Sollte jemand von euch einen Fiamma Carry Fahrradträger an der Heckwand haben ist diese Information bestimmt interessant:
Hier der Link dazu:
LG Kurt
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LG Kurt
Hallo Peter,
ich bin gerade im Urlaub, Waging am See, daher eine für mich eher untypisch kurze Antwort.
Heizungsausfall ==> lange Lieferzeit.
Dem sehe ich mit meinem WOMO relativ entspannt entgegen. Bei uns wurde 10 Wochen lang das Bad renoviert. Da hatten wir auch keine Dusche. Im WOMO klappt das bestens und das war Januar bis März. Heizung würde ich, falls nötig, durch Wärmewellenheizungen als Überbrückung einsetzen. Heizungsbauer vermieten so was häufig. Wenn das für dich ein Druckpunkt ist wirst du irgendwann die falsche Entscheidung treffen.
Unser zukünftige Heizungsplanung, falls es eine Wärmepumpe wird:
1. Inverter Wärmepumpe, Luft/Wasser, großer Kondensator, alle Kennwörter zum Zugang der Steuerung. Auch die Adminebene/Serviceebene.
Wärmepumpe nur für die Heizung. Nur externe Systemkomponenten wie z.B. Umwälzpumpen.
2. Warmwasser über elektronischen Durchlauferhitzer und 5Liter Heizer in der Küche.
3. Ausreichend großer Wasserspeicher Wärmepumpe um Takten zu verhindern 4. Falls möglich Solarthermie am Wärmespeicher
5. Falls möglich und sinnvoll 230V Heizstab im Wärmespeicher bei vorhandener Solaranlage oder Steuerung durch dynamischen Strompreis.
6. Alle Bauteile/Systemkomponenten von Markenfirmen
7. Handwerksbetrieb aus der näheren Umgebung mit Empfehlung der Nachbarn/Kollegen.
LG Kurt
vielen Dank für deine Hinweise.
Nein, tatsächlich meine ich die Gewährleistung nach dem BGB.
Sonst würden alle meine Argumentationen auch nicht greifen.
Ralf meint im übrigen auch die Gewährleistung oder kennst du eine Garantie die
mit Gefahrenübergang (in der Regel Erstzulassung) beim Hersteller über die FIN abrufbar ist? Das gibt es nur bei der Original Neuwagenversicherung des Herstellers selber oder aber bei der gesetzlichen Gewährleistung. Ralf seine Frage bezieht sich aber auf das Datum der Erstzulassung, worauf er auch explizit Hinweist. Demnach rede ich schon von der richtigen "Gewährleistung". Citröen ebenfalls, siehe "weil das Fahrzeug 05/2023 an Hobby übergeben wurde". Welche Garantie soll das sein?
Nur weil einer der Kollegen den falschen Begriff verwendet werde ich ihn nicht ständig Maßregeln. Ich kann dir gar nicht sagen wie oft ich hier im Forum schon etwas über "Kältebrücken" gelesen habe was definitiv physikalischer Unsinn ist.
Trotzdem haben die Kollegen eine vernünftige Antwort verdient.
Auch der Link zur ADAC Seite ist korrekt. Bei Ralf geht es um eine Tageszulassung. Genau diese wird auf der ADAC Seite beschrieben. Das der ADAC nicht "Gewährleistung" sondern "Garantie" verwendet wird aus dem von mir oben bereits beschriebenen Grund sein. Normalbürger verstehen Garantie nun mal besser als Gewährleistung.
Also, ....zu meinen Aussagen stehe ich. Wenn Ralf meine Hinweise befolgt und Grundsätzlich den Verkäufer in die Pflicht nimmt wird schon alles gut.
Außerdem wird der Verkäufer das Garantiedatum erst bei der Übergabe an Ralf anpassen. Etwas anderes habe ich noch nie gehört.
LG Kurt
Hallo Marco,
ich komme aus dem Bereich Umweltschutz und Energieoptimierung.
Gut,.....nicht aus der Gebäude sondern Rechenzentrentechnik, die sich hier aber nur durch die Dimensionierung unterscheidet.
