Hallo Herwig, erst einmal möchte ich Danke sagen für dein Angebot. Nun die Bilder.
Beiträge von aramata20
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Ich denke dieses Verschiebeteil ist wohl hauptsächlich für Ein-Säulentische gedacht. Mein Tisch ist stufenlos vertikal verschiebbar und deshalb ist für mich eine geringfügige Erhöhung kein Problem. Sie könnte sich aber ergeben aus einer eventuell notwendigen Hilfskonstruktion, die die Verbindung des neuen Verschiebeteiles mit dem vorhandenen Kopfteil der Tischsäule bildet.
Ich hoffe ich kann sie mir beschaffen, denn die vorhandene Verstellung in meinem Hobby ist nicht gut - Tischseitenteile herunterklappen, Arretierung lösen, Platte verdrehen und verschieben (alles ist ziemlich wacklig) wieder arretieren. Der Platzgewinn ist aber mager, außerdem klappern die abgeklappten Tischplattenteile während der Fahrt. Folge: Mit Spannband fixieren und wenn man Pech hat dann wird die unterseitige dünne Platte von den Kanten der Unterkonstruktion eingedrückt (ist mir schon passiert).
Die x-y-Verschiebung löst all diese Probleme, denn sie lässt sich um ~10 cm in beide Richtungen verschieben.
Gruß Jochem -
Na, so ein Glück. Ich suche schon seit einem 3/4 Jahr nach dieser Lösung und jetzt ist sie da. Zum ersten Mal sah ich diese Tischverstellung im EXPOCAMP in der Nähe von Wertheim und wollte sie schon nachbauen.
Wenn ihr auch noch preisgebt wo ihr die Tischverstellung gekauft habt (Frankana und Movera bieten nur das komplette System mit Fuß an) wäre das ganz toll.
Im voraus Danke
Jochem -
Sorry Herwig für das Missgeschick meiner seits. Ich habe mit meinem Vornamen regelmäßig Probleme. Jeder Pass und Ausweis musste korrigiert werden, weil ein "...n" statt des von meinen Eltern gewollten ...m" geschrieben wurde. Also alles ok und ich habe überhaupt kein Problem damit, so wie du wohl auch nicht.
Ach so, schnell noch danke für deine Antwort wegen des Dichtprofils.
Gruß Jochem
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Hallo Herweg, Deine Bilder sind gut gelungen. Ich habe darin erkannt, dass
die Dichtprofile umlaufend eingesetzt sind. Bei mir waren sie nur längs der Fahrtrichtung vorhanden. Quer dazu fehlten sie. Ich könnte mir vorstellen, dass damit eine Zwangsbelüftung erreicht werden sollte, was vielleicht auch Sinn macht, aber auch dazu führt, dass Staub eingeleitet wird und das ist schlecht.
Die Lieferung von REMI enthält übrigens nur zwei Dichtprofile in der entsprechenden Länge (2x400 bzw. 2x600 mm).
Hast Du die umlaufende Anordnung selbst ausgeführt oder war das ursprünglich schon so?Gruss Jochem
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Guten Morgen Herweg, danke für deine Reaktion.
Also, ich habe das Fahrzeug gebraucht und aus 1. Hand gekauft. Es ist 2008 erstmalig zugelassen und vermutlich 2006 gebaut worden. Ich werde den Verkäufer befragen, ob er die Dichtprofile nachgerüstet hat.
Das von dir eingestellte Bild des Dichtprofils entspricht genau dem von mir ausgebauten. Die anderen 3 Bilder sind irgendwo im Nirwana verschwunden, d.h. nicht im Anhang zu finden.
Danke nochmals für dein Angebot bezüglich der Dichtprofile.
Ich habe die Fa. REMI übrigens angeschrieben, mal sehen ob sie antwortet.
Gruß aus BerlinJochem
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Hallo Hobby-Fans,
angeregt durch "Herweg 1" habe ich die Dachfenster bei meinem Hobby 650 EC auf Undichtigkeiten geprüft. Es sind auch REMI TOP 2 Teile (400x400 und 600x600). Herausgekommen ist, dass die Dichtgummis od. besser Dichtprofile nichts mehr taugen. Sie sind nämlich dabei, sich langsam aber sicher aufzulösen. Das Material ist teilweise spröde und teilweise klebrig geworden und hat seine Elastizität verloren. An einigen Stellen klebten die "Gummis" an der Scheibe fest und beim Herausziehen rissen sie auseinander. Habe neue bestellt und bekommen. Kosten für beide Oberlichtfenster (Dichtprofil, Spritzschutz und Schrauben) = 20,90+27,95+6,90 € (alles in allem). Leider konnte ich keinen Händler finden, der nur die Dichtprofile liefert, denn das wäre sicherlich preiswerter gewesen.
