Beiträge von mnagel

Partner:
Feiertag?

    Hallo zusammen,

    diese ganzen Infos wusste ich natürlich nicht! Ich werde jetzt, wie schon geschrieben, erst mal alles wieder ausbauen und prüfen, ob es direkt an den LifePo liegt.

    Marcus; diese rote Sicherung finde ich bei meinem Vantana nicht 🙈

    Gruß Jürgen

    Moin,
    dann ist der Sicherungshalter mit der 50A-Maxi-Sicherung der Unterschied in der Modellpflege "Vantana 2018" vs. "Ontour 2020" und Hobby hat einen Sicherungshalter von "Streifen" auf "Maxi" up-ge-graded.

    Wenn es nur ein Kabelpaar von den LiFePO4s nach vorne zum Toptron "Batterie 2 Aufbau" gibt, dann müssen die beiden Blöcke ja direkt untereinander verkabelt sein. Diese Strecke sollte an jedem Ende auch mit einer Sicherung geschützt sein und möglichst dicht an den Anschlusspolen liegen. Mein Kabelbaum entspricht nicht mehr dem Originalzustand; die Verbindung der beiden LiFePO4s wurde auf einen Querschnitt 35mm2 mit entsprechenden dicken Sicherungen erweitert, damit der Wechselrichter seinen Strom ziehen kann. Daher kann ich jetzt keine Vermutung anstellen, wie es beim Vantana 2018 aussieht.

    Nach der bisherigen Schilderung hier im Beitrag, gehe ich davon aus, dass die Sicherungen auf der Verbindungsstrecke fehlen/und oder ausgelöst haben, als die Ausgleichsströme geflossen sind. Daher würde ich auch prüfen (wenn die LiFePO4 mit dem vermeintlichen Defekt nochmal ausgebaut wird,) ob an den leeren Polklemmen die Spannung der anderen LiFePO4 anliegt.

    Hallo Olaf,
    genau darauf wollte ich hinaus: Die LiFePO4s erst extern einzeln vollladen und danach einbauen. Vor dem Einbau extern parallel verschalten bringt nochmal mehr Sicherheit.

    Der Hinweis mit dem Volladen vor dem Einbau ist in der Anleitung jedenfalls enthalten.

    Hier nochmal ein paar Bilder, von den Sicherungen und den Anschlüssen, die ich geprüft habe.

    Sicherung 1 ist okay, bei der Sicherung 2 kommt kein Strom an.

    Beim Anschluss der Batterie 1 ist Strom und bei Batterie 2 ist kein Strom.

    Hallo Jürgen,
    wie sind die LiFePO4 miteinander verkabelt?
    Geht jeweils ein seperates Kabelpaar von jeder LiFePO4 auf den Toptron auf die Anschlüsse "Masse" und "Batterie 2 Aufbau"? Auf den Bildern erkennen ich dies nicht.


    Oder Sind die LiFePO4s an den Rundpolen untereinander parallel geschaltet (plus an plus / minus an minus)? Wenn zwei LiFePO4s mit unterschiedlichen Ladezustand miteinander parallel geschaltet werden, dann werden diese sich ausgleichen, um auf gleiche Spannung zu kommen. Dabei können sehr hohe Ausgleichsströme entstehen. Eventuell lagen diese oberhalb des zulässigen Bereiches und haben eine Schutzschaltung ausgelöst.
    Deshalb sollten LiFePO4s zur Sicherheit vor dem Einbau erst einmal auf Voll-Ladung gebracht, denn zwei volle LiFePO4s brauchen keinen Ausgleich oder die Ströme sind im unteren Bereich.


    Steht so auch in der Anleitung von Fritz-Berger:


    Hast Du diese rote Sicherung unter der Kappe auch geprüft? Das ist die 50A-Maxi-Sicherung, die ich weiter oben bereits erwähnt hatte.

    Hallo Jürgen,
    welche LiFePO4s von Fritz-Berger sind es? Haben Diese eventuell einen "Software-Schalter", um die Akkus auszuschalten?
    Hast Du die 50A-Hauptsicherung (rote Maxi-Sicherung unter der schwarzen Abdeckkappe) am Toptron geprüft? Wenn die durchgehauen ist, dann ist der gesamte Aufbau stromlos.

