Beiträge von mnagel

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Feiertag?

    Wer so viel umfüllt, sollte mal über Tankgasflaschen nachdenken.

    J.Picard,
    wenn der Tip in Deinem Beitrag für mich gedacht ist:


    In der Tat nervt mich das Umfüllen der Gasflaschen und über den Einbau einer Gastankflasche habe ich bereits vor diesem überaus wertvollen Hinweis von Dir nachgedacht. Vielen Dank dafür. ;)

    Nur leider ist der in den Beiträgen etwas weiter oben genannte DVFG e.V. in seinem Nachdenk- und Abstimmungsprozess etwas langsam und hat es bis jetzt nicht geschafft, ein verbindliches Regelwerk zum ordnungsgemäßen Einbau einer Tankgasflasche zu verabschieden und diesen Umbau rechtssicher zu ordnen und zu veröffentlichen. Oder weist Du mehr zu diesem Thema und hast da einen aktuelleren Kenntnisstand?

    Die Werkstatt meines Wohnmobilhändlers verweigert aus o.g. Grund auch den Einbau von Gastankflaschen, bis endlich eine verbindliche Vorschrift zu diesem Thema verfügbar ist.

    Da bei unserem schmalen V65GE neben der Klappe des Gasflaschenfachs kein Platz in der Seitenwand vorhanden ist, um einen außenliegenden Tankanschluss zu montieren (wie dies möglicherweise in der neuen Vorschrift Pflicht werden könnte) lasse ich da erstmal keine Tankgasflasche irgendwie "ohne alles" einbauen. Den ganzen eingebauten Kram darf ich dann, wenn es eine Vorschrift mit Außenanschluss-Pflicht gibt, wieder ausbauen, sonst gibt es keinen Stempel in das gelbe Prüfheft Gasprüfung G607. Und es steht weiter im Raum, dass es für bereits eingebaute Anlagen keinen Bestandsschutz geben soll, so dass auch Altanlagen umgerüstet werden müssten.


    Soweit der Stand meines Nachdenkprozesses..

    ... graue Gasflaschen heißen auch Eigentumsflaschen. Die sind also mein Eigentum und ich kann daraus zB auch eine Bierzapfanlage bauen wenn ich das möchte.

    Und man verändert beim umfüllen auch nichts sondern man öffnet bzw schließt das Ventil. Genau dafür ist es vorgesehen.

    Zur eigentlichen Frage zum Befüllen

    https://www.gasflasche.de/gasf…tion/#9.82/50.8845/6.8094

    Moin Wolf und alle Mitlesenden;
    diese Klarstellung wollte ich heute auch posten (da war der Wolf schneller).

    Meine 2 grauen 5 kg-Eigentumsflaschen habe ich im OBI-Baumarkt erworben, und dort hängt nochmal ein großer Aushang für die Kunden mit dem Hinweis, dass diese mit Entrichtung der Nutzungsgebühr (=Kaufpreis) in das Eigentum des Käufers übergehen, das diese keine Pfandflaschen sind und bei Rückgabe auch kein Pfand/Kaufpreis/Nutzungsgebühr erstattet wird.
    Meine 11kg-ALUGAS.de-Flasche habe ich bei Fritz-Berger.de für damals 129 EUR gekauft und diese ist ebenfalls eine Eigentumsflasche.


    Das Entleeren und Wiederbefüllen mit diesen bauart-zugelassenen und regelmäßig geprüften Mehrwegflaschen findet innerhalb des bestimmungsmäßen Gebrauchs statt.