Interessant sind noch folgende Fragen: Ist dieses Dichtprofil überhaupt aus Gummi und warum fängt das Material an sich nach ca.5 Jahren aufzulösen? Welche Pflegemaßnahmen oder Pflegemittel beugen dem vor? Ich habe vor, den Hersteller zu kontaktieren und werde ihm die selben Fragen stellen. Aber vielleicht kennt ja jemand hier schon die Antwort. Ich wäre an "Jemands" Antwort sehr interessiert.
Gruß Jochem -
Hallo, unser WoMo steht jetzt unter einem Carport. Vorher hatte ich es mit einer riesigen Plane eingepackt. Das war keine so gute Lösung, denn der Schnee blieb drauf liegen, auch bei entsprechender Abspannung. Was noch schlechter war, war das das Schwitzwasser, das an der Unterseite trotz Hinterlüftung kondensierte. Ich bin der Auffassung, wenn keine andere Möglichkeit gegeben ist, steht das WoMo im Freien noch am besten. Allerdings bleibt das Problem der Schneeberäumung und eventuell stehendes Wasser, wenn kein Dachgefälle vorhanden.
Gruß Jochem -
Hallo RichardB, ich habe auch einen Hobby 650 aber EC aus dem Jahre 2006. Der bei mir eingebaute Elektroblock hat die Bezeichnung EBL 226 und sieht entsprechend deines Fotos gleich aus. Allerdings steht auf meinem Typenschild nicht "Schaudt" sondern "Toptron" drauf. Vielleicht hat aber die Fa. Toptron die Platine von Fa. Schaudt in ein eigenes Gehäuse gebaut und bezeichnet das Teil als Toptron EBL 226. Ich hatte auch schon ein Problem mit diesem Teil. Meine Hobbywerkstatt hat es aber problemlos lösen können. Meine Neugier hat mich veranlasst die Fa.Toptron (D-58706 Menden;) zu kontaktieren. Ein sehr freundlicher Mitarbeiter(Hr. Kramer) dort konnte alle von mir hinterfragten Dinge perfekt und damit hilfreich beantworten. Vielleicht kann er dir auch helfen bei der Beschaffung nötigen Ersatzes. Ruf ihn doch einfach mal an unter 02393911476 .
Gruß Jochem
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Hallo Heinz-Günter,
du schreibst: "Dies gilt explizit für die CBE-Ladegeräte, die bei Hobby seit einiger Zeit Standart sind." Mein Hobby 650 EC ist aus der Modellreihe 2006. Gilt dieser Zeitabschnitt auch noch für "..einige Zeit Standart..."? Freundlicher weise habe ich vom Hobby-Werk den Schaltplan H006 v.28.9.2006 erhalten, kann aber darin nicht erkennen nach welcher Ladekennlinie IU1oU2??)das Ladegerät arbeitet. Vielleicht fällt ja mein Hobby noch unter den Begriff "einige Zeit". Das wäre prima. Ich hoffe du hast mehr Kenntnisse auf diesem Gebiet und kannst mir vielleicht eine entsprechende Info geben.
Übrigens glaube ich, dass dieses Thema ziemlich wichtig ist, denn bei falscher Batteriepflege kann es ganz schön teuer werde.
Vielen Dank im voraus und Gruß von JochemPS: Ich bin ziemlich froh hier in diesem Forum sein, denn es ist sehr sachlich, zweckdienlich und freundlich .
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Danke für die Info.
Nehmen mit 2 Personen teil. Jeder der drei Termine ist recht.
Gruß Jochem -
Sorry, das war zu schnell abgeschickt.
Du hattest geschrieben: Das
"Leistung mal Zeit -Ah- bei Normalspannung immer elektrische Arbeit und damit Wärme bedeutet." Wo bleibt nun der erzeugte und nicht benötigte Strom? Die alten Regler bei den älteren Automodellen wandelten ihn in Wärme (Heizwiderstand) um, wenn die Batterie voll war und weg war er.LG Jochem
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Hallo Heinz Günter, deine Infos sind sehr interessant für mich, weil auch ich gerade am überlegen bin, eine Solaranlage zu installieren. Ich finde es auch interessant, dass man solch eine Anlage mit Komponenten bestücken kann, die nicht alle von ein und dem selben Vertreiber bezogen wurden und dennoch zu funktionieren scheinen. Wenn dann auch noch Geld gespart wurde ist schon sehr interessant. Also Danke für deine Angaben.
