Beiträge von UserMicha

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Feiertag?

    Hallo SchlimmLineGeschädigte,


    letzten Freitag war ich in Minfeld beim Händler, u.a. auch wegen des Kühlschranks. Das Servicekit von Hobby war besorgt und wurde kostenlos eingebaut. Es war kein(!) neuer Lüfter dabei, aber ein neues Steuergerät, das irgendwo dazwischen geschaltet wird, zusammen mit einem Temperatursensor, glaube ich. Zusätzlich eine Tropfenfängerleiste im Inneren des Kühlraums, die das Kondenswasser sammeln und zum Ausfluss ableiten soll, bevor es üben den Boden zu den Türen fließt, um dort auszutreten. Wird sich zeigen, ob und wie das hilft.


    Zum Krach: Das Lüftergeräusch ist tatsächlich praktisch beseitigt :) Vermutlich wird die Drehzahl jetzt temperaturgesteuert geregelt. Dann wird es aber wohl so sein, dass im Sommerurlaub mit Standplatz in der Sonne der Lüfter wird voll aufdrehen muss, mit all dem Lärm. Das ist aber nur eine Vermutung von mir! Im Mai bin ich wieder unterwegs, wir werden sehen...


    Weiterhin soll die Nachtabsenkung für die Kompressorleistung jetzt endlich funktionieren. Den Kompressor habe ich wegen des Lüfters bisher gar nicht heraus gehört. Auch da werden wir sehen, bin aber ganz zuversichtlich.


    Das Blubbern: Unverändert! Es ist jetzt wieder die Hauptstörenquelle. Am Kühlkreislauf selbst wird durch das Servicekit nichts verändert. Beim Kompressor wird das Kühlmittel ja in den Leitungen verdampft (>Kälte) und das Gas anschließend durch Zusammenpressen wieder verflüssigt (>Abwärme). Es hängt wohl auch vom Design der Leitungsführung ab, die Geräusche unter Kontrolle zu halten. Da ist in jedem Fall noch was zu optimieren.


    Ich will mal versuchen, vom Hersteller des Kühlschranks direkt was dazu zu erfahren. Möglicherweise kann man ja noch was machen, auch wenn es über die Garantieleistung hinaus geht. Falls ich Antwort bekomme, schreib ich es hier.


    Ach ja, und die herausgerissene Gasdruckfeder an der Klappe: Mit fachmännischer Bastellösung repariert: Sie haben einen passenden Holzdübel hinter die Plastikwand geschoben und dort verklebt. Dann zwei kleine Löcher hinein vorgebohrt und die Feder anstatt mit ihren Nieten im Plastik mit zwei kleinen Schrauben im Holz befestigt. Auf den ersten Blick eine überzeugende Lösung. Wenn's klappt, kann ich das bei der hinteren Klappe alleine machen. Denn es ist nur eine Frage der Zeit, wann die Nieten da auch rausreißen. Man braucht die Klappe ja nur seltener.


    Mit Gruß aus dem trauernden Münster,
    Micha

    Hallo Joachim, Danke für die genaue Beschreibung! Gut zu wissen, worauf man zu achten hat. Für einen Nachbau bin ich aber mittlerweile zu ungeschickt :) Aber die Idee, mit der Heizung etwas Warmluft dahinten rechts einzuspeisen, ist echt gut!
    Wir hatten es hier im Frühjahr echt kalt, bis -10°C und der Wagen steht draußen. Ich habe ihn an Strom angeschlossen und eine kleine Heizung als Frostwächter in den Innenraum gestellt, um die Temperatur bei 5°C zu halten. Wasser war natürlich abgelassen, Hähne auf, etc, aber mit Druckluft ausgeblasen hatte ich nichts. Ist gut gegangen. Allerdings wird der Wagen auch im Alltag gelegentlich benutzt und steht nicht nur.
    Zurück zur Dichtung am Dachfenster: Möglicherweise ist das Weglassen der Dichtung, das eindeutig zu diesen kaum erträglichen Fahrtgeräuschen führt, tatsächlich ein Behelf von Hobby, um die Kondenswasserbildung hinter der Verkleidung im Kastenwagen zu reduzieren. Wie berichtet hatte ich jetzt ein Problem damit, es ist dort patschnass gewesen. Details im Thread https://www.hobby-wohnmobilfor…er-hinter-der-verkleidung