    Zu dem o.g. Link von gasflasche.de:
    Dies ist die Webpräsenz eines Mitgliedes des DVFG (Deutscher Verband Flüssiggas e.V.) Das ist der Interessenverband oder Lobbygruppe, der es seit Jahren nicht schafft ein Regelwerk zu erstellen, wie man z.B. eine Tankgasflasche ordnungsgemäß zu verbauen hat (mal soll sie fest verschraubt sein, dann soll sie im Brandfall werkzeuglos zu lösen sein. Ihr kenn ja sicherlich diese endlose Diskussion zu diesem Thema). Jedenfalls ist bei diesen Verband davon auszugehen, dass dieser keine Interesse hat, dass Nutzer Ihre Flaschen selber auffüllen, weil die DVFG-Mitglieder mit dem Gasflaschenauffüllen Ihren betrieblichen Gewinn erzielen.
    Auf der verlinkten Seite wird die Aussage getroffen, dass das Auffüllen/Umfüllen für Privatpersonen verboten sei und nur gewerbliche Anbieter dies durchführen dürfen. Leider fehlt zu dieser Aussage dann der Quellennachweis, in welchenm Gesetz/Verordnung/Technische Regel oder Norm dieses Verbot enthalten und nachzulesen ist.
      
    Ich habe mal folgenden Aussage im Netz gefunden, die der Darstellung von gasflasche.de widerspricht:
    https://scharr.de/aktuelles/pr…eite/gasflasche-umfuellen

    Darin heißt es wie folgt:
    Rechtliche Rahmenbedingungen für das Umfüllen von Gasflaschen

    Das eigenständige Gasflasche selber füllen ist in Deutschland grundsätzlich verboten. Das Gefahrgutbeförderungsrecht (ADR) sowie die Betriebssicherheitsverordnung stellen klare Anforderungen an Umfüllanlagen und deren Betreiber. Wer gewerbsmäßig Flüssiggas umfüllt, benötigt entsprechende Genehmigungen, geschultes Personal und zertifizierte Anlagen.

    Privatpersonen und Unternehmen dürfen lediglich unter sehr eng definierten Bedingungen geringe Mengen umfüllen: Nach geltender Rechtslage sind bis zu zehn Kilogramm pro Stunde zulässig, ohne dass eine förmliche Genehmigung als Umfüllanlage erforderlich wird. Diese Regelung bezieht sich jedoch ausschließlich auf das Umfüllen zwischen verschiedenen Behältern – nicht auf das Befüllen an öffentlichen Tankstellen.


    Technische Ausrüstung für sicheres Umfüllen

    Wer dennoch in den gesetzlich zulässigen Grenzen Flüssiggas umfüllen möchte, benötigt spezielle Ausrüstung. Handelsübliche rote Gasschläuche sind für den Hochdruck beim Umfüllen nicht geeignet. Erforderlich sind Hochdruckschläuche mit einem Prüfdruck von mindestens 20 bar.

    Die Anschlüsse müssen kompatibel sein und über Überwurfmuttern verfügen, um ein sicheres Verbinden ohne Verdrehen der Flaschen zu ermöglichen. Zusätzlich sind Sicherheitsventile und Druckminderer empfehlenswert, um unkontrollierte Gasfreisetzung zu verhindern.

    Eine präzise Waage ist unverzichtbar, um Überfüllungen zu vermeiden. Die meisten Gasflaschen tragen Angaben zum maximalen Füllgewicht, das keinesfalls überschritten werden darf.


    Leider fehlt auch auf dieser Seite der Quellennachweis, aus welchen Gesetz/Verordnung/Technische Regel/Norm, diese Zulässigkeit abzulesen ist.


    Dies ist übrigens mein Umfüllschlauch:

    Hochdruckschlauch mit Herstellerkennung und für Propan/Butan bis 30bar geeignet. Produktionsjahr 2022. Diesen werde ich bis 2032 nutzen und dann nach 10 Jahren gegen einen neuen Umfüllschlauch ersetzen.



    ...
    Produktsicherheitsgesetz (ProdSG)

    ProdSG § 3, § 6

    ...

    Bei der obigen Regelung sehe ich auch keinen Ansatzpunkt, der privates Umfüllen von Gasflaschen regelt oder verbietet?!