Deine Frage stelle ich mir seit ca. 10 Jahren. Bis jetzt habe ich noch keine Entscheidung getroffen obwohl mir alle Heizungsbauer das baldige Ende meiner Gasheizung vorhersagten. Bis jetzt läuft sie klaglos.
Aus beruflicher und privater Erfahrung weiß ich das man sich nicht "einfach so"
eine Wärmepumpe einbauen lässt. Kollegen berichten von ständigen Defekten,
lange Wartezeiten des Kundenservice, fehlende Ersatzteile, schöngerechnete Effizienz, schlechte Konfiguration und durch die Subventionen horrende Preise u.s.w.
Weiterhin gibt es bereits neue Technik wie z.B. Inverterwärmepumpen.
Kommst du an den falschen Planer wirst du veraltete oder schlecht konfigurierte Wärmepumpen bekommen.
Das Fraunhofer Institut arbeitet bereits seit Jahren an kalorische Wärmepumpen die den Mark nochmal revolutionieren wird da sämtliche bewegte Teile wie z.B. Verdichter fehlen.
Kalorische Wärmepumpe - Fraunhofer IPM
Solltest du also noch Zeit haben würde ich warten. Ansonsten werden wir bei Gas bleiben. Das unsere Regierung mal wieder nicht verlässlich ist kannst du ja schon daran sehen das Gas wieder subventioniert werden soll.
Einen guten Anbieter findest du am besten durch umhören in der Nachbarschaft deren Wärmepumpen schon mindestens 5 Jahre laufen.
LG Kurt
...wiso Halbwissen?
Man kann das alles hier nachlesen
https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/auto-kaufen-verkaufen/kfz-zulassung/tageszulassung/
Beginn der Gewährleistung ist die Erstzulassung. Darüber gibt es bereits massig BGH Urteile die genau diese Frage geklärt haben.
Bei Tageszulassungen entsprechend. Nach Daten von Ralf 06/2025, endet 06/2027. Verantwortlich dafür ist der Händler mit allen Konsequenzen.
Für die Gewährleistung ist,.....ausnahmslos, der Händler zuständig, nicht der Hersteller. Daher, bei Mängeln ob am Aufbau oder dem Fahrzeug IMMER über den Händler gehen, nie direkt zur Werkstatt.
Weiterhin,.....Mängel die während der Gewährleistung gemeldet werden sind auch wenn die Werkstatt erst nach der Gewährleistung einen Termin hat vom Händler kostenlos zu reparieren. Es zählt das Meldedatum. Sonst könnte ja jede Werkstatt die Vorschrift einfach aushebeln.
Für Mängel die aufgrund der Gewährleistung beseitigt wurden verlängert sich automatisch der Gewährleistungszeitraum entsprechend.
Ich habe dementsprechend schon 2 Fahrzeuge vorm Landgericht in Essen, aufgrund 2 maliger fehlgeschlagener Reparatur, gewandelt.
Also,....mal recherchieren. Darüber gibt es genug Lesestoff.
Hilfreich sind bei so etwas auch Kommentare zum BGB.
Gruß Kurt
Hallo Ralf,
lt. BGB hast du ab Erstzulassung 2 Jahre Gewährleistung vom Händler, ohne wenn und aber.
Das ist per BGB so vorgeschrieben und kann von keinem Händler ausgehebelt werden. Max. ein Richter könnte den Händler davon befreien.
Da nun dein Händler für die Gewährleistung zuständig ist kann dir die Eintragung bei Hersteller egal sein. Wenn der Händler das verpennt muss er sowieso zahlen. Ich würde eh vor jeder Fahrt zum Hersteller vorher eine Anfrage beim Verkäufer stellen damit du im Zweifel die benötigten Nachbesserungsversuche des Verkäufers einhältst.
Gruß Kurt
Hallo Wolfgang,
nehmen wir mal meine Akkus als Beispiel.
2 x 100Ah Eco-Worthy Lifepo4.
Die Akkus können einen Kurzschlussstrom von150A.
Beide Akkus zusammen also 300A.
Du müsstest also deine Anlage auf diesen Kurzschlussstrom auslegen.