    ... so ich melde mal Vollzug. ^^...

    Hallo Becki,

    das hört sich prima an. Freut mich, dass ich Dir helfen konnte. Es ist auch immer hilfreich, wenn bei so technischen Problemen dann eine Rückmeldung ans Forum kommt - und bei Erfolg ein Thema dann auch abgeschlossen werden kann.

    .... Meinst Du es gibt eine reelle Chance, dass es bereits eine Leitung zur Versorgung des Radios über die Camper-Batterie gibt?...


    ...ich mach dann an dem Steuergerät mal auf die Suche. Leider kommt man da sehr bescheiden ran....

    Hallo Becki,

    wo ist das Verteilermodul bei Deinem WoMo installiert? Beim Ducato/Jumper-Chassis ist dies meist unter dem Beifahrersitz verbaut. Beim Transit auch? Gibt bestimmt auch dafür eine "HowTo" auf YouTube. Dann hat man einfach einen besseren Einblich in die Strom-Eingeweide.


    Beim Messen mit dem Multimeter und feinen Prüfspitzen auf gute Beleuchtung achten, damit man die Kontakte auch gut sieht/erwischt und keine Kurzschlüsse auf dem Verteilmodul oder hinter dem Radio verursacht.

    Als Erstes sollte entschlüsselt werden, welcher Pin am Anschlussblock 14 auf Betätigung der "Note"-Taste an der Anzeige reagiert.


    Nachdem Hobby sowie eine weitere Werkstatt hinter dem Radio gebastelt haben, weiß wahrscheinlich keiner mehr, welche Kabel sich hinter dem Armaturenbrett verbergen. Kann Dir dazu leider auch nicht mehr Hinweise geben.


    Wünsche viel Erfolg bei Deinem Projekt. Mach in Ruhe. Keine Hetze beim "Durchmessen"....

    ... Wir haben die Taste mit der Note und die Dokumentationsunterlagen des WoMo geben keine Info darüber, wo man das Signal oder den geschalteten Kontakt abgreifen kann. Es klickt ein Relais unter dem Beifahrersitz....

    Hallo Becki078,

    habe folgende Vermutung (ohne Gewähr von mir und auf Dein eigenes Risiko!)


    Bei Deinem Siesta Baujahr 2013 werkelt vermutlich als zentrales Verteilermodul unter dem Sitz eine Variante des itaienischen Herstellers CBE: Verteilermodul DS300 / Anzeige PC100. Im Internet findest Du mit den Suchabfrage nach "DS300 pdf" auch einige Bedienungsanleitungen in deutscher Sprach,e die die Kontakbelegung erklären (siehe pdf-Anhang). Hobby hat sich von denen eine angepasste Variante bauen lassen.


    In der Standard-Variante der PC100-Anzeige ist auf der Taste, die bei Dir mit dem "Noten-Symbol" gekennzeichnet ist, der Schaltausgang für eine Pumpe (vermutlich um eine Druckwasserpumpe zu schalten) . Der geschaltete Kontakt dafür ist auf der DS300-Platine im Steckerblock 14 Pin Nr.2; dort liegt dann 12V+ an.

    Teste mal, welcher Verbraucher dort bei Dir angeschlossen ist. Um mit diesem Kontakt die benötigte Umschaltung für das Radio zu realisieren, müsste das 12V+ von Pin Nr. 2 auf ein Kfz-Schließer-Öffner-Wechselrelais gehen:

    Pin 2 0V+ ist dann der Zustand NC (=normal-closed); Radio über Zündungsplus Klemme 15.

    Pin2 12V+ schaltet dann das Relais um auf Radiobetrieb von 12V+ über die Aufbaubatterie.

    Ich vermute, dieses Umschaltrelais hat sich Hobby bereits auf diese DS300-Variante integrieren lassen. Wenn dies nicht der Fall ist, findet sich vielleicht ein Wechselrelais im Kabelverhau hinter dem Radio,

    Es ist immer fürchterlich, wie die Hobby-Monteure den originalen Kabelbaum von der Radiovorbereitung zerrupfen; sieht so richtig gestümpert aus....

    Danke nochmal für eure Beiträge und Infos👍….

    Immer gerne.

