Solar Überproduktion fließt per Micro-Wechselrichter ins 230 Volt Netz vom Haus

Partner:
Feiertag?
  • Lieber Lars-Erich,

    das war ein Scherz!

    Ist das damit für dich erledigt?

    Groß Thomas

    Hobby Maxia Van ET

    Geht nicht, gibt´s nicht.

    Nachgerüstet: Dimmbare Außenbeleuchtung, Gasdruckdämpfer Bettgestell, CAN-Bus-Alarm, Solar, Booster, DC-DC Wandler, Victron Cerbo mit Touch Display, 1600VA Wechselrichter, 2x100A Lithium (mit Heizung), Autom. Abwasserventil mit Kamera und Funk, Android Auto PC, LED Kennzeichenbeleuchtung, LED-Scheinwerfer, LTE mit WLAN, SmartTV, 18Zoll Borbet, SOG, Victron, Alcantara Lenkrad

  • Ohne einen Mikrowechselrichter der Dafür geeignet ist wird es garantiert knallen.

    DAS IST KEIN GLEICHSTROM!!!

    Das ist Wechselstrom wenn dein wechselrichter nicht dafür geeignet ist woher soll er wissen wo gerade Fase ist.

    Hallo Rene?
    Deine Sätze sind etwas unpräzise. Mitlesende könnten das missverstehen.

    Solarstrom ist aus meiner Sicht immer DC, also Gleichstrom. Ist das was du damit mitteilen wolltest?

    Umgangssprachlich Landstrom, meist mit einer Spannung von 220 Volt, das ist Wechselstrom.
    Du schreibst Fase, aber ich glaube du meinst Phase? Ansonsten habe ich den Satz überhaupt nicht verstanden. Es kann ja nicht jeder so schlau sein wie du. Viele lesen hier mit und lernen von den Dingen die mitgeteilt werden. Also auch von dir.


    Du wirst im Verlauf aller Nachrichten übersehen haben, das man den Strom "umwandeln" muss, damit man aus DC -> AC macht. Du scheinst ein Profi zu sein, daher muss ich dich nicht aufklären wie das funktioniert.

    Es stimmt, du benötigst einen Wechselrichter, um den Gleichstrom in Wechselstrom umzusetzen.


    Viele Grüße! Thomas

    Hobby Maxia Van ET

    Geht nicht, gibt´s nicht.

    Nachgerüstet: Dimmbare Außenbeleuchtung, Gasdruckdämpfer Bettgestell, CAN-Bus-Alarm, Solar, Booster, DC-DC Wandler, Victron Cerbo mit Touch Display, 1600VA Wechselrichter, 2x100A Lithium (mit Heizung), Autom. Abwasserventil mit Kamera und Funk, Android Auto PC, LED Kennzeichenbeleuchtung, LED-Scheinwerfer, LTE mit WLAN, SmartTV, 18Zoll Borbet, SOG, Victron, Alcantara Lenkrad

  • Das ist mir schon bewußt und ja ich bin Legasteniker und eigentlich habe ich mir abgewöhnt mich dafür zu entschuldigen.


    Der Wechselrichter vom Fahrzeug macht 230v Wechselstrom. Das Stromnetz auch.

    Ein Wechselricher der einspeisen soll synchronisiert sich erst mit dem Netz bevor er das macht.

    Dem wechselrichter vom Wohnmobiel ist das egal.

    Beim Wechselstrom hast du kein Plus oder minus sondern Null und die PHASE (Danke fürs verbessern).

    Der Strom Wechselt vom einen auf den anderen.

    Wenn das nicht zufällig der gleiche ist knallt es.

    Ich werde das jetzt nicht weiter vertiefen.


    Spätestens am Netzstrom hört das Gebastel auf und man Zieht einen Fachman hinzu.


    Die Balkonkraftwerke kommen nicht um sonst Steckerfertig.

    Grüße aus dem Rheingau-Taunus-Kreis oder von unterwegs im Hobby
    Optima Ontour A60 gf.

  • Ist es Langeweile oder der Spaß am Basteln oder was treibt dich in dieser Sache an? Das Finanzielle kanns ja wohl nicht sein. Selbst wenn sich sowas mal irgendwann nach 10 Jahren amortisieren sollte, sprudeln danach auch nicht gerade die Gewinne. Dann geht vielleicht mal irgendein Gerät kaputt und du hängst 5 weitere Jahre in den roten Zahlen.


    Ich komme mir mit meinem 600 W Balkonkraftwerk schon manchmal lächerlich vor. Und meine 300 Wp auf dem Womodach werden sich niemals amortisieren, aber ich kann dafür auch mal auf Stellplätzen ohne Stromversorgung stehen.


