Beiträge von Carlos A55

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Feiertag?

    Nachtrag:

    Auch der Solarkaderegler/MPPT muss dann auf die LiFePO-Ladekurve umgestellt werden. im Idealfall per Bluetooth, dann muss man sich nicht bis zu dem Gerät vorwühlen, je nach dem wo der verbaut ist.

    Wenn der ab Werk irgendwelche Bluetoothverbindungen hat, die einen Passwort-Schutz haben, lass Dir auch die geben, bzw. wenn die noch das Standardpasswort haben, ändere das direkt. Victron-Geräte haben bspw. das Pw 000000. Auf meinem letzten Trip hatte ich auf Stellplätzen regelmäßig drölf Victron-Geräte in der App sichtbar. Aus Interesse habe ich mal auf zwei drei draufgeklickt: alle noch mit Standard-Passwort versehen. Und das Anmeldefenster sagt einem das Standardpasswort freundlicherweise. Zugreifende haben dann volle Adminrechte. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

    Und die PUK zum Zurücksetzen ist zumindest bei den Victron MPPT auf der Unterseite aufgeklebt.

    Viel Erfolg!


    Edit: gilt auch für den Booster.

    Hallo Ralf,

    ich habe dieses Jahr bei meinem Hobby Siesta A55 etwas ganz ähnliches durch.

    Austausch der 95Ah AGM gegen eine LiFePO.

    Bei mir ist es die WATTSTUNDE Novacore 150Ah geworden. Die hat exakt die gleichen Abmessungen wie die alte (356 x 176 x 192 mm).

    Nach dem Ersatz folgte ein ganzer Rattenschwanz weiterer Maßnahmen.

    Das vorhandene CBE 516 Landstromladegerät habe ich zunächst (3 Mon) beibehalten, dann aber getauscht. Wenn Du Deins nur auf LiFePO umschalten musst, umso besser. Sonst schau mal hier, Saratoga hat den Thread mal gestartet.

    Was Das Fahrzeug unbedingt benötigt ist ein Booster. Oft wird nur betont, dass bei neuen Lichtmaschinen ohne Booster die Aufbaubatterien nicht voll werden. Was häufig vergessen wird, ist der Effekt einer leeren LiFePO Batterie auf eine Lichtmaschine. In den Stromdimensionen einer Lichtmaschine kann eine leere LiFePO-Batterie "unendlich" große Ströme ziehen, was zu einer Überlastung der Lichtmaschine führen kann und damit zum Ausfall. Der Booster ist in dem Falle dann eher ein Ladestrombegrenzer, der den Ladestrom von LiMa auf Bordbatterie bspw. auf 30A begrenzt und so die LiMa schützt.

    Wenn Du den Austausch selbst bewerkstelligen willst, achte darauf, dass die Pole der neuen Batterie die gleiche Orientierung und die gleiche Form haben. Das macht vieles leichter.

    Heizmatte oder nicht: Bei uns hätte eigentlich eine ohne Heizmatte gereicht (das wäre die Serie "Base" gewesen), da die Batterie unterm Sitz im Innenraum ist; gab es in der Kapazität allerdings grad nicht (Preisdifferenz wären ca 100€ gewesen). Im Zweifel hilft es vielleicht nur das eine Mal, wo man es ausnahmsweise braucht oder ist ein Verkaufsargument für einen eventuellen Käufer bei Weiterverkauf des Fahrzeugs.

    Bluetooth unbedingt (aus den Gründen die Saratoga nennt), es sei denn, Du gönnst Dir ein neues Panel, dass direkt mit der Batterie (und ggf weiteren Komponenten) spricht.

    Ein Batterie-Management-System sollte verbaut sein, gibt es aber meines Wissens bei namhaften Herstellern/Inverkehrbringern nicht mehr ohne.

    Man muss sich entscheiden, ob man eine herkömmliche Batterie möchte, die verschweißt/verpresst ist oder wie bspw bei LiOnTron ein System mit tauschbaren Einzelkomponenten.

