Meine Interpretation wäre, dass beides gleich ist, da bei uns der Ducato ja 249 hat und der Aufbau (scheinbar) 210.
Beiträge von NagelsHobby
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Hallo,
Unser AK ist zwar schon etwas älter als das oben genannte Fahrzeug, aber vielleicht hilft die Info trotzdem:
Der Aufkleber unter der Motorhaube sagt bei uns 249/F = Bianco.
Im Serviceheft ist ein orangener Aufkleber mit Fahrzeugdaten - dort steht unter Farb-Nr.
die Zahl 210. Die Suche bei Google führt ebenfalls zu einer Farbe namens Bianco und Fiat.
Viele Grüße
Tim
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Hallo Elmar,
Wir standen im Februar hier in Ratingen beim Angerbad:
park4night - (40878) Ratingen - 6 Haus zum Haus
Haben eine Veranstaltung im PSD-Dome besucht und sind per Bus dorthin gefahren.
Viele Grüße
Tim
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Nachtrag: du kannst die Dachdurchführung auch mit sowas schützen (nur ein Beispiel):
GreenAkku Solar Dachdurchführung, 1 Eingang, weißDachdurchführung / Kabeleinführung aus ABS Kunststoff weiß universell passend - Ein Eingang - UV-stabil - Maße ca. L 13 x B 4,5 x H 4 cmgreenakku.de -
Gern

Ja, bei uns ist alles dicht. So wie ich es verstanden habe, sind die Leisten auch "nur" ein Schutz der eigentlichen Dichtung darunter. Das ist wohl ein alukaschiertes Butylklebeband (oder so ähnlich).
Ich habe aber zur Sicherheit alle Schrauben samt Käppchen erneuert und dabei auch Dichtmasse in die Schraubenlöcher gespritzt, bevor die neue rein kam. Weiterhin haben wir die Kante der Leiste die auf dem Dach liegt abgedichtet, damit kein Wasser darunter gelangen kann.
Als wir unser Wohnmobil gekauft haben vor 3 Jahren hatten wir einen kleinen Wassereintritt im Alkoven. Da ist dann die untere seitliche Leiste undicht gewesen. Wir haben alles selbst repariert und es ist ebenfalls seit 3 Jahren dicht. Die untern Leisten seitlich am Alkoven würde ich daher im Auge behalten. Auch die Stoßstelle vorne quer unterm Alkoven solltest Du Dir anschauen - da kann seitlich auch Wasser "reingesaugt" werden. Haben wir bei einem anderen AK mal gesehen. Der Alkoven war/ist bei den AKs wohl eine Schwachstelle ...
Viele Grüße
Tim
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Hallo Lennard,
Schön, dass du da bist und es jemand neues mit "AK" gibt ... wir haben ebenfalls einen aus 2006: AK 725 FMC.
Viele Grüße
Tim
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Hallo Lennard,
Wir haben auch einen AK mit diesen Leisten, wir hatte auch mal überlegt, die Leisten zu entfernen und die Abdichtung proaktiv zu erneuern. Die Werkstatt hat uns allerdings abgeraten, da es schwierig ist, das Ganze ohne die Leisten zu beschädigen zu machen.
Ich schließe mich an, wenn klar ist, dass dort Feuchtigkeit rein kommt, dann würde ich dort auch Abdichten. Dann aber so, dass eine Erhebung entsteht und Wasser abläuft oder ggf. wäre es auch eien Option ein größeres (Alu-)Plättchen oder so zusätzlich aks Schutz drauf zu kleben.
Ist es im Loch noch feucht? Dann würde ich erst mal die komplette Feuchtigkeit einen Sommer "raus" lassen bevor ich verschließe: Dicht-Klebeband auf die Stelle und dass immer wieder öffen/tauschen bzw. bei warmen trockenen Wetter offen lassen...
Viele Grüße
Tim
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Hallo Becki,
Ich hatte diese mal im Auge (wir haben nen Ducato, es gibt aber wohl auch eine Variante für Ford) - habe aber bis jetzt nichts geändert, weil doch recht teuer und wir pro Sitz schon jeweils eine verstellbare haben. Wäre als Ergänzung für die Außenseite angedacht gewesen ...
Viele Grüße
Tim
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Hallo ihr beiden,
Herzlich willkommen und Grüße vom Bostalsee (bzw. aktuell von der Insel Texel)

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Diese Kombi aus WR und Ultimatron ist seit ca. Zwei Jahren in Betrieb. Die Stromnetze im Bob sind getrennt verdrahtet: Entweder Landstrom, oder Wechselrichter, nie beides, keine Verbindung, keine NVS.
Ok, Dann habe ich aktuell keine Idee was passiert ist. Vielleicht ein Messfehler o.ä., des BMS. Vielleicht weiß der Hersteller der Batterie mehr...
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Wie lange habt ihr diese Kombination aus Wechselrichter und Batterie schon in Betrieb?
Ist das 230V Ladegerät außer Betrieb, wenn ihr den Wechselrichter aktiviert?
