Durch´s wilde Korsistan

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Feiertag?
  • Der Strand ist FKK Bereich, die Bar gehört auch zum Nudistencamp, dort darf man aber im Lendenschurz sitzen.


    Das Wasser ist wunderbar warm, türkis bis grün und eine reine Freude. Der Sand ist dunkel und heißer als die Hölle. Wir haben dort ein paar schöne Stunden verbracht.


    Auf dem Rückweg dann in einem LeClerc Supermarche eingekauft und dann zurück zum Bob. Für 19:00h hatten wir einen Tisch im CP eigenen Restaurant reserviert, wir hatten davon viel Gutes gehört.

    Problemchen ist, das wir eigentlich so spät Abends gar nicht mehr essen, das lässt sich im Lande der Late-Night Gourmants aber nicht ernsthaft umsetzen.


    Hat sich aber gelohnt, das Essen war ausgezeichnet, die Bedienung flott und freundlich, die Preise für französische Verhältnisse moderat.


  • Moin Steuermann und Steuerfrau, habt ihr auf dem Arutoli Camping einen Platz gefunden?

    Liebe Grüße aus Bonifacio von Digga, Nica und mir😉.

    PS: Wir waren spät dran und haben den alllllller letzten Platz hier bekommen 😁.

    Gruß Dirk


    Planlos geht der Plan los 🫣😘
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  • Moin, Dirk und Nica und Digga! Da sind wir ja quasi aneinander vorbeigeschrammt, mit meiner Holden habt ihr ja kurz sprechen können. Und ja, wir stehen sehr schön oben unter den Bäumen. Nach Bonifacio wollen wir nicht, wir klappern hier mit der Maolette die drei Strände und die Altstadt ab und fahren übermorgen weiter auf die Westseite. Beste Grüße vom Steuermann und habt eine gute Zeit!

  • So, ihr Lieben, nach längerer, verbindungsbedingter Zwangssendepause jetzt wieder ein paar Korsika-Meldungen.


    Wir waren zwischenzeitlich auf dem CP Rosumarinu am Solenzara. Jetzt bereits weiter südlich bei Porto Vecchio. Werde mal versuchen, meine bisherigen Textaufzeichnungen hier einzufügen, die Zeiten stimmen dann natürlich nicht mehr. ;)

  • Aber der Reihe nach. Wir waren dann auf dem CP U Rosumarinu angekommen, der uns von Freunden empfohlen worden war. Der CP liegt am Fluss Solenzara, die Zelte und Womos stehen in drei Ebenen von unterhalb der Straße bis oberhalb des Flusses.

    Die D268 ist aufgrund des engen, kurvigen Verlaufes und der Serpentinen sehr beliebt bei Motorradfahrern, was tagsüber nicht unbemerkt bleibt. Ab späten Nachmittag wird es aber ruhiger.


    Das Baden in den Gumpen ist eine wunderbare Sache, das Wasser eher angenehm kühl, als eiskalt, wie man es sonst bei Gebirgsflüssen erwartet.

    Die sonst typische, cryogene Genitalschrumpfung bleibt aus, man kann es nahezu unbegrenzt lange im herrlichen Flusswasser aushalten :)

    Der CP ist nach wie vor gut besucht, für unseren Bob findet sich aber noch ein schönes Plätzchen auf der zweiten Ebene unter Pinien und Eukalyptus Bäumen.

    Von unserem Platz aus sind es nur 20 Meter bis zur oberen Gumpe, frühes Anbaden ist ebenso möglich, wie textilfreies Night-Swimming.

  • Der Platz hat 2 Waschhäuser, eines davon ziemlich neu renoviert. Außerdem eine separate Chemie Klo Entsorgung, aber kein Grauwasser. Und ganz wichtig: es gibt keinen Landstrom! Man kann seine Smartphones oder sonstigen Kleingeräte in Boxen am Waschhaus kostenlos laden. Oder man kann sich mobile Akkus ausleihen. Auch externe Kühlschränke werden gegen Gebühr verliehen. Das kostet 5 Euro pro Tag.


