Beiträge von Landsailor

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Feiertag?

    Ja, das sind schon erhebliche Investitionen. Bei mir war auch kein Angebot unter 30000, zzgl. Sockel für die Außeneinheit und Elektro. Ob sich das alles dann über die (ungewisse) Lebensdauer so einer Anlage rechnet, ist die Frage. Und die kann man im Grunde nicht beantworten, denn man weiß nicht, wie lange die Wärmepumpe hält und wie die Preisentwicklung von Gas und Strom ist. Wenn mein Dach für PV geeignet wäre, hätte ich es damals wohl riskiert, aber jetzt warte ich erstmal ab.

    Hallo Kurt,


    das klingt nach einem sinnvollen Plan, ohne jetzt auf die Details einzugehen (davon verstehe ich auch zu wenig).


    Leider ist unser Dach wegen Aufbauten, Baumabschattungen und suboptimaler Ausrichtung kaum für Solar geeignet und eine Fußbodenheizung haben wir auch nicht. Nur die Dämmung ist einigermaßen gut. Daher bevorzuge ich aktuell eher den Plan des Abwartens, in der Hoffung auf effizientere Anlagen.


    Monatelang im Womo leben, da würde meine Frau nicht mitspielen. Aber diese Mietgeschichten hat mir mein Heizungsbauer auch schon erklärt. Das war allerdings vor drei Jahren, als man noch mehr als 1 Jahr auf die Wärmepumpe warten musste (nach der Bestellung). Das ist heute hoffentlich anders.

    muss sie aber richtig eingestellt sein, was oft nicht bei Montage passiert.

    Moin,

    Ja, nur was richtig ist, ist die große Frage. Mir hat mal ein Heizungsbauer ein Konzept vorgelegt, nach dem alle Räume mehr oder weniger konstant auf eine bestimmte Temperatur geheizt werden. Das passt aber nicht zu unserer Lebensrealität. Warum sollte man Räume 24/7 beheizen, wenn man sie kaum nutzt? Und wenn man dann "dran rumdreht", fällt das ganze Konzept in sich zusammen. Mit Gas kann ich viel gezielter heizen und damit sparen. Wenn man bei einer Wärmepumpe mal eben einen Raum von 17 auf 20 Grad heizen will, dauert das ein Vielfaches länger, als bei Gas.


    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es günstiger ist (was alle, die mir Angebote gemacht haben, sagen), wenn man das ganze Haus konstant auf 20 oder gar 21 Grad hält.

    Derzeit sind die WP durch die Förderpolitik völlig überteuert.

    Leider ja. Ob das dann günstiger wird, wenn die Förderung wegfällt, kann ich mir kaum vorstellen. Maximal soviel günstiger, wie der Betrag der Förderung, also unterm Strich für den Endkunden genauso teuer wie jetzt. Warum sowas in unseren Nachbarländern nur die Hälfte kostet, hat mehrere Gründe, nicht nur die Förderung.

    Sicher irgendwann wird Gas teurer und es kommt ein Kippunkt bei den Kosten.

    Man weiß es halt nicht, aber es ist schon wahrscheinlich, dass Heizen mit Gas irgendwann teurer wird. Wenn dann der Kipppunkt kommt, beginnt der Run auf Wärmepumpen erst so richtig. Günstiger werden die dann sicher nicht.


    Ich hoffe jetzt erstmal, dass meine Gasheizung noch ein paar Jahre durchhält (die von meiner Schwester ist jetzt 35 Jahre und läuft noch weitestgehend störungsfrei) und es bald noch effizientere Wärmepumpen gibt.

    Solltest du also noch Zeit haben würde ich warten. Ansonsten werden wir bei Gas bleiben.

    Hallo Kurt,


    genau das sind auch meine Gedanken. Auch die Sachen mit teuren Reparaturen und schön gerechneten Effizienzwerten machen mich schon länger nachdenklich. Fragst du 10 Leute, kriegst du 10 verschiedene Antworten.