    Der Vollständigkeit halber: Von billigem China-Mist sollte man imho die Finger lassen. Meines Erachtens sollte eine hiesige Firma die Gewährleistung geben, dann hat man weniger Scherereien. Ich hab mich bei Wattstunde umfassend zunächst per Mail und Telefon, danach auch vor Ort beraten lassen und dort gekauft. Bei Tigerexped, Camping Wagner und FritzBerger habe ich auch gute Erfahrungen gemacht, insbesondere bei Rückfragen. Da sitzen noch Menschen dahinter.

    Sollten Fragen aufkommen, immer her damit, noch ist mein Wissen frisch ;)

    schönen Abend!

    Nachtrag

    Folgende Lösung ist es geworden:

    Ab Batterie ca 30cm 10mm2 Leitung, darin im Plusschenkel eine 60A Midi Sicherung zum Pekaway Fusy Mini.

    Im Fusy eine 5A Sicherung und mit 2m 2,5mm2 zur 45W USB Dose (die 145 Watt Dose liegt noch und wartet auf Verdrahtung).

    Den Trennschalter zwischen Batterie und Sicherungskasten habe ich bisher weggelassen. Da warte ich noch auf eine Eingebung. Bis dahin lebe ich mit dem minimalen Standby-Verlust auf der einen Dose und werde vorm Winter einfach die Sicherung ziehen.

    So. Drei Wochen Schweden sind leider viel zu schnell rum.

    Und mit ach und Krach habe ich sogar o.g. Fragestellung vor Abfahrt im Juli selbst lösen können.


    Die Lösung vorab: am Ende war es eine kaputte 60A MIDI-Sicherung an der Batterie.


    Nun der lange Weg dorthin, vor allem meine Fehler und die Erkenntnisse daraus. Denn im Idealfall gilt: aus Schaden wird man klug.


    Bei der Montage des Boosters habe ich ja die Leitung Starterbatterie -> CBE durchtrennt. Was ich nicht dabei bedacht habe: Wenn ich Masse-Kontakt mit dem durchtrennten Kabel habe, bekomme ich einen Kurzschluss.

    Also: auch an der Stelle vorher alle Spannungsquellen trennen. Nicht nur an die sichtbare Aufbaubatterie denken, sondern auch an die Starterbatterie.

    Das gab also einen winzigen Schweißpunkt. Daher habe ich dann die Sicherung auf Durchgang "überprüft". Dazu später mehr. Die Sicherung war, so glaubte ich i.O.

    Und weil nix ging, habe ich dann einen Kfz-Mechatronikermeister kontaktiert. Der war überzeugt, dass ich einen separaten D-Plus-Generator benötige. Da war aber adhoc kein Rankommen. Außerdem habe ich den Votronic Booster so verstanden, dass der quasi eine interne Erkennung hat, so wie auch ein D-Plus-Generator. Zähneknirschen.

    Danach einen befreundeten Elektriker einbezogen. Der wusste auch keinen Rat. Da waren dann drei Tage rum und der gedachte Abreisetermin um zwei Tage überschritten. Und Wochenende. Und wie ich so in meinem Kopf vor mich hingrüble und den Physikunterricht der Mittelstufe vor meinem inneren Auge habe, beschloss ich die Fehlersuche bei 0 zu beginnen.

    Also wieder an den Anfang und die Sicherung "überprüft".

    Dabei schwante mir übles. Ich hatte initial die Pins des Multimeters auf die eingebaute Sicherung gehalten. Der Strom sucht sich bei unterbrochener Sicherung natürlich auch seinen Weg "rückwärts". Also die Sicherung auf einer Seite getrennt. Und siehe da Sicherung doch durchgebrannt. Also auf die Jagd. Die ersten vier Autowerkstätten hatten keine da. Bei WM bekam ich dann die Letzte aus dem Lager.

    Tada. Booster läuft.

    Ich hoffe die angeführten Zeilen helfen dem nächsten Nichtelektriker/-elektroniker und ersparen ein paar Anfängerfehler.