    Habe im Manual zum CA-360 auch keinen Hinweis gefunden, dass etwas gegen LiFePO4 spricht. Allerdings kannst Du dann den Ladezustand der LiFePO4s am Hobby-TFT nicht mehr anhand der Balkenanzeige bewerten, da diese nur für Gel oder AGM programmiert ist. Aber dafür gibt´s ja auch die Information aus der Handy-App….

    ...... generell benötigt eine Lithium Batterie kein besonderes Ladegerät. Wenn Du ein integriertes Ladegerät im EBL hast, würde es theoretisch reichen, dieses auf AGM 1 (14,4) einzustellen....

    Als Ergänzung zu Frodos Kommentar:
    Das Ladegerät sollte zudem keine Desulfatierfunktion haben oder diese sollte zuverlässig abstellbar sein. Beim Desulfatieren wird der Ladestrom kurzeitig gepulst, damit sich Sulfatkristalle von den Blei-Elektroden lösen. Das Pulsen ist laut angelesenem "Internet-Wissen" auch ein LiFePO4-Killer.


    Das Ladegerät ist bei Dir vermutlich auch unter der hinteren Beifahrer-Sitzkonsolen-Verkleidung angebracht. Welches Ladegerät werkelt bei Dir?


    Ich habe im WoMo das Dometic SMP-439 (Hobby-Serienausstattung) ohne Sulfatierfunktion. Allerdings ist es nur passiv-gekühlt. Bei stark entladenen LiFePO4s mit großer Kapapazität hat ein Ladegerät mit vielleicht 25A eine sehr lange Ladephase und kann überhitzen. Ich gönne dem SMP-439 dann zwischendurch auch mal eine Abkühlphase.


    Den LiFePO4-Austausch habe ich selbst gemacht. Bei Gehäusen mit identischen Abmessungen und Rundpolen ist das nichts anderes als ein AGM -Austausch.

    ... Ich würde auf eine defekte Batterie tippen....

    Moin zusammen,

    ich würde sagen: Von Kurt (wie gewohnt) eine sehr nachvollziehbare Interpretation der TFT-Anzeige. Ich würde aus den Bildern die gleiche Schlussfolgerung ziehen.

    Eine Frage bleibt bei mir noch:
    Warum wurde beim Vantana Modelljahr 2018 überhaupt ein Ladebooster nachgerüstet? Gab es bei diesem Jahrgang auch schon die Probleme mit der "intelligenten Lichmaschine EURO6 bei der die Aufbaubatterien nicht vollgeladen werden..."?


    Wenn Austausch der AGMs jetzt ansteht, warum dann nicht direkt auf LiFePO4 mit den ganzen Vorteilen (weniger Gewicht bei höherer nutzbarer Kapazität) umstellen? Die Hürde mit der Ladebooster-Nachrüstung ist ja bereits genommen.

    Ich habe meine beiden AGMs gegen 2xLiFePO4 Supervolt 150Ah ausgetauscht. Hat mal eben für 28kg weniger auf der Waage gesorgt bei 3facher nutzbarer Strom-Kapazität. 8) ...

    Hallo Jürgen,

    laut Fahrzeugliste ist Dein Vantana aus dem Jahrgang 2018. Sind die beiden AGMs noch Original-Ausstattung aus gleichem Jahrgang? Wenn Du mit dem Kompressorkühlschrank Deine AGMs bisher bis auf 11,6V entladen hast, dann fährst Du die AGMs damit auch hart auf Verschleiss. Das ist ja im Bereich "Vollentladung". Für eine lange Lebensdauer sollte man Bleii-Akkus bis max 50% der Kapazität entladen, was einer Spannungslage von ca. 12,2 -12,4V entspricht.
    Vielleicht sind die AGMs mittlerweile einfach "auf", Wenn diese entladen und nicht umgehend wieder voll aufgeladen werden mit ausreichender Absorbtionsphase bei voller Ladesschlusspannung, dann leidet die Chemie, Die Bleielektroden sulfatieren und die AGMs verlieren stetig an Kapazität.

    Eventuell mal mit einem externen Ladegerät (mit Desulfatier-Funktion = kurzzeitiges Pulsen) versuchen, Sulfatschichten zu lösen.
    Vielleicht kannst Du ein paar Bilder vom TFT-Display posten, die zeigen wie sich die Lade-/Entladeströme von AGM Nr. 1 und Nr, 2 unterscheiden. Möglicherweise ist die Verdrahtung von den beiden AGMs auch nicht optimal, so dass AGM Nr. 1 immer etwas stärker belastet wurde.

