Beiträge von Steuermann

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Feiertag?

    Moin, Peter, ganz einfach: du willst garnicht ins Wechselstromnetz ;) . Das wäre in der Tat technisch aufwändig, wie einige hier schon geschrieben haben.


    Was ich meine, ist folgendes:

    1. das Wohnmobil steht vor der Tür, hat PV auf dem Dach und einen Wechselrichter im Bauch.

    2. der Wechselrichter verfügt in aller Regel über 1-2 Ausgangssteckdosen (Schuko 230V)

    3. da steckt man ein Verlängerungskabel ein und betreibt damit im Haus eine IR Heizung, die Weihnachtsbeleuchtung, den Akkulader für Ebike, Rasenmäher- you Name it.


    Investition: eine 25 Meter Gummileitung (40,- Euro), ein Löchlein in der Kellerwand des Hauses. Fertig.

    Gruß

    Steuermann

    Moin, PinaNele,


    Genau diese Gedanken sind mir beim Lesen auch gekommen. Brauche ich wirklich einen Online-Kühlschrank, der Milch bestellt, weil ich das nicht mehr auf die Kette kriege? Und analog dazu: brauchen wir allen Ernstes eine Scheisshaus-Warnapp, die uns mitteilt, dass die Kassette voll ist???


    Und wenn diese Warnung bei schlechter Netzverbindung ausbleibt, sitzen wir einfach weiter glasigen Auges auf unserem Schund, während uns der braune Gipfel unserer Verdauungsprodukte bereits aus der Schüssel entgegenwächst?


    Genau mein Humor.


    Besonders erfreut hat mich die Hygieneregel von Erich (du Schelm!😉)


    Bei dem extradünnen Spezialpapier, welches sich schon auflöst, wenn im Wetterbericht von erhöhter Luftfeuchtigkeit die Rede ist, würde die Einhaltung dieser Regel zu einem unaussprechlichen Desaster führen =O <X :D


    Sorry for off-topic und allen ein schönes Wochenende ;)

    Gruß

    Steuermann

    Moin!

    Die ganze Diskussion hier zerfasert in verschiedene, falsche Richtungen.


    Es ging ursprünglich nicht darum, auf dem Womo eine Solaranlage zu installieren, um damit dann wesentliche Stromabnehmer im Haus zu versorgen.

    Es ging darum, ob man eine ohnehin vorhandene Solaranlage auf dem Womo mit geringem, technischen Aufwand für Versorgungsaufgaben am und im Wohnhaus nutzen kann, wenn das Womo vor der Tür steht.


    Und ja, das geht. Und eine Gesamt-Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ist da sinnlos, denn die Investition ist ja schon da! Sie steht nur nutzlos rum, wenn das Womo nicht unterwegs ist ;)

    Gruß

    Steuermann

    Moin, Ruizeluke,


    ich vermute, dass Du aus dem niederländischen Sprachraum stammst, deswegen kommen die Fragen etwas eigenwillig rüber. Es gibt hier im Forum aber auch Mitglieder, die sehr gut holländisch sprechen. Vorab nochmal der Rat, Dich besser in einem Forum für Wohnanhänger anzumelden - auch die gibt es herstellerspezifisch.


    Zu Deinen Fragen:


    1. Das hängt von dem Zugfahrzeug ab, welches Du auswählst. Mir ist bekannt, dass z.B. die Tesla Modelle recht hohe Zug- und Stützlasten vertragen.


    2. Das hängt wiederum vom jeweiligen Zugfahrzeug ab und welche Kapazität/Reichweite Du bereit bist, zu bezahlen. Generell gilt aber, dass das Ziehen eines Wohnwagens die theoretische Reichweite des E-Autos massiv reduzieren wird. Und bedenken solltest Du auch, dass es kaum Pkw-Ladestationen gibt, die Du mit einem Anhänger ansteuern kannst.


    3. Was meinst Du mit freier Natur? Wildcamping? Oder Stellplätze? Auf Campingplätzen ist es regelmäßig so, dass Du nach dem Platzieren des Wohnanhängers Dein Zugfahrzeug auf einem Außenparkplatz abstellen musst. Die Stromversorgung an den einzelnen Standplätzen ist in der Regel sehr schwach ausgelegt und verträgt keinesfalls die Ladung eines E-Autos. Wenige Campingplätze haben bereits Ladesäulen auf den Pkw-Abstellplätzen.