    § 3 ProdSG: Allgemeine Anforderungen an die Produktbereitstellung

    Grundsatz: Produkte dürfen nur auf dem Markt bereitgestellt werden, wenn sie bei üblicher oder vorhersehbarer Verwendung die Sicherheit und Gesundheit von Personen nicht gefährden.Berücksichtigung von Faktoren: Bei der Beurteilung sind Produktzusammensetzung, Verpackung, Anleitungen, Einwirkungen auf andere Produkte, Aufmachung, Kennzeichnung, Warnhinweise, Gebrauchsanleitungen, Beseitigungsinformationen und spezielle Nutzergruppen einzubeziehen.Kein Grund zur Gefährdung: Ein höherer Sicherheitsgrad oder das Vorhandensein sichererer Alternativen allein macht ein Produkt nicht automatisch gefährlich.


    § 6 ProdSG: Zusätzliche Anforderungen an Verbraucherprodukte (Aktuelle Fassung & Ausblick)

    Informationspflicht: Informationen über Risiken und Schutzmaßnahmen müssen bereitgestellt werden, die nicht offensichtlich sind.Kennzeichnung: Name und Kontaktadresse des Herstellers (oder Bevollmächtigten/Importeurs) sowie eindeutige Produktidentifikation müssen angebracht werden.Nachmarkt-Pflichten: Wirtschaftsakteure müssen Krisenmanagement-Systeme unterhalten, Beschwerden prüfen und bei tatsächlicher Gefahr die Behörden informieren.Zukünftige Änderung: Mit Inkrafttreten der GPSR (EU-Verordnung) werden viele dieser Pflichten direkt aus der GPSR abgeleitet. Der zukünftige § 6 ProdSG wird sich dann vorrangig auf die sprachlichen Anforderungen beschränken, also Deutsch als Sprache für Informationen und Anleitungen in Deutschland vorschreiben.

    Hallo Erich,

    die Betriebssicherheitsverordnung gilt nut für Arbeitsgeber und Betriebsstätten!

    Da ich meinen Umfüllvorgang auf meiner privaten Terasse, die bestens belüftet ist, als Privatmann durchführe, kann dieses Verordnung schon mal nicht greifen. Ich mache dies selbst und deligiere dies nicht an Beschäftigte. Wie "der_Wolf" kenne ich die Gefahren und kontrollieren mehrfach, so dass ich nur zu 80% befülle, mit Waage und Truma-Level-Control.


    Bei mir kommt übrigens auch kein Elektriker nach Haus, um alle 2 Jahre einen E-Check nach BetrSichV an den ordsveränderlichen Elektrogeräten, wie Staubsauger, Bohrmaschine, Fön TV, etc. durchzuführen und eine Prüfplakette draufzukleben.


    Laut Google-KI:
    Die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) gilt grundsätzlich für alle Arbeitgeber in Deutschland, die ihren Beschäftigten Arbeitsmittel zur Verfügung stellen, unabhängig von Betriebsgröße oder Branche; sie erfasst auch Einzelunternehmen und Familienbetriebe, wenn diese überwachungsbedürftige Anlagen gewerblich nutzen, und bezieht sogar private Arbeitsmittel ein, wenn diese betrieblich verwendet werden. Sie regelt die Sicherheit bei der Bereitstellung und Nutzung von Arbeitsmitteln und überwachungsbedürftigen Anlagen wie Aufzüge, Druckbehälter, Kräne oder Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen.

    Für wen gilt die BetrSichV?

    Alle Arbeitgeber: Egal ob klein, mittelständisch oder groß, die Arbeitsmittel bereitstellen.Einzelunternehmen & Familienbetriebe: Auch Betreiber überwachungsbedürftiger Anlagen ohne eigene Beschäftigte sind erfasst.Spezielle Branchen: Gilt auch für Landwirtschaft, Handwerk, Industrie etc..Auch bei privaten Arbeitsmitteln: Werden private Werkzeuge oder Geräte (z.B. Bohrmaschinen) betrieblich genutzt, fallen auch diese unter die Verordnung.