    TLDR:

    Der Ladebooster Votronic VCC 1212-30 wird mit dem CBE DS300-HB im Schema 3 "EVS" erfolgreich angeschlossen.


    Danke an alle auf deren Anstöße ich zurückgreifen durfte. Sollte ich an der einen oder anderen Stelle noch Unschärfen haben und etwas genauer schreiben sollen, damit es nachvollziehbar ist, bitte ich um PN, dann bessere ich nach.




    Nächste Projekte:

    -Absorberkühlschrank Dometic RMS 8500 kühlt nicht

    -alle Aufbaufenster auf der Fahrerseite undicht

    -die alte Leier mit dem ab Werk insuffizienten Lattenrost

    -alle Leitern fallen auseinander

    Moin Thomas!

    Danke für Deinen Gedanken dazu! Start/Stop hat er noch nicht ;)

    Wie es so ist, hatte ich gestern und heute kein anderes Thema, als den Booster...

    Und wenn man dann dauernd und mit jedem drüber redet und glaubt alle gefragt zu haben, findet man doch um die Ecke noch den KFZ-Meister, der ein Auge drauf wirft. Der meinte auch "D+-Simulator bestellen".

    Darauf wird es jetzt hinauslaufen in der Hoffnung, dass dann das Setup wieder funzt.

    Egal wie, übermorgen geht's auf Tour für vier Wochen. Werkzeug ist ohnehin an Bord und dann wird eben auf Reisen geschraubt.

    Liebes Forum,


    Vielen Dank für die vielen Antworten!

    Horst, danke für Deinen Input. Beim Grübeln heute Nacht hatte ich schon ein Störgefühl mit meinem Post aus der Hüfte, ich bin mit meinen Notizen in der Zeile verrückt. 15A habe notiert und 10A geschrieben und gesteckt (hat nur noch kein Kabel zur Batterie).

    Erich, ich bin zu dem Schluss gekommen, den Marcel auch vorschlägt, nicht auf den CBE zu gehen, sondern von der Batterie über eine 60A MiniANL eine neue Leitung zu einem Schalter (Nato-Knochen) zu legen und von dort den aus den Sicherungskasten zu speisen.

    Ich werde also noch einen Schalter, einen einzelnen Sicherungshalter und eine MiniANL bestellen, um das ganze dann umzusetzen.

    Ich kam überhaupt auf "Abnahme von der CBE" weil ich die Idee schön fand das ganze von der Konsole aus schalten zu können. Ist aber letztenendes Latte, wenn ich einen anderen Schalter drin habe.

    Jetzt grade brüte ich auf meinem Booster damit ich endlich den Sitz wieder einbauen kann. =D Vielleicht weiß jemand Rat?

    So. Weiter im Text.


    Ich bin jetzt Schema 3 gefolgt.

    Ich habe erfolgreich die +-Zuleitung von Batterie zu CBE aufgetrennt und den Booster eingeschliffen. Damit habe ich auch erkannt, dass meine Frage nach Kabelführung im Fußboden irrelevant ist. Das von der Batterie kommende 10mm²-+Kabel musste ich ein Stück verlängern und führt jetzt in +Start am Booster. Das +Bord Kabel vom Booster geht an +B1 der CBE. Das -Bord vom Booster führt an den -Pol der Bordbatterie. Von +Start auf EBL-Start in führt eine Brücke. D+ am Booster ist nicht belegt (ich hoffte auf den beschriebenen Automatik-Betrieb (Seite 2 "Geräteanschluss" c. 2)).


    Die Batterie-App zeigt mir aber keine Ladung an, wenn ich das Auto starte.


    Wer weiß Rat? Bekomme ich irgendwo ein echtes D+ um das noch auszuprobieren?

    Liebes Forum,


    nachdem ich mehrfach schon erfolgreich auf das Wissen des Forums zugreifen durfte, zunächst meinen Dank ans Forum und kommt schon die nächste Frage: Wie gestalte ich die Zuleitung zu einem zusätzlichen Sicherungskasten und wo schließe ich an?