Brauchst du das nicht weil du wie ich nur max.30A Anschlussleistung hast
bleib dir nur das BMS der Akkus zu verändern (das geht) oder selber Sicherungen mit einer geringeren Leistung einzubauen.
Wenn du die Akkus über Kreuz anschließt, wie in dem Bild
müsstest du also in beide Roten (+) Leitungen z.B. eine 40A Sicherung einfügen wenn du das System auf 40 A begrenzen möchtest. Die eine Sicherung schützt die Verbindung zwischen den Batterien, die andere das System vor Überstrom.
Damit würde ein Leitungsquerschnitt (Originalleitung) von 10mm² reichen.
Würde nun die Rechte Sicherung durchbrennen hättest du noch die Linke Batterie. So soll es sein, Redundanz (Ausfallsicherheit). Würde allerdings die Linke Sicherung durchbrennen wäre das gesamte System tot.
Weiterhin: Ein Akku BMS hat einen Fehler, warum auch immer und schaltet sich in leerem Zustand ab. Diese BMS können sich auch selbständig wieder einschalten.
Das merkst du nicht weil du ja 2 Akkus hast. Nun wird das noch intakte Akku voll aufgeladen und das eigentlich defekte Akku entscheidet sich nun ebenfalls wieder in Betrieb zu gehen.
In diesem Fall würde das defekte Akku mit dem vollen Strom des heilen Akkus geladen. Ich denke es kann sich jeder ausmalen das das dann nicht gut geht.
Schaltest du nun aber beide Batterien mit den selben Kabelquerschnitten und möglichst kurzen und gleichlangen Kabel zusammen (klassische Parallelschaltung) auf eine Anschlussbolzen/Verteilerschuh und würdest diese Leitung möglichst kurz hinter dem Pluspol der Batterie mit einer Sicherung absichern wären beide Szenarien nicht mehr möglich.
Den Akkus macht es nichts aus und durch die selben Kabellängen werden auch beide Akkus gleich geladen und entladen.
Allerdings müsste die Sicherung so nah am Pluspol angebracht werden das die Leitung zwischen Sicherungshalter und Pluspol so kurz ist das sie den Minuspol nicht berühren kann. Damit schließt du einen Kurzschluss durch z.B. schlecht gekrimte und befestigte Leitungen aus.
Wenn du dir das so schlecht vorstellen kannst könnte ich dir Fotos von meiner Installation hochladen.
LG Kurt
Hallo Roland,
die Kühlbox verbraucht 35W pro Stunde oder ist das die Anschlussleistung vom Ettiket?
Rechenbeispiel:
12V, 35W Anschlussleistung:
50% Betriebsstrom aufgrund des Thermostate.
Gesamtleistung bei 48 Stunden wäre dann 1,5A x 48h = 72Ah
Apnoe Gerät:
12v, 40W x 8h (Schlafzeit) x 2 Tage = ca. 55A
D.h. du benötigst ca.130Ah. Da reicht ein 200Ah Akku locker.
Um die Akkus in 5 Stunden wieder voll zu bekommen benötigst du einen 30A Lader.
Da sich Lifep4 Akkus nicht, wie z.B. AGM, melden wenn sie kaputt gehen würde ich eher 2 x 100Ah Akkus mit eingebautem Bluetooth verwenden. Dann benötigst du keinen Messshunt. Absicherung Leitung Ladegerät Akku 40A,
Geräte Akku mindestens 10A (auf Querschnitte achten). Sicherungen IMMER möglichst nah an den Akkus. Akkus parallel Verkabeln, nicht über kreuz.
Das Ladegerät sollte ebenso als Netzteil verwendet werden können falls die Akkus mal ausfallen.
Hardwareempfehlung:
2 x Eco Worthy Akku Lifepo4 100A mit Frostschutz und Bluetooth, 5 Jahre Garantie. Stk. ca. 250€
Ladegerät: Victron Energie Blue Smart Ip22 12V 30A Bluetooth
LG Kurt
Hallo Roland,
wenn du mit deiner AGM für den normalen Stromverbrauch auskommst kannst du selbstverständlich eine eigene Energieversorgung für das Apnoe Gerät und die Kühlbox aufbauen. Um dir aber eine vernünftige Antwort geben zu können müsstest du uns noch einige Werte nennen.