    Was ist ein "Arbeitsmittel"?

    Jedes Werkzeug, jede Maschine, jedes elektrische Gerät oder jede technische Anlage, die bei der Arbeit eingesetzt wird.

    Wer sind "Beschäftigte"?

    Arbeitnehmer im klassischen Sinne sowie gleichgestellte Personen wie Schüler, Studierende oder Praktikanten, die Arbeitsmittel nutzen.

    Zusammenfassend: Die BetrSichV ist fast flächendeckend relevant, weil fast jedes Unternehmen mit Arbeitsmitteln oder überwachungsbedürftigen Anlagen arbeitet.

    N...Jetzt wäre es natürlich super, wenn ich die befüllt bekomme in D, und mit zumindest 1 vollen 11kg reisen könnte. Dann wäre ich safe, auch für die Anreise durch Frankreich. Aber wahrscheinlich scheitert das Befüllen an hiesigen Bestimmungen....

    Hallo Frank,

    ich habe mir einen Hochdruck-Umfüllschlauch besorgt. Dieser hat an beiden Enden die Messing-Verschraubung die auf das Flaschengewinde gehen. Wenn ich eine teilentleerte Alu-Gas-Flaschen auffüllen will, dann verbinde mit dem Schlauch eine gefüllte zweite Flaschen und hänge die Volle über Kopf darüber und lasse das Flüssiggas per Schwerkraft nach unten in die Alu-Gas-Flasche laufen.Das dauert eine ganze Zeit, weil ja als durch eine Leitung muss und kein zweite Leitung als Pendelleitung für den Luftaustausch zur Verfügung steht. Zwischendurch immer den Füllstand der Alu-Gas-Flasche per Kofferwaage kontrollieren, damit man nicht überbefüllt. Das ganze mache ich auf unserer Garten-Terasse und als Aufhängung verwende ich einen Schwerlast-Verzurrgurt mit Ratsche und der Balkon darüber hat ein ein stabiles Geländer. So fülle ich meine Flaschen. (Nur so als Anregung, wenn man weiß, worauf zu achten ist. Alles ohne Gewähr und auf eigenes Risiko!)

    Hi Marcus,

    sind gerade auf deinen Beitrag von 2023 gestoßen und wollten Mal fragen, wie es nach nunmehr zwei Jahren aussieht....

    Hallo Matilda,
    ich habe an unserem Froli-Einbau (mit Kabelbinder ohne grüne Zwischenmatte direkt auf den Goodside-Latenrost) nichts mehr verändert. An die 5 cm weniger Freiraum zu den Oberschränken haben wir uns gewöhnt. Den offenen, seitlichen Spalt zwischen Matratze und dem Lattenrost finde ich als zusätzliche Ventilationsmöglichkeit eigentlich ganz gut. So kommt überall Luft ran und es kann sich bei kälteren Temperaturen weniger oder keine Feuchtigkeit unter dem Bett ansammeln. Für den Höhenunterschied bei dem Ausziehteil der Betterweiterung (=Schublade) habe ich noch einmal ein Erweiterungs-Kit von Froli nachbestellt. In der Regel haben wir aber die "Schublade" eingefahren und das Erweiterungspolster bleibt auch zuhause.

    Niemand eine Idee? :/

    Hallo,

    wenn es nur darum geht den weißen Stecker aus der weißen Buchse zu ziehen, dann hilft "gefühlige Gewalt". Der Stecker sitzt sehr fest in der Buchse; hat meiner Erinnerung nach aber keine Verriegelung, die ein Herausziehen verhindert . Mit leichtem seitlichen Hin- und Herkippeln und gleichzeitigem Ziehen sollte sich der Stecker lösen lassen.

    ...

