Beiträge von Steuermann

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Feiertag?

    Moin, zusammen,


    ich hole das alte HVO-Thema nochmal hoch für diejenigen Kollegen/Innen, die ältere Diesel (sagen wir mal vor 2015) fahren:


    1. Für die älteren Fiat-Diesel, die nicht in der Stellantis-Freigabeliste genannt sind, wird die Nutzung von HVO/XTL ausdrücklich nicht empfohlen.

    2. Laut der Freigabeliste der deutschen Auto Treuhand (DAT) hat Fiat die älteren Motoren auch nicht freigegeben für HVO/XTL. (Ausnahme ist wohl der 2,3 ltr. Diesel A1A)

    3. Begründet wird das damit, dass der moderne Diesel aus Feststoffabfällen zwar für Motor und Motorleistung unproblematisch ist, jedoch unsere älteren Kraftstoffleitungen und Einspritzsysteme darunter leiden können. Man befürchtet Undichtigkeiten als Langzeitschäden.


    Quelle/Literatur: Ducato-Forum, DAT Freigabeliste B10 und XTL, sowie Freigabeliste Stellantis.


    Gruß

    Steuermann

    Moin ,zusammen,

    Es gibt für das Befüllen, lagern und den Umgang mit Gasdruckbehältern nicht ohne Grund ein umfangreiches Regelwerk.


    Nichts für ungut, aber mir kommen erhebliche Zweifel, ob Eure „Versuchsanordnungen „ diesen Sicherheitsbestimmungen entsprechen.


    Ich denke, man sollte das so nicht machen und auch nicht als Handlungsanweisung posten.

    Gruß

    Steuermann

    Hallo, zusammen, es ist wieder so weit,


    die Heimerzheimer Bob-Besatzung ist in die Planung für die nächste größere Tour in den Süden eingestiegen. Wie üblich, haben wir die stillen Tage nach Weihnachten genutzt, wenn die letzten Puten-Reste verzehrt sind und die lästige Verwandschaft das Gehöft verlassen hat. :whistling:


    Bei diesem Brainstorming hat sich die Idee verfestigt, der Toskana nochmal einen Besuch abzustatten und die Insel Elba mit in den Round-Trip aufzunehmen.


    Geplant haben wir drei Wochen im September, wenn in Italien die Ferien zu Ende sind und somit Nachsaison-Bedingungen erwartbar werden, es aber trotzdem noch schön warm ist (an Land und im Wasser).


    Da wir die bekannteren Hotspots wie Florenz, Siena, Lucca, Pisa etc. schon einmal besucht haben, wollen wir uns diesmal eher auf die kleineren Ortslagen fokussieren, die unter anderem für die von mir sehr verehrten, italienischen Rotweine bekannt sind: Chianti, Brunello, Montepulciano und alle sonstigen, die sich aus der Sangiovese-Traube zaubern lassen.


    Weiterhin haben wir uns für die "Ostroute" entschieden, also nicht über die Schweiz und Milano, sondern über Innsbruck und Brixen nach Verona, Ferrara und Bologna. Eventuell einen Abstecher nach San Marino, welches als sehr schön - auch mit dem Womo - beschrieben wird.


    Von dort aus Richtung Arezzo und so der Einstieg in die eigentliche Toskana. Dort die Weingüter abklappern (Stichwort Agricamper) und grobe Richtung Piombino für die Fährüberfahrt nach Elba (1h).


    Wir werden wieder versuchen, ohne Reservierungen und feste Buchungen unterwegs zu sein, um frei entscheiden zu können, wie lange wir an einem Spot bleiben. Nach dem Motto: alles kann, nichts muss.


    Für Deutschland und Österreich haben wir uns zum Landvergnügen angemeldet, für Italien überlegen wir, dass dortige System "AgriCamper" zu nutzen. Landvergnügen habe ich geschenkt bekommen, AgriCamper kostet 40,-/Jahr.


    Wie immer wäre ich sehr dankbar für Tipps und Rezensionen zu oben Gesagtem, speziell, wenn den Erfahrenen unter Euch ein Planungsfehler oder eine nicht so gute Idee auffällt.


    In diesem Sinne wünsche ich Euch Allen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Ich werde in lockerer Reihenfolge berichten, wenn es Neuigkeiten hierzu gibt. (Also zur Reiseplanung, nicht zum neuen Jahr). ;)


    Gruß

    Steuermann

    Liebe Foristinnen und Foristen, Forumianer und Forende allerlei Geschlechts,


    Auch ich wünsche Euch allen ein wunderschönes, geruhsames Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2026! Mögen Eure Wünsche in Erfüllung gehen und Eure Vorsätze länger halten, als im alten Jahr ;)


    Unser Bob ist weihnachtlich eingerichtet, geschmückt und geheizt, denn wir haben über die Feiertage Besuch von Freunden, die darin wohnen werden, Bob ist somit auch als Gästezimmer nützlich.


