Beiträge von wirtzhaus

Partner:
Feiertag?

    Jetzt habe ich mal noch ein Test des Ladegeräts mit der neuen Batterie ca-tech 100 Ah gemacht:


    In der Beschreibung zum Ladegerät steht folgendes:


    Ladekapazität Dauerleistung von 180w
    Abschaltung der Ladung ab 14.4 v wegen Gasung
    Ladung > 7.5 v < 13.9 v
    Ladung 13.5 v parallel Motorbatterie


    Nun habe ich die neue Batterie mal durch Verbraucher mit ca. 5 A für 1,5 h entladen.
    Dann habe ich das Womo an 230 V gesteckt. Das Ladegerät beginnt sofort mit der Ladung der Wohnraumbatterie.
    Es wurde ca. 4 A Ladestrom angezeigt bei einer Ladespannung von 12,88 V ansteigend. Nach einer halben Std. immer noch 4 A aber nun 13,28 V.
    Es scheint als steigt die Ladespannung stückchenweise an. Ich beobachte weiter...wenn sie wahrscheinlich 13.5 V erreicht, dann wird die Motorbatterie mit aufgeladen. Ab 13.9 V müsste die Ladung der Aufbaubatterie dann abschalten und der Ladestrom auf unter 2 A sinken, dann ist die Batterie voll geladen oder? Bzw. steht in der Anleitung, dass die Anzeige der Aufbaubatterie dann blinkt.


    Was ich nun nicht ganz verstehe ist, dass ihr meintet, die Ladespannung müsste rasch auf 14.3 V anstehen und dort verbleiben. Da wird beschrieben, dass bei solch einer Spannung die Batterie eigentlich voll geladen ist. D.h. Spannung steigt und Stromstärke müsste dann fallen oder?

    Nochwas. Ich habe heute nachdem ich die alte Aufbaubatterie an einem externen Ladegerät hatte mal nachgemessen. Nach 48 Std. hat sie immer noch 12.86 V. Sie scheint als immer noch voll geladen zu sein.


    Das sagt nun aber nichts über die noch vorhandene Kapazität aus oder?
    Diese könnte ich wahrscheinlich nur messen in dem ich einen Verbraucher anschließe und immer wieder die Volt nachmesse bzw. wieder auflade un die Stromstärke messe?


    Ich will einfach nur ein Gefühl dafür bekommen, ob ich wirklich die Aufbaubatterie austauschen muss. Ggf. ist ja "nur" das Ladegerät defekt oder veraltet. Oder ich muss das Kabel oder die Anschlüsse erneuern oder reinigen.


    Danke euch schon mal für die Hilfe ;)

    Habe jetzt mal eine rausgesucht:
    https://www.amazon.de/gp/produ…?smid=A2QT5L58TGTO1&psc=1


    Produktmerkmale:
    - Calcium SOLAR 120Ah /100h 12Volt Batterie
    - Sehr widerstandsfähige Solarbatterie mit Calcium Technologie
    - Zyklenfeste Qualitätsbatterie und absolut wartungsfrei!
    - Diese Solarbatterie ist eine Qualitätsbatterie Die Solarbatterie ist zyklenfest und sehr wartungskomfortabel und können überall wo hohe Lade- und Entladezyklen bestehen eingesetzt werden.
    - Die Calcium Solar Batterien sind Super Heavy Duty Batterien und extrem Zyklenfest und durch die spezielle Plattenkonstruktion sehr widerstandsfähig.
    - Durch das Labyrinthsystem behält die Batterie den Elektrolyt und hat dadurch eine erhöhte Lebensfähigkeit.
    - Sie ist hermetisch verschlossen und beweist überall ihre Standfestigkeit. SMF (Sealed Maintenance Free) Absolut wartungsfrei und verschlossen
    - Einsatzbereich: - als Verbraucherbatterie bei Yachten und Boote - für Caravan, Wohnmobile, Mover und Gartenhäuschen- für Photovoltaikanlagen und Mover Rangierhilfen - für den Einbau unter dem Sitz bei Wohnmobile, da wartungsfrei - für unterbrechungsfreie Stromversorgungen (USV) - für Signalanlagen, Hobby und Freizeit
    - niedriger Innenwiderstand, hoher (Ent-)Ladestrom
    - besonders niedrige Selbstentladungsrate
    - sehr gutes Dauerstromverhalten
    - sehr schnelle Aufladeeigenschaft
    - lange Lebensdauer auch bei häufigen Lade-/Entladezyklen
    - nach DIN EN 60254-1 Norm
    - Batterieinformationen: Abmesssungen: L: 353mm x B: 175mm x H: 190mm Ladeschlußspannung: 14,6Volt - 14,8Volt Kapazität: 12Volt 120h/100Ah, 20h/100Ah Kälteprüfstrom (EN): 850A Gewicht: 24,5 Kg
    - Speziell für den Betrieb an Wechselrichtern, Solaranlagen oder als Aufbaubatterie in Fahrzeuge oder Boote konzipiert.