    Ich beabsichtige zwei USB-Dosen zu verbauen. Eine mit 145W maximaler Ausgangsleistung und eine mit 45W maximaler Ausgangsleistung. Diese beabsichtige ich je einzeln zu verkabeln (4mm2/1,5mm2) und abzusichern (10A/5A). Als Sicherungskasten habe ich mir einen Pekaway Fusy Mini gekauft.

    Jetzt stellt sich mir mehrere Fragen:

    1. ob ich den Sicherungskasten an meine CBE DS300-HB anschließe? Oder (zweite Wahl) direkt an die Batterie?

    2. ob ich die kurze Zuleitung (ca 30cm 10mm2) zum Sicherungskasten auch einzeln absichere? Fusy Mini verträgt 60A max.


    Den Vorteil beim Anschluss an den CBE sehe ich darin, dass dann der Sicherungskasten mit geschaltet wird und auch vom Hauptschalter gekappt. Im Hinterkopf ploppt dann die Frage auf "mute ich dem CBE zuviel zu, wenn ich den Sicherungskasten ausreizen sollte mit 60A? Ab wieviel zusätzlicher Leistung muss ich mir Sorgen machen?"


    Das als nächste Nebenschauplatz. Mit dem Booster komme ich voran, warte da nur grad auf Teile (Bericht und Bilder folgen entsprechender Stelle im Forum). Mit dem Solaranschluss nebst MPPT werde ich hoffentlich heute fertig.


    Vielen Dank für Eure Hilfe!


    Martin

    Hallo Erich!


    Die Empfehlung behalte ich mal für zukünftige Vorhaben im Kopf. Danke! Vielleicht profitiert noch jemand anderes vorher davon.

    Ich hatte diese Woche ohnehin einen Termin für die Montage eines Solarpanels auf den vorhandenen Alutraversen auf dem Dach nebst Dachdurchführung. Da habe ich angefragt, ob die die Kameradurchführung und Abdichtung kurzerhand mitmachen können.

    Sobald ich das Ergebnis habe, werde ich berichten.


    Schönes Wochenende!

    Moin!
    Das Dach ist dicht!

    Auto Schach Abteilung Karosseriebau in Dutenhofen hat geholfen. Schnell, unkompliziert und günstiger als im veranschlagt.

    Ursprünglich war mit dem Werkstattmeister besprochen, dass die Dachfläche (GFK) angeschliffen und beilaminiert wird und an der Seite (Sandwichplatte) ein Stück rausgeschnitten wird, sowie die defekte Schiene mit einer ähnlichen ersetzt wird, danach alles lackiert und frieden. Ich habe noch gescherzt, ob Sie denn eine Folter-Werkstatt haben und er mir an die zu kaschierenden Übergänge ein Pflaster machen kann...

    Der ausführende Karosseriebauer hat sich dann glücklicherweise durchgesetzt und hat die Seite und Schiene gradegedengelt, das Dach laminiert. Alles poliert und Frieden. Sein Argument war: weniger Übergänge, weniger Risiko von Undichtigkeiten. Dadurch weniger Lackieraufwand und weniger Kosten. Bin sehr zufrieden!

    Es gilt nicht als Wiederherstellung des Ursprungszustand, also keine Unfallfreiheit im Sinne der Versicherung, aber eine volle Instandsetzung hätte an allen Teilen mehr Schaden hinterlassen als diese Variante. Den Wertverlust durch "nicht unfallfrei" kann ich verschmerzen. Lediglich das polierte Teilstück ist sichtbar, weil es sauberer als der Rest ist.

    Sobald da wieder der übliche Straßendreck drauf ist, sieht man davon nichts mehr. Und ein Pflaster hat er auch =D


    Photo bleibe ich schuldig, da Carlos jetzt einen Wellnessaufenthalt in der Caravan Abteilung von Auto Schach gebucht hat. Dort wird ein Solarpanel montiert und die Dachdurchführung gefertigt. Leider konnte ich ihn heute nicht abholen. Mehrere Monteure ausgefallen...