    Hallo,

    wenn die die weiße Buchsenausführung beim Dometic/Waeco CA-360 die gleiche ist wie beim Nachfolger-Ladegerät Dometic SMP439, dann passt dieser Stecker, siehe Link:

    Die Komponenten kosten wenige EUR, keine "Mondpreise" wie üblich bei Hobby


    Ich habe mir für ein Ersatz-SMP439 ein Batteriekabel selber konfektioniert, um dieses testen zu können. Zu dem weißen Steckergehäuse muss man sich noch 4 Stück von den passenden Flachsteckhülsen mit Rastnase mitbestellen und Kfz-Batteriekabel in Querschnitt 2,5 mm2 besorgen. Größere Kabelquerschnitte passen nicht mehr in die Flachsteckhülsen, bzw. die gecrimpten Flachsteckhülsen passen dann nicht mehr in das weiße Gehäuse und veringeln nicht ordnungsgemäß. Der Ladestrom vom Ladegerät von 20-25A wird im 4-poligen Stecker auf je zwei Kontakte aufgeteilt: 2x2,5mm2 für 12V+, 2x2,5mm2 für 12V-. Somit passt das elektrisch, wenn man das Ladekabel kurz hält. Im WWW gibt es ja verschiedene Tools, um sich erforderliche Kabelquerschnitte ausrechnen zu lassen. Die Belegung/Positioniereung der Kontakte im Stecker bitte nochmal in der Dokumentation vom CA-360 nachlesen.

    Hallo Marcus,

    ich vermute, du bis dem Thema LiFePo4 Batterie nicht sehr tief verhaftet, denn sonst würdest Du kaum von sinnfrei sprechen, was die Spannung angeht. Lass Dich mitnehmen auf den Hinweis meines Herstellers, der selbst genau den Rat gibt (im persönlichen Support), auf die Spannung und nicht auf Apps zu achten. Ach und ja: Wenn Du meinen Beitrag richtig gelesen hättest, hättest Du sicher auch die Frage zum Setup des TE erkannt.

    Aber lassen wir das - lies Dich (auch in anderen Foren) in die Materie der LiFePO4 ein und Du wirst die Spannung ohne Last als einen entscheidenden Schlüssel erkennen. Wir könnten auch über den Innenwiderstand philosophieren, aber das ginge zu weit.

    Grüße, Peter

    Hallo Peter,
    ich verstehe Deinen Kommentar nicht. Wo findet man denn Information zur LiFePO4-Technik, die so eine Schilderung, wie bei Kurfuerst erklären?

    Ich habe selber 2x150 Ah LiFePO4 von Supervolt an Bord und zusätzlich noch einen separaten Batteriecomputer von Büttener mit 200A-Shunt, der ebenfalls die Lade-/Entladeströme erfasst. Und bei meinem Setup gibt es keine so unterschiedlichen Anzeigen des Ladezustands. Und bei mir laufen beide LiFePO4s ziemlich identisch beim Laden/Entladen. Zwischen den Ladezustandsanzeigen der App und dem Büttner-Display sehe ich bei mir nur eine leichte Differrenz, die in der Regel mit den unterschiedlichen Erfassungsgenauigkeiten zu erklären ist.Und das auch nur, wenn über längeren Zeitraum keine Voll-Ladung durch das Landstrom-Ladegerät oder die Solaranlage erfolgt. Der Büttners-Shunt erfasst noch ein paar mA feiner und mit der Zeit driften die Werte beim Büttner und der Supervolt-App etwas auseinander; beim nächsten Vollladen kalibrieren sich aber beide Anzeigen dann auch wieder auf 100% und liegen dann wieder gleichauf. Beim Ladezustand meiner LiFePO4s gilt für mit die Anzeige der Restkapazität in Ah, die der Büttner-Shunt oder die Supervolt-BMS erfasst haben, da schaue ich nicht auf die Spannung, ob mein LiFePO4-Verbund 13,3V oder 13,25V, oder 13,07V oder 12,9V anzeigt. Wenn die Spannung da eine genaue Aussage erlauben würde, könnten man ja weiter mit den alten analogen Spannungsanzeigen mit Zeiger leben und sich einen zusätzlichen Shunt sparen. Ich habe diese Probleme nicht und ich muss auch nicht den Support von meinem LiFePO4-Hersteller anrufen ,um mich, über seltsame Phänomene aufschlauen zu lassen, Mit meinem derzeitigen Kenntnisstand zu LiFePO4 bin ich bis jetzt ganz gut gefahren, aber vielleicht fehlt mir ja tatsächlich die tiefergehende Expertise, um hier einen hilfreichen Tip zu geben..