    Und zu beinem Besuch in Minfeld will ich nachher auch noch was unter "Werkstatterfahrungen" berichten.
    Gruß von
    Micha

    Danke für die Rückmeldungen :)


    Ich werde es mal mit dem Schutzlack probieren. Hab' mir am Freitag in Minfeld auch zeigen lassen, wie die Truma-Steuereinheit komplett ausgebaut wird. Denn ich hatte sie zwar oben aus der Halterung bekommen, unten hing sie aber noch irgendwo fest. Ist da tatsächlich keine Kunststoff-Schnappnase sondern eine verborgene Schraube, die man erst sehen und lösen kann, wenn man den Drehknopf abgezogen hat.
    Erfahrungsbericht nach Anwendung folgt.


    Gruß von
    Micha

    Hallo Herwig,


    bin morgen eh' in Minfeld und werde diese Sache dort mal vortragen. Vermutlich wird man da aber nicht viel machen können, denn wie will man das Kondenswasser im Zwischenraum verhindern? Irgendwie kommt die Innenraumluft hinter die Verkleidung. Aber vielleicht kennen die sowas schon und haben eine Idee.


    Und hallo Harry,


    das Einpacken habe ich auch schon überlegt. Wird aber fummelig, weil zwei Leitungen da dran sind. Zwischenzeitlich hatte ich noch einen Tipp von einem Elektro-Servicetechniker bekommen: PLASTIK 70 Hochisolierender Schutzlack. Ist speziell für den Schutz von Leiterplatten gedacht. Kennt jemand das Zeugs aus eigener Erfahrung?


    Gruß aus Münster,
    Micha

    Hallo Hobbyfreunde,


    ich komme gerade mit dem Vanta K55F (2017) aus dem Osterschnee in Schleswig Holstein zurück. Draußen Schneefall, um die Null Grad, drinnen tags 20, nachts 15, dank Truma. Nach drei Tagen Komplettausfall des Truma Steuergeräts im Heckbereich. Super! Im Display war nur noch eine Schaufel des Ventilatorsymbols und ein Strich von einer Uhrzeitziffer zu sehen. Keine Reaktion auf irgendwelche Bedienungsversuche.


    Habe dann versucht, das Steuerelement zu öffnen. Man kann zumindest den oberen Bereich aus der Halterung in der Wandverkleidung heraus ziehen (Bild 1). Danach direkter Blick auf die ungeschützte Elektronik (Bild 2), also Vorsicht! Und was war da zu sehen? Richtig! Haufenweise Kondenswasser, das Teil war patschnass. Ich habe die Elektronik so gut es ging mit einem Leinentuch abgetupft. Nach dem Wiedereinbau, Gott sei Dank, kam das Teil ins Leben zurück und funktioniert seither auch wieder.


    Die Fotos habe ich eben erst gemacht, deshalb ist das Wasser da nicht mehr drauf zu sehen.


    Aber was jetzt? Das Kondenswasser entsteht entweder direkt auf der Board oder am kalten Aussenblech und tropft dann irgendwie auf die ungeschützte Elektronik. Theoretisch könnte es auch Tauwasser vom Schnee sein, dass von aussen eingedrungen ist; das halte ich aber beim Kastenwagen für eher unwahrscheinlich. In jedem Fall muss man die Elektronik irgendwie schützen. Hat jemand eine Idee? Mir fällt da nur irgendso ein Gemurkse mit einer Gefriertüte ein.