    4. Die "freie Natur" verfügt meines Wissens nach nicht über Lademöglichkeiten. Ich habe zumindest noch keinen Strassenbaum mit Steckdose gesehen ;))

    Und zu den Ladestationen siehe oben. Die gibt es mittlerweile häufig, aber die sind nicht so ausgelegt, dass Du da problemlos mit einem Gespann aufkreuzen kannst. Ausnahme wären hier in Deutschland eventuell Autohöfe neben der Autobahn, die über große Lkw-Stellflächen verfügen und über Ladestationen.


    hope, it helps

    Gruß

    Steuermann

    Moin, Thomas,


    unser Womo steht direkt neben unserem Haus, wir haben diesen Gedanken etwas anders umgesetzt: Die große Aufbau-Batterie wird ja auch im Winter über die PV Anlage geladen. Ich habe über den verbauten Wechselrichter eine 230V Schuko-Leitung ins Wohnzimmer des Hauses geführt und darüber eine 600 Watt Infrarotheizung als zusätzliche Wärmequelle an kalten Tagen betrieben.


    Technisch ging das problemlos, die Schwierigkeit besteht in der Überwachung der Aufbau-Batterie: ist die voll geladen? Wie viel Energie kann ich problemlos abziehen? Wann muss ich abschalten, um Tiefentladung zu vermeiden?


    Gelöst hatte ich das mit einer Zeitschaltuhr an der IR-Heizung, die Stromentnahme war auf max. 3 Stunden begrenzt.


    Die IR-Heizung im Wohnzimmer ist übrigens ein schönes Posterbild mit Alurahmen. Fällt überhaupt nicht auf, dass das eine Heizung ist. Und mit 600 W Leistungsaufnahme auch unproblematisch für den WR.


    Gruß

    Steuermann

    Hallo, Gerhard,


    Ich kann dazu nichts beitragen, da wir ein anderes Tischmodel haben. Es wäre hilfreich, wenn du mitteilst, welches Modell das ist. Meistens werden dieseVerkleidungen durch einen Klemmring aus Kunststoff gehalten, oder durch ein Klettband.

    Gruß

    Steuermann

    Nach meiner Erfahrung wird das Abfordern von 1.400 W aus einem 1.500 W Wechselrichter vermutlich Probleme machen: die WR sollten eine deutlich höhere Leistung haben, als Du tatsächlich abrufst. Ansonsten war auch immer der Anlaufstrom der WR ein Thema: die BMS von modernen Lithium-Akkus haben damit auch so ihre Not.


    Gruß

    Steuermann

    Hallo, Christian,


    es kann ja durchaus sein, dass Deine Deckelschrauben aus Nirosta sind - also Edelstahl. Da ist nicht viel mit Magnetismus.


    Oder aber die Schrauben sind zu weit drin im Schraubenloch, dann ist der Abstand zum Magneten zu groß. Dreh doch mal eine Schraube raus und halte sie an den Deckelmagneten, dann sind alle Unklarheiten beseitigt.

    Gruß

    Steuermann

    Moin, nur mal so als unverbindlicher Vorschlag:

    Wäre es nicht einfacher, den Handlauf mit einem passenden Lederstreifen zu umwickeln, dann eine Naht zu setzen (ähnlich wie beim Lenkrad) und dann die Naht nach hinten zu drehen?


    Selbst, wenn das ein Polsterer macht, ist das weniger Aufwändig, als den Kühli auszubauen.

    Gruß

    Steuermann

    Moin, Gundi, ja, das ist L´Ucelluline am Wasserfall. Da kann ich Deine bessere Hälfte gut verstehen. Auf die Idee, da mit dem Womo durchzufahren, wäre ich nicht gekommen 8)


    Habe schon bei der Durchfahrt mit dem Roller instinktiv den Kopf eingezogen...


    Also Chapeau! Muss man sich trauen ;)


    Was aber hättest Du bei Gegenverkehr gemacht? 8|


    Beste Grüße

    Steuermann

    Ich bin da in fast allen Punkten bei Dir, Erich. Allerdings ist mein Vertrauen in die Haltbarkeit von 3D Teilen doch eher begrenzt. Und gerade dieses Bauteil wird mechanisch hoch belastet. Das Thule Original ist aus ASA. Also vermutlich traditionell Hochdruck gepresst und gebacken. Und hat 20 Jahre gehalten.


    Ob da ein Teil aus dem Drucker aus „Spielzeug Kunststoff „ mithalten kann?


    Oder bin ich da einfach nicht mehr auf dem Laufenden, was die Qualität angeht?

    Gruß

    Steuermann

    Moin, Ulli, wünsche ich euch auch, ob mit, oder ohne Markise ;)


    Hello, all:

    Wie angekündigt, habe ich mal zur Ersatzteilbeschaffung recherchiert. Mit den fast schon erwartbaren Ergebnissen :rolleyes:

    - es ist so gut wie unmöglich, das passende Teil anhand der eingeprägten Materialnummer zu identifizieren.

    - die Materialnummer hat nix mit der Artikelnummer gemein.

