Beiträge von Landsailor

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Feiertag?

    unsere Modelle unterliegen noch der Abgasnorm 6D-TEMP


    Ja, das stimmt. Deswegen oben mein Fragezeichen, ob die Limas heute noch "intelligenter" sind, als vor 5 Jahren. Aber trotzdem müssten sie die Aufgabe haben, die Starterbatterie ausreichend zu laden. Und wenn der Booster sie leer zieht, muss die Lima das doch tun, oder?


    Diese schauen nur auf die Starterbatterie, ist die voll wird die Lima in Ruhe geschickt


    Ja, aber das ist doch bei den älteren "intelligenten" Limas der 6DTemp Norm im Grunde genauso. Möglicherweise machen die neueren das noch konsequenter und halten die Starterbatterie nur so gerade am Leben. Da wäre halt zu prüfen, wie ein Ladebooster damit umgeht. Der Schaudt scheint es ja nicht ordentlich zu packen, wie es aussieht. Ich kann für den Votronic da auch nicht die Hand ins Feuer legen, aber würde ihm eine Chance geben, wenn es mein Womo wäre.


    Und das Problem haben ja auch nicht alle neuen Wohnmobile. Mir sind schon mehrere begegnet, die mit ihrem Ladebooster problemlos laden können. Da könnte man doch zu dem Schluss kommen, dass es am Booster und nicht (nur) an der Lima liegt.

    Hallo Erich,


    der Optima Ontour Edition hat auf jeden Fall noch ein richtiges D+.

    Ob das bei allen Optimas aller Baujahre so ist, weiß ich nicht. Da hilft ein Blick in die Anleitung (Schaltbild EBL).


    Von der Spannungsmethode kann ich (persönlich) nur abraten, wenn ein D+ vorhanden ist. Kann funktionieren, aber ich habe schon oft genug von Problemen damit gehört. Deswegen hatte ich mich seinerzeit auch für den Votronic entschieden. Das ist ganz simple Technik, ohne wenn und aber. Da braucht auch kein Trennrelais oder so ausgebaut werden, was man immer mal wieder hört. Der Booster saugt die Starterbatterie leer und dann bleibt der Lichtmaschine gar nichts anderes übrig, als diese zu laden - Motorlauf über D+ Signal muss natürlich anliegen. Ich schalte das D+ per Schalter an der Sitzkonsole nach Belieben weg, wenn ich nicht laden möchte - weil z.B. die Sonne scheint und 250 W vom Dach kommen.


    Wenn die neuesten Lichtmaschinen da nicht mehr mitspielen, frage ich mich, was sie machen, wenn die Starterbatterie in die Knie geht. Wenn die Spannung gewisse Werte unterschreitet, muss der laden, egal wie "intelligent" er ist. Da kann es doch eigentlich nur am Booster liegen, wenn der die Leistung nicht abfordert.


    Das einzige, wozu ich raten kann: Schaudt-Booster raus, Votronic rein. Aber nach dem richtigen Einbauschema. Und nur, wenn man weiß was man tut. Ich bin auch weit davon entfernt, alles in dem Bereich zu wissen, aber den Einbau (und das Verstehen) des Votronic fand ich nicht kompliziert.

    Moin,


    Zu dem Schaudt Booster kann ich nichts sagen. Mein Citroen ist Baujahr 2019/2020 - in Sachen intelligente Lichtmaschine gibt es da ja auch immer wieder was neues. Ich habe den Votronic 121230 nach Einbauschema 2 (glaube ich) eingebaut. Und da lädt er solange, bis der Aufbauakku voll ist.


    Der Booster zieht den Strom aus der Starterbatterie und signalisiert der Lichtmaschine damit, dass sie die Starterbatterie zu laden hat. Und das tut sie.


