Beiträge von Opacharly

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Feiertag?

    Das Display ist eigentlich auch egal; es dient nur als sofort sichtbares Unterscheidungsmerkmal für die verschiedenen Systeme.

    Bei mir ist dieses verbaut:


    Das ab etwa 2022 verbaute Panel arbeitet mit einem vollkommen anderen System. Was das wirklich alles kann weiß ich jetzt auch noch nicht. Seitens Hobby kann das alte System (das, was bei mir verbaut ist) nur komplett gegen das neue System getauscht werden (das, was Du hast). Allerdings kann ich das dann (auch laut Hobby) nur via bt bedienen und nicht via WLAN. Das war mir aber daran wichtig (Heitung, Klima, Außenbeleuchtung etc. aus der Ferne anschalten, Innen-,Aussentemperatur, Wasser etc. prüfen!).


    Es gibt also keine für mich akzeptable Lösung. So ganz verstanden hab ich das auch nicht. nur weil 2G abgeschaltet wurde/wird, funktioniert das ganze System nicht mehr! Bluetooth auch nicht. Wieso muss alles neu installiert (hardwareseitig versteht sich) werden nur weil´s via 2G (also die Übertragung meiner Befehle via WLAN) nicht mehr funktioniert. Wieso kann die Übertragung dann nicht via 4/5G erfolgen, möglicherweise mit leichten Anpassungen und bestimmt einer neuen SIM-Karte???

    Wie eine nicht repräsentaive Umfrage auf der Messe durch mich ergeben hat, scheinen die Kollegen mit den Wohnwagen das auch schon vehement angemeckert zu haben (ist offenbar da noch viel wichtiger als bei mir).

    ... Des Weiteren macht es Sinn mitzuteilen, welches Handy und mit welcher Software Version du benutzt.

    Hallo Thomas,

    das ist für die eigentliche Frage vollkommen irrelevant. Um das Ganze abzukürzen: gestern war ich in Echterdingen und hab meine Frage an die Kompetenzträger gerichtet. Inzwischen habe ich auch Nachricht von meinem fHH: nach Rücksprache mit der Entwicklung in Fockbek kann nur mit einem Riesenaufwand auf die neue Version (die Du, lieber Thomas schon zwangsläufig haben musst 8) ) umgerüstet werden; und dann funktioniert auch ausschliesslich bt.


    Eine Bedienung via WLAN (der eigentlich Grund warum wir damals bei der Bestellung ein extra Kreuzchen gemacht haben) ist damit immer noch nicht möglich.

    Man hat zwar versprochen, die ganze Sache weiter zu verfolgen; indes die Hoffnung geht mir langsam verloren :cursing: .

    ... 2G-Netz zum Jahresende abgeschaltet wird und damit die Funktion von connect+ nicht mehr ...

    Ein neuer Zwischenstand: Hobby connect (wie auch immer) geht in der "alten" Version gar nicht mehr, auch nicht via bluetooth.

    Ich hab´ schon versucht, die app upzudaten oder die neue Version zu laden; da erscheint recht lapidarisch die Meldung: "diese app funktioniert nicht auf Deinem Gerät".


    Ich bin jetzt ziemlich angefressen, weil ich das ganze Zeugs ja nicht geschenkt bekommen hab und es ja bis Ende letzten Jahres zufriedenstellend und für uns ausreichend funktioniert hat; die Schweden schiebens auf Fockbek und umgekehrt.


    Diese Woche gehe ich noch nach Echterdingen, da ja von Hobby groß angekündigt wurde, daß dort alle Kompetenzträger zum Gespräch zur Verfügung stehen. Mal sehen, wie sich die Herrschaftten das jetzt vorstellen.


    Ich kann (oder will?) einfach nicht glauben, dass es nicht möglich sein soll, diese kleine weisse Kiste unterm Sitz p´n´p durch eine andere zu ersetzen (gerne auch zu einem akzeptablen Preis) und damit die bisherigen Funktionen wieder zur Verfügung stehen.

    Hat das schon mal jemand gemacht? Bekommt man die Bezüge auch wieder vernünftig drauf?

    Ja, ich hab` das schon mehrfach gemacht; allerdings noch nicht bei den Ducato-Seriensitzen (die m.M. nach auch bei Dir serienmäßig verbaut sein sollten); das hat allerdings schon ein Freund von uns an seinem Wohnmobil (ohne Ausbau der Sitze) schon gemacht (da sind dann ein paar neue Sitzbezüge für uns abgefallen ^^ ).

    Es gilt, wie immer, bei der Demontage (meistens ganz einfach, da werden auch schon die ersten Fehler gemacht, weil man nachher nicht mehr weiß, wie es zusammengehört) aufmerksam vorzugehen und viel Zeit einzuplanen. Manches wird erst bei der Montage gespannt und braucht immens viel Kraft (4 Hände haben mehr als 2!). Teilweise werden Sitz-und/oder Lehnenbezüge zusätzlich über eingeklemmte Federn oder Federdrähte vorgespannt (vor allem da, wo die Fläche nach unten oder hinten gezogen werden muss).