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Für mich sieht es nach zwei möglichen Ursachen aus:
- "moderne" Batterie mit einem eigenen BMS ==> dem war der Strom zu groß und es hat die Batterie zur Sicherheit für einen best. Zeitraum abgeschaltet
- "klassische" Batterie die über ihr maximales Stromlimit ging bzw. schon älter ist (vgl. Motorstart mit defekter/alter Batterie) ==> dann ist die Spannung komplett in die Knie gegangen - über Nacht hat sich die Batterie(chemie) dann wieder etwas erholt
Lösungsansatz:
- maximale Ströme der Last (Leistung Wasserkocher und Wechselrichter) mit der Batterie abgleichen
- ggf. "alte" Batterie tauschen, möglicherweise mit etwas "Puffer" beim maximalen Strom
Viele Grüße
Tim
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Hallo Klaus,
Ich hoffe ihr habt die Nacht gut überstanden.
Ich würde ebenfalls mal zuerst die Batterie-Spannungen anschauen... wenn du kein Messgerät hast, kannst du dir vielleicht mit Klebeband zwei Leitungsstücke an eine Ersatzbirne machen, diese an die Batteriepole halten und die Helligkeit prüfen.
Frage: Wie ist denn der Wechselrichter angeschlossen? Vielleicht den mal abklemmen?
Viele Grüße
Tim
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Hallo Ingo,
Schau dir mal den langen weißen Stecker an der Zündelektronik an. Ich habe das Problem auch ab und an - dann hilft wackeln am Stecker oder diesen vorsichtig abziehen und die Kontaktestifte von Korrosion befreien (z.B. vorsichtig mit Schmirgelpapier).
Viele Grüße
Tim
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Hallo Klaus,
habe ich gern gemacht und freue mich mit Dir, dass Du jetzt wieder entspannt cruisen kannst

Hier nochmal als Ergänzung eine kurze Zusammenfassung von mir:
Der Bremslichtschalter (siehe die Skizze in Post #21) hat zwei Funktionen - einen "Öffner" und einen "Schließer" - der "Öffner" gehört zur Tempomat-Funktion
==> vereinfacht: so lange über diese Leitung beim Motorsteuergerät eine "gültige" Spannung ankommt, kann die Tempomatfunktion aktiviert und eine Geschwindigkeit gesetzt werden die dann gehalten wird.
Wird die Bremse betätigt, dann ist diese Spannung am Eingang des Motorsteuergerätes "weg" und dieses stoppt / pausiert die Tempomatfunktion (keine Regelung auf die Geschwindigkeit mehr bis Bremse losgelassen und "RES" gedrückt wird).
Dass mit diesem Spannungssignal etwas nicht stimmt, hatte Klaus ja schon beim Messen rausgefunden (siehe Post #36) ...
Was wir gemacht haben:
- via OBD den Fehlerspeicher ausgelesen
==> verdächtig: "P0703 - Brake Signal - Signal zu niedrig" - via OBD geprüft ob die Schalter alle im Motorsteuergerät erkannt werden ==> wurden sie
- obigen Fehler gelöscht - nach Motorstart wurde er direkt wieder gesetzt
- während einer kurzen Probefahrt haben wir dann über OBD die Istwerte der Tempomatfunktion ausgelesen (es gibt einen, der nennt sich "Cruise disable cause")
==> während der Fahrt gab es dort dann den Hinweis, das der Tempomat wegen eines "Fehlers im Speicher" nicht aktiviert wird (Im Stand gab es nur einen Hinweis auf einen falschen Gang)
==> damit war klar, es liegt irgendwie an diesem zu niedrigen Spannungssignal vom Bremslichtschalter
Warum führt das niedrige Spannungssignal zum Fehler?
==> Meine Vermutung: Im Motorsteuergerät wird der Spannungswert, welcher über den Bremslichtschalter anliegt mit der Versorgungsspannung des Motorsteuergerätes vergleichen - wenn die Abweichung zu groß ist, dann wird der Fehler gesetzt und aus Sicherheitsgründen erfolgt die Abschaltung der gesamten Funktion (da dem Signal des Bremslichtschalters nicht mehr "vertraut" werden kann).
Situation im Fahrzeug:
Der Bremslichtschalter wird von der KL15 (Zündungsplus) über die Sicherung F27 (links im Armaturenbrett) versorgt. Wir haben schon an dieser Stelle eine "wackelnde" und teilweise im Vergleich zur KL30 (Dauerplus) zu niedrige Spannung gesehen (siehe oben).
Ursache haben wir nicht weiter erforscht - entweder ist bei der "Erzeugung"/"Bereitstellung" der KL15 was im Argen (siehe das was Klaus geschrieben hat) oder es wird irgendwo für ein nachträglich eingebautes Gerät die Kl15 angezapft und dieses Gerät verursacht diesen Abfall der Spannung auf der Kl15.
Für die meisten Komponenten ist das kein großen Problem - aber für die Plausibilisierung des Signals vom Bremslichtschalter ist die Differenz wohl zu groß.
In diesem Sinne - immer aufpassen wo man vielleicht die Kl15 "abzweigt" und beim Messen mit dem Multimeter auch mal den Verlauf der Spannung anschauen.