1. Stromverbrauch Apnoe Gerät und den Wert der Versorgungsspannung (12V, 230V) ?
2. Stromverbrauch Kühlbox ?
3. Muss das System ausfallsicher sein? Ich kenne mich leider mit Apnoe Geräten nicht aus. ?
4. Wie lange sollte der Akku durchhalten ohne an Strom (Ladegerät) zu müssen ?
5. Wie schnell müsste das Akku im schlimmsten Fall durch das Ladegerät wieder voll aufgeladen sein?
6. Hast du für den Umbauwunsch schon Hardware (Ladegerät, Akkus) gekauft.
7. Wie sieht es mit deine handwerklichen/elektronischen Fähigkeiten aus.
Kannst du das selber oder benötigst du Hilfe?
Die Kosten würden sich, für ein redundantes 200Ah System, auf ca.600€ belaufen.
LG Kurt
Hallo Peter,
Ich bin in der Batteriechemie nicht gut bewandert, aber wird die Starter als AGM nicht nur mit 14,7 die 100% erreichen?
Dafür ist das BMS des Fahrzeugs zuständig. Bei uns sehe nach Motorstart in der Regel irgendwas mit 14V+. Umso voller die Batterie wird umso weiter sinkt dann die Spannung bis auf ca.12,8-13.0V (Batterie voll). Dein Standbylader soll nur verhindern das die Batteriespannung soweit sinkt das du das Fahrzeug nicht mehr starten kannst und die Batterien durch Sulfatierung nicht schneller altert. In der Regel ist bei unseren Fahrzeugen auch keine AGM sondern eine EFB Batterie verbaut. Diese hat in Ruhe ein anderes Spannungsniveau als AGM.
Hier mal der Link zu Wiki zum schmökern:
Wenn dir 12,5V zu wenig sind dann stell den Stanbylader auf 12,6V.
Ich würde ihn sowieso schaltbar machen damit er nicht ständig in Betrieb ist.
Du kannst das ja ausprobieren und hier danach mal deine Erfahrungen mitteilen.
Wie gesagt. wir haben sowas nicht und werden es wahrscheinlich auch nicht brauchen. Länger als 4 Wochen steht das Teil eh nicht ohne es zu bewegen.
Gruss Kurt
Hallo Peter,
Das hatte ich schon vor der Modifikation am BMS eingebaut. Nun würde ich es vermutlich nicht mehr brauchen, gibt aber Sicherheit.
Das ist umgekehrt. Wenn du den Stanbylader richtig konfigurierst benötigst du die Modifikation am BMS nicht mehr.
Im Moment lädst du mit dem Standbylader und wahrscheinlich auch noch mit Landstrom und Solar deine Starterbatterie ständig auf die dann natürlich immer gut gefüllt ist.
Wenn du nun dein Fahrzeug startest überträgt der Messshunt genau diese Daten (die letzten 5 Tage). Das bedeutet dein BMS bekommt immer die Meldung das die Starterbatterie bereits gut gefüllt ist und stellt somit die Ladung über die Lichtmaschine ein.
Da das BMS dem PID Algoritmus folgt wird dann sogar die Ladekurve nach unten optiemiert da die Starterbatterie ja voll ist ohne das das BMS etwas dazu beigetragen hätte. Das sind immer nur ganz kleine Optimierungen die aber sein müssen da das BMS unterschiedliche Umstände wie z.B. Sommer/Winter berücksichtigen muss.
Das sorgt dann dafür das eure Fahrzeuge die Ladespannung auf bis zu 12,2V abregeln.
Lösung: Alle Fremdspannungsquellen wie z.B. Solar und Landstrom auf die Starterbatterie verhindern. Dann dein Standbylader am Ausgang auf 12,5V einstellen. Das sorgt dafür das die Starterbatterie immer genug Leistung hat und nicht in der Sulfatierungszone landet. da das BMS für die Starterbatterie ein Zielwert von 12,8V hat würde beim Startvorgang immer die Meldung übermittelt werden das die Starterbatterie geladen werden muss. Damit wäre das Problem dann gelöst. Du wirst dann auch während der Fahrt keine Spannungen mehr unter 12,8 - 13.0V sehen.