    Also: Auto Schach Abteilung Karosseriebau ist eine klare Empfehlung!


    Schönes Wochenende!

    Moin!


    Ich arbeite ja zur Zeit an ein paar Themen in meinem A55 GS Sport gleichzeitig. Den Batterie- und Ladegerättausch habe ich erfolgreich hinter mir. Dank an das Forum!


    Die Frage vorab vorm ganzen Text: ich benötige für die beschriebene Bremslichkamera eine Bohrung in einem Aluprofil auf einem Stoß aus Alusandwich und GFK. Wie bekomme ich das wieder dicht? Oder lieber anders?


    Nun geht es an die Rückfahrkamera.

    Nach längerer Suche fiel meine Wahl auf das Dynavin DVN-6901 MO Display mit der Rückfahrkamera im dritten Bremslicht DVN CWHD 930 Pro. Die Kameras zur Montage unterhalb der Außenspiegel habe ich direkt mitbestellt, dazu aber später im Verlauf.

    Bis auf die mitgelieferten Abdeckkappen des dritten Bremslichts ist das nahezu deckungsgleich mit der originalen Hella 343106. Dies habe ich vorab mit dem Service von Dynavin per Email erfragt. Die Antworten auf konkrete Fragen kamen sehr schnell, auf den Punkt und qualifiziert.


    Ab Werk liegt ein Kabelende hinter dem Stopfen über dem Stockbett (im Bild links); das andere Kabelende liegt im Armaturenbrett unter dem Getränke-/Kühlfach beim Beifahrerairbag. Das Kabel ist laut Bedienungsanleitung des Fahrzeugs ein Caratec MCA29004 Safety Kameraleitung, 20 m 6-polig auf 4-polig Mini-Schraubstecker, wobei die 6-polige Buchse hinten liegt und der 4-polige Stecker vorn.

    Über einen Hinweis der Firma Carmedien (Danke Herr Waurischk!) erfuhr ich von einem passenden Adapter bei der Firma Dynavin, der das Kabel in die Technik des nächsten Jahrhunderts befördert.

    Ich habe das ganze vor dem Einbau schon einmal probeweise vorverkabelt und es klappt. So weit so gut.

    Ich hänge nur an einer Stelle: nämlich wie ich das zu bohrende Loch hinterher wieder dicht bekomme? Ich bebildere das ganze im Folgenden.


    Das verbaute 3. Bremslicht, Abdeckkappen an den Seiten bereits entfernt. Da hat jemand schon mit viel Schmatze gearbeitet.


    Die Verbindung zwischen 3. Bremslicht und zuführendem Kabel sieht irgendwie verbastelt aus. Das "Isoband" zerbröselte beim Angucken.

    Das neue 3. Bremslicht mit Kamera ist nahezu identisch, lediglich ein µ höher, passt aber in die Montagelücke der Aluschiene.


    Genau hinter dem Profil in dem das 3.Bremslicht ist, stoßen Alusandwichplatte von unten und GFK von oben aufeinander. Auf der Rückseite, also innen, läuft eine Holzleiste parallel zum Stoß.

    Hat jemand schon mal in so eine Situation reingebohrt (rot markierte Stelle, knapp über der Befestigungsschraube des 3.BL)?

    Ich habe aufgrund der Stoß-Situation der verschiedenen Werkstoffe Hemmungen. Bekomme ich das wieder dicht? Wenn ja, womit?

    Oder muss ich das Kamerabremslicht zurückgehen lassen und oberhalb im GFK montieren...


    Das Kabel des 3.Bremslichts kann ich oberhalb in dem Aluprofil verschwinden lassen. Das Kamerakabel müsste an der rot markierten Stelle durch.



    und noch was zum Lachen:

    Hobbys Wall of Shame in meinem Auto. Der Monteur, der die Schrauben gesetzt hat, hatte wahrscheinlich nicht seine gewohnten 3,8 Promille, sondern zu wenig...