    Ich habe im Amaturenbrett eine USB-Dose mit Voltmeter und kann da sehr gut beobachten, dass die Spannung konstant bei 14,9 V bleibt, wenn der Booster lädt. Erst wenn ich den Booster ausschalte (ich habe den schaltbar gemacht), dann geht die Spannung auch ständig wieder runter auf 12,2 oder 12,5V. Aber der Booster soll ja genau das verhindern. Sonst macht er ja keinen Sinn.


    Wenn das nicht klappt, hat sich vielleicht irgendwas mit den allerneuesten Lichtmaschinen verändert oder der Schaudt-Booster kann es nicht oder es ist irgendwas nicht richtig angeschlossen. Was und warum kann ich aus der Ferne natürlich nicht wissen.

    die intelligente Lichtmaschine. Leider regelt die die Spannung in der Fahr oft bis 12,2 Volt runter. In diesen Situationen lädt auch unser Booster nicht mehr in die LiFePo4

    Der Booster ist doch genau dafür da, um dieses Szenario zu verhindern. Wenn der richtig angeschlossen ist, wird da nichts runter geregelt, sondern der Aufbauakku kontinuierlich geladen, bis er voll ist. Bei mir läuft das zumindest so.

    Hallo in die Runde,

    Wir standen vor 2 Wochen bei 39°tags und nicht unter 29° nachts in Italien, der Kühli hat an Landstrom problemlos 5° oben und 8° unten gehalten (Eisfach ausgebaut, weil wir es nicht brauchen).

    Scheinbar haben wir ein Glücksgriff😉.

    VG Wolfgang


    Hallo Wolfgang,


    Ja, Glück gehabt. Es gibt enorme Serienstreuungen. Bei deinen genannten Bedingungen käme meiner garantiert nicht in den einstelligen Temperaturbereich. Bei einer Reklamation (als noch Garantie drauf war) sagte man damals, dass 20 Grad Unterschied zur Umgebungstemperatur normal wären und mehr kaum machbar ist. Bei 39 Grad wären das also 19 Grad Kühlschranktemperatur. Aber da ist sogar meiner besser. Bei 38 Grad im Womo hatte ich letztens immerhin so ca. 13 oder 14 Grad. Ich messe immer in der Mitte - unten waren es dann wahrscheinlich 18 Grad.

    Moin Horst,


    ich hab schon fast sowas geahnt, aber ich habe tatsächlich schon von Leuten gehört, die ihren Kühlschrank nachts abschalten - der Geräusche wegen. Betrifft aber wohl nur ältere Kompressorkühlschränke, da die Absorber ja so gut wie lautlos sind.


    Zum Thema leerer Kühlschrank: du wirst es sicher wissen - ein voller Kühlschrank behält seine Temperatur länger, reagiert auf steigende Außentemperaturen also langsamer. Das gilt natürlich in beide Richtungen. Komplett beladen, hätte das Runterkühlen von 15 auf 6 Grad also wohl noch länger gedauert, als die vier, fünf Stunden in deiner Messkurve.

    Kühli hatte noch die Nachttemperatur von 15°C

    Warum lässt du den Kühlschrank nachts bis auf 15 Grad ansteigen?

    Meine Kurve sieht da etwas anders aus.


    Wenn es nachts im Womo unter 20 Grad ist, schafft es der Kühlschrank dann auch mal irgendwann in den frühen Morgenstunden die gewünschten 6 Grad zu erreichen. Wenn es dann wieder wärmer wird geht die Kühlschranktemperatur langsam aber stetig hoch, der Wohnraumtemperatur mit etwas zeitlichem Abstand folgend. Die o.g. Differenz von 20 Grad zw. Umgebung und Kühli schafft meiner nur mühsam. Wenn ich ihn nachts auf 15 Grad ansteigen lassen würde, käme der wahrscheinlich (sommertags) nie auf die 6 Grad Solltemperatur.