Allerdings korrigiert sich das BMS sehr langsam. D.h. den Erfolg wirst du erst
nach ca. 20 Betriebsstunden sehen. Du brauchst also ein wenig Geduld.
Ich selber habe das Problem nicht da meine Starterbatterie weder mit Landstrom noch mit Solar geladen wird. Unser WOMO kann 6 Wochen stehen ohne das es nicht mehr anspringt. Allerdings ist unsere Starterbatterie beim abstellen auch immer mit 12,8V auf 100% geladen.
Gruss Kurt
Hallo Tolar,
die Idee ständig den Messshunt zurückzusetzen ist keine soooo gute Idee.
Aus den Foren und langer Diskussion mit einem FIAT Techniker weiß ich das für den Zeitraum in dem sich der Messshunt wieder die Werte holt das BMS sich quasi im Notlauf befindet und einige Funktionen dann ausbleiben.
Dazu zählt z.B. die Regeneration des DPF.
Der Ansatz ist im Grunde aber richtig falls du das BMS des Fahrzeugs beeinflussen möchtest was ich aber wiederum für eine schlechte Idee halte.
Hier mal eine möglicher Änderungsvorschlag damit dein Umbau zuverlässig
, ohne Irritation der Fahrzeugelektronik, funktioniert. Das geht nämlich auch ohne zurücksetzen des Shunt's.
Du baust in die Plusleitung des Shunt's (dickere Leitung) eine Schottky Diode ein.
An dieser Diode fallen 0,4V Spannung ab was dazu führt das der Messshunt anstatt z.B. 12,5V an der Starterbatterie nur 12,1V sieht und dem BMS damit mitteilt die Spannung um genau diese 0,4V anzuheben. Von diesen Dioden kannst du beliebig viele in Reihe schalten um die Spannungsdifferenz deinen Wünschen anzupassen.
Der Vorteil dabei, deine StartStop funktioniert noch und das BMS geht nicht in Störung.
Wir wissen aber alle das es immer 2 Seiten der Medaille gibt und sich man mit solchen Veränderungen meist andere Probleme einbaut.
In diesem Fall wird die Spannung auf dem gesamten Regelbereich um diese Spannungsdifferenz angehoben was dazu führt das im Schubbetrieb die maximale Spannung anstatt auf 14,9V auf 15,3V steigt was wiederum schlecht für die Steuergeräte ist. Wenn du jetzt aber dein spannungsgeführtes Relais nimmst und die Diode ab 14V aufwärts überbrückst hättest du das Problem gelöst. So hättest du unter 14V,.... 0,4V mehr und über 14V den ursprünglichen Zustand.
Das Relais sollte allerdings unter 14V ein öffner (NC) sein und die Schaltung muss an Zündungsplus angeschlossen werden. Das hat gleich mehrere Vorteile:
1. Ohne Zündung wird die Diode überbrückt und es ändert sich nichts.
2. Im Ruhezustand misst der Shunt unter ganz normalen Bedingungen den Zustand der Batterie.
3. Sollte deine Schaltung defekt sein hast du den Normalzustand und somit kein Risiko für einen Defekt.
4. Ab Start wird sofort der Spannungsabfall über die Diode gemessen.
LG Kurt
Hallo Erich,
bin gerade auf Schulung daher die Antwort so spät.
Hier die Fotos vom Rahmen. Eine Firma oder sonstige Bezeichnungen konnte ich nicht finden. Das Fahrzeug: knaus sky ti 650 mf platinum selection 2024.
Der Rahmen hat keine Verbindung zum Skyroff , ist also komplett unabhängig.
Falls du nix im I-Net findest würde ich einfach mal einen Knaushändler dazu befragen. Melde dich mal was daraus geworden ist. Ich weiss das einige Kollegen hier im Forum damit schon mal Probleme hatten und vielleicht noch nach einer Lösung suchen.
LG Kurt
Hallo Anderico,
ich mach es mal kurz. Ja,....es ist richtig das deine Starterbatterie nicht mehr geladen wird.