    Links das Kabel ist das schon ab Werk vorbereitete Kamerakabel.

    Guten Morgen!

    Ja, soweit alles wie gewünscht :)

    Habe den Text entsprechend ergänzt. War gestern Abend dann doch etwas schludrig beim Text so kurz vorm Zubettgehen ;)


    Jetzt mache ich mich ans nächste Projekt. Ich möchte mir Montageleisten/-flächen unter den Beifahrersitz montieren wo Booster, Solarladeregler, ein zusätzlicher kleiner Sicherungskasten für die Absicherung der USB-Buchsen und ggf ein kleiner Wechselrichter Platz finden sollen. Mal sehen ob das alles so klappt.

    Habe im Betrieb noch Aluprofile gefunden die auf einer Seite glatt und auf einer Seite gerippt sind. Da möchte ich dann mit selbstschneidenden Schrauben alles was davon profitiert, dass Wärme abgeführt wird, montieren und hinter den originalen Blenden verschwinden lassen.


    Sollte es Empfehlungen für Wechselrichter, USB-Steckdosen und Sicherungskasten geben, nehme ich die gern!

    Wechselrichter um 300W, soll nur alles an Elektronik auffangen, was nicht ohnehin über USB läuft. Alle Verbraucher unter 60W und nicht alle auf einmal.

    Bei USB Steckdosen habe ich bisher die Convertiger mit Berker-Rahmen im Auge. Sollen zwei werden.

    Beim Sicherungskasten benötige ich wenigstens 3 Sicherungen, höchstens 6. Da sollen zunächst die zwei oder drei USB-Buchsen drauf, weitere Pläne habe ich noch nicht. Da ich bisher keine Steck-Kabelschuhe habe, liebäugle ich mit einem Sicherungskasten, der die auch aufnimmt. Wobei ich natürlich auch sehr willens bin mehr Werkzeug zu rechtfertigen =D


    Schönen Tag!

    Vorab: Vielen Dank an Dich, H.Joachim!

    Das Ladegerät ist getauscht und eingebaut. Ohne die Idee und Deinen Zuspruch würde ich das heute noch anschauen.


    Altes Ladegerät CBE 516 ausgebaut,

    Ein- und Ausgang abgekniffen (kostete mich Überwindung =D),

    Kabelenden auf die Kabel gecrimpt,

    an den Landstrom eine Steckdose geklemmt,

    Dose und Ladegerät Victron IP22 1215-(3) mit selbstschneidenden Schrauben auf die vorhandene Montageplatte geschraubt (vorher darunter geschaut, dass die Spitzen nichts anbohren)

    und Ladegerät gemäß +/- angeschlossen, dabei das weiße Kabel (D+) auf einen der drei +Ausgänge geklemmt.


    Wohnmobil ans Netz geklemmt.

    Ladegerät auf Li gestellt

    Batterie lädt, Landstrom wird angezeigt, wenn kein Netz dran wird kein Landstrom angezeigt. Soweit alles wie angestrebt =D


    Sollte hier etwas grob falsch sein, bitte ich unbedingt um Hinweis! Ich will niemandem Murx hinterlassen.


    Allen einen schönen Abend!


    In der Hoffnung, dass jemand von meinen Bildern profitiert:

    Vorher

    Nachher

    Verkabelung

    Ihr Lieben!


    Ich habe in den letzten Wochen den Schwerpunkt auf die Werkstattsuche gelegt und Carlos weit außer Sicht geparkt. Dabei litt auch das Elektrothema.

    Sobald ich Ergebnisse habe, gibt es Bilder und die Verschriftlichung meines Weges.

    Um an der Stelle vorwärts zu kommen, habe ich noch Fragen an diejenigen, die schon erfolgreich im Fußboden des Ducato-Führerhauses unterwegs waren.

    Zum Anschluss des Boosters benötige ich ja eine Verbindung zur Starterbatterie. Mir ist die Kabelführung im Fußboden unklar und bevor ich das alles aufreiße, dache ich, ich frage mal wie andere das gelöst haben.