    Obschon hier eigentlich bereits Nebensaison ist, ist der Platz voll mit Familien mit sehr kleinen, sehr nervigen Kindern, die offensichtlich gerade alle entweder in der Schreiphase (2-4), oder in der Trotzphase (5-16) sind. Das ist teilweise lästiger, als der Motorradlärm. Es mag auch an meinem fortgeschrittenen Alter liegen, dass mir das vermehrt auf den Senkel geht. Aber ich kann mich aus der Zeit unserer eigenen Brutpflege nicht daran erinnern, dass so viele kleine, disfunktionale Pumuckl einen derart infernalen Dauerlärm produzieren, ohne das eines der Elternteile hier maßregelnd einschreiten würde.


    Abgesehen von dieser Einschränkung bekommt der Platz von uns eine durchaus positive Bewertung. Wir haben für drei Nächte 91,- Euro bezahlt.

  • Am zweiten Tag auf Rosumarinu haben wir nach Frühschwimmen und einem ausgiebigen Frühstück die Maolette gesattelt und sind die Straße hoch Richtung Bocca di Larone ind den Bavella Canyon gefahren. Die D268 windet sich hier in schönen Serpentinen den Berg hoch, das chinesische Lizensprodukt eines Rotax- Motors aus den 60er Jahren kommt da mit seinen knapp 11 PS durchaus an seine Grenzen, zieht aber Mann, Frau und etwas Gepäck tatsächlich noch bis nach oben. Wenn auch mit deutlich reduzierter Geschwindigkeit und leicht asthmatischer Geräuschkulisse aus dem Vergasertrakt.


    Vom Parkplatz di Larone lohnt sich ein Spaziergang zum gleichnamigen Aussichtspunkt ca. 500 Meter bergan, der Weg bietet tolle Vegetation und bizarre Felsformationen.


    Von oben hat man zu beiden Seiten einen schönen Blick ins Tal des Solenzara, der sich hier von den Bergen ins Meer schlängelt und dabei die zahlreichen Kolke oder Gumpen bildet, in denen man so nett baden kann. Bei diesen Gumpentouren steigt man mit Badesachen oder Funtionsklamotten, auf jeden Fall aber mit Wasserschuhen, oben in die Gumpen ein, durchschwimmt diese und klettert am anderen Ende über die Geröllfelder dazwischen und lässt sich dann mehr oder weniger elegant in den nächsten Kolk gleiten. Das kann man vorsichtig mit den Füßen voran machen, oder mit einem kühnen Kopfsprung.


    Letzterer bietet sich an für Profis mit Canyoning-Erfahrung und Ortskenntnissen, oder für Vollpfosten, denen ein natürlicher Selbsterhaltungstrieb ebenso abgeht, wie natürliche Intelligenz.

  • Wo war ich stehen geblieben? Ach ja, die Maoletten-Abfahrt vom Gipfel zum Meer.

    Wir sind dann von ganz oben runter bis ans Meer gerollert, das sind 17 km Serpentinen, ich wollte nicht nur den Motor testen, sondern auch die Standfestigkeit der Bremsbelagreste. Tatsächlich hat sich auch hier die Zweipersonen-Kettensäge als solide erwiesen, aus der Bremsenregion waren weder Leuchterscheinungen, noch Geruchsbelästigung zu vermelden. Das tapfere Ding! :*

    Über den dortigen Ort, der merkwürdigerweise genau so heißt, wie der Fluss, ist wenig zu berichten. Es gibt eine große Marina und einen sehr breiten, sehr langen, sehr langweiligen Strand. Wir haben im Café des CP Sole d´Oru noch einem Café au lait genommen und sind dann zurück zu unserem Standplatz.


    Abends dann im Rosumarinu das platzeigene Restaurant ausprobiert, da uns das wärmstens empfohlen worden war, insbesondere wegen der Pizza ( beste auf dieser Seite des Sonnensystems, usw. kennt man ja).