    Wenn bei Kurfuerst mal die eine und mal die andere LiFePO4 entladen wird, dann ist das für mich schwer erklärbar und ich frage mich, warum die Redodo-BMS so unterschiedliche Anzeigen liefern? Wenn das der Normalzustand bei den LiFePO4s von Redodo ist, dann bin ich sehr froh, diese nicht an Bord zu haben, den solche Anzeigen informieren nicht sondern sorgen für Verwirrung, wie man das bei diesem Thema ja sieht.

    Warum entlädt sich die eine LiFePO4 bei einer Spannung von 13,1V mit 13,5A und die andere LiFePO4 mit einer Spannung von 13,2V (was ja auf einen höheren Ladezustand hindeutet) liefert Null Ampere? Für mich passt das bei einer ordungsgemäßen parallelen Verkabelung nicht zusammen. Die LiFePO4 müssten sich doch längst auf ein identisches Niveau angeglichen haben.

    Die bisherigen Puzzleteile aus diesem Beitrag deuten für mich eher auf ein technisches Problem bei Kurfuerst hin (BMS/Verkabelung/vieleicht Parametrierung der Victron-Komponenten?)

    Ich werde mich jetzt aber auch nicht weiter mit diesem Thema befassen.


    Ich drücke Kurfuerst die Daumen, das sich sein Thema zu seiner Zufriedenheit klärt.

    Hallo Kurfuerst,

    hat sich Dein Problem geklärt? Ich habe den Thread jetzt mehrmals durchgelesen und kann die "Bruchstücke" nicht zu einem Bild zusammenfügen.


    Geht es hier um LiFePO4s von Redodo oder Bulltron?
    Irritieren unterschiedlich Ladezustandsanzeigen von Handy-Apps oder von einen zusätzliche Smartshunt Victron BMV???


    Bei LiFePO4s anhand der Spannung auf einen Ladezustand zu schließen ist nach meiner Kenntnis ziemlich sinnfrei, da diese Technik einen sehr flachen Verlauf der Ladekurve ha;, zwischen 90% und 20% Ladezustand tut sich bei der Spannung nicht viel.

    Der Verlauf in diesem Beitragsthema ist für mich zu kryptisch, um das Problem zu verstehen und um Hilfestellungen zu geben. Vielleich kannst Du etwas nachvollziehbarer erklären, was bei Dir vorliegt, und etwas mehr Aufwand in Deine Problembeschreibung investieren.


    Ich würde ja gerne helfen, nur kommt leider zu wenig Information.

    Nicht nervös werden. Ich verstehe zwar Dein Setup noch (2xVictron-Regler), aber wir haben Batterien von BullTron. Bestens verbunden und montiert. Die jeweilige App zeigt ein leichtes Driften bei Entladung, das sich aber spätestens beim nächsten Laden kompensiert. Aber: Entscheidende Bedeutung hat nicht die App sondern die Spannung. Und die ist bei uns gleich auf beiden Batterien. Die Apps interpretieren etwas unterschiedlich, warum auch immer. Insoweit musst Du Dir ggf. keine Sorge machen. Miss die Spannung bei abgeschalteten Reglern direkt ab den Polen der Batterien.

    Hallo Tolar,

    kennst Du das Fahrzeug von Kurfuerst und welche Komponenten in welcher Art und Weise miteinander verdrahtet sind? Ich werde aus Deinem Beitrag nicht so wirklich schlauer....