    Hallo Jürgen,

    bin mir nicht ganz sicher, wo der Strom bei Dir gerade hinfließt und ob die AGMs überhaupt eine Voll-Ladung erreichen. Das würde die verkürzte Laufzeit bei Dir erklären.


    Hast Du das originale farbige TFT-Display von Hobby im Vantana verbaut, über das man Informationen zur Strombilanz der beiden AGMs hat; sprich: Siehst Du in der Anzeige mit welcher Stromstärke (Ampere=A), in die AGMs reingeladen wird und/oder den Stromverbrauch (-A), den z.B. Dein Kühlschrank im Betrieb entnimmt?


    Wenn Du das einfache Display über der Eingangstür hast, dass diese Funktion nicht bietet: Ist eventuell ein Shunt/Batteriecomputer von einem anderen Hersteller nachgerüstet worden, der Information zum Ladestrom und Stromverbrauch liefert?


    Du hast die originale Ladeleitung (12V+; ca. 10mm2 Leitungsquerschnitt) von der Starterbatterie zum Elektroblock aufgetrennt und den Votronic dazwischen gesetzt? Der Strom fließt ausschließlich über diese alleinige Verbindungsstrecke von der Starterbatterie durch den Votronic Richtung Elektroblock (Anschlusspol" Batterie 1 Motor")?


    Der Ausgang vom Ladebooster darf nicht auf den Anschlusspol "Batterie 2 Aufbau" gehen. Häufiger Fehler ist, den Ladebooster einfach parallel zur originalen Ladeleitung dazu zu bauen, Dann fließt zwar im Fahrbetrieb Strom von der Starterbatterie in die AGMs, aber über das geschlossene Trennrelais im Toptron direkt wieder zurück zur Starterbatterie. Der Strom dreht sich sozusagen im Kreis. Er darf aber nur als "Einbahnstraße in Richtung Elektroblock fließen. Das solltest Du als erstes mal checken.


    Ansonsten: Verfügst Du über ein Multimeter und/oder eine Strom-Messzange? (Sollte man immer als Grundausstattung an Bord haben).


    Hallo Jürgen,

    bitte etwas mehr Informationen zu Deinem Problem, damit man die Ursache besser eingrenzen kann.

    Nach welcher Einbauanleitung bist Du vorgegangen?
    Was meinst Du mit "10 Stunden Kapazität"?

    ... bin auf der Suche nach einem Schaltplan für die oben angegebene Platine...

    Hallo Werner,

    das wird schwierig. Ich habe dazu vor 4 Jahren mal direkt bei Toptron im Sauerland angerufen. Wollte wissen, was man auf der Platine modizizieren muss, damit diese problemlos mit einem Ladebooster zusammenarbeitet. Unser HOOE ist noch aus den Jahrgängen 2019-2021, wo es serienmäßig noch keinen Ladebooster gab und regelmäßig die Situation entstand, dass die nachgerüsteten Booster mit dem Toptron nicht klar kamen.
    Toptron kannte das Problem und wusste auch, was Hobby beim Nachrüsten falsch machte - aber die haben keine Informationen zu der Platine und deren Baugruppen herausgegeben. "Wenden Sie sich dazu bitte direkt an Hobby", kam als Antwort.

    N'Abend zusammen,

    ich wollte nur kurz mal den Stand der Dinge mitteilen:


    Der Hinweis von Wilfried (Lollo_C) hat mich auf die richtige Spur geführt. Der Elektroblock ist in der Tat ein "Toptron HO 04" und kein "CBE DS300". Wenn man den Votronic Ladebooster VCC 1212-30 in die originale 10mm2-Ladeleitung zwischenschaltet, dann bekommt die "HO 04"-Elektronik keine Spannung mehr von der Starterbatterie. Das Relais, dass das D+-ActiveGround (=Massepotential bei Generatorbetrieb) zu einem D+Signal als 12V+ invertiert, steht dann nicht zur Verfügung und der Ladebooster startet den Ladevorgang nicht. Votronic hat dafür das Verdrahtungs-Schema "EVS" vorgesehen. Dabei wird am Votronic eine kleine Brücke von "IN 12V+ (START II)" auf den Kontakt "EBL START IN" gelegt. So wird wohl ein 12V+ mit geringer Leistung in die HO 04-Elektronik gegeben, und das D+Relais kann arbeiten. Mit dieser kleinen Brücke ist das Problem gelöst.