    Es hat aber seit der Zeit dieser Empfehlungen offensichtlich der Mafiatorten-Jongleur gewechselt. Meine „Diavola“ war die unschärfste, lascheste, salzloseste Teigscheibe, die ich je gegessen habe. Auch die „Tonno“ der besten Ehefrau von allen war - milde ausgedrückt- geschmacksarm. Mir scheint, der Koch hat vorher in der Diätküche eines Klinikums für magenkranke Senioren gearbeitet.



  • Jetzt müssen wir aber auch mal weiterkommen, ich hinke ja unserer Reise total hinterher! Also: nach Rosumarinu sind wir die Küstenstraße R10/RT10 weiter nach Süden bis Porto Vecchio. Dort auf den CP Arutoli, der in einem Wald hinter einem Gewerbegebiet liegt, bis in die Altstadt von Porto Vecchio sind es mit dem Roller 🛵 5 Minuten. Der Platz ist etwas in die Jahre gekommen, aber nicht ungepflegt. Sanitärräume, Waschmaschinen, V+E inkl. Grau und Schwarz, alles vorhanden. Für die Grauwasser Entsorgung müsst ihr den Platz aber verlassen, diese befindet sich 20 Meter hinter der Ausfahrt rechts. Sehr unauffällig und auch ziemlich klein. Schwarzwasser ist auf der Rückseite des Waschhauses.


    Der Platz hat neben der Rezeption (sehr freundliche Leute) auch ein Restaurant und einen schönen Pool. Wir haben diesen Platz genutzt, um die erste Maschine zu waschen. Einen Chip gibt es an der Rezeption gegen fünf Euro 💶, Waschmittel müsst ihr mitbringen.


    Hauptsächlich waren wir aber dort als Basis für die Strandbesuche südlich von Porto Vecchio, die wirklich sensationell sind.

  • Hier mal ein paar Beweise dafür, dass ich nicht gelogen 🤥 habe!

    Das ist der Felsenstrand Tamaricchiu. Er liegt zwischen Dem Plage Palombaggia und dem Plage Folaca. Wobei diese Namen nicht sauber ausgeschildert sind. Aber Scheiss drauf, wen Interessiert das bei dem Anblick.

  • Als Trost für die jammernde Heulsuse mit dem Kratzer im Fuß (mich), gab es frische Dorade und Linguini mit Meeresfrüchten in diesem Restaurant:

    Normalerweise sagt man ja: je toller die Aussicht, desto schlechter das Essen. Hier nicht - beide Gerichte waren ausgezeichnet. Das Restaurant liegt am dritten Teil der Palombaggia-Strände und noch vor der Plage St. Giulia und heißt La Dolce Vita - Nomen erst eben doch Omen.

  • Leider haben wir in unmittelbarer Nähe dieser Strände keinen CP aufgetan, mussten deswegen mit der Maolette dorthin über die vielbefahrene RT10 und dann über das Kap. Das dauert ca. 15 Minuten. Es gibt wohl auch eine Busverbindung. Ihr könnt da natürlich auch mit dem Auto 🚙 hin, dann müsst ihr aber auf den dortigen Parkplätzen 20,- (öffentlich) bis 40,- (Restaurant Parkplatz) pro Tag ablatzen. :cursing:


    Mit dem Roller 🛵 ist das für umme.

    Na? Noch mehr? ;)



    Okay, einer geht noch:


    Das muss jetzt aber reichen.

  • Wir sind nach zwei schönen Sonnentagen leicht-schweren Herzens weitergezogen, nachdem wir für zwei Nächte auf Arutoli 51,- inklusive Strom entrichtet haben. Da die Grauwasserentsorgung so eng und auch belegt war und ich keinen Bock hatte, zu warten, sind wir mit fast vollem Spülwassertank losgefahren. Das hat sich nach wenigen Kilometern als Fehler erwiesen: der Tank, der bei Stillstand keinerlei Lebenszeichen von sich gegeben und uns damit in trügerische Sicherheit gehüllt hatte, fing in den ersten Anstiegen der Serpentinen Richtung Bonifacio gar übel an zu müffeln 🤢. Und zwar merkwürdigerweise vorne im Fahrerhaus! Keine Ahnung, warum. Hat dieser Tank möglicherweise eine Überfüll-Öffnung? Weiß das jemand?