    Im Grunde könnte ich meine 27 Jahre alte Brennwert-Gasheizung problemlos weiter betreiben (da immer noch sehr effizient und sparsam) - nur zwei Sachen geben mir zu denken:


    Erstens : es gibt keine Ersatzteile mehr. Beim nächsten nicht mit "Haushaltsmitteln" zu reparierenden Schaden muss die raus. Aber eine Wämepumpe kriegt man nicht auf Zuruf. Bis die drin ist, vergehen einige Monate (oder ist das inzwischen anders?). Das bedeutet, dass man entweder monatelang frieren muss und nur Kaltwasser hat oder wieder eine Gasheizung reinkommt (was deutlich schneller geht)


    Zweitens: wenn man bei Gas bleibt oder gar eine neue Gasheizung einbaut, ist man damit in 15 oder 20 Jahren wahrscheinlich ziemlich alleine (übertrieben gesagt), was bedeutet, dass das Geld, was die Versorger für das Betreiben und Instandhalten des Gasnetzes aufwenden, auf deutlich weniger Kunden umgelegt werden muss. Da muss der Rohstoff an sich gar nicht mal teurer werden - das teuerste ist dann der Overhead.


    Aber niemand kann verlässlich vorhersagen, was Gas und was Strom in 10 oder 20 Jahren kostet, bzw. was günstiger ist. Da gibt es so viele Faktoren, da traue ich keiner einzigen Prognose.

    je nach Materialstärke der Wand könnte man im Baumarkt des Vertrauens oder im Internet nach U-Schienen schauen.

    Ja, genau, wenn man was passendes findet, ist das sicher optimal. Ich habe statt U allerdings L-Schienen, also Winkelleisten aus Kunststoff genommen. Problem ist halt das Einpassen auf Gehrung. Da braucht man Geduld und Geschick. Mit dem Geschick ist es bei mir nicht immer gut bestellt, daher brauchte ich etwas mehr Zeit - und Material ;)

    Dachte auch an einen Fertigen Einbaurahmen

    Wenn man was passendes findet, ist das natürlich wesentlich einfacher, als diese Bastelei mit Gehrungsschnitten. Das kostet viel Zeit und Nerven, insbesondere wenn man sowas noch nie gemacht hat. Man könnte auch was 3D Drucken, aber meiner ist dafür zu klein und zu schlecht.

    Hallo Tom,


    Danke für die Blumen!

    Dass es professionell aussieht, habe ich gar nicht so empfunden, aber für mich war es gut genug.


    Im Detail:

    Ich habe den Ausschnitt, so angezeichnet, dass das Lüftungsgitter drin bleiben kann und die Tür dann mit einem Multitool (so ein Ding mit feststehender, vibrierender Schnittscheibe) ausgeschnitten. Dann habe ich die freihand geschnittenen Kanten von Tür und Rahmen mit einen Deltascheifer begradigt, was entsprechend Luft geschaffen hat für die Kantenabdeckung.


    Diese Kantenabdeckung ist einfach eine schwarze Kunststoff-Winkelleiste aus dem Baumarkt. Ich glaube 10 x 10 mm. Diese habe ich dann mit Gehrung in den Ecken entsprechend auf Rahmen und Tür aufgeklebt. Dabei muss man natürlich gut alle Spaltmaße im Blick behalten.


    Die Scharniere sind einfache Klavierbandscharniere. Gibt es als laufende Meter - dann muss man passend sägen. Ich habe mich für fertig konfektionierte entschieden - ich glaube, 30 mm lang. Bezugsquelle war Ebay, konkret weiß ich jetzt nicht mehr. Ich hatte nur auf Edelstahl geachtet, damit da nichts rostet.


    Der Verschluss ist ein Pushlock, den ich von der Besteckschublade über hatte, da ich dort einen Schnappverschuss eingebaut hatte, weil ich regelmäßig das Verriegeln der Schublade vergaß - was sich immer mit einem lauten Knall in der ersten Kurve unangenehm bemerkbar machte.