    Eigentlich brauche ich auch gar kein Thermometer im Kühli. Ich merke es am Härtegrad der Butter - morgens ok (nicht so fest wie zu Hause), abends fast flüssig. Und natürlich am kühlen, blonden, aber dazu habe ich ja eine Workaround beschrieben :)

    ist nicht mehr mit wirklich kaltem Bier zu rechnen

    Hallo Horst,


    ein kühles Blondes ist gar nicht mal so schwer zu bekommen - ich lege einfach ein, zwei Stunden vorher was ins Gefrierfach. Das ist bei 30 Grad meist noch im Minusbereich, wenn auch knapp. Zum echten Gefrieren ist das Fach in den Sommermonaten aber nicht zu gebrauchen.


    Ich habe die Trennwände des Gefrierfachs auch schon mal ausgebaut, in der Hoffnung, dass die zusätzlichen Kühlrippen die Temperatur absenken. Und was hat das gebracht? Genau, gar nichts, wirklich null Komma null.


    Habe dafür keine Erklärung. Wenn es normal warm ist im Womo, also sagen wir mal 20 Grad, dann schafft das Eisfach auch schon mal minus 15 Grad. Warum hilft das dann im ausgebauten Zustand nicht bei der normalen Kühlung??

    Hallo Charly,


    ich habe das auch schon alles durch - Lüfter, Luftleitblech und Kühlpaste erneuert. Die Verbesserungen sind marginal. Der zu 95% entscheidende Faktor ist die Umgebungstemperatur. Die Temperatur im Kühlschrank folgt der Umgebungstemperatur (im Womo bzw. draußen) mit einem leichten zeitlichen Nachlauf.


    Bei der Kühlpaste wünsche ich gutes Gelingen - da liegt ein Rohr (also rund) an einer ebenen Fläche an. Kontaktfläche also geschätzt 1 mm. Das ist meiner Meinung nach ein Konstruktionsfehler.


    Ebenso müsste die komplette Dämmung des Kühlschranks deutlich besser sein. Das geht natürlich auf die Platzverhältnisse im Inneren, deshalb hat man das wohl sehr dünn gehalten. Wenn ich die Strom- oder Gasversorgung abstelle, kann ich dabei stehen bleiben und zuschauen, wie die Temperatur steigt.


    Man könnte solche Kühlschränke sicher ohne großen Aufwand einfach besser isolieren. Dann könnte man mit weniger Energie eine bessere Kühlleistung erreichen. Für die Hersteller bedeutet das aber Mehrkosten bei gleichzeitig weniger Innenvolumen. Das ist offensichtlich nicht gewollt, schade.

    Hallo Erich,

    Ich erinnere mich noch gut an meinen alten Mercedes 230 (W123, Baujahr 1982). Ein echtes Arbeitstier. Der Wagen war nahezu unverwüstlich

    Ja, war halt ein Mercedes. Mein Opa schwörte drauf, ist einmal mit BMW "fremdgegangen" und danach wieder zurückgekehrt, bis zum Ende. Ich durfte seinen letzten Mercedes ab und zu fahren, als er es nicht mehr konnte. Da lagen Welten zwischen im Vergleich zu den Kadetts und Käfern, die mein Vater hatte.


    Unser Konsumverhalten hat sich radikal verändert: Leasing, Auto-Abos, Carsharing – viele wechseln ihr Fahrzeug alle paar Jahre

    Ich habe tatsächlich erst vier Autos besessen, drei davon Neuwagen. Bis auf den ersten (eine schlimme Gurke), habe ich die drei Autos je ca. 12 Jahre gefahren (der aktuelle wird nächstes Jahr 12).


    Nun überlege ich, ein E-Auto zu kaufen. Allerdings schreitet die Technik dermaßen schnell voran, dass so ein Auto nach vier, fünf Jahren wahrscheinlich hoffnungslos veraltet ist. Daher kann es sein, dass ich den aktuelle Benziner vielleicht doch noch ein paar weitere Jahre fahre.