    - Es gibt 3 Omnistor Modelle, an denen dieses Bauteil vielleicht identisch ist: 5000, 5002 und 5003

    - jedoch gibt es allein von der 5002 (meine) fünf Versionen- Baujahr abhängig =O

    - ich vermute mal, das Hobby auch seinerzeit nicht Thule die frisch gefertigten Markisen aus der Hand gerissen und verbaut hat. Meine 5002 könnte also 2004 oder 2005 sein. Oder auch nicht. Aus dem Strichcode liesse sich evtl. 2005 ablesen. 2005/2006 war aber auch wieder Versionswechsel ||

    - die Explosionszeichnungen im Netz sind zu klein für eine Identifikation.

    Hier Detailbilder

    Hallo, Uli,


    Prima, danke dafür! Die dortige Beschreibung des Reparatur Vorganges passt zwar nicht zu unserer Markise, war aber dennoch hilfreich bei der Lösung meines Problemes. An unserer Omnistore befinden sich nicht die Revisionsöffnungen, wo man mit einem Schraubendreher reinprokeln kann, wie bei der offensichtlich älteren Variante am Clouliner im Film.


    Aber dennoch konnte ich erkennen, wo ich an der grünen Verriegelung ansetzen darf, ohne diese ganz kaputt zu machen. Man kann diese Verriegelung mit einen Schlitzschraubendreher durch den Öffnungsspalt der Markise erreichen und sachte nach oben drücken. Dann entriegelt auch die bisher blockierte Markisenseite.


    Im Gegensatz zum Clouliner Beispiel ist diese Verriegelung bei uns aber nicht gebrochen, sondern war nur verklemmt.


    Und der Grund für diese Verklemmung ist die verbogene oder ermüdete Haltenase an der Markisenschiene:

    rechts oberhalb der mittigen Kreuzschlitzschraube erkennt man die dünne Zunge der Haltenase. Diese war abgebogen und nach unten gedrückt. Beim Einfahren bemerkt man das nicht, beim Ausfahren blockiert das aber den grünen Hebel.


    Ich habe die Zunge etwas gerichtet und alles mit WD 40 gejaucht. Jetzt geht es.


    Da aber dieses Kunststoffbauteil an beiden Seiten der 20 Jahre alten Markise die gleichen Abnutzungen zeigt, werde ich mal recherchieren, ob es das noch als Ersatzteil gibt.


    Dir an dieser Stell nochmal herzlichen Dank für den schnellen Tip!

    Gruß

    Steuermann

    Moin, zusammen,


    Unsere Markise am Womo lässt sich nicht mehr ausfahren. Sie blockiert an der Seite, wo der Kurbelantrieb ist. Das rechte Ende, also Vorne öffnet einwandfrei. Hinten aber klemmt etwas.

    Mehrmaliges Öffnen nützt nichts. Der Einrastvorgang beim Schließen klingt normal.

    Bevor ich Gewalt anwende, wüsste ich gerne, wo man das Brecheisen ansetzt ;)


    Kennt ihr das Problem und habt ihr Tipps?

    Danke

    Steuermann

    Um auf Deine Eingangsfrage zurückzukommen: 35,- Euro für einen Liter ist kein normaler Preis, sondern völlig überzogen.


    Castrol Helix Ultra kostet auf dem freien Markt zwischen 7,5 und 9,- Euro pro Liter.


    Selbst, wenn man hier großzügigst Werkstattaufschläge und ähnliches berücksichtigt, ist ein solcher Preis nicht nachvollziehbar. Bedenkt man weiterhin, dass eine solche Werkstatt für das Öl noch weniger bezahlt, als Du als Privatperson im Einkauf, dürfte hier der Aufschlag, den man Dir berechnet hat, bei ca. 500% liegen. Und nein, das ist auch im Kfz- und Freizeitsektor keine übliche Marge, sondern das justiziable Wort mit W.

    Gruß

    Steuermann

    Wenn das Wetter es zulässt, werde ich mal auf die Suche gehen. Und es ist tatsächlich so, wie beschrieben: dieses Mal gingen nach dem Starten des Fahrzeugs die Anzeigeinstrumente aus. Ebenso die Stromversorgung für die Rückfahrkamera. Fahrlicht funktionierte. Nach ein bisschen Ruckeln am Zündschloss war alles wieder da.


    Die Steckverbindung mit den Kabeln zwischen Lenkrad und Lenksäule wird heiß…

    Moin, Frank, auch das ist hilfreich, danke Dir.


    Du hast nicht zufällig ein Foto von „untenrum „ gemacht? Wo und wie hast du die Massepunkte identifiziert? Ist jedes Kabel oder Flechtband, welches mit tragenden Teilen verschraubt ist, ein Massepunkt?


    Gruß

    Steuermann