    Wäre diese geeignet auch wenn ich sie derzeit nicht über Solar lade, sondern über Lima und Ladegerät?

    Ok danke für die Rückmeldung. Was mir noch fehlt ist die Info, ob ich auch eine Kuper Batterie mit höherer Ladekapazität z.B. 200 Ah verwenden könnte? Der Vorteil wäre doch, dass ich länger ohne Ladung auskommen könnte oder?


    Ich habe jetzt nochmal nachgemessen bei meiner alten Batterie. Es werden 12,83 V Spannung angezeigt, nachdem ich sie vor 9 Std. vom externen Ladegerät abgekoppelt habe. Das sagt nun aber nichts über die noch vorhande Kapazität 90 Ah aus oder? Die Batterie könnte zwar voll geladen sein wegen der Spannungsanzeige, aber hat als Beispiel nur noch die halbe Kapazität i.h.v. 45 Ah? Und daher entläd sie sich rascher ohne Ladung?


    Und hast du oder evtl. jemand anderes noch einen Tip für eine gute Kupfer Batterie. Oder wäre meine verlinkte Batterie geeignet?


    Danke.

    Hallo Heinz-Günter,


    ich habe die Messungen vorgenommen.


    Mit Motor an und Lichtmaschine liegt an der Autobatterie und Aufbaubatterie ca. 14,29 V Spannung an.
    Wenn das Abblendlicht angeschalten ist etwas weniger...


    Mit Womo-Ladegerät (230V) liegt an der Autobatterie und Aufbaubatterie sekündlich schwankend zwischen min 13,50 und max 13,88 V Spannung an.
    Die Aufbaubatterie (alte) scheint voll geladen zu sein bzw. den Spannungswert, wo sie nicht mehr geladen werden soll überschritten zu haben.
    Das Lämpchen am Steuerungsmodul blinkt entsprechend von der Aufbaubatterie.


    Interessant fande ich, dass die Spannung direkt am Pluskabel, also ohne an der Aufbaubatterie angeschlossen zu sein bei ca. 14,08 V liegt.
    Ist dieser Spannungsverlust normal?


    Was sagen mir jetzt diese Zahlen aus? Reicht die Ladespannung mit Lichtmaschine und / oder Ladegerät aus um eine Gel-Batterie mit entsprechend höherer Kapazität z.B. 200 Ah aufzuladen? Zu welcher Batterie würdet ihr mir raten?


    Des weiteren habe ich festgestellt, dass die Aufbaubatterie während der Fahrt wohl entsprechend weniger geladen wird, wenn der Kühlschrank im 12 V Betrieb ist. Hat hier jemand gleiche Erfahrungen gemacht?


    Vielen Dank für die Hilfe.

    Hallo Zusammen,


    ich möchte vor unserer nächsten Reise gerne die alte Wohnraumbatterie in unserem Hobby AK 550 erneuern.


    Hierfür habe ich bereits den Fahrersitz ausgebaut (ja, die Batterie ist darunter verbaut worden -.-
    Es ist folgende Batterie verbaut:


    Es scheint eine Starterbatterie Ca/Ca Batterie mit 90 Ah Kapazität zu sein.
    Ich kann mich erinnern, dass mir in einem alten Beitrag (den ich leider nicht mehr gefunden habe) geraten wurde keine zu moderne Batterie (Gel) einzubauen, da ggf. das alte verbaute Ladegerät im Womo (ist noch Original von 1992) dann die Battiere nicht aufladen kann.


    Zu welcher Art von Batterie und vorallem Kapazität ratet ihr mir bei der Neuanschaffung?
    Von welcher Firma und Modell?
    Bei welchem Händler könnte und sollte ich günstig online eine erwerben?


    Danke für die Hilfe.


    LG
    Tibor

    Hallo Ihr Lieben,


    jetzt bin ich endlich mal wieder dazu gekommen das Forum zu besuchen :) Ich hoffe euch geht es allen gut.
    Wir planen mit unserem Tofu wieder eine Tour. Diesmal soll für ca. 6 Wochen das Ziel Frankreich sein.
    Wir werden uns zwar wie schon in den vergangenen Touren durch England (1mal 3monate, 1mal 7wochen) eher treiben lassen, aber bereits schöne Routen oder Regionen zu kennen wäre auch nicht schlecht.