    Bei mir ist ein Lüftungsgitter im unteren Bereich eingebaut.

    War das bei Dir auch?

    Staut sich bei Heizungsbetrieb jetzt nicht noch mehr die Wärme unter dem Bett?

    Hallo,


    ich habe die Tür einfach ausgeschnitten und verwende somit das Lüftungsgitter weiter. Ich bin sogar einen Schritt weiter gegangen und habe innen vor dem Gitter ein Luftleitblech aufgesetzt, damit die von unten aufströmende warme Luft nicht nur am Gitter vorbei zieht, sondern gleich nach außen geleitet wird.


    Hallo zusammen,


    also mal ganz offen gesagt: wenn man sich einen Führerschein "kauft", fällt man nicht auf einen Betrüger rein, sondern ist Teil des Betrugs. Und auch alle anderen "Angebote" sind auf dermaßen offensichtlich illegal oder Scam, dass sich mein Mitleid echt in Grenzen hält, wenn "darauf reinfällt".

    Ich lege bei Sonneneinstrahlung das Fenster auf die mittleren Verriegler

    Hallo Marco,


    verstehe ich das richtig? Die mittleren Verriegler bei geöffnetem Fenster schließen, dann das Fenster drauflegen und die oberen Verriegler schließen?


    Ich bin aktuell nicht in der Nähe des Womos, aber ich glaube, dass das Fenster aus einer inneren und einer äußeren Scheibe besteht und an der inneren die Verriegler befestigt sind. Das Problem liegt aber im Grunde an der äußeren Scheibe. Die Kräfte die über die Verriegler ausgeübt werden, würden da nur indirekt wirken.


    Aber so genau weiß ich das jetzt auch nicht. Ich werde mir das mit den Verrieglern mal anschauen.

    Hallo Walter,


    ich habe/hatte auch das Skyroof-Problem. Das Dachfenster wurde ausgetauscht und es war dann ein paar Monate gut. Aber der Abstand verringerte sich nach und nach, bis es wieder auflag. Das Ding verformt sich also, vermutlich bei zuviel Hitze.


    Man hat mir damals gesagt, dass ein zweiter Austausch daran auch nichts ändern würde und hat dann so einen Art Flauschband aufgeklebt.


    Das hat auch soweit funktioniert. Aber das ständige, wenn auch jetzt geräuschlose Scheuern hat mich doch etwas gestört.


    Ich habe daher inzwischen einen anderen Ansatz: ich lege, wenn das Fahrzeug nicht genutzt wird, auf jeder Seite einen ca. 6 mm dicken Gummistreifen dazwischen. Wenn nun die Sonne stetig drauf scheint, nimmt das Skyroof innerhalb weniger Tage wieder die korrekte Form an und behält diese auch einige Zeit, sodass es zu keinem Scheuern mehr kommt. Nach einigen Wochen (je nach Wetter) wird der Abstand wieder geringer. Und dann wiederhole ich das Spiel. Funktioniert soweit ganz gut.


    Ich habe da auch noch eine "Verschärfung" im Kopf, traue mich aber noch nicht. Ich könnte bei Sonneneinstrahlung innen das Verdunklungs-Rollo schließen, was man ja eigentlich nicht soll. Bei den Hekis sind da sogar Warnaufkleber. Aber beim Skyroof könnte eine Verformung durch Hitze uns bei dem Problem ja "in die Karten spielen". Mein oben beschriebener Ansatz hat ja gezeigt, dass es geht. Aber man kann es vielleicht auch übertreiben, deswegen zögere ich da noch mit dem Rollo.