    Wir sind dann halt mit geschlossenen Scheiben weiter durch die Berge des Südens vorbei an Bonifacio Richtung Propriano gefahren. Ich meine, dabei beobachtet zu haben, dass die kleinen, französischen Autos, die sonst immer drängelnd hinter einem gefahren sind, diesmal einen deutlich respektvolleren Abstand gehalten haben. Ob das wohl mit der infernalen Duftwolke zu tun hatte, die wir vermutlich wie eine Fahne des Verderbens hinter uns hergezogen haben? :/ :/ :evil: <X :D

  • Hallo,

    und ich dachte schon das käme von den Wildschweinen :)

    Gruß

    Paul

    mit 50 Jahren Korsika Erfahrung

    Paul und Gabi, Nähe Heidelberg
    1 VW LT 28 Eigenausbau einschl. Hochdach 1982 bis 1994
    2. Hymer Camp 56 1994 bis 1996
    3. Hymer Camp 59 1996 bis 2008
    4 Hobby Sphinx I 725 AK GFMC, auf IVECO 50 C 18, Agile, Baujahr 2008 ab 01 2009

  • Moin, Paul, mit der Langzeiterfahrung kannst Du uns bestimmt bei der weiteren Entscheidungsfindung helfen: wir planen, von Ajaccio über Corte wieder Richtung Bastia zu fahren, um dort am Samstag auf die Fähre zu gehen.


    Meine Frau befürchtet allerdings wilde Serpentinen Strecken durchs Landesinnere, für die unser AK 725 zu groß ist und das dann alles zu lange dauert.


    Da Ihr ja mit der Sphinx ein ähnliches Fahrzeug bewegt: wie sind da Eure Erfahrungen?


    Danke und Gruß

    Steuermann

  • Und weiter auf der Reise: seit vorgestern sind wir um das Südkap herum an die Westküste gelangt und stehen bei Chez Antoine in Propriano. Toller, großzügiger Platz direkt am Wasser mit einem famosen 🏝️, sehr breit und lang und feinsandig, auch im Wasser keine Steine - reinlaufen und sich wohlfühlen :P


    Und haste nicht gesehen, haben wir am Platzeingang Dirk und Nica mit ihrem Digga wiedergetroffen - wie nett! Irgendwie sind uns die drei immer einen Schritt voraus :/ :D. Gruß von hier an die Nordlichter, die schon wieder weg sind, als ich noch :sleeping: habe. Euch noch gute, sichere Fahrt!


    Wir stehen quasi in der dritten Reihe, zum Strand sind es dreißig Meter.


    Leider haben wir bei der Begeisterung über den Platz unterm Baum 🌳 nicht bedacht, dass unser Mobil 3,20 Meter hoch ist, die ersten, stärkeren Äste aber bei 3 Meter anfangen :whistling:.

    Also mussten wir uns langsam da drunter schieben, die Geräusche, die an ein sinkendes Schiff in einem U-Boot Film erinnerten, haben wir durch lautes Absingen der Marseillaise übertönt. Und wen interessiert schon, wie der Lack auf dem Dach aussieht? :|


    Damit die Äste bei Wind nicht ständig an den Hekis und der Sat- Schüssel herumschubbern , habe ich ein farbenfrohes Ensemble an Plastikpötten installiert und damit unseren Anfängerfehler zur Kunstinstallation umgedeutet.