    Die Armlehnen müssen auf jeden Fall demontiert werden; da gibt´s hier auch eine Anleitung.


    Aber: mit Geduld und Spucke alles machbar (ich hoffe, Du berechnest Deine Arbeitszeit mit 0€!!!). UNser Freund hat z.B. alles allein hinbekommen, dafür aber auch pro Sitz einen Samstag verbraucht. Er hat auch von Reißverschlüssen gesprochen; das wär das Erste, nach dem Du schauen solltest (auch bei unseren Armlehnen sind unten Reißverschlüsse zu sehen und ich meine auch bei den Rückenlehnen); dann hast Du schon mal einen Anhaltspunkt.

    Ansonsten gab´s hier mal einen chat dazu; suche doch mal nach "Sitzbezüge waschen" oder Ähnlichem; das ist ja ansonsten der gleiche Arbeitsgang.

    ... wenn die Klimaanlage eingeschalter wird ( was auch nicht immer mit dem grünen Lämpchen angezeigt wird) funktioniert die Motorheizung ...

    Kann ich das so verstehen, daß Du eine (Diesel-) Standheizung montiert hast? Ähnlich verrückte Phänomene hatte ich auch mit der von Hobby verbauten Standheizung, bis mein bevorzugter Bosch-Dienst den verkehrten Anschluss der Zusatzheizung korrigiert hat.

    ... ob das ca. 2 mm -3 mm maschige Gitter die Motorkühlung reduziert ...

    Never ever :) . Wir haben das Zeug (vulgo "Hasenstallgitter") früher für unsere Rallyeautos verwendet (da gab´s auch viel mehr Schotterveranstaltungen). Kostet nicht viel (manchmal sogar geschenkt), lässt sich in alle Richtungen biegen und leicht mit Sikaflex verkleben und (ganz wichtig!) wurde nie durchgeschlagen.

    Die theoretisch vorhandene reduzierte Luftdurchströmung läßt sich nach unseren Erfahrungen nicht messen; also: rein damit! Das funktioniert.

    Fraglich ist, ob das für unsere Fahrzeuge ersthaft Sinn macht. Bei einem Expeditionsmobil für extreme Streckenverhältnisse sieht das anders aus.

    Hallo Manfred,


    es führt jetzt viel zu weit, im bester Ingenieursmanier technisch zu erklären, was es bedeutet, zusätzliche Federelemente an einer Achse zu verbauen. Ich versuche es, möglichst einfach:


    der Sinn liegt bei Nutzfahrzeugen (was unsere Basisfahrzeuge ja eigentlich sind) darin, den Aufbau wieder in die Konstruktionslage (0-Lage) zu bringen. Damit bekommt man den ursprünglich konstruierten Federweg zurück. Dadurch kann beim Einfedern wieder ein grösserer (idealerweise der volle) Federweg genutzt werden. Das ist entscheidend für das Federverhalten.


    Um das zu verdeutlichen stellen wir jetzt mal eine progressive Schraubenfeder vor, die nicht vorgespannt vor uns auf dem Tisch steht. Wenn wir diese mit der Hand auf den Tisch drücken merken wir eine Gegenkraft die mit dem Weg immer weiter zunimmt. Das bedeutet: im absoluten Leerzustand werden die Federn nur durch das Fahrzeuggewicht belastet. Je mehr geladen wird umso mehr verringert sich die Länge der Feder und umso höher wird die Gegenkraft. Die Achse "verhärtet".


    Die gern genannte "Härte" wird dabei durch die einzelnen Federaten und die Dämpferrate bestimmt.


    Das heißt zusammengefasst: alles, was da an zusätzlich Federelementen eingebaut wird hilft den serienmäßigen Federn, wieder näher an ihre Konstruktionseigenschaften zu kommen.


    Wollte man das komplett wieder auf 0 setzen müsste man eine neue Feder-/Dämopfereinheit für den individuellen Lastfall konstruieren. In der Praxis geht das am Einfachsten mit der Verwendung von Luftfedern, die sich selbsttätig und dynamisch (bei Fahrt) an die jeweilige Last anpassen (siehe grosse LKW).

    Hallo Manfred,

    da wir mit dem T70GE (auch 4,4 t) ein wahrscheinlich vergleichbares Fahrzeug haben möchte ich unsere Erfahrungen mitteilen: ab Auslieferung mit Zusatzluftfeder (E&P) hinten.


    Anfangs noch mit Irrsinnsfülldruck von (vorgeschrieben) 5,5 bar in allen Reifen (Werksauslieferung) unterwegs bringt das wenig bix Nichts, außer die Nivellierung des Fahrzeugs bei ungleichmäßiger Beladung.

