Beiträge von Tolar

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Feiertag?

    Hallo,

    jetzt ist folgendes, als die eine Redodo Batterie noch 51 % hatte, hat die 2.(100%) angefangen sich zu entladen. Die 51% Batterie steht sozusagen still und die benötigte Kapazität wird von der vollen abgezogen. Die Redodo App zeigt an, das die 100% Batterie einen Ausgleich macht. Jetzt entlade ich die 100% Batterie bis auf 51% und will dann mit Landstrom beide aufladen. Ist das richtig?


    Warum hast Du denn nun zwei MPPT am Start, das würde mich in der Tat interessieren. Ich gehe davon aus, dass genau das passiert, was Du vermutest: Die beiden Batterien werden sich angleichen. Die Spannung ist bei der aktuellen Stromentnahme nicht Erkenntnis bringend. Schau bitte einmal heute Nacht, wenn wenige Verbraucher an sind und gib die Spannungen der einzelnen Batterien durch.

    Hallo Marcus,

    ich vermute, du bis dem Thema LiFePo4 Batterie nicht sehr tief verhaftet, denn sonst würdest Du kaum von sinnfrei sprechen, was die Spannung angeht. Lass Dich mitnehmen auf den Hinweis meines Herstellers, der selbst genau den Rat gibt (im persönlichen Support), auf die Spannung und nicht auf Apps zu achten. Ach und ja: Wenn Du meinen Beitrag richtig gelesen hättest, hättest Du sicher auch die Frage zum Setup des TE erkannt.

    Aber lassen wir das - lies Dich (auch in anderen Foren) in die Materie der LiFePO4 ein und Du wirst die Spannung ohne Last als einen entscheidenden Schlüssel erkennen. Wir könnten auch über den Innenwiderstand philosophieren, aber das ginge zu weit.

    Grüße, Peter

    Nicht nervös werden. Ich verstehe zwar Dein Setup noch (2xVictron-Regler), aber wir haben Batterien von BullTron. Bestens verbunden und montiert. Die jeweilige App zeigt ein leichtes Driften bei Entladung, das sich aber spätestens beim nächsten Laden kompensiert. Aber: Entscheidende Bedeutung hat nicht die App sondern die Spannung. Und die ist bei uns gleich auf beiden Batterien. Die Apps interpretieren etwas unterschiedlich, warum auch immer. Insoweit musst Du Dir ggf. keine Sorge machen. Miss die Spannung bei abgeschalteten Reglern direkt ab den Polen der Batterien.

    Als ehemaliger Knaus-Fahrer bin ich von Qualität und Service bei Hobby überzeugt. Kaum Mängel, wir haben einen Händler vor Ort, der für uns (obwohl 300 km weiter weg gekauft) auch keine Reparatur auf Garantie verweigert hat. Waren allerdings auch nur kleinere Dinge.

    Natürlich kann ich auch wegen eines Problems am Basis-Fahrzeug zum Hobby-Händler gehen, der dass Fahrzeug dann zu Citroen verbringt. Kostet aber alles nur Zeit und Geld. Insoweit nutze ich gern die Option, bei Problemen am Citroen auch dort direkt hinzufahren. Auch da gab es aber bisher nur drei Serviceaktionen.


    Nun muss man aber zugestehen, dass es im WoMo-Sektor anders ist als bei VW und Co. - hier kannst Du hingehen, wo Du willst. Beim WoMo ist eben nur (!) der verkaufende Händler Dein Partner. Alles andere ist kein Recht, wird aber gleichwohl gemacht. Zumindest bei Hobby.

    Einfach das Gas an Herd andrehen, drücken, nicht zünden. Wenn es rauscht liegt Gas an und die Hähne sind offen. Aber eigentlich ist das zu simpel …

    Wir brauchen bei unseren ca. 200m2 6.500 kWh an Gas, also ca. 600 EUR an voll variablen Kosten. Gleiche Rechnung bei Strom und einer Hebelung der WP von 3,5 = ca 1.900 kWh zu 0,29 EUR = 551 EUR. Ok, beides vergleichbar.


    Neue Gasheizung ca. 10.000 EUR bei 20 Jahren = rd. 40 EUR AfA im Monat. Neue Wärmepumpe ohne großen Umbau nach Förderung lt. Heizungsbauer = 30.000 EUR. AfA/Monat = rd. 120 EUR. Haltbarkeit entspricht lt. Fachaussage der Gasheizung.