    Ich habe gerade geschaut. Es sieht aus als wenn keine Sicherungen verbaut sind. Ich hab 2 victron Regler dran und einen Smart Hub. Steuern die das nicht oder machen das die BMS der zwei Lifepo Batterien? Es ging ja bisher.

    Hallo Kurfürst,

    es ist schwierig, mit den wenigen bisherigen Informationen die Ursache dieses Problems einzugrenzen. Das wird ein Fischen im Trüben...

    Wenn beide LiFePO4 tatsächlich über direkte Leitungen parallel geschaltet sind, dann sollten die Ausgleichströme dafür sorgen, dass beide LiFePO4s sich auf gleichen Ladezustand einpendeln, bzw, das gleichmäßig geladen/entladen wird.
    Die Information über die unterschiedlichen Ladezustände Deiner LiFePO4s entnimmst Du der Anzeige der Handy-Bluetooth-App oder woher stammen diese Angaben? Eventuell hat sich die Bluetooth-Kommunikation von der LiFePO4 (mit dem 100%-Zustand) aufgehangen und es erscheint in der App nur ein historischer Zustand. Versuch mal, die App zu entkoppel und neu mit der LiFePO4 zu verbinden.

    Ansonsten fällt mir jetzt nur ein Fehler im BMS der 100%-LiFePO4 als Ursache ein. Ist in diesem Accu irgend eine Schutzschaltung aktiviert worden, die den Stromfluß gestoppt hat, und die fehlende Entladung erklären könnte? Kann man in der App dazu irgend eine Info finden oder einen Fehler quittieren/resetten?

    Hallo Kurfürst,

    wenn die beiden Batterien parallel verbunden sind, sollte dies nicht passieren.

    Sind eventuell die Sicherungen in den parallelen Leitungen durchgebrannt? Beim Einbau und parallelem Verbinden von 2 LiFePO4s sollten diese vorab mit einem externen Ladegerät auf 100% Ladezustand vollgeladen sein, damit keine hohen Ausgleichsströme entstehen, die die Sicherungen killen.

    Hallo Thomas,
    ich frage mich, ob Du angesichts Deiner Foren-Präsenz und der häufigen Textfülle eventuell das eine oder andere mal auch Künstliche Intelligenz für Deine Beiträge nutzt oder einfach enorm viel Tagesfreizeit hast, die irgendwie mit dem Verfassen von Foren-Beträgen gefüllt werden muss. Es fühlt sich für mich so an, als wäre hier ein ChatBot außer Kontrolle geraten, der für mächtig viel "Content", aber auch viel "Nonsense" sorgt.

    Ich habe Deinen obigen Betrag mal dem Copiloten vom Microsoft vorgelegt und um verschiedene Textforschläge für eine Antwort gebeten. Ich hänge die mal hier an - und vielleicht setzt dann ein entsprechendes Nachdenken bei Dir ein.....

    Vorschlag 1:

    Hallo Thomas,


    Dein Beitrag spricht einige wichtige Punkte an – insbesondere was den respektvollen Umgang und die Motivation zur aktiven Teilnahme betrifft. Dennoch möchte ich Dich bitten, einmal innezuhalten und zu überlegen, wie Deine eigenen Beiträge auf andere wirken.


    Deine Wortwahl und die wiederholte Betonung von „Griesgramen“, „mangelnder Kinderstube“ und „Störenfrieden“ tragen leider nicht zu einer konstruktiven Atmosphäre bei – im Gegenteil: Sie könnten genau das abschreckende Klima verstärken, das Du selbst kritisierst.


    Vielleicht wäre es hilfreich, wenn Du Dir eine kleine Auszeit vom Forum gönnst, um mit etwas Abstand zu reflektieren, wie Deine Beiträge aufgenommen werden und welchen Einfluss sie auf die Gemeinschaft haben. Manchmal hilft ein Perspektivwechsel, um wieder mit frischer Energie und einem offenen Blick für andere Sichtweisen zurückzukommen.