    Neben dem traditionellen Dezimieren der einheimischen Geflügelpopulation und dem Vernichten unvernünftiger Wein- und Sektmengen ist es bei uns zur angenehmen Gewohnheit geworden, über die stilleren Feiertage in die Detailplanung der nächsten Womo-Tour einzusteigen. Die Vorfreude dabei ist auch so ein bisschen, wie ein kleines Päckchen unterm Weihnachtsbaum 🌲 :saint:


    In diesem Sinne möchte ich mich bei allen hier im Forum für die gute Gemeinschaft bedanken und bevor es hier gar zu rührselig wird die virtuelle Feder für dieses Jahr ruhen lassen :sleeping:


    Weihnachtliche Grüße vom

    Steuermann

    Moin, Glüxritter, solche merkwürdigen Fehler rühren häufig von nassen und korrodierten Steckkontakten unter dem Fahrzeug Boden her.


    Lege Dich mal Vorn und Achtern unter den Wagen und folge mal den Leerrohren und Flexischläuchen, in denen die Kabel liegen. Wenn Dir da schon Wasser und Schmodder entgegen kommt, hast Du den Fehler möglicherweise lokalisiert.

    Gruß

    Steuermann

    Moin, Alois, ich denke, das wesentliche wurde schon aufgezählt. Meine Gedanken:

    1. die Keile sind schön hoch, aber sehr steil! Ich befürchte, auf jedem Untergrund brauchst du jemanden, der die Keile fixiert, sonst schiebt der Wagen die vor sich her.

    2. Es gibt keine Ruhemulden. Das Rad steht also immer mit kleiner Auflagefläche auf der Schräge. Bedeutet, die Feststellbremse des Campers muss permanent gegen Rückrollen sichern. Bei Keilen mit Mulden ruht das Rad dagegen in eine stabilen Position.


    An dem Problem ändern auch die etwas merkwürdigen, roten Vorlegekeile nichts, die man zudem noch händisch anbringen soll? Nicht eben praktisch.


    Wie gesagt, meine subjektive Einschätzung.

    Gruß

    Steuermann

    Moin, Christian. Mach mal ein Foto, damit man weiß, um welche Lamellentür es geht. Zu gerissenen Schranklamellen gibt es hier reichlich Posts.


    Eine Reparaturmethode war, das besonders kleine Menschen mit schlanken Armen da von Innen ein Gewebe-Klebeband anbringen.


    Gruß

    Steuermann


    PS: am besten stellst du diese Anfrage nochmal in einem separaten Chat. Die Begrüßungen werde nicht immer von allen sofort gelesen.

    Moin,


    tatsächlich kann ich mich kaum noch erinnern, wann ich das letzte Mal an einem Stellplatz oder CP in bar bezahlt habe - das ist lange her. Und zwar sowohl im Ausland, als auch in D.


    Im Bob haben wir immer noch eine Dose mit 1- und 2-Euro Münzen, falls die für die Dusche (oder Waschmaschine) benötigt werden. Diese Dose wird auch nicht mehr leer.


    Und das man die Toilette auch mit dem Telefon (oder Karte) bezahlen kann, ist doch ein absoluter Vorteil: Kleingeld hat man nie dabei, wenn man es braucht - Karte und /oder Handy schon.

    Gruß

    Steuermann

    Moin, zusammen,


    die Krux liegt doch auch hier im Kleingedruckten (im doppelten Wortsinne). Ihr schreibt, das ihr bei "gleichen Bedingungen" soundso viele hundert Euro spart. Schön! Aber sind die Bedingungen wirklich gleich? Und habt ihr Euch das jeweilige Bedingungswerk tatsächlich komplett durchgelesen? Mein Beileid.


    Es ist hier doch so, wie auch bei unseren Wohngebäudeversicherungen oder Hausratdeckungen: es ist für einen Laien fast unmöglich, die Bedingungswerke 1:1 zu vergleichen - der Teufel steckt hier eben gerade im Kleingedruckten. Die Stichworte sind hier Quotierungen, Neuwert/Zeitwert, Anzeigepflicht, Nebenabreden, etc.


    Und der eine Versicherer nennt seine Produkte Basis, Safety-Plus und Max, der nächste Versicherer nennt sie Standard, Professionell und Premium. Jetzt vergleiche mal Safety-Plus1 mit Premium2 - viel Freude!


    Ich lasse unsere Vertragsbedingungen gerade mal durch eine KI vergleichen. Vielleicht wäre das auch bei Euren Vergleichen zur Womo-Kasko hilfreich?