    Hallo,


    der Subwoofer wird den entscheidenden Unterschied machen. Ich habe die Eton Türlautsprecher ohne den Subwoofer und kann nur geringe Verbesserungen zu den originalen feststellen. Ich habe mich allerdings gegen den Subwoofer entschieden, weil so ein Teil auch von außen sehr gut zu vernehmen ist. Hatte gerade neulich das "Vergnügen" neben so einem zu parken. Der hatte seine Musik gar nicht mal so laut, aber die tiefen Töne durchdringen einfach alles.

    Hallo zusammen,

    Auf 12V kann der Kühli die Themperatur HALTEN, aber nicht groß weiter runter kühlen

    Hallo,


    wirklich schon mal ausprobiert? Also länger als ne halbe Stunde?

    Mein Kühlschrank, ein Exemplar, was eher schlecht kühlt, tut dieses allerdings bei 12 V am besten. Ich gehe davon aus, dass die Endergiequelle allenfalls einen kleinen Einfluss auf die Geschwindigkeit der Abkühlung hat, wenn überhaupt. Das habe ich aber noch nicht genau gemessen. Ich sehe immer nur, dass er bei längeren Fahrten (> 3h) bis auf 0 Grad runter geht (wenn es nicht zu warm ist). Das schaffe ich mit Gas und 230V in der Regel nicht.

    Sehr interessant, Danke fürs Teilen. Das Hauptproblem scheint dann ja doch im wesentlichen der Schaudt-Booster zu sein. Bliebe noch die Frage, ob andere Booster mit diesen Bedingungen besser zurecht kämen. So wie du es jetzt hast, bliebe ja trotz deines Tricks mit dem Relais bei laufendem Kühlschrank und womöglich noch die Ecoflow, nichts für die Aufbaubatterie über. Aber Kühlschrank auf Gas wäre natürlich auch eine Alternative, wenn der Crashsensor verbaut ist.

    Das Problem hast Du oben selbst erklärt. Dein Fahrzeug ist aus 2019, meines aus 2022. Wir haben andere Abgasnormen und die Ladetechnik der LiMa unterscheidet sich grundsätzlich.

    Auch ich habe eine "intelligente" Lima drin, muss aber gestehen, dass mir nicht bekannt ist, ob und wie sehr sich das ab 2022 verändert hat. Da muss ich eine Wissenslücke zugeben, keine Frage. Ob da mein Votronic mit dem von mir gewählten Einbauschema zurecht kommt, weiß ich nicht. Ich sagte ja auch nur, dass es bei mir so ist und generell ein Booster es können müsste. Aber ich bin kein Ladebooster-Spezialist.

    Und wie ich es vermutet habe, Du unterstelltest mir Unwissen und Unwahrheit

    Das war sicher nicht meine Absicht. Ich kann das aus meinen Ausführungen auch nicht rauslesen. Wenn das so rüber gekommen ist, bitte ich um Entschuldigung. Meine Worte gingen eher Richtung Schaudt Booster oder einer, ich sage mal, ungünstigen Verkabelung.

    Die neueren Fahrzeuge haben auch den von mir zitierten Schaudt-Booster ab Werk. Der auch D+ schaltet. Aber: Kein Booster holt aus 12,2 Volt noch nennenswerte Ladeleistung für den Aufbau.

    Wie ist es dann zu erklären, dass aktuelle fabrikneue Fahrzeuge (ich kenne mindestens zwei, allerdings keine Hobby's), trotz dieser neuen intelligenten Lima keinerlei Probleme mit dem Ladebooster haben? Und da bin ich wieder beim Schaudt Booster bzw. dem Einbauschema seitens Hobby. Es geht also, aber es funktioniert offensichtlich nicht bei allen.

    Lassen wir es also gut sein. Ich habe meinem HHOE vor einigen Wochen ein relativ simples Elektronik-Upgrade im Wert von 20 EUR gegönnt und das Problem deutlich reduziert. Nach dem Urlaub kommt noch ein kleiner Baustein dazu, dann läuft es perfekt.

    Das hört sich doch super an. Wirst du deine Lösung hier vorstellen?