    Denn letztlich wollen wir alle dasselbe: Freude am Hobby und einen respektvollen Austausch – und dafür braucht es nicht nur klare Worte, sondern auch ein bisschen Gelassenheit und gegenseitiges Verständnis.


    Viele Grüße

    [Dein Name oder Benutzername]


    Vorschlag 2:

    Hallo Thomas,


    Deine Sorge um das Forum ist nachvollziehbar – aber ganz ehrlich: Deine Beiträge tragen selbst nicht gerade zu einer besseren Atmosphäre bei. Wer ständig mit Begriffen wie „Griesgrame“, „mangelnde Kinderstube“ oder „Störenfriede“ um sich wirft, sollte sich fragen, ob er nicht selbst Teil des Problems ist.


    Vielleicht wäre es gut, wenn Du Dir eine kleine Pause vom Forum gönnst. Nicht als Strafe, sondern als Gelegenheit, mal durchzuatmen und zu überlegen, wie Deine Wortwahl und Dein Ton auf andere wirken. Denn wer zur Verbesserung beitragen will, sollte auch selbst mit gutem Beispiel vorangehen – und nicht mit erhobenem Zeigefinger auftreten.


    Wir alle wollen hier einen offenen, respektvollen Austausch. Dafür braucht es nicht nur klare Regeln, sondern auch ein bisschen Selbstreflexion.


    Gruß

    [Dein Name oder Benutzername]


    Vorschlag 3:

    Hallo Thomas,


    Dein Beitrag liest sich wie ein leidenschaftlicher Appell – fast wie ein Manifest für den guten Ton. Und das ist grundsätzlich lobenswert. Aber wenn man sich selbst als Retter der Netiquette inszeniert, wäre es vielleicht hilfreich, dabei nicht mit der rhetorischen Abrissbirne durch das Forum zu marschieren.


    Begriffe wie „Griesgrame“, „mangelnde Kinderstube“ und „Störenfriede“ sind zwar bildhaft – aber sie wirken eher wie ein kleiner Shitstorm im Sonntagsanzug. Vielleicht wäre eine kurze Forenpause ganz heilsam. Nicht als Rückzug, sondern als Gelegenheit, mal zu reflektieren, wie Deine Beiträge auf andere wirken. Denn wer ständig zur Besinnung ruft, sollte selbst auch ein bisschen Besonnenheit zeigen.


    Wir alle wünschen uns einen respektvollen Austausch – und der beginnt nicht nur bei den anderen, sondern auch bei einem selbst.


    Viele Grüße

    [Dein Name oder Benutzername]


    Vorschlag 4:

    Hallo Thomas,


    vielen Dank für Deinen Beitrag – es ist immer wieder beeindruckend, wie viel Empörung man in einen einzigen Text packen kann. Wenn man ihn liest, könnte man fast meinen, das Forum sei kurz davor, von einer Horde unhöflicher Anonymlinge übernommen zu werden, die sich weigern, „Hallo“ zu sagen.


    Vielleicht wäre es eine gute Idee, wenn Du Dir eine kleine kreative Pause gönnst – nicht, weil Du nichts zu sagen hast, sondern damit Du mal darüber nachdenken kannst, wie Deine Beiträge auf andere wirken. Denn wer ständig den Untergang der Diskussionskultur beschwört und dabei selbst mit Begriffen wie „Griesgrame“ und „mangelnde Kinderstube“ um sich wirft, trägt nicht gerade zur Rettung bei.


    Wir alle wollen hier diskutieren – gern auch kontrovers, aber bitte ohne Drama und mit etwas mehr Gelassenheit. Vielleicht klappt’s ja beim nächsten Beitrag mit einem freundlichen „Hallo“ – das wäre doch ein schöner Anfang.


    Viele Grüße

    [Dein Name oder Benutzername]