Eine Frage noch: An welcher Stelle bist du mit dem Kabel durch das Dach gegangen und auf welchen Weg sind sie dann bis zum oder den Akku/s verlegt worden?Gesundes Neues Jochem
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Frohe Weihnachten!
Habe uns gerade zum Forumtreffen 2013 in Dresden angemeldet, allerdings auf der Vorgängerseite.
Also vom 01.05.2012 bis .... sind wir mit unserem Hobby 650 EC dabei.Gruß Jochem
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Hallo und ein schönes Weihnachtsfest allen Hobby'anern.
Unser Hobby 650 EC hält jetzt Winterschlaf. Hoffentlich übersteht, nach Reparatur, die Duschwand die gewesene und vielleicht noch kommende Kälte.
Ab März geht es wieder los. Wohin? Noch keine Ahnung, aber zum Forumtreffen in Dresden wollen wir gerne in der Zeit vom 01.05.2013 bis .... kommen, aber ohne Haustier dafür aber mit meiner besseren Hälfte!Gruß Jochem
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Danke Frank65!
Ich werde versuchen im Raum Berlin jemanden zu finden, der das fachgerecht kann.
Gruß Jochem -
Habt ihr die "Oelmühle" selber eingebaut? Ich habe nicht so richtig den Mumm dazu. Vielleicht ist es ja auch ganz einfach, oder?
Mein Hobby 650 EC hat bis zum serienmäßigen Schloss eine nach innen gerichtete Versteifungsrippe, die aber ober- und unterhalb davon endet und m.M. nach noch Platz für die "Oelmühle" lässt.
Gruß von Aramata20 -
Also zuerst: Problem gelöst!
Dennoch, es ist schon verwirrend, wenn man davon ausgeht, dass die Verbindungsstecker an den Messfühlern einem die richtige Verbindung vorgeben. Aber das kann auch falsch sein, denn es müssen wohl die Kabel gleicher Farbe miteinander verbunden werden. Also am Kupplungsstück die eine Seite vom Stecker mit der Nase in die Klinke einrasten lassen und bei dem Gegenstecker nicht. Nur so sind die Kabel gleicher Farbe miteinander verbunden. So gemacht und alles ist wieder ok. Die Anzeigen funktionieren wieder. Habe zum besseren Verständnis noch zwei Bilder (leider nicht 100%ig scharf) angefügt.
Die Sucherei nach dem Fehler war schon belastend, denn es hätte ja auch ein Fehler im Elektonikblock (12 V Verteiler) sein können und der ist nicht ganz billig.
Nochmals Danke an Alle, die sich diesem Problem gewidmet haben und mir helfen wollten.Gruß Jochem
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Ja, das mit dem Eimer probiere ich, aber erst morgen. Nee das Wasser ist bei uns recht hart. Nur der "Toptroner" meinte, es läge daran und empfahl das Salz.
Ist schon alles in Allem eine komische Sache.
Aber alles wird gut!
Nochmals, danke Hartmut -
Danke für den Tip, aber er half leider auch nicht. Also, noch mal die Messfühler leitend miteinander verbunden, aber diesmal alle und siehe dadie Anzeige signalisierte nun: voll. Das ist wenn man in Ruhe darüber nachdenkt auch logisch. Nun nacheinander die Messfühlerverbindungen jeweils um einen reduziert und die Anzeige zeigte richtig 3/4, 1/2, 1/4 und leer an, und das auch bei der Abwassersonde. So, dachte ich, das war's und nun Wasser marsch. Der Trinkwassertank war randvoll und die Messung blieb auf leer stehen. Wat nu? Also Anruf bei Toptron (Hersteller des Elektronikblocks) und fragen ob es am 12 V Verteiler liegen könnte. Antwort: nein, aber vielleicht ist das Wasser sehr hart, was die Leitfähigkeit herabsetzt. Also drei volle Löffel Kochsalz aufgelöst und ab ins Trinkwasser, um die Leitfähigkeit zu verbessern.
Ist ja nicht so schlimm, ich muss nur meiner Holden sagen, dass sie beim Kartoffeln kochen die Salzmenge reduzieren muss. Bis dahin alles schön und gut und plausible, aber die Anzeige bleibt hartnäckig auf leer (kein Ausschlag) stehen.
Noch mehr Salz will ich nicht verwenden, sondern werde warten bis ich mal weicheres Wasser tanken kann, um zu sehen was passiert. Übrigens, die Messfühler habe ich natürlich auch schön blank geputzt, wegen der besseren Leitfähigkeit.
Ich übe mich nun in Geduld und werde sehen was noch passiert.
LG Jochem