    Für vereinzelne Rückmeldungen zu meinen Fragen wäre ich sehr dankbar :)


    Welche Routen bieten sich insbesonere für die Anfahrt aus München an?
    Welche Städte sind sehr sehenswert, wenn man besonders historisches / mittelalterliches mag?
    Welche Regionen sind besonders geeignet insb. für einen Trip mit kleinen Kindern? (5 J, 2, 5 J., 3M)
    Welche Reiseführer oder Routenführer für Womos habt ihr verwendet für eure Urlaube in Frankreich?
    Was sollte ich bzgl. der neuen Crit'Air Plakete beachten? (ich erhalte wohl keine Plakete für Tofu)
    Wie zahlt man bei den öffentlichen Stellplätzen (immer in Bar oder per Karte - ACSI Card habe ich bereits bestellt)
    Was sollte man bei einem Frankreich Urlaub mit Womo noch beachten?


    --


    Vielen Dank für eure Hilfe.


    LG
    Tibor

    Hallo Zusammen,


    vor kurzen bin ich während der Reiseplanungen auf das Thema Crit'Air gestoßen. Ich habe mir die Informationen soweit durchgelesen.
    Laut dieser Informationsseite https://www.crit-air.fr/de/inf…critair-farbe.html#c18367 und dem Simulator würde ich für unser Womo (mit Erstzulassung 1993, Diesel, Keine Euro-Norm) keine Plakete erhalten.


    Ich habe es aus den Informationen nicht herausfinden können. Heißt das nun, dass ich gar keine Plakete bestellen kann/muss?


    Da ich dann keine Plakete habe muss ich alle Gebiete meiden, die hier vermerkt sind?
    https://umap.openstreetmap.fr/…nBar=false#6/49.110/3.472


    Bzw. muss ich mich dann täglich über die Fahrverbote der ZPA Regionen per Green Zone App informieren?


    Danke für die Hilfe.

    Hallo Zusammen,


    ich wende mich mit einem Problem an euch, wo euch gerne eure Unterstützung / Rat bzgl. der Ursachenforschung und Beseitigung einholen möchte.


    Problemschilderung:


    Als wir eines Tages auf die ausgefahrene Trittstufe bei der Aufbautür getreten sind hat diese ein wenig nachgegeben und sich gesenkt. Im Innenbereich direkt nach dem Türdurchgang am Boden hat sich wohl das Holz / Unterboden vom Laminat gelöst. Also im Prinzip der Unterboden nach unten gesenkt.
    Das Areal habe ich durch eine Skizze gekennzeichnet:


    Dies fand ich sehr beunrühigend und kontrollierte sogleich unterhalb des Fahrzeugs den Unterbodenbereich wo die Trittstufe verschraubt ist. Dort musste ich nun feststellen, dass ganz vorne das Holz einen kleinen Riss hat. Zusätzlich habe ich festgestellt, dass das Holz unterhalb dieser aufgeklebten Unterbodenbeschichtung (schwarz) total feucht und morsch ist. :( - was wahrscheinlich auch den Riss im Holz verursacht hat.


    Foto vom Unterboden nahe der Trittstufe:


    Auch um den Ausgang der Gasleitung ist das Holz sehr feucht und morsch:


    Nach weiterer Begutachtung stellte ich fest, dass nicht nur dort, sondern in einem größeren Areal der Unterboden feucht ist.
    Zur Verdeutlichung - siehe Skizze1:


    Zur Ursachenforschung:


    Wo genau sollte ich bestenfalls nachsehen um die Ursache des Problems festzustellen und zu beheben?


    Hat jemand schon eine Idee woher die Feuchtigung ins Holz vom Unterboden gelangt sein könnte?
    Mir ist es total unklar, wie dort und nur in diesem Bereich Wasser eindringen kann? Kommt es ggf. über die Dachnähte herein (meine Dachnähte sind teilweise in diesem Bereich undicht - siehe anderer Beitrag von mir), an den Wänden herablaufen und dann am Unterboden stehen?


    Oder könnte es auch Spritzwasser von unten sein und die Abdichtung des Unterbodens (siehe Foto) nicht mehr ausreichen? Allerdings stand das Fahrzeug jetzt eine längere Zeit und da hätte das Holz doch wieder durchtrocknen müssen oder?


    Gerne nehme ich auch noch weitere Tipps und Anregungen an bzw. würde Fotos und Skizzen nachreichen, wenn es hilft.


    Danke euch für die tolle Unterstützung.

    So nun habe ich es endlich geschaft die Fotos zu machen und versuche mich an der Beschreibung.


    Also mein Vorgänger hatte die Dachnähte mit einer Art Heißkleber abgedichtet, welcher inzwischen wohl Risse aufweißt bzw. undicht wird. Dadurch scheint Wasser durch die Nähte durchzudringen, insbesondere bei längeren Standzeiten wenn das Wasser als Pfütze steht.