Die Starterbatterie wird über die Verbindung Starterbatterie/Elektroverteiler mit einem kleinen (2A) Erhaltungsstrom geladen wenn die Aufbaubatterie voll ist (nur dann). Du hast in dieser Leitung den Victron eingebaut der diesen Rückladestrom nicht zulässt. der Votronic hätte das gekonnt. Du musst nun den Rückladezweig selber bauen.
LG Kurt
Hallo zusammen,
bei unserem neuen Knaus ist das Skyroof ohne Fliegengitter und Verdunkelung.
Stattdessen ist ein aufgesetzter Rahmen, wie bei dem Fliegengitter der Aufbautür, aufgesetzt den man unabhängig vom Skyroof jederzeit mit 4 Schrauben abnehmen und reparieren kann. Vielleicht mal googlen oder bei Händler nachfragen. Das Teil müsste auch so zu bestellen sein.
LG Kurt
Hallo Martin,
ob da ein Widerstand getrennt werden muss kann ich dir nicht sagen da ich keinen DS300 habe. Tatsächliche finde ich die Aussage aber schon merkwürdig.
An +1B liegt im Normalfall die Spannung der Lichtmaschine mit 13,8V an.
Nun setzt du den Booster dazwischen der die Spannung auf bis zu 14.4V für deine LifePo4 (oder was auch immer) anhebt. Sonst ändert sich nichts. D.h.
der DS300 bekommt nun nur 0,6V mehr Spannung. Ob das nun von der Lichtmaschine oder vom Booster kommt ist dem DS300 doch egal,...da gibt es keinen Unterschied. Also ich würde da nix raus brechen oder verändern.
Sollte das nicht funktionieren kannst du das immer noch machen.
An das von Marcus beschriebene Problem kann ich mich auch noch ganz wage von einer Diskussion über den Toptron erinnern. Ich meine da ging es darum das bei einer tiefen entladenen Aufbaubatterie der Lader und der Booster seinen Dienst nicht aufnahm. Die alten Ladegeräte konnten mit Ladespannungen unter 10V nicht umgehen. Das war darin begründet weil Bleibatterien unter 10V einen Zellenschluss haben könnten und damit eine Ladung zum Totalausfall bis zu einer Überhitzung führen konnte. Die neuen Ladegeräte laden unter 10V auch nur für kurze Zeit. Wenn die Spannung nicht ansteigt brechen auch diese den Ladevorgang ab.
Das der Booster nicht ansprang lag, wie Marcus schon anmerkte, an dem fehlenden D+ Signal. Früher war ein D+ ein echtes 12V+ Signal der Lichtmaschine. Irgendein Schlaumeier meint nun aus D+ ein D- zu machen indem auf Masse durchgeschliffen wird. Auf so eine blöde Idee muss man erst einmal kommen. Denn,...alle Geräte erwarten weiterhin ein D+. Dein Verteiler macht nun aus dem D- ein richtiges D+ wofür er natürlich eine Spannungsquelle benötigt. D.h. dein DS300 muss für das D+ entweder von der Fahrzeugseite oder von der Aufbaubatterie mit Strom versorgt werden,.....das müsste reichen.
An +1B (auch wenn er nicht belegt ist) muss bei angeschlossener Aufbaubatterie immer auch 12V+ anliegen da über diesen Anschluss die Fahrzeugbatterie mit Rückladestrom versorgt wird.
Das kannst du testen. Wenn die Aufbaubatterie angeschlossen ist, der +1B frei ist, müsstest du am +1B eine um 0,7V verringerte Spannung der Aufbaubatterie messen können.
Also,...lange Rede........
Schleif den Booster in die +1B Leitung ein und warte was passiert.
LG Kurt
Hallo Andi,
die Frage nach einem Booster oder nicht stellt sich bei einer Lifepo4 gar nicht.
Der Booster sorgt für die nötige Strombegrenzung und dem passenden Ladeprofil für die Lifepo4. Das hatte aber Olaf auch schon irgendwo geschrieben.
Als Booster würde ich den Orion 12/12 30 definitiv ausschließen da es darüber
schon einige Berichte über Temperaturprobleme wegen dem fehlenden Lüfter gibt. Weiterhin fehlt da der Rückladezweig zur Starterbatterie.