    Ich habe auch schon mal meinen E-Bike-Akku im Womo geladen, als ich zu Hause war. Der Akku hat ca. 0,5 kWh - ich habe also sagenhafte 15 Cent gespart. Wenn ich das den ganzen Sommer mache, komme ich bestimmt auf 1,50€ ^^

    Gruß
    Peter


    Hobby Optima Ontour Edition V65 GE, 2020er Modell, 140 PS, 310 Wp Solar Victron MPPT 100/30, 250 Ah LiFePo4, Ladebooster VCC 1212-30, 1,5 kW Ective Wechselrichter, Votronic Smartshunt 200 S

  • Kann es eventuell sein das ihr hier etwas aneinander vorbeiredet, ein Microwechselrichter ist natürlich auch ein WR, aber der braucht die 230V vom Haus um sich mit diesem Netz zu synchronisieren und um diesen geht es doch.

    saludos Christian

    Einmal editiert, zuletzt von Sonic ()

  • Moin!

    Die ganze Diskussion hier zerfasert in verschiedene, falsche Richtungen.


    Es ging ursprünglich nicht darum, auf dem Womo eine Solaranlage zu installieren, um damit dann wesentliche Stromabnehmer im Haus zu versorgen.

    Es ging darum, ob man eine ohnehin vorhandene Solaranlage auf dem Womo mit geringem, technischen Aufwand für Versorgungsaufgaben am und im Wohnhaus nutzen kann, wenn das Womo vor der Tür steht.


    Und ja, das geht. Und eine Gesamt-Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ist da sinnlos, denn die Investition ist ja schon da! Sie steht nur nutzlos rum, wenn das Womo nicht unterwegs ist ;)

    Gruß

    Steuermann

  • Hallo!

    Ich hätte es nicht besser zusammenfassen können.

    Im Übrigen steht das ja auch eindeutig in der Überschrift.

    Viele Grüße!

    Thomas

    Hobby Maxia Van ET

    Geht nicht, gibt´s nicht.

    Nachgerüstet: Dimmbare Außenbeleuchtung, Gasdruckdämpfer Bettgestell, CAN-Bus-Alarm, Solar, Booster, DC-DC Wandler, Victron Cerbo mit Touch Display, 1600VA Wechselrichter, 2x100A Lithium (mit Heizung), Autom. Abwasserventil mit Kamera und Funk, Android Auto PC, LED Kennzeichenbeleuchtung, LED-Scheinwerfer, LTE mit WLAN, SmartTV, 18Zoll Borbet, SOG, Victron, Alcantara Lenkrad

  • Moin Leude,

    ich habe zwar nur bedingt Ahnung von der Thematik ("bei mir gibts nur, geht oder geht nicht, oder besser gesagt wo ist an geht und wo ist aus geht?") also richtig erkannt, ich habe hier davon so ziemlich keine Ahnung was oder was nicht geht. Wenn man den Eingangsbeitrag genau studiert, gibts am Ende des Beitrags eigentlich nur eine formulierte Frage, bei der auf eine Antwort, detaillierte Antwort gehofft wird.

    Um auf die Wirtschaftlichkeit zu sprechen zu kommen, ich denke nicht es hier darum geht, sondern ob man ggf. überschüssige Energie so nutzen könnte. Ob es wirtschaftlich ist, steht auf einem ganz anderen Blatt.............und es gibt ja auch Gegebenheiten die eigentlich für den einen ohne Sinn sind und der Andere es einfach derart so erachtet: "....dass will ich versuchen zu ergründen", ganz einfach, weil es mir oder einem das Wert ist.

    Wie schon eingangs erwähnt, ich komme in der Thematik aus dem Tal der Ahnungslosen und gerade deswegen ist jetzt hier mein Interesse geweckt worden. Geht oder geht nicht?

    Und ich denke Thomas hat sich schon zu seiner Frage Gedanken gemacht,

    man muss es ja nicht praktisch umsetzen.

    Ich habe in meinem Berufsleben, immer wieder mal den Spruch hören können,

    ....das ist doch keine Raumfahrttechnik (ist mir gerade wieder beim Schreiben eingefallen, lange nicht gehört!)

    In dem Sinne, mit ein wenig Ironie gespickt, einen fröhlichen Gruß aus dem Sauerland Erich

  • Und eine Gesamt-Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ist da sinnlos, denn die Investition ist ja schon da!

    Moin,


    Dann erkläre doch mal, wie das ohne weitere Investitionen funktionieren soll? Die Solaranlage auf dem Womo speist die 12V Batterie. Was konkret braucht man alles, um damit ins 230V Wechselstromnetz zu kommen?

    Gruß
    Peter


    Hobby Optima Ontour Edition V65 GE, 2020er Modell, 140 PS, 310 Wp Solar Victron MPPT 100/30, 250 Ah LiFePo4, Ladebooster VCC 1212-30, 1,5 kW Ective Wechselrichter, Votronic Smartshunt 200 S

  • Moin, Peter, ganz einfach: du willst garnicht ins Wechselstromnetz ;) . Das wäre in der Tat technisch aufwändig, wie einige hier schon geschrieben haben.


    Was ich meine, ist folgendes:

    1. das Wohnmobil steht vor der Tür, hat PV auf dem Dach und einen Wechselrichter im Bauch.