Viele Grüße aus dem Saarland
Tim

- via OBD den Fehlerspeicher ausgelesen
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Hallo Markus,
Wir haben stufenlose Keile und sind damit sehr zufrieden...
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Tim
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Hallo Mirko,
welche 12V-Verteilung hast du? Bei uns (BJ 2006) ist die CBE DS-300 verbaut.
Ich hatte das Thema kurz vor einem Urlaub auch mal - konnte von heute auf Morgen über den Schalter am Panel nichts mehr aktivieren.
Ich habe dann notgedrungen (da nicht viel Zeit zur Fehlersuche) ein neues CBE-Set bestellt (Panel, Verteiler und Füllstandsensoren) ==> nach Austausch des DS-300 hat alles wieder funktioniert.
Was letztlich die konkrete Ursache in der Verteilung war, habe ich nicht mehr geklärt. Habe das DS-300 als defekt verkauft.
Wenn Du auch das DS-300 von CBE hast, dann schau dir das mal genauer an. Schraub mal den Deckel auf (sicherheitshalber ohne Landstrom und auf die Batteriepole aufpassen !!) - dann prüfe mal alle Stecker (insbesondere den dünnen zum Panel).
Die 230V-Versorung ist davon unabhängig - daher funktionieren die Steckdosen weiterhin.
Viele Grüße
Tim
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Bin mir gerade nicht sicher, ob die Schaltung der Trittstufe über D+ erlaubt ist.
Hallo Thomas und Olaf,
bei unserem AK 725 (EZ 05/2006 - kann natürlich inzwischen andere Regelungen geben) erfolgt das Einfahren über "D+".
Im Anhang ist ein Foto des Schaltplans aus der Anleitung.
(Aktuell funktioniert es leider nicht mehr - den Fehler zu finden steht noch auf meiner ToDo-Liste
)Im Handbuch steht vom automatischen Einfahren nichts drin. Hier ist nur allgemein geschrieben, dass die Stufe bei Fahrtantritt eingefahren werden muss. Bzgl. Abschleppen wäre daher meine persönliche Einschätzung, dass es nicht relevant ist - letztlich muss der Fahrer des Abschleppwagens sicher stellen, dass keine Gefahr vom Fahrzeug ausgeht.
Viele Grüße
Tim
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Hallo Kerstin und Andreas,
Ich schließe mich grundsätzlich an - eine "Optimierung" oder besser Anpassung der Motorsteuerung sollte wohlüberlegt sein. Insbesondere die Auswirkungen auf Bauteile die man nicht direkt im Kopf hat, sollte man bedenken ... hier sei auch die Kupplung bzw. das Getriebe genannt.
Ich habe mich ebenfalls mal mit dem Thema beschäftigt und bin auf die Firma Tec-Power gestoßen: https://tec-power.de/ (Soll aber weder Werbung noch eine Empfehlung sein!)
Sie haben auch einige Presseberichte von promobil und Co verlinkt. Schaut mal auf die Homepage.
Was ich dort gut fand, dass sie sich das Fahrzeug und sein Verhalten erst mal anschauen und dann eine individuelle Anpassung machen:
Hier steckt denke ich durchaus Potential: Zwar gibt es beim Hersteller viele Ingenieure, die sich mit der Motorentwicklung beschäftigen - aber sie müssen natürlich Kompromisse machen um den gesamten Markt des Fahrzeugs abzudecken... Weiterhin kann aus der Streuung während der Herstellung (was natürlich auch vom Hersteller bei der Auslegung berücksichtigt wird) durch Tuning noch was gewonnen werden.
==> also mein Fazit: es kann sich durchaus lohnen, sich das mal anzuschauen und dann muss man abwägen was sinnvoll ist.
Wichtig auf jeden Fall: alles sauber und ordentlich in die Fahrzeugpapiere eintragen lassen ==> ein seriöser Tuner/Optimierer kümmert sich darum...
Ich habe die Optimierung bisher nicht gemacht, weil die Kupplung schon in der Serie nicht mehr viele Reserven nach oben mehr hat.
Ich hoffe, ich konnte euch etwas helfen.
Viele Grüße
Tim
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Hallo Frank,
bei uns sind diese von Reich verbaut:
Reich Messing-Wasserverteiler, 4 Abgänge bei Camping Wagner CampingzubehörReich Messing-Wasserverteiler, 4 Abgänge von Reich Wasser & Sanitär in der Rubrik Wasser & Sanitär, Wasserinstallation, Wasserverteiler -…www.campingwagner.deDie Vorbesitzer hatten wohl auch mal Probleme. Ich meine, ich hätte dazu eine Rechnung gesehen. Auf jeden Fall scheinen die nicht "original" drin gewesen zu sein.
Weiß nicht, ob das die gleichen sind, die Olaf meint, aber die sehen solide aus ... Haben natürlich ihren Preis...
Ich hatte letztes Jahr die Pumpe getauscht und die Verteiler dabei etwas anders angeordnet - da hatte ich nen guten Eindruck. Gibt es in verschiedenen Größen.
Viele Grüße
Tim