    Das rote Pluskabel geht Richtung Fahrertür raus, führt irgendwie unter dem Fahrersitz durch, kommt in der Abdeckung für den Tank zum Vorschein und ist dann mirakulös im Kabelstrang unterm Beifahrersitz (rote Markierung9. Gibt es irgendwo schon einen Thread zur Kabelführung im Führerhaus, den ich noch nicht gefunden habe?

    Hat jemand bspw den grünen Weg gewählt?

    Sollte ich den roten weg nehmen müssen, hat jemand hierzu schon ein Tutorial gefunden?


    edit: warum zeigt er das Bild jetzt zum Download und nicht mehr im Text?


    edit II: Danke Citroenchen, habe das Format korrigiert.


    edit III: ich habe dann jetzt auch bemerkt, dass die Frage so zu keiner Antwort führen kann. Mehr dazu unten.

    Moin!
    Also es ist eine Odyssee. Zunächst Schätzung durch von er Versicherung bestellten Gutachter. Bei der Summe fiel ich fast vom Glauben ab. Fünfstellig...

    Mein erster Anlauf bei einem sehr freundlichen Werkstattinhaber scheiterte daran, dass er keine Lackierkammer hat in der er GFK bearbeiten kann.

    Unsere Werkstatt vor Ort (@admin, darf/soll ich Namen nennen?) in Marburg sagte im April "für 1500 mach ich Dir einen Flicken drauf". Die Werkstatt ist laut telefonischer Auskunft allerdings Stand Mai in der Abwicklung...

    Außerdem war ich im April in Baunatal bei der Hobbyvertretung und habe den Schaden vorgestellt: "Wir fragen bei Hobby nach Teilen. Wir senden ihnen ein Angebot." Ich hakte nach drei Wochen nach (also Mitte Mai), bekam jetzt am 18.6. eine Mail von dort mit Bitte um Entschuldigung und dem Angebot ein zweites Gutachten zu erstellen und daraus den KV abzuleiten. Argument: das Gutachten, dass die Versicherung erstellen ließ, betrachte den Schaden falsch.

    Zwischenzeitlich hatte ich eine vierte Werkstatt kontaktiert und einen Termin zur Besichtigung wahrgenommen. Der riet mir sofort davon ab den Schaden komplett wiederherstellen zu lassen. Argument: es müsste im Prinzip die ganze Seite raus und auch die Alkovenfläche umfassend ausgetauscht werden, was wiederum die umlaufende Kante auf der intakten Seite in Mitleidenschaft zöge. Außerdem sind derart viele verklebte Teile verbaut, die vermutlich Schaden nehmen würden und in Folge der Reparatur ersetzt werden müssten. In Summe würde das dann den geschätzten Schaden bei weitem übersteigen.

    Vorschlag: technische Wiederherstellung der Hülle in Bezug auf Dichtigkeit und Dämmung. Optisch nimmt man minore Absätze/Übergänge in Kauf und tausch nur kleinflächig aus. Laut Auskunft des vierten Händlers kann Hobby die originale Schiene nicht mehr liefern, es wird also auf eine ähnliche hinauslaufen. Die kleine/technische Lösung wäre von der Versicherungssumme gedeckt. Die komplette Wiederherstellung würde den Zeitwert übersteigen.

    Heute Abend geht er hin.

    Mal sehen, was dabei rauskommt.

    Sollten weitere Fragen sein, geh ich gern ins Detail ;)
    Unterm Strich ein binsenweiser Rat: Fahrt Euch kein Loch in den Alkoven. Ich war mehrfach bereit die Karre samt Schlüssel und Papieren an die Straße zu stellen...


    Gute Fahrt!

    Hallo Kurt!


    Vielen Dank bis hier! ich werde mich jetzt am Wochenende versuchen.

    Jetzt las ich an anderer Stelle, dass ich noch ein Bauteil (Widerstand R37) an der DS300 auftrennen muss. Da gibt es wohl unterschiedliche Auffassungen. Mach ich was kaputt, wenn ich es nicht tu? Ich würde ungern darin irreversibel die Zange ansetzen...