    Ja, bei den Spritpreisen könnte man meinen, dass Autofahren früher viel günstiger war als heute. Aber es ist umgekehrt - umgerechnet auf das durchschnittliche, verfügbare Einkommen (Quelle: Statistisches Bundesamt) ist der Treibstoff deutlich günstiger geworden, über die Jahrzehnte. Dazu kommt noch, dass ein Auto früher kaum länger als 10 Jahre durchhielt, bevor einem die Kiste förmlich unterm Hintern wegrostete.

    ok, dann fasse ich mal zusammen ^^


    - Bequemlichkeit, gepaart mit Zeitnot und Stress

    - Dienstwagenfahrer, (Chef und Steuerzahler übernehmen die Kosten)

    - reiche (wohlhabende), denen es ziemlich egal ist

    - Tank so gut wie leer und man ist froh, dass man überhaupt noch eine Tanke erreicht hat

    - Urlaub ist sowieso teuer, dann kommt es auf die teure Tanke auch nicht an


    Alles richtig und nachvollziehbare Gründe.


    Ich bin in einer Familie mit 4 Kindern aufgewachsen, wo das Geld immer knapp war. Wenn die Kohle vor Monatsende weg war, gab's einfach nix mehr, außer Nahrung natürlich. Das prägt einen. Die meisten kennen heutzutage sowas nicht mehr. Da brauche ich nur meine eigenen Kinder anschauen, die sich manchmal über mich lächerlich machen, wenn ich mal ein Stück Butter zum Angebotspreis ergattert habe und mich diebisch drüber freue ^^

    Dann ist das nur ein fröhlicher Quiz.

    Hallo Thomas,


    so ist es. Manchmal plane ich was und denke dann, oh je, das aber kompliziert. Wenn ich dann anfange und davor stehe, lösen sich die meisten technischen und elektrischen Probleme schnell in Luft auf (ok, könnte an meiner Ausbildung liegen ;) ).


    Was bleibt, sind dann meist nur die "mechanischen" Probleme, nach dem Motto, wie bekomme ich das verda..... Kabel da jetzt durch? Das kostet mich jedes Mal die meisten Nerven ein Kabel durch den Wohnmobil-Dschungel von A nach B zu führen. Daher spricht mich gerade die Akku-Lösung im Dachlüfter-Thead so an :)


    Um zum Thema zurückzukommen: Funktionsweise der Pumpensteuerung mit Mikroschalter muss klar sein und dann braucht man nur noch die Kabel verfolgen. Messen und "durchklingeln" (also Durchgangsprüfung). Und wenn man es dann nicht schafft, muss halt jemand anderes dran.

    Es sollte ein gewisses Geschick zum Basteln vorhanden sein

    Eins meiner Hobbys ist Modellbau - Flugmodelle. Also so richtig, selbst gebaut aus Balsa- und Sperrholz und zum fliegen.


    Ich würde auf den Spannungswandler verzichten, da ich fertig konfektionierte 12V Akkus in allen erdenklichen Größen habe. Vielleicht lasse ich auch den Thermoschalter weg - da würde mir an/aus reichen. Es sei denn, die Lüfter sind zu laut.


    Vielen Dank für die Stückliste und die Beschreibung!

    Der Fehler ist bestimmt in einer Stunde eingekreist

    Wenn man davor steht, braucht man keine Stunde. Das Problem ist die Ferndiagnose. Als ich meine Außendusche angeschlossen habe, wusste ich auch nicht, wie der Schalter zu verdrahten ist, aber mit einem Multimeter dauerte das ein paar Minuten, bis ich das herausgefunden hatte. Wenn man das nicht kann, sollte man besser die Finger davon lassen - daher meine Warnung wegen evtuellem Kurzschluss.

    Wenn die Schalter aber in Reihe geschaltet sind, ist es ja egal ob + oder -.

    Wenn beide einfach in Reihe liegen, dürfte die Innendusche aber auch nicht funktionieren, bzw. nur wenn der Schalter der Außendusche an ist. Eine klare Vorstellung, was da im Argen liegt, habe ich noch nicht, aber es muss ja was mit der Verkabelung sein.