier kaum jemand eine Antwort geben können.
Du bist hier im Hobby-Wohnmobilforum und die Mitglieder sind Fahrerinnen und Fahrer von Wohnmobilen.
Für Eigner von Hobby Wohnwagen gibt es aber ebenfalls ein interessantes Forum.
Schau mal unter https://hobby-wohnwagenforum.de/
Da wirst Du bestimmt mit Deinem Anliegen fündig.
Gruß
Olaf