Empfehlen könnte ich den Vortonic 12/12 30 aus eigener Erfahrung.
Allerdings muss das das neue überarbeitete Modell sein da dort die Regelung geändert und die Sicherung fest verlötet wurde.
Wenn du das Ladegerät einfach gegen das neue getauscht hast dann musst du dir darüber im klaren sein das deine Platine im DS300 nun das doppelte an Ladeleistung vertragen muss. Dein alter Lader hatte nur 17A der neue 30A.
Soweit ich weiß kannst du das Ladegerät aber in der Software drosseln sonst bliebe noch der Direktanschluss an die Lifepo4. Allerdings fehlen dir dann die Funktion wie z.B. die Anzeige an Landstrom.
LG Kurt
Hallo Martin,
der Boster kommt in die Zuleitung der Starterbatterie/CBE DS300-HB.
Das ist laut Hobby Bedienungsanleitung Nr.23 / +B1
Hierzu das Bild (unten rechts)
Anschlussplan auf Seite 4 Nr.2 ist der Richtige. Da stimmt sogar die Bezeichnung der Klemmen.
An den Leitungen musst du nix ändern da der Booster den Strom eh auf 30A begrenzt und die Leitung im Original mit 70A abgesichert ist. Ich würde nach Einbau des Booster sogar die 70A Sicherung durch eine 50A Sicherung tauschen.
Wichtig: Du musst den Booster auf deine Batterietopologie Jumpern.
LG Kurt
Hallo Jürgen,
in der Regel setzt man das BMS zurück indem man die Lifepo4 abklemmt und mit einem externen Ladegerät mehrere Stunden auflädt bis diese richtig voll ist.
Wenn du kein Ladegerät hast dann reicht auch ein regelbares Netzteil das du auf 14.4V einstellen kannst.
Manche Akkus setzten sich auch nach einigen Stunden von allein zurück wenn sie abgeklemmt werden.
Wenn dazu nix in der Anleitung steht kannst du nur den Hersteller kontaktieren oder ausprobieren.
Danach,.........beide Akkus getrennt voneinander aufladen bis bei 14.4V kein Strom mehr angezeigt wird.
Im Prinzip spielt es jetzt auch keine Rolle ob du alles richtig verkabel hast oder eine Sicherung durchgebrannt ist. Der erste Schritt ist beide Batterien zu prüfen und Betriebsfertig zu machen. Danach geht's dann weiter.
Ich gehe davon aus das entweder durch den unterschiedlichen Ladezustand der Akkus der eine zu schnell entladen wurde oder tatsächlich ein Akku defekt ist.
Ich habe mir für unser WOMO ein zusätzlichen kleinen Lader angeschafft und eine 12V Zigarettenanzünderdose mit Direktanschluss zur Aufbaubatterie gelegt. Damit spart man sich im Fehlerfall eine menge Arbeit.
LG Kurt
Hallo Jürgen,
zum Einbau der Lifepo4 Akkus:
Es müssen nicht die teuren Supervolt sein.
Ich habe bereits das 3 Fahrzeug mit ECO-Worthy Akkus 12V/100AH ausgerüstet.
Alle Akkus laufen einwandfrei und haben ebenfalls 5 Jahre Garantie, ein BMS und können auch mit Bluetooth bestellt werden. Die kosten aber nur die Hälfte, wenn überhaupt.
Bei Hobby sind die Ladegeräte in der Regel am Lin-bus des E-Blocks angeschlossen. Der E-Block verwendet die Informationen der Batteriesensoren um das Ladegerät zu steuern. D.h. wenn du das Ladegerät weiterverwendest solltest musst den Lin-Bus abziehen und dann nach der bebilderten Anleitung von Supervolt das Ladegerät Jumpern. Solange der Lin-Bus (falls bei deinem Fahrzeug vorhanden) angeschlossen ist werden die Einstellungen des Ladegerätes ignoriert.
LG Kurt
Das Hobby-Wohnmobilforum ist KEIN offizielles Angebot der Hobby-Wohnwagenwerk, Ing. Harald Striewski GmbH.
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