    2. der Wechselrichter verfügt in aller Regel über 1-2 Ausgangssteckdosen (Schuko 230V)

    3. da steckt man ein Verlängerungskabel ein und betreibt damit im Haus eine IR Heizung, die Weihnachtsbeleuchtung, den Akkulader für Ebike, Rasenmäher- you Name it.


    Investition: eine 25 Meter Gummileitung (40,- Euro), ein Löchlein in der Kellerwand des Hauses. Fertig.

    Gruß

    Steuermann

  • ok, so kann man das natürlich machen. Wäre nur die Frage, wo man das Kabel durchführt - man kann ja nicht Fenster oder Tür auflassen. Für die paar Cent, hätte ich dafür schon keine Lust, das Kabel immer wieder zu verlegen und wieder wegzuräumen. Aber ok, jeder wie er mag.

    Gruß
    Peter


    Hobby Optima Ontour Edition V65 GE, 2020er Modell, 140 PS, 310 Wp Solar Victron MPPT 100/30, 250 Ah LiFePo4, Ladebooster VCC 1212-30, 1,5 kW Ective Wechselrichter, Votronic Smartshunt 200 S

  • Hallo,

    das sind interessante Ansätze. Vielen Dank!


    Mein grundsätzlicher Gedanke ist, das man die Solar DC Spannung direkt abgreift, bevor dieser durch den Solar-Regler zum Akku fließt. Man könnte also den Hauptschalter ausschalten, einen ON-OFF-ON Schalter (Solar) einbauen und den Strom direkt in einen Micro-Wechselrichter schicken. Der macht daraus eine synchronisierte 230 Volt Spannung die ins Hausnetz fließt. In meinem Beispiel würde im Sommer beispielsweise ein haushaltsüblicher Kühlschrank mit Solarstrom laufen. Selbstverständlich läuft die Pumpe nicht die ganze Zeit, sodass auch andere Geräte davon profitieren.


    Läuft in der Zeit, wo Strom erzeugt wird, die Waschmaschine mit 900 Watt, dann würden (rein auf dem Papier) bis zu 300 Watt vom Micro-Wechselrichter kommen.



    Ich finde den Ansatz eines vorhandenen Wechselrichter, der aus 12 Volt 230 Volt AC macht auch sehr charmant, diesen als 230 Volt Insellösung zu verwenden. Damit kann man einen E-Scooter, das Fahrrad oder den 50er E-Roller laden. Aber selbstverständlich auch andere Dinge wie z.B.: Dein Akku Werkzeug oder den Mähroboter. Es gibt viele Verbraucher die man damit speisen kann.



    Es geht nicht darum die Amortisation zu berechnen. Es geht darum, vorhandene Systeme so zu verwenden, das es Sinn macht überschüssige Energie wertvoll zu verbrauchen.


    Viele Grüße! Thomas

    Hobby Maxia Van ET

    Geht nicht, gibt´s nicht.

    Nachgerüstet: Dimmbare Außenbeleuchtung, Gasdruckdämpfer Bettgestell, CAN-Bus-Alarm, Solar, Booster, DC-DC Wandler, Victron Cerbo mit Touch Display, 1600VA Wechselrichter, 2x100A Lithium (mit Heizung), Autom. Abwasserventil mit Kamera und Funk, Android Auto PC, LED Kennzeichenbeleuchtung, LED-Scheinwerfer, LTE mit WLAN, SmartTV, 18Zoll Borbet, SOG, Victron, Alcantara Lenkrad

  • Hallo,

    eine ganz bescheuerte Idee wäre, das man an der 230 Volt Außensteckdose, wenn vorhanden, ein 230 Volt AC Netzteil betreibt das eine DC Ausgangspannung zwischen 30-100 Volt hat und ein paar Ampere liefert. Dahinter könnte man dann wiederum den Micro-Wechselrichter betreiben, der dann wieder 230 Volt erzeugt und die ins Haus schickt. Dadurch entstehen aber erhebliche Verlustleistungen durch die Konvertierung von AC in DC in AC.

    Das wäre so, als würde man zweimal Honig in saubere Gefäße umfüllen.


    So wäre die Theorie. Keine Ahnung ob das funktioniert.


    Viele Grüße! Thomas

    Hobby Maxia Van ET

    Geht nicht, gibt´s nicht.

    Nachgerüstet: Dimmbare Außenbeleuchtung, Gasdruckdämpfer Bettgestell, CAN-Bus-Alarm, Solar, Booster, DC-DC Wandler, Victron Cerbo mit Touch Display, 1600VA Wechselrichter, 2x100A Lithium (mit Heizung), Autom. Abwasserventil mit Kamera und Funk, Android Auto PC, LED Kennzeichenbeleuchtung, LED-Scheinwerfer, LTE mit WLAN, SmartTV, 18Zoll Borbet, SOG, Victron, Alcantara Lenkrad

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!