Beiträge von NagelsHobby

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Feiertag?

    Hallo Thomas,


    Wir nutzen seit gut 3 Jahren die folgende App:


    Camping Navi by POIbase – Apps bei Google Play
    Vollwertige Camper- und Womo Navigation, Android Auto, Offline, Traffic, uvm.
    play.google.com


    (Camingnavi by POIbase)


    Wir sind sehr zufrieden damit. Hat Anfangs 10€ im Jahr gekostet, inzwischen sind es 20€ bzw. monatlich 2€. Mir sind sie es wert (Habe auch jetzt wieder das Jahresabo). Die App wird stetig verbessert, Support reagiert immer sofort.


    Anfangs hatte ich immer das Handy vorne liegen, inzwischen nutze die App über die Android-Auto-Schnittstelle auf einem "10-Zoll-China-Radio".


    Wichtig war mir ebenfalls die Eingabe der Fahrzeugdaten - die Navigation danach funktioniert auch gut. Wir hatten ab und an mal ein Thema mit Routen die nicht gehen (Gardasee, westliche Strecke und 2 kleinere Orte in Frankreich) - das lag dann aber an fehlerhaften Kartendaten (vermutlich fehlerhaft aufgezeichnete 3,5t-Verbote - zumindest am Gardasee war es so, da stand das Schild aber auch etwas ungünstig) ... aber das kann man ja dann im Einzelfall prüfen/klären.


    Kartenmaterial ist meine ich von "here".


    Die Ansagen habe ich stumm, daher kann ich dazu nichts sagen.


    Es gibt ganz viele Einstellungen, die man machen kann. Z.B. Umweltzonen, automatischer Zoom, mit/ohne Maut, ...


    Viele Grüße,

    Tim

    Hallo Sebastian,


    Zunächst - wenn du ein "komisches" Gefühl hast, dann würde ich das ernst nehmen (machst du ja) ... oft ist was dran oder es lohnt sich wachsam zu sein. Nimm dir Zeit und schau dir alles in Ruhe an.


    Zur Feuchtemessung habe ich mir folgendes Gerät gekauft:


    Feuchteindikator mit Smartphone-Bedienung | TROTEC https://share.google/3AheYQkKpvwHnnMle


    Ich habe damals damit auch einen massiven Feuchteschaden im Alkoven eines möglichen Fahrzeuges gefunden.


    Bzgl. Gutachten: Schau mal hier - vielleicht ist das was?


    Camper – Check - Caravaning Gutachter Fachverband Wohnmobile und Wohnwagen https://share.google/ubZzSpewznTyJlBg3


    Habe keine Erfahrung damit, aber Fragen kostet ja noch nichts.


    Viele Grüße

    Tim

    Hallo,


    Unser AK ist zwar schon etwas älter als das oben genannte Fahrzeug, aber vielleicht hilft die Info trotzdem:


    Der Aufkleber unter der Motorhaube sagt bei uns 249/F = Bianco.


    Im Serviceheft ist ein orangener Aufkleber mit Fahrzeugdaten - dort steht unter Farb-Nr.

    die Zahl 210. Die Suche bei Google führt ebenfalls zu einer Farbe namens Bianco und Fiat.


    Viele Grüße

    Tim

    Gern :)


    Ja, bei uns ist alles dicht. So wie ich es verstanden habe, sind die Leisten auch "nur" ein Schutz der eigentlichen Dichtung darunter. Das ist wohl ein alukaschiertes Butylklebeband (oder so ähnlich).


    Ich habe aber zur Sicherheit alle Schrauben samt Käppchen erneuert und dabei auch Dichtmasse in die Schraubenlöcher gespritzt, bevor die neue rein kam. Weiterhin haben wir die Kante der Leiste die auf dem Dach liegt abgedichtet, damit kein Wasser darunter gelangen kann.


    Als wir unser Wohnmobil gekauft haben vor 3 Jahren hatten wir einen kleinen Wassereintritt im Alkoven. Da ist dann die untere seitliche Leiste undicht gewesen. Wir haben alles selbst repariert und es ist ebenfalls seit 3 Jahren dicht. Die untern Leisten seitlich am Alkoven würde ich daher im Auge behalten. Auch die Stoßstelle vorne quer unterm Alkoven solltest Du Dir anschauen - da kann seitlich auch Wasser "reingesaugt" werden. Haben wir bei einem anderen AK mal gesehen. Der Alkoven war/ist bei den AKs wohl eine Schwachstelle ...


    Viele Grüße

    Tim

    Hallo Lennard,


    Wir haben auch einen AK mit diesen Leisten, wir hatte auch mal überlegt, die Leisten zu entfernen und die Abdichtung proaktiv zu erneuern. Die Werkstatt hat uns allerdings abgeraten, da es schwierig ist, das Ganze ohne die Leisten zu beschädigen zu machen.


    Ich schließe mich an, wenn klar ist, dass dort Feuchtigkeit rein kommt, dann würde ich dort auch Abdichten. Dann aber so, dass eine Erhebung entsteht und Wasser abläuft oder ggf. wäre es auch eien Option ein größeres (Alu-)Plättchen oder so zusätzlich aks Schutz drauf zu kleben.


    Ist es im Loch noch feucht? Dann würde ich erst mal die komplette Feuchtigkeit einen Sommer "raus" lassen bevor ich verschließe: Dicht-Klebeband auf die Stelle und dass immer wieder öffen/tauschen bzw. bei warmen trockenen Wetter offen lassen...