    Schönes Wochenende!


    Edit: Danke Marcus!

    Ich hatte Deinen Beitrag noch nicht gesehen. Ich vergaß das Browserfenster vor meinem Post zu aktualisieren.


    Edit II: Marcus, ich hatte den Artikel vorige Woche schon in der Hand und war initial ganz happy, habe dann aber die Finge davon gelassen, als ich Deine Erkenntnis "oh, ist kein DS300 sondern HO 04" sah.

    Guten Abend H.Joachim!

    Erst mal ausprobieren ist der Weg. Ich rechne zunächst nich damit, dass ich die Batterie ganz leer spiele. Und selbst wenn, dann muss man sich damit ein die eine oder andere Richtung arrangieren ;) Entweder unter der Höhensonne parken, Landstrom oder ne Runde um den Block =D Für die Runde um den Block muss nur noch der Booster rein. Das Booster-Thema in Verbindung mit dem CBE DS300-HB mache ich aber in einem neuen Post auf. Bisher habe ich leider keine Antwort in vorhandenen Threads gefunden. Ein vielversprechender Verlauf war am Ende doch ein anderes Verteilermodul.


    Ganz herzlichen Dank!

    Hallo zusammen!


    Nachdem H.Joachim/Saratoga mir gestern schon helfen konnte (ganz herzlichen Dank!) habe ich eine weitere Fragestellung.

    Ich versuche herauszufinden, welches Anschlussschema (Dokument von Votronic) ich für die Verdrahtung des Ladeboosters Votronic VCC 1212-30 an das bei mir verbaute CBE DS300-HB nutzen kann. Oder ob ich das ganz anders anstellen muss. Da bei den in der Montageanleitung angeführten Schemata die DS300 nicht konkret benannt wird, bin ich unsicher ob mein Anwendungsfall überhaupt abgebildet ist. Also wandte ich mich direkt an Votronic in der Annahme "die DS300 steckt doch sicher in hunderten Fahrzeugen. Da werden die schon was wissen...". Meine Anfrage hierzu an Votronic selbst wurde zwar sehr schnell (binnen zwölf Stunden) beantwortet, allerdings ohne eine konkrete Lösung ("[...]Bitte wenden Sie sich an den Fachbetrieb[...]")

    Jetzt bin ich so schlau wie zuvor.


    Hat jemand den Anwendungsfall für sich schon gelöst und eine Lösung parat?


    Schönen Abend!

    Martin

    Stark! Vielen Dank!

    Dann werde ich wohl zunächst das 516 laufen lassen und bei meinem Höker freundlich anfragen in der Hoffnung, dass er mir das Ladegerät gegen eines mit 3 Ausgängen eintauscht. Da bin ich allemal günstig unterwegs und habe keinen Ärger mir noch ein passendes Relais zu beschaffen, verschalten, befestigen ;)

    Wo ich schon dabei bin meinen Händler zu hinterfragen. ..Ich habe gestern eine 150Ah LiFePo4-Batterie eingesetzt. Sind da 15A Ladestrom vom Victron IP22 1215-(1) ausreichend? Kabel müssten bei nem größeren Strom dann eben neu, aber das ist räumlich übersichtlich und ohne großes Entmöbeln möglich. Die 15A würde ja dieser seit vielen Jahren kursierenden 10%-Regel entsprechen. Ich habe neben der Heizung keine großen Verbraucher an Bord; Kühlschrank läuft auf Gas.


    In dem Ensemble ist geplant einen Booster einzusetzen (Victron VCC 1212-30), ein Solarpanel (175 Wp) mit passendem Victron SmartSolar MPPT 75/15 Bluetooth zu installieren. Die passende Dachdurchführung beabsichtige ich mir im Rahmen unser Unfallschaden-Instandsetzung :S setzen zu lassen.

    Die Geräte und passenden Kabel-/Sicherungssätze habe ich schon alle hier.


    Schönen Abend!


    Martin