    Vorgestern wurde bei Kaiserwetter eine kleine Testausfahrt gemacht, um die Komponenten im Fahrbetrieb zu sehen. Alles funktioniert soweit. Der Ladebooster "boostet", die Fraron-Kombination "Wechselrichter/Ladegerät" liefert auch ausreichend Leistung für Fön/Toaster/Eier-/Wasserkocher. Vom Supervolt-Solarladeregler gibt's per Buetooth jetzt eine Information, vieviel Strom vom kleiner Dachmodul kommt.

    Da das Gehäuse der Supervolt SX100-LiFePO4 etwas kürzer als die vorherige Gel-Batterie ist, gewint man genügend Platz, um den Ladebooster davor auf einem Halteblech zu montieren. Darüber war noch Raum für die 200A-MEGA-Sicherung, die die 35-mm2-Leitung zum neu verbauten "Nato-Knochen" absichert. Da, wo früher das originale Ladegerät auf der Konsolenrückseite angebracht war, sitzen jetzt zwei 300A-Busbars mit 4xM8-Anschlüssen im isolierenden Schraubgehäuse, von denen die Großverbraucher, wie z.B. der Wechselrichter" und auch die "HO 04"-Eletronik abzweigt. Darüber ist ein Halterungsblech aus VA2 am unteren Konsolengestell verschraubt. Darauf findet der Fraron-Wechselrichter seinen Platz. Der Natoknochen ist an der gleichen Stelle verbaut, wie bei unserem HOOE. Der alte PWM-NoName-Regler kam weg und der Supervolt-MPPT 20A kam daneben. Die alten Bohrlöcher in der Plastik-Verkleidung veraten, dasss dort vormals der alte PWM-Regler aufgeschraubt war.

    Wie es unter dem Sitz aussieht, kann ich nicht mehr zeigen; der Schwiegervater war zu schnell mit dem Rückbau des Sitzes. Es gibt nur ein paar Bilder von der Aussenansicht.

    ... und dann wäre es auch kein eigenes Büttner Produkt, sondern ein Votronic VBCS


    Büttner hatte schon immer sehr wenige Eigenprodukte. Die MPPT Regler sind 1:1 Votronic, nur in andere Farbe ....

    ... ich weiß... ;)

    Der VBCS ist als "Triple"ist nochmal etwas anderes und enthält als dritte Funktion auch noch einen MPPT-Solarregler. Somit also 3 Geräte in einem Gehäuse. Spart enorm Platz beim Einbau und die Verdrahtung ist auch einfacher und übersichtlicher. Allerdings ist dann bei Defekt an einem integrierten Gerät meist die gesamte Energieversorgung im Wohnmobil betroffen und man hat kaum Möglichkeit, mit noch noch laufenden Funktionen, die Einzelgeräte wie ein separater Booster, Ladegerät ode Solarregler bieten, eine gewisse Zeit zu überbrücken.

    Moin Miteinander!

    Ich hatte eine Anfrage bei Hobby gestellt und prompt eine Antwort bekommen. Ab 2025 wird der Schaudt Ladebooster nicht mehr verbaut. Das übernimmt jetzt das Ladegerät von Dometic was hochkant am Beifahrersitz verbaut wird.

    Gruß Frank

    Moin,

    dann vermute ich mal, dass es sich bei dem genannten Dometic-Ladegerät technisch um einen Büttner Batterie-Control-Booster BCB/30/30 handelt, in dem sowohl ein 230V-Ladegerät mit 30A und auch ein Ladebooster mit 30A integrtiert sind; eventuell in einer geänderten Gehäuse-Variante.

    Dometic hat Büttner Elektronik vor einiger Zeit übernommen und das Produktportfolio läuft nun unter dem Label Dometic Büttner.

    Vielleich kann Frank (Linseplus) ein Foto von seinem Dometic zur Verfügung stellen, um meine Vermutung ggfs. zu bestätigen - oder vielleicht ist es doch etwas anderes.