    Hier ein paar Fotos wo man dieses alte Material erkennen kann und die Risse:




    Im Prinzip plane ich nun, diese alte "Abdichtung" zu entfernen und durch eine professionellere Abdichtung zu ersetzen.


    Ich möchte folgende Dachnähte neu abdichten:


    Dachnaht Heck:


    Dachnaht Rechts:



    Dachnaht Links:



    Dachnaht Alkoven:


    Bei der Entfernung des alten Materials würde ich vorsichtig einen Glasschaber verwenden.
    Dann alles Reinigen und danach ggf. fein anschleifen. Nachmals reinigen.
    Die Überlegung ist nun, ob ich zuerst die Nähte mit Silkaflex 221i abdichte und danach zusätlich zur Nachhaltigkeit das besagte 3M Dichtband darüberklebe. Oder ob es eben ausreichend wäre nur das Dichtband zu verwenden. Beim Dichtband vorab einen Primer verwenden?


    Der Vorgänger wohl schon mal Probleme bei der Naht des Alkoven gehabt und hier mit Silkaflex großzügig abgedichtet:


    Sollte ich hier diese Abdichtung auch entfernen? Oder würde diese Abdichtung wenn auch unschön ausreichend sein?


    Zusätzlich besteht noch eine Beschädigung des GfK an manchen Stellen des Hecks:


    Wie könnte ich dies schützen? Oder muss ich mir hier keine Gedanken machen, da nur der Lack ab ist?


    Auch an den Stellen, wo die Markise angeschraubt ist, ist keine Abdichtung mehr vorhanden:


    Sollte ich hier ggf. neu Abdichten und vorallem auch direkt bei der Verschraubung?


    Danke für die Unterstützung.

    Hallo Wilfried,


    schön von Dir zu lesen. :)


    Elektrisch ist alles bestens. Ich habe heute sogar eine neue Untertischarmatur eingebaut (siehe Mangel vom letzten Jahr), denn ich bin endlich fündig geworden. Angeschlossen - klappt.


    Wegen dem Abdichten. Oh Mist. Danke für den Hinweis. Ich werde morgen nochmals bessere Fotos machen. Ggf. noch eine kleine Skizze, welche Nähte ich genau meine.


    Zusätzlich macht mir noch der Unterboden bei der Trittstufe / Tür beim Aufbau Sorgen. Dort ist am Eingangsbereich das Holz morsch und total durchnässt. Bisher konnte ich die Ursache noch nicht feststellen. Ich werde hiefür aber auch Fotos machen und einen separaten Beitrag einstellen.


    Danke und bis morgen.

    Huhu,


    könnte jemand eine kurze Aussage darüber treffen, ob die o.g. Materialien geeignet wären für Abdichtung meiner Dachnähte?


    Ich hätte sonst noch Sikaflex 221i, aber dort steht nichts davon, dass es UV-beständig ist.


    Auch springt am Dach bereits der Lack an einigen Stellen ab. Wie hoch seht ihr hier den Handlungsbedarf? Feuchtigkeit dürfte deswegen ja nicht eindringen oder? Ich denke eine größere Dachsanierung macht durchaus Sinn, doch fehlt mir diesen Sommer die Zeit. Ich würde es gerne im Herbst angehen.


    Danke.

    Hallo Zusammen,


    ich habe mir diesen und ein paar andere Themen bzgl. Schutz von Dachnähten durchgelesen.


    Ich selbst habe hier eine größere Baustelle (siehe Fotos). Einerseits springt der Lack auf dem Dach ab und andererseits scheinen die Nähte der Verbindungen zwischen Wänden und Dach und Heck und Dach undicht zu sein.


    Ich merkte es erst nach langer Standzeit. Im Heckbereich oberhalb der Küche ist die Decke feucht und aufgequollen. Irgendwo und irgendwie kommt wohl Regenwasser hinein. Allerdings ist mir noch unklar wo?


    Ich würde nun gerne die Dachnähte sanieren. D.h. diesen seltsamen Heißkleber (vom Vorgänger aufgebracht) entfernen, alles reinigen, entfetten und dann erneut Abdichten.


    Die Abdichtung der Nähte auf dem Dach würde ich mit Sikaflex UV durchführen wegen UV Beständigkeit. https://www.amazon.de/Sikaflex…=8-2&keywords=sikaflex+uv


    Die zusätzliche Abdichtung der Nähte, Schrauben und Dachfenster würde ich das besagte Klebeband von 3M verwenden, https://www.amazon.de/3M-Hochl…fRID=8PJT7EX064WZD3QKEHNE


    Gibt es evtl. neben dem hier schon beschriebenen in meinem Fall noch etwas zusätzliches zu beachten? Bzw. wohin sollte ich ggf. noch sehen, bzgl. der eindringenden Feuchtigkeit.


    Danke.