    Nach der Umrüstung auf AllWeather, die bei gleicher Dimension einen um 2 Punkte höheren LI aufweisen mit dem jetzt rechnerisch passenden Fülldruck von 4.0/4.75 bar unterwegs ergibt sich ein fast limousinenhafter Abrollkomfort; mit der Luftfeder hinten stelle ich da Auto waagrecht und beobachte Reifendruck- und Temperaturanstieg (tiremoni) während der Fahrt; die jeweils stärker belastete Seite wird aufgepumpt oder auf der anderen Seite wird die Luft abgelassen. Funktioniert leidlich gut; mit 4 Bälgen wäre das sicher optimal.

    Sinngemäß wird das im Motorsport (vor der Veranstaltung) auch gemacht und nennt sich "Auswiegen".

    Nach meinem Kenntnisstand funktioniert die GFK-Feder nur beim Light-Chassis (resp. ist nur dort aus Gewichtsgründen) verbaut; ich lass mich wie immer gern eines Besseren beleeren.


    Unser Fazit: Reifen mit höherem LI bringen deutlichst Komfort; Zusatzluftfedern hinten bringen mehr Fahrstabilität, gerne auch bei Spurrilen. Mein Hallennachbar Alkoven) hat vorne Komfortstoßdämpfer montiert und ist eher enttäuscht; die scheinen wohl am Besten bei Intergrierten zu funktionieren.

    Zum Profil kann ich nichts beitragen (hatscih für mich noch nicht ergeben).

    Zur Belastung allerdings schon: Hobby schreibt dazu etwas in der Bedienungsanleitung; eigentlich logisch: die Kraft durch untergelegte Styroporplatten o.Ä, möglichst verteilen. Ich nehme eine alte Schaumstoffmatratze. Das Unternehmen, das unseren Wagen versiegelt hat verwendet eigens angefertigte Matten mit weicher Unterseite (um Kratzer zu vermeiden) und rutschfester Oberseite, damit das Risiko auszurutschen vermindert wird.


    Zusammengefasst: nicht drauf stehen oder laufen sondern Knien oder Liegen und eine große Unterlage verwenden.

    Die ETRTO (European Tyre and Rim Technical Organisation) sagt das Gleiche. Dann sind das also Standardwerte. Da sich inzwischen kein Hersteller mehr ernsthaft traut, davon abzuweichen (ausser bei echten ZR-Reifen, die im LLKW-Sektor eher nicht Verwendung finden) kann das also als gesetzt gelten.

    Hallo zusammen,



    da gehen sehr viele Faktoren in die Betrachtung ein. Ich bin selbst jahrzehntelang Schrauber, fast genauso lange war ich bei der technischen Prüfung tätig.


    Im einfachsten Fall hat die zuerst beaufragte Werkstatt keine Möglichkeit der Erledigung; das kann sehr viel sein!!!! Fehlende Kapazität, Stammkundenbetreuung hat Vorrang, finanzielle Schieflage (heute gar keine Seltenheit mehr) etc. Hier kann jeder seine eigenen Erfarungen einsetzen.

    Wenn´s eine Vertragswerkstatt war muss man immer dagegen halten, welcher Kategorie sie angehört: das Topteam muss alles vorrätig halten (und verlangt meist auch die höchsten Stundensätze; irgendwo muss das volle Programm ja bezahlt werden); nach unten wird´s dann entsprechend weniger (und günstiger).


    Dann gibt´s noch die einer anderen Organisation zugeordneten (meist ehemalige Vertragswerkstätten) und die "echten" freien.


    So weit so gut. Bei allen steht und fällt das Ergebnis (und damit natürlich auch der dazugehörige Kostenvoranschlag) mit dem Können und vor allem dem Spaß an und während der Arbeit. Wenn ich nicht verstehen will oder kann,warum etwas nicht oder nicht richtig funktioniert und im Nachgang anfange (gemäß Rep.-Anl. oder auf gut Glück) irgendwelche Teile zu tauschen braucht sich niemand über das Ergebnis und die Rechnung zu wundern.

    Mein Fazit also: Zweitmeinung einholen! Und mit ein klein bißchen Einfühlungsvermögen und Menschenverstand kann hier jeder schnell den Weizen von der Spreu trennen. Plötzlich ist dann nämlich der Geselle, der gerade im Ölsumpf gesteckt ist und die Lösung gefunden hat besser als der Meister, der mit Krawatte und weißem Hemd am teuren Arbeitsplatz die noch teurere Rechnung erklärt.


    Anders gesagt: sollte ich eine (womöglich komplizierte oder gar lebensbedrohliche) Operation (also eher etwas handwerkliches) vor mir haben, würde ich lieber den Operateur wählen, der das jeden Tag macht als den hochbezahlten Chefarzt, der das vielleicht im Studium theoretisch mal behandelt hat.

    Tut mir leid: mit Corona wurde bei uns flächendeckend und zwingend die online-Konferenz eingeführt. Für die Gen Z war das im Sinne von Work-Life-Balance genau richtig.


    Meine inzwischen auch Rentnerkollegen aus der Generation Babyboomer konnten und können dem Nichts abgewinnen und bevorzugen auch jetzt noch analoge Treffen im face-to-face-business :P