    Viele Grüße

    Tim

    Diese Kombi aus WR und Ultimatron ist seit ca. Zwei Jahren in Betrieb. Die Stromnetze im Bob sind getrennt verdrahtet: Entweder Landstrom, oder Wechselrichter, nie beides, keine Verbindung, keine NVS.

    Ok, Dann habe ich aktuell keine Idee was passiert ist. Vielleicht ein Messfehler o.ä., des BMS. Vielleicht weiß der Hersteller der Batterie mehr...

    Für mich sieht es nach zwei möglichen Ursachen aus:

    1. "moderne" Batterie mit einem eigenen BMS ==> dem war der Strom zu groß und es hat die Batterie zur Sicherheit für einen best. Zeitraum abgeschaltet
    2. "klassische" Batterie die über ihr maximales Stromlimit ging bzw. schon älter ist (vgl. Motorstart mit defekter/alter Batterie) ==> dann ist die Spannung komplett in die Knie gegangen - über Nacht hat sich die Batterie(chemie) dann wieder etwas erholt

    Lösungsansatz:

    • maximale Ströme der Last (Leistung Wasserkocher und Wechselrichter) mit der Batterie abgleichen
    • ggf. "alte" Batterie tauschen, möglicherweise mit etwas "Puffer" beim maximalen Strom


    Viele Grüße

    Tim

    Hallo Klaus,


    Ich hoffe ihr habt die Nacht gut überstanden.


    Ich würde ebenfalls mal zuerst die Batterie-Spannungen anschauen... wenn du kein Messgerät hast, kannst du dir vielleicht mit Klebeband zwei Leitungsstücke an eine Ersatzbirne machen, diese an die Batteriepole halten und die Helligkeit prüfen.


    Frage: Wie ist denn der Wechselrichter angeschlossen? Vielleicht den mal abklemmen?


    Viele Grüße

    Tim

    Hallo Klaus,


    habe ich gern gemacht und freue mich mit Dir, dass Du jetzt wieder entspannt cruisen kannst :)


    Hier nochmal als Ergänzung eine kurze Zusammenfassung von mir:


    Der Bremslichtschalter (siehe die Skizze in Post #21) hat zwei Funktionen - einen "Öffner" und einen "Schließer" - der "Öffner" gehört zur Tempomat-Funktion

    ==> vereinfacht: so lange über diese Leitung beim Motorsteuergerät eine "gültige" Spannung ankommt, kann die Tempomatfunktion aktiviert und eine Geschwindigkeit gesetzt werden die dann gehalten wird.


    Wird die Bremse betätigt, dann ist diese Spannung am Eingang des Motorsteuergerätes "weg" und dieses stoppt / pausiert die Tempomatfunktion (keine Regelung auf die Geschwindigkeit mehr bis Bremse losgelassen und "RES" gedrückt wird).


    Dass mit diesem Spannungssignal etwas nicht stimmt, hatte Klaus ja schon beim Messen rausgefunden (siehe Post #36) ...


    Was wir gemacht haben:

    • via OBD den Fehlerspeicher ausgelesen
      ==> verdächtig: "P0703 - Brake Signal - Signal zu niedrig"
    • via OBD geprüft ob die Schalter alle im Motorsteuergerät erkannt werden ==> wurden sie
    • obigen Fehler gelöscht - nach Motorstart wurde er direkt wieder gesetzt
    • während einer kurzen Probefahrt haben wir dann über OBD die Istwerte der Tempomatfunktion ausgelesen (es gibt einen, der nennt sich "Cruise disable cause")
      ==> während der Fahrt gab es dort dann den Hinweis, das der Tempomat wegen eines "Fehlers im Speicher" nicht aktiviert wird (Im Stand gab es nur einen Hinweis auf einen falschen Gang)
      ==> damit war klar, es liegt irgendwie an diesem zu niedrigen Spannungssignal vom Bremslichtschalter


    Warum führt das niedrige Spannungssignal zum Fehler?

    ==> Meine Vermutung: Im Motorsteuergerät wird der Spannungswert, welcher über den Bremslichtschalter anliegt mit der Versorgungsspannung des Motorsteuergerätes vergleichen - wenn die Abweichung zu groß ist, dann wird der Fehler gesetzt und aus Sicherheitsgründen erfolgt die Abschaltung der gesamten Funktion (da dem Signal des Bremslichtschalters nicht mehr "vertraut" werden kann).


    Situation im Fahrzeug:

    Der Bremslichtschalter wird von der KL15 (Zündungsplus) über die Sicherung F27 (links im Armaturenbrett) versorgt. Wir haben schon an dieser Stelle eine "wackelnde" und teilweise im Vergleich zur KL30 (Dauerplus) zu niedrige Spannung gesehen (siehe oben).

    Ursache haben wir nicht weiter erforscht - entweder ist bei der "Erzeugung"/"Bereitstellung" der KL15 was im Argen (siehe das was Klaus geschrieben hat) oder es wird irgendwo für ein nachträglich eingebautes Gerät die Kl15 angezapft und dieses Gerät verursacht diesen Abfall der Spannung auf der Kl15.

    Für die meisten Komponenten ist das kein großen Problem - aber für die Plausibilisierung des Signals vom Bremslichtschalter ist die Differenz wohl zu groß.




    In diesem Sinne - immer aufpassen wo man vielleicht die Kl15 "abzweigt" und beim Messen mit dem Multimeter auch mal den Verlauf der Spannung anschauen.


    Viele Grüße aus dem Saarland

    Tim :)