    Gruß

    Steuermann

    Moin, zusammen,


    Ihr habt natürlich Recht - das furchtbare Kabel-Wuhling dahinter muss ich noch mal klarieren. Dafür brauche ich aber Zeit und Ruhe - da muss unser Bob mal 14 Tage am Stück stillstehen, sonst lohnt sich der Aufwand nicht. Derzeit sind wir immer wieder unterwegs mit dem Wohnmobil als Städtetour-Hotel oder auf Feiern und Feten bei Freunden und Verwandten. Da steht Bob in deren Einfahrt und dient uns als Schlafplatz und Ausnüchterungszelle ;)


    Um an den Kabelsalat unter dem Armaturenbrett zu kommen, muss selbiges weitgehend entfernt werden (darin habe ich schon Übung). Das setzt aber eine Liegend-Operation des alten Mannes voraus, der dann quer im Führerhaus liegt. Und das geht nur bei halbwegs gutem Wetter, sonst werden die Beine nasskalt, die ja immer zur einen oder anderen Seite raushängen. Im Winter auch nicht wirklich schön...


    Es grüßt der Steuermann

    Ich habe das Problem durch trial and error gelöst. Zündschloss und Schlossschalter funktionieren jetzt wieder.


    Die Lösung war, dass man den Zündschloss-Schalter nur durch Rücksetzen IM ZÜNDSCHLOSS auf die Nullposition bringen kann. Ich hatte zunächst versucht, die Nullposition passend zur Mitnehmerscheibe im Schloss am unverbauten Schalter vorzunehmen. Dabei kamen dann die merkwürdigen Schaltzustände wie weiter oben beschrieben heraus. Das liegt daran, das diese händischen Einstellungen sofort verstellt werden, wenn man den Schalter in das Schloss drückt und testet: die Mitnehmerscheibe des Schlosses verändert die Stellung des Schalters.


    Also: den Schalter vorsichtig und nicht ganz bis zum Anschlag in das Schloss einführen, bis fühlbar Kontakt zur Mitnehmerscheibe besteht. In dieser Position halten und mit dem Zündschlüssel einmal komplett durchschliessen, also von off über acc bis ignition. Man kann dabei spüren, wie der Schalter das letzte Stück in die Passung rutscht und Kontakt mit den Rastnasen der Mitnehmerscheibe aufnimmt. Hierdurch ergibt sich dann auch die Nullstellung.


    Vor dem Installieren des Schalters den Clip-Ring (Kunststoff schwarz) über die beiden Steckerkabel ziehen mit den Clips Richtung Schloss. Nachdem der Schalter richtig sitzt, kann man diesen Ring über den Schalter schieben und mit den Rastnasen am Schloss (Metall) einclippen.


    Fiat Problem No. 823 ist damit gelöst. 8o

    Jetzt nehme ich No. 824 a in Angriff: der Wackelkontakt am oberen, rechten Lenkrad Stecker lässt mir derzeit die Wahl zwischen Licht 💡 oder Hupe. Beides geht nicht ||

    Wenn ich während der Fahrt mit dem kleinen Finger von oben hinter der Verkleidung rumpuhle, geht zumindest das Licht wieder an. Dabei habe ich auch gemerkt, das selbiger schön warm wird, um es mal undramatisch auszudrücken :evil:


    Ich liebe italienische Autos 🚙 :saint:

    Gruß

    Steuermann

    Moin, zusammen, hier mal ein Update: ich habe den Zündschloss Schalter als Ersatzteil besorgt, der ist nur in das Zündschloss geclipt und lässt sich leicht entfernen.


    Nach dem Austausch tritt der zuvor beschriebene Wackelkontakt anscheinend nicht mehr auf, aber ich habe ein neues Problem: die weiße Kontaktplatte des Zündschlossschalters rastet ja in die beiden Stellnuten des Zündschlosses ein- aber in welcher Nullstellung? Es ist jetzt so, dass der Schalter garnicht schaltet, oder nur das Licht, oder sogar den Motor startet, ohne dass ich den Zündschlüssel drehe.


    Ich vermute, dass die weiße Drehplatte am Zündschloss Schalter in einer bestimmten Nullstellung sein muss, wenn man diesen einbaut. Aber was ist diese Nullstellung?

    Gruß

    Steuermann

    Hallo, zusammen,


    Ich habe heute meinen Preis erhalten und mich sehr darüber gefreut. Es war ein sehr nettes Schreiben von Camperstolz dabei.


    Ich möchte meinen Dank für diese Aktion speziell auch noch einmal an Hajö und die Admins richten, die sich darum gekümmert haben, denn mir ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass es sich hierbei um eine komplett freiwillige Sache gehandelt hat, auf die niemand hier im Forum einen Anspruch hat.


    In diesem Sinne wünsche ich allen hier im Forum eine schöne Herbstzeit, genießt das derzeit tolle Wetter im Wald und nicht beim Ärgern und Ärgernlassen vor der Tastatur ;) :)

    Gruß

    Steuermann

    Moin,


    Ich kann für den letzten Herbst gleiches für Savona berichten. Auf dem Hinweg Anfang September gab es keine Nachtfähre. Als wir Ende September nach Savona zurück fuhren, gab es die sehr wohl; nach unserer Entladung wurde offensichtlich direkt wieder geboardet für eine Nacht-Überfahrt.


    Ob das in den Buchungsportalen erkennbar war, entzieht sich unserer Kenntnis.

    Gruß

    Steuermann