Fahrtauglichkeitsprüfung für Wohnmobilisten? Was soll das denn,

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  • Hallo liebe Wohnmobilisten, das stolpere ich gerade im Netz über diesen Artikel.


    Sollte bei Wohnmobilfahrern eine Fahrtüchtigkeit überprüft werden?
    Ein gefährlicher Beinahe-Unfall entfacht die Debatte um das Steuern von Wohnmobilen neu. Die Autorin plädiert für verpflichtende Fahrtauglichkeitsprüfungen.
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    Hier wird tatsächlich, und meiner Meinung nach völlig zu Unrecht, eine Fahrtauglichkeitsprüfung nachgedacht. So etwas kann nur von jemandem Ahnungslosen in die Welt gesetzt werden, der, bzw die nicht wissen worüber sie gerade reden. Keine Ahnung von zutreffenden Geschwindigkeitsbeschränkungen, dann führt die gute Dame auch selbst eine gefährliche Situation herbei die sie, zum Glück, noch retten kann. Mir bleibt da wirklich nur Kopf schütteln, aber mich ärgert so etwas.

    Gruß Ingo

  • Moin mein Lieber,

    ach je, wieder mal solch ein Artikel, wie immer überzogen. Es ärgert mich in höchsten Maße, mag sein das so etwas passiert, aber doch mit Nichten der gesamten Womo Szene, nicht alle Wohnmobilfahrer, ich sag mal ab/über 70 sind senil, klapprig und die sich auch im hohen Alter und im Sinne des Paragrafen 1 der Straßenverkehrsordnung zu bewegen und oder zu verhalten.

    Ein Vorfall, der sich wieder einmal eignet, die mediengeile Gesellschaft zu befriedigen.

    Mir gehen solche Artikel einfach nur auf die Nerven, wahrscheinlich irgendwo abgeschrieben, ohne Sinn und Verstand recherchiert, denn es gibt wahrlich im Straßenverkehr Altersgruppen, die weit aus

    eine größere Gefahr für übrige Verkehrsteilnehmer sind. Und es sollte sich mal jeder an die eigene Nase fassen.

    Für alle Kritiker, es ist wie immer meine ureigenste Meinung, aber mit Sicherheit spreche ich vielen aus der Seele.

    Gruß aus dem Sauerland Erich 😎🌲✌️

  • Natürlich sind sämtliche Veröffentlichungen, die Plattituden und Pauschalisierungen quasi-akademisch veröffentlichen absolut unqualifiziert.


    Dennoch hat mich der gesammelte Quatsch letztes Jahr dazu angeregt, das Angebot des ADAC zum Fahr-Fitness-Check anzunehmen.


    Ein wichtiger Grund war, daß ich sowohl beruflich als auch privat sehr häufig im und über dem Grenzbereich unterwegs war und für meine und die Sicherheit anderer wissen wollte, wie es um meine Wahrnehmung und die daraus resultierende Reaktion steht.


    Ich werde hier jetzt keine Details veröffentlichen; gleichwohl wurde mir eine ungewöhnlich gute Voraus- und Umsicht attestiert (zu meiner Beruhigung); andererseits eine Geschwindigkeit nahe oder über dem Limit (zu meiner Verwunderung).


    Mit zunehmendem Alter werden sich allein diese beiden Kurven möglicherweise ungünstig schneiden.


    Fazit: ich werde ein vergleichbares Angebot in Zukunft annehmen, um zu wissen, wie's bei der Mobilität um mich steht.


    Deswegen erschrecken mich solche News nicht wirklich. Oder wie mein TM-Prof gern sagte: der Lösungsweg ist viel einfacher, wenn man die Lösung kennt :D

    Grüßle


    Charly



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