    Wartung unterstelle ich einmal gleich. Da kann sich der Gaspreis verdoppeln und ich bin noch wirtschaftlich. 80 EUR * 12 Monate = 960 EUR pa. „Luft“. Da der Strompreis auch steigen wird, ist die „Luft“ noch größer.


    Sofern also die Preise nicht deutlich sinken für WP, gibt es für uns keinen Anlass zum Umstieg.


    Achja: Die PV mit 6 kw Speicher deckt im Sommer den Grundbedarf an Strom. Im Winter kommt da nicht viel. Sehe ich an meinen Statistilen. Das ändert sich auch mit einer WP nicht.

    Das Entscheidende ist die Bausubstanz hat man ein relativ gut gedämmtes Haus zB aus 2005 mit Fußbodenheizung, kann eine WP funktionieren. Den sie muss nur geringen Vorlauf bringen und arbeitet damit ohne elektrische Zuheizung und nicht im Maximalbereich. Faszinierend muss sie aber richtig eingestellt sein, was oft nicht bei Montage passiert. Dann bleibt es bei den Standardwerten der Hersteller und nicht bei den Individualwerten des Hauses. Das kostet Energie - mindestens.


    Derzeit sind die WP durch die Förderpolitik völlig überteuert.


    Dazu kommt ggf. die Dämmung des Hauses und der Umbau der Heizungsanlage auf mindestens mehrlagige und große Radiatoren, damit der Vorlauf nach unten kommt. Wirtschaftlich ist da unter Einbezug von Lebensdauer, AfA, Finanzierung kaum noch. Zudem ist der Strom aktuell noch teuer. Und: Im Winter ist auch wenig mit PV … und wann braucht man die WP?


    Gasheizung ist viel günstiger beim Einbau. Geringere AfA und Finanzierung, kein Umbau des Objektes, 1:1 Tausch. Sicher irgendwann wird Gas teurer und es kommt ein Kippunkt bei den Kosten. Aber wir mit 60 Lenzen auf der Uhr werden das vermutlich nur noch am Rande erleben. Die Kinder wollen/brauchen das Haus nicht. Also Zukunft = zu vernachlässigen.


    Ergo: es ist und bleibt eine sehr individuelle Entscheidung, die von vielen Dingen abhängt. Jemanden zu finden, der aus den ganzen Parametern die beste Entscheidung ableitet, ist schwer.

    Stress Dich nicht. Citroen passt das an. Besorg Dir das Dokument zur Erstzulassung und dann geh zu Deinem Citroen-Partner. Kein Problem. Unser Stand mehr als Jahr beim Händler, die Auslieferung an Hobby lag noch weiter zurück. Wurde angepasst und alle Leistungen während der Jahre eins und zwei nach EZ auf Kosten des Citroen-Partners erledigt.

    Jörg, dass passt irgendwie nicht. Einerseits klingt das für mich sehr nach ChatGPT, selbst wenn nicht: Hier geht es um die Starterbatterie, die zwar einen Laderegler in der Lichtmaschine hat, der aber über das BCM des Basisfahrzeuges gesteuert wird. Dass Du ein neues Ladegerät bekommen hat, lässt bei Dir den Fehler in der Aufbaubatterie vermuten. Denn die Starter hat kein eigenes Ladegerät.


    Wie es auch sein mag: Das Problem der sterbenden Statterbatterien teilt Citroen mit Fiat. Hier sollte man nach der Fahrt einmal die Spannung kontrollieren - ist sie nach ca. 2 Stunden zwischen 12,8 und 13,x Volt ist alles ok, wenn nicht, kann es das Ladeproblem sein. Das wäre dann der Anfasser für weitere Diskussionen und vor allem den Erhalt der neuen Batterie.

    Die Hobby Garantie wird von CarGarantie abgewickelt. Es gibt einen Versicherungsmakler ((Namen habe ich leider nicht mehr präsent), der die auch ohne Autohaus, Hobbyhändler vermittelt. Müsstet Ihr einmal Google suchen lassen.

    Für unser Citroen-Chassis konnten wir ganz normal beim Citroen in Hannover drei Jahre Anschlussgarantie bekommen.

    Aber wichtig: Bedingungen lesen, denn es gibt (auch bei Hobby) viele Ausschlüsse. Aber alle wesentlichen Komponenten Motor, Getriebe pp sind mit enthalten in der Regel.