    Klar, Kondenswasserbildung vermeiden! Aber wer mal in so einem Matschpatsch unterwegs war, weiß, wie schwer es ist, den Wagen da innen warm UND trocken zu halten. Man lässt sich da leicht täuschen, denn die Heizungsluft nimmt ja erstmal viel Wasser auf. Gibt sie dann aber eben an jeder kalten Oberfläche (wo auch immer) sofort wieder ab.


    Mit Gruß aus Münster,
    UserMicha

    Kurzer Nachtrag: Die Zusatzdichtung muss doch aufgeklebt werden, sonst löst sie sich irgendwann. Sekundenkleber wird zu spröde, bei mir tut's ein wasserfester Haushaltskleber.
    Und Lüften ist zumindest im Winter echt wichtig! Ich war jetzt im Osterschnee in Schleswig Holstein unterwegs. Kondenswasser hinter der Verkleidung! Sieht man erst, wenn die Truma-Steuerung ausgefallen ist...
    Mit Gruß aus Münster!
    UserMicha

    Hallo,
    nächste Woche habe ich einen Termin bei meinem Händler. Er will bis dahin ein Service Kit von Hobby besorgen, ich hoffe, das klappt auch... Immerhin fahre ich etliche hundert km bis zu ihm, allerdings nicht nur deswegen :(


    Ich war die letzten Tage unterwegs, der Schlimm Line ist eine Zumutung! Das Kondenswasser tropft aus der Tür, deren Gasdruckfeder bereits nach den ersten Wochen rausgerissen war. Der Ventilator! Wenn er anspringt, ist es für die ersten Minuten besonders übel. Bei uns heißt es dann nur noch "Ach, die Jungs vom Sägewerk gehen wieder an die Arbeit..." Und auch diese Blubberei ist unglaublich nervig. Nachts muss man ihn mittlerweile komplett abschalten. Sowas ist nichts anderes als ein Totalausfall.


    Wenn die das bei meinem Händler jetzt am Wochenende nicht hinbekommen, fahre ich direkt zu Hobby. Notfalls parke ich denen die Einfahrt zu, bis was passiert. Es ist eine absolute Unverschämtheit, die Kunden so hängen zu lassen. Aber der Markt boomt, da kann man sich sowas wohl leisten.


    Bei Hobby kommt so eins zum andern. Ist nicht schön, sich eingestehen zu müssen, dass man über den Tisch gezogen wurde...


    Mit Gruß aus Münster
    UserMicha

    Hallo Hartmut,


    Trennrelais? Ja, das sieht echt nach einer Notlösung aus. Könnte abhängig vom aktuellen Ladestrom geschaltet werden. Wenn der einen bestimmten Wert nicht nur kurzfristig überschreitet, wird getrennt. Würde aber die erste Ladephase einer leeren Batterie deutlich verlängern. Oder die schalten, wenn eine kritische Temperatur überschritten wird. Erscheint mir aber zu unsicher. Lassen wir uns mal überraschen, vielleicht weiß jemand schon mehr.


    Bei mir zieht sich die Story weiter in die Länge: Die mir von Hobby in der Nähe genannten Händler machen nur Abwehrangebote (ich habe ja auch noch zwei Garantiefälle), frühestens zwischen Ostern und Sommer sei was zu machen. Der in Ascheberg war nicht mal bereit, auch nur einen Besichtigungstermin kurzfristig zu ermöglichen. Bin halt einer von den lästigen Kunden...


    Wenigstens ist mein Verkäufer kooperativ (solange man dran bleibt!). Ich werde wohl die 2x430km für eine Instandsetzung aller meiner Schäden in Kauf nehmen, denn ich will im nächsten Monat wieder auf Tour.


    Gruß von
    Micha

    Ja, man muss selbst aktiv werden! Mein Händler Frey hatte bisher keine Zeit für mich, ich habe dann direkt bei Hobby angerufen, dort ist Herr Müller der Ansprechpartner. Ist sehr nett und kann direkt nachschauen. Das Schreiben vom KBA ist fehlerhaft. Mein Vantana K55 von 2017 ist ebenfalls betroffen. Die Reparatur muss nicht beim Händler, wo man den Wagen gekauft hat, gemacht werden, sondern bei jedem anderen Hobby-Vertragshändler auch. Ich habe daraufhin Caravan Wessel in Ascheberg angerufen, der den Austausch machen will und auch meine anderen beiden noch offenen Garantiefälle (SchlimmLine-Kühlschrank und Schraube im Wassertank) erledigen kann.


    Mit Grüßen aus Münster


    UserMicha

    Klar, dass das KBA nicht auf Hobby wartet. Wäre doch absolut unverantwortlich. Wenn die erfahren, dass Brandgefahr besteht, informieren die sofort. Soll Hobby doch sehen, wie sie klar kommen. Hauptsache, alle möglicherweise Betroffenen sind über das Risiko informiert. Von daher ist es Blödsinn, wenn Hobby sagt, dass die Briefe zu früh rausgegangen seien (hat mir heute mein Händler so gesagt). Hobby ist nicht schnell genug mit der Informationen der Händler, der Hotline und der Website. So ist das!

    Hallo Heinz,
    ja, das mit der Nummer hat mich auch schon gewundert. Zwischenzeitlich hab ich meinen Händler angerufen, aber da ist Samstags nur Verkauf. Wir müssen wohl oder übel bis Montag warten.
    Mit Gruß aus Münster
    UserMicha

    Hallo Helmut,
    nein, ich warte noch auf den Termin für den Umbau. Ich hatte dem Händler aber mitgeteilt, dass es momentan nicht so dringend ist. Spätestens im März will ich das fertig haben. Momentan schockt mich eher das Rückrufschreiben wegen der Zentralsteuerung, das heute angekommen ist. Ein Knaller nach dem anderen, hier...


    Mit Gruß aus Münster,
    Micha

    Hallo Hobbyfreunde,


    soweit ihr es noch seid ...


    Heute ist mir das zweite Rückrufschreiben ins Haus geflattert. Mein Vantana ist noch nicht mal ein Jahr alt. Diesmal nicht von Fiat sondern von Hobby. Rückrufaktion wegen Zentralsteuerungselement. Und wieder besteht Brandgefahr, diesmal wegen zu dünner Kabelquerschnitte für den Ladestrom der Bordbatterie. UNSÄGLICH!!! Warum? Lest selbst...


    1) Jeder einigermaßen mit E-Technik Vertraute weiß, dass man den Querschnitt aus der maximalen Stromlast und dem Leitermaterial berechnet. Und dann für die Praxis Faktor 2 draufschlägt. Gerade bei KFZ kann das sonst schon mal ordentlich warm werden, vor allem nach einiger Zeit. Und was machen die Hobby-Ingenieure? China-Importe? Oder tolle App-Steuerungen für die Heizung und so einen Firlefanz? Sorry, ich glühe vor Wut, genau so wie das zu dünne Käbelchen. Denn es geht ja weiter:


    2) Ich werde angeschrieben, weil ich "Halter eines Reisemobils der Marke HOBBY OPTIMA DE LUXE, OPTIMA PREMIUM, SIESTA DE LUXE" sei. Stimmt alles nicht. Ich habe den Vantana K55. Bin ich denn jetzt betroffen oder nicht? Was soll das? Aber es gibt ja im Schreiben den Hinweis "Unter http://www.telerep.de/hobby können Sie sich informieren, ob Ihr Fahrzeug von der Sicherheitsaktion betroffen ist." Immerhin. Also rufe ich die Seite auf und finde...


    3) den Text "Im Rahmen der Produktbeobachtung hat der Reisemobil-Hersteller Hobby und Fendt festgestellt, dass sich bei seinen Reisemobilen der Modelljahre 2007 – 2012 die Klebeverbindung der über dem Fahrerhaus befindlichen Polyplastic – Panorama- Scheibe lösen kann."
    HALLO???? Ja, geht's denn noch???? Nichts und nirgendwo eine Info zum Rückruf der Zentralsteuerung. Aber wir geben ja nicht gleich auf. Groß und auffällig steht ja wenigstens die Nummer der Hobby-Service-Hotline. Also angerufen und höre...


    4) die Ansage "Dieser Anschluss ist vorübergehend nicht erreichbar." Übrigens jetzt schon seit Stunden. Aber es gibt ja noch die Telefonnummer von Hobby in Fockbek...


    5) Dideldideldumm "Herzlichen willkommen!" ..säuselsäusel.. "Sie rufen uns ausserhalb der Geschäftszeit an. Wir stehen Ihnen ... Freitags bis 12 Uhr 30.. zur Verfügung". Dideldumm. Saudumm!!!


    So langsam ahne ich, warum der Laden sich "Hobby" nennt. Professionelle Kundenbetreuung ist das hier jedenfalls absolut nicht. Denn wohlgemerkt: In dem Anschreiben steht, dass man keinesfalls bei tiefentladener Bordbatterie den Motor starten soll, ohne zuvor Kontakt mit Hobby aufzunehmen.


    Wer ist noch betroffen? Hat jemand weitere Informationen?


    Mit Gruß in die Runde,
    UserMicha
    (Schnaub!)

    Nachtrag: Heute, nach etwas über mehr als einem Monat seit dem Einschreiben, sind AGR-Rohr und Kühler endlich ausgetauscht. Der Wagen war zwei Tage in einer Fiat-Professional-Werkstatt. Die ganze Vorderachse musste 'runtergenommen werden. Nach Auskunft des Meisters ist das ein dringender Rückruf! Es hat durch Kurzschluss an der Lichtmaschine bereits Brände gegeben!
    PS: Gibt's keinen Admin, der den Thread mal 'rüberschieben kann?

    Ich vermute, das Blubbern entsteht durch die ungewöhnliche, lange Leitungsführung des Kühlmittels vom Kompressor (unter der Spüle) zum Kühlraum oben. Das ist ungewöhnlich weit für einen Kühlschrank. Vielleicht ist auch einfach die Leitungsführung selbst unglücklich gewählt. Ich hatte zunächst auch vermutet, dass lediglich etwas Kühlmittel nachgefüllt werden müüste, aber das scheint's ja nicht zu bringen.

    Hallo Leute,


    vielen Dank für die zahlreichen Informationen und Meinungen. Ich denke, die Skeptiker haben mich überzeugt. Ja, ich habe noch Garantie und ja, eigentlich darf sowas nicht vorkommen. Ich werde dann wohl auf dem Austausch des Tanks bestehen. Das macht natürlich nochmals eine Menge Arbeit, und wer weiß, was danach nicht mehr in Ordnung ist...
    Ich werde also meinen Händler davon informieren, dass ich mich gegen eine Abdichtung entschieden habe. Aber gut zu wissen, wie man das im Fall eines Falles macht (Danke insbesondere an Sebi!).


    Mit Gruß aus Münster,
    Micha

    Hallo Leute,
    bei der Inspektion des Frischwassertanks (Wintervorbereitungen) habe ich eine kleinen, rostbraunen Punkt entdeckt. Dachte erst, das sei nur Schmutz, aber er läßt sich nicht entfernen. Stattdessen fühlt man eine Beschädigung des Kunststoffes und eine winzige harte Spitze. Ich versuche mal, zwei Fotos anzuhängen:




    Für mich sieht das so aus, als würde sich da von der Außenseite die Spitze einer Schraube in den Tank gebohrt haben und nun durch das Rosten sichtbar werden. So ein Mist! Hat jemand so etwas schon mal gesehen? Und kann man das ggf.reparieren, ohne den kompletten Tank rauszureißen? Wenn es einen lebensmittelechten Kunststoffkleber gäbe, könnte man die Stelle vielleicht damit versiegeln. Gibt es so etwas?


    Mit Grüßen aus Münster


    UserMicha