  • Apropos Wind: das Wetter wechselt derzeit dreimal täglich. Es ist immer schön warm, aber dann auch gerne mal stark bewölkt und dann knallt wieder der Lorenz 🌞. Es ist für ein paar Stunden windig, dann schläft er wieder ein. Und mit ihm Welle und Brandung. Eine solche Ruhephase haben wir gestern Mittag genutzt und unser SUP zu Wasser gelassen. Wir konnten Backbord und Steuerbord von unserem Platz schöne Felsenriffe erreichen, an denen sich prima schnorcheln 🤿 ließ. Nach gut zwei Stunden war dann aber wieder ordentlich Wind aufgekommen und der hat direkt einen knappen Meter Welle 🌊 mitgebracht. Da sind wir hurtig zum Heimatstrand zurück 8) gepaddelt.


    Zum Chez Antoine kann ich eigentlich nur positives berichten, freundlicher Empfang, großes Areal, gute, saubere Sanitäranlagen. Die Einfahrt auf den Platz von der Strasse ist allerdings recht eng und steil, aber auch mit größeren Mobilen machbar. Am besten, man schickt den Copiloten vor, der sicherstellt, dass nicht gerade einer hochkommt, wenn man runter will. Das gibt sonst wildes Rangieren, das ist uns passiert und war etwas schweißtreibend.


    Vernünftiges Wlan gibt es hier auch nicht, brauche ich aber auch nur, um Euch mit Reiseberichten zu versorgen. Müsst ihr also warten :saint: .


    Der absolute Wahnsinn ist aber die Anordnung der Grauwasser und Schwarzwasser Entsorgung: Grauwasser liegt direkt zwischen der Rezeption und dem Restaurant :D :D. Da soll man auf die Kieseinfahrt rangieren, auf der gerade die Anmeldewilligen stehen, dort ein großes, graues Plastikrohr unter den Auslass fummeln und auf der anderen Seite, also zwischen den Restauranttischen in eine Bodenöffnung ableiten <X.


    Dafür ist der Chemie Klo Schlund genau auf der anderen Seite des Restaurants, von den „Dinierenden“ einen Meter entfernt und durch ein kärgliches Mäuerchen optisch getrennt =O.


    Wer sich das ausgedacht hat, raucht offenbar korsischen Ziegenkäse auf Lunge.


    Kann aber auch sein, dass ich den netten Leutchen hier unrecht tue und sich das im Laufe der Jahrzehnte so entwickelt hat. Wie dem auch sei, die Anordnung ist unglücklich, diplomatisch formuliert. Ist aber auch das einzige, was hier ernsthaft zu beanstanden wäre.

  • Hallo Steuermann,

    diese Strecke ist kein Problem.

    Ich bin wohl mit der Sphinx diese Strecke noch nicht gefahren aber früher mit meinem Hymer 6,5 Meter mehrmals.


    Gruß

    Paul

    Paul und Gabi, Nähe Heidelberg
    1 VW LT 28 Eigenausbau einschl. Hochdach 1982 bis 1994
    2. Hymer Camp 56 1994 bis 1996
    3. Hymer Camp 59 1996 bis 2008
    4 Hobby Sphinx I 725 AK GFMC, auf IVECO 50 C 18, Agile, Baujahr 2008 ab 01 2009

  • Hallo Steuermann,


    wir wollten eigentlich nächstes Jahr mal für ein paar Tage auf den Chez Antoine.

    Wurde uns auch schon oft empfohlen, allerdings hatte keiner ein so großes WOMO. Meist nur VANs.

    Meine Hauptsorge ist, dass ich nicht mehr hoch komme wenn ich anhalten müsste durch die Automatik (Agile) ist das Anfahren auf steiler Straße Problematisch (wird abgewürgt)

    Hatte schon mal woanders das Problem dass ich bis auf weniger steiles Stück zurückfahren musste.

    Gruß

    Paul

    Paul und Gabi, Nähe Heidelberg
    1 VW LT 28 Eigenausbau einschl. Hochdach 1982 bis 1994
    2. Hymer Camp 56 1994 bis 1996
    3. Hymer Camp 59 1996 bis 2008
    4 Hobby Sphinx I 725 AK GFMC, auf IVECO 50 C 18, Agile, Baujahr 